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Archiv für Februar, 2010

Der Triathlon

25. Februar 2010

Traithlon by Flickr vsellisWir sind in letzter Zeit häufiger nach Tipps für Anfänger beim Triathlon gefragt worden. Daher hier mal eine kleine Aufstellung des Wichtigsten:

Was ein Triathlon genau ist, muss ich hier wahrscheinlich niemandem mehr erklären ;-) . Also nur ganz kurz: Es handelt sich um einen Mehrkampf aus den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen mit ununterbrochener Zeitabnahme.

Für viele Sportler ist es eine der größte Herausforderung und durchaus mit dem Bezwingen eines Marathons zu vergleichen, da durch die verschiedenen Disziplinen der Körper unterschiedlich stark belastet wird. Als größte Herausforderung gilt das Laufen nach dem Radfahren, denn hier greift der Körper auf die durch das Radfahren eh schon überanstrengten Muskeln zurück.

Als Anfänger kann man natürlich nicht einfach so beschließen “Ich laufe jetzt mal einen Triathlon”, sondern man muss sich gut vorbereiten, lange trainieren und auch einiges sonst beachten. Ach ja, und hier gibt es noch eine Übersicht vom Wettkampfkalender eines Profis.

Die nächsten Termine von Triathlon-Veranstaltungen in eurer Nähe könnt ihr u.a. hier abfragen.

Na dann, gutes Gelingen!

Laufen, Triathlon ,

Jogging-Tipps bei Schnee und Eis

24. Februar 2010

Jogging Winter by Flickr AlexDixonPassionierte Jogger lassen sich auch vor eisigen Temperaturen nicht von ihrem Lieblingssport abhalten. Und auch für Anfänger ist gerade jetzt ein guter Zeitpunkt mit dem Laufen anzufangen, denn es ist nicht mehr so eisig und man schafft sich eine gute Grundlage für das Training im Sommer.

Joggen im Winter ist gut für das Immunsystem, doch natürlich sollte man auch hier ein paar Tipps beherzigen:

Besonders im Norden Deutschlands liegt zum Teil noch Schnee und Eis. Versucht daher beim Joggen fest getretenen Schnee oder eisige Fläche zu vermeiden, sonst landet man schneller am Boden als einem lieb ist. Für den Halt gibt es nicht besseres als auf frisch gefallenem Schnee zu laufen. An sehr glatten Stellen nur kleine Schritte machen, die Muskeln anspannen und mit dem ganzen Fuß auftreten. Das gilt natürlich auch für fiesen übrig gebliebene Splitt, wenn das Eis getaut ist.

Kleidungstechnisch sollte man sich nicht zu warm einpacken, sonst schwitzt man zu schnell und zu viel. Lieber auf Funktionskleidung setzen, die den Schweiß aufnimmt und trotzdem wärmt. Die erste Kleidungsschicht sollte dabei immer luftdicht sein, damit der Körper nicht zu schnell auskühlt. Mütze, Schal und Handschuhe sind Pflicht, da man über die Hände und den Kopf viel Wärme verliert.

Bei kalten Temperaturen gilt es mehr auf sein Gefühl zu hören als auf irgendwelche Trainingspläne. Hört am besten dann auf, wenn es euer Körper euch sagt.

Ach