DerweltweitbekannteBrillen- und Bekleidungshersteller Oakley hat einwahrhaftiginteressantesinteraktives Spiel namensYou vs. McIlroy auf den Marktgebracht, dases so nochnichtgibt. In dem Spiel kann man gegen den irischenGolfspieler und US Open Gewinner Rory McIlroyantreten und versuchen, ihnbeieinem Spiel über 18 Löcheraufdemexquisiten Course of Wentworth zuschlagen.
Die Vorgehensweiseistdenkbareinfach. Man loggtsichbei Facebook einoderdirektüber die Seite von Oakley und schonkanneslosgehen. Zuerstsucht man sicheineSonnenbrilleheraus, natürlich von Oakley, die während des Spiels getragenwird. Nachdem man sich Rory McIlroyalsGegnerherausgesucht hat, erscheintein Caddy, dereinendasganze Spiel überbegleitet und mithilfreichenTippsunterstützt. AllerdingswerdenauchFehlentscheidungenoderschlechteSchlagergebnisseentsprechendkommentiert.
Dereigene Name erscheintsogaraufderGolftasche und aufdemWagen, während des Spiels wird man immerwiederseinKonterfeierblicken. Das Spiel wirdausdemeigenenBlickwinkelerlebt, man siehtnur seine Hände und ArmeoderBeine und Füße, was die GrenzezwischenFiktion und Realitätnochmehrverwischt. Das Ganzewirdnochgekrönt von einemangeschlossenenWettbewerb. SollteeinemtatsächlicheinSiegüber Rory McIlroygelingen, so lockteineReisezueinem Spiel mitdem Champion.
AllerdingsnichtalsseinGegnersondernalssein Caddy, was eineEhre und einunvergesslichesErlebnisseinwird. SämtlicheKostenwieFlüge, Transfers, Unterkunft und Verpflegungwerden von Oakley übernommen.
Zusätzlich erhält man noch eine Brille seiner Wahl von Oakley im Wert von 200 Pfd. Auch ohne Sieg ist das Spiel durch die attraktive und erstaunliche Aufmachung spannend und nie langweilig. Von Spiel zu Spiel merkt man, dass man sich verbessert und will immer mehr. Der Ehrgeiz wird angestachelt, das Spiel kann sich zur Sucht entwickeln. Denn vielleicht, wenn man viel trainiert, winkt der verlockende Wettbewerb.
Zum Golfen hat fast jeder eine Meinung, man liebt ihn oder man hasst ihn. Meinungen dazwischen gibt es eigentlich kaum. Aber woran liegt das, dass einige dem Thema Golf nichts abgewinnen können? Die Antwort ist hier ganz einfach: die meisten haben es noch nicht ausprobiert! In der Schule hat jeder schon einmal Fußball gespielt oder Leichtathletik und Turnen im Sportunterricht gehabt. Auch Techniken beim Kugelstoßen, Hammerwerfen oder Dreisprung wurden auf diese Weise erlernt. Beim Ausüben der Sportart bildet man sich automatisch eine Meinung. Man weiß, auf welche Feinheiten und Qualitäten es ankommt und ob einem der Sport liegt oder nicht. Dabei wird man oft neugierig auf Sportarten, die man ohne den Schulsport nie und nimmer in Erwägung gezogen hätte. Aber probieren geht ja bekanntlich über studieren, und so kommt es schneller als man denkt, dass man sich auch für das Golfen begeistert. Einige haben vielleicht schon einmal bei einem Betriebsausflug oder mit guten Bekannten einen Golfplatz beschnuppert. Wer schon einmal versucht hat, einen ordentlichen Abschlag hinzukriegen, wird nicht schlecht gestaunt haben. Es ist gar nicht so einfach, den Golfball zu treffen! Da kann einen schnell der Ehrgeiz packen, denn im Fernsehen sieht das Golfen immer so leicht aus!
Also heißt es: Ran an die Schläger, im Golfclub angemeldet und der Spaß kann losgehen!
Welches Equipment brauche ich?
Wer mit Golf beginnt, sollte sich erst einmal ein paar Schläger anschaffen, und bis zu 14 Schlägern in unterschiedlichen Längen und Material dürfen es auf dem Platz sein. Es gibt im Internet eine große Auswahl an Schlägern und eine besonders große Driver Auswahl. Für den Abschlag benötigt man die langen Hölzer. Die meisten Spieler benutzen das Holz 1, das auch Driver genannt wird. Wer den richtigen Driver sein eigen nennt, kann einiges an Geschwindigkeit und Schlagkraft dazu gewinnen. Bei den mittleren Schlägen wird ein Schläger aus Eisen benötigt, weiterhin gibt es Hybrid- oder Rescue-Schläger, die aus einer Mischung aus Eisen- und Holzschläger bestehen. Die kurzen Schläge bestreitet man mit den Wedges, die etwas kürzer als die Eisen sind. Zum Einlochen schließlich benutzt man den häufig gebrauchten und wichtigen Putter. Neben den Golfschlägern benötigt man auch eine Golfbag, Bälle und weiteres Zubehör. Wenn man eine komplette Ausrüstung kaufen möchte, kann man auf Golfartikel von Jucad zurück greifen. Von der Minibag bis zum Schirm ist hier alles vorhanden, was das neue Golferherz höher schlagen lässt. Jetzt heißt es nur noch: durchstarten und das neue Hobby genießen!
Was spielt man auf dem Mond?
Antwort: Golf. Tatsächlich hat 1971 der Kommandant der Raumkapsel Apollo 14 einen Golfball vom Mond aus in Richtung zur Erde geschlagen, so dass behauptet werden darf, Golf ist die erste intergalaktische Sportart. Die Frage woher der Vorläufer des modernen Golfspiels kommt, ist an sich überflüssig, wenn man weiß, dass im Grunde alle Ballsportarten ihren Ursprung im Vereinigten Königreich haben. Die Vorläufer des Vorläufers finden sich aber schon im alten Ägypten oder China wieder.
Was den Golfsport so attraktiv macht
Bei Golf gibt es keine Altersbegrenzung, weder intern, noch vom physischen Anspruch her. Eigentlich sollte diese Sportart von den Krankenkassen genehmigt werden, da dieser Sport nahezu ohne Unfallrisiko betrieben wird und Körper und Geist fordert und somit beides fit hält. Das unter modernen gesundheitlichen Gesichtspunkten für Herz und Kreislauf verlangte Pensum von ca. 5 bis 7 Kilometer an der frischen Luft, die ein Mensch am Tag zurücklegen soll, wird beim Golfen mehr als erfüllt. Die mittlerweile starken Jugendmannschaften in den deutschen Clubs widerlegen dennoch die Behauptung, Golf sei ein elitärer, arrivierter Sport ab 60. Überhaupt ist Kindern und Jugendlichen diese Sportart auch wegen der heute so stark zu bemängelnden Fehlleistung an Konzentration dringend zu empfehlen. Allein schon durch die Dauer eines Spiels, reift bei jungen Menschen ein anderer Begriff von Zeit und sie lernen, der allgemeinen Hektik unserer Tage etwas entgegensetzen zu können.
Martin Kaymer – der neue Boris Becker des Golfsports
Wir können uns alle noch lebhaft an die ersten überragenden Siege von Boris Becker im Tennis lernen und welche Begeisterung er für diesen Sport ausgelöst hatte. Ähnlich – wenn auch nicht mit jenem Hype – ist die Wirkung von Martin Kaymer, spätestens nach seinem Major-Sieg – als zweiter Deutscher überhaupt – in 2010 für den Golfsport. Besonders hervorzuheben ist aber sein Werdegang: Martin Kaymer, der mit dem Golfspiel im Alter von 10 Jahren beim Golf Club Mettmann begonnen hatte und seine weitere Amateurlaufbahn mit dem Start für den Bundesligisten GC Bergisch Land fortsetzte, verdeutlicht die Bedeutung der Jugendarbeit des Deutschen Golf Verbands und ist eine wichtige Erklärung dafür, dass Martin Kaymers spätere Erfolge nachvollziehbar und vorbildhaft für alle angehenden Golfspieler ist. Die Attraktivität eines Sports ist neben der Faszination beim Zuschauen der großen Meister eben auch die Umsetzung in das eigene Vermögen. So steht Martin Kaymer als Vorbild und Wegweiser für diesen Sport, der das Potential zum Volkssport längst erkannt hat.
Für so manch einen ist Minigolf nicht gerade das, was man eine coole Sportart nennt. Jedoch schießen in Deutschland immer mehr Bahnen aus dem Boden, die Minigolf zu einem besonderen Erlebnis machen und es so nach und nach wieder in den Fokus rücken.
In Hamburg, Duisburg und seit kurzem auch in Berlin gibt es Anlagen, die eine einmalige Atmosphäre verbreiten. Und zwar versucht man hier nicht etwa auf schäbigen Betonbahnen den Ball ins Loch zu bekommen, sondern in unterschiedlichen Kulissen, die in Schwarzlicht getaucht sind.
Die 18 Bahnen verteilen sich auf verschiedene Räume, die alle unterschiedlich aufgemacht sind: von der Wüstenstadt, über das Ufo bis hin zu Fischen im Ozean oder Fabelwesen. Dazu gibt es noch die passenden Klänge und fertig ist eine Minigolf-Partie der etwas anderen Art. Einfach mal ausprobieren! Ach ja, damit beenden wir auch unsere kleine Reihe hier der etwas anderen Golf-Möglichkeiten.
Oh Mann, es gibt wohl kaum eine Sportart, die es nicht gibt. Wir Menschen sind halt auch auf diesem Gebiet sehr erfindungsreich… Letzte Woche haben wir euch an dieser Stelle über Discgolf berichtet und sind dabei im Vorfeld auf Angelgolf gestoßen, was wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Der Name Angelgolf sagt eigentlich schon alles über diesen Sport aus. Seit 2006 gibt es ihn. Erfunden hat ihn der Angler und Castingsportler Thorsten Wasching. Angelgolf spielt man mit einer normalen Angelrute, an der über eine Öse ein herkömmlicher Golfball befestigt ist.
Mit der Angel versucht man nun den Ball ins Loch zu befördern. Das Ganze kann auf 6-, 9- oder 18-Lochgolfplätzen gespielt werden. Dabei werden die Würfe gezählt, die man für jede Bahn braucht. Mittlerweile gibt es sogar regelmäßige Turniere im Angelgolf. Klingt spaßig ist es auch. Wir könnten richtig ein Faible für diese „neuen Formen“ des Golfens entwickeln!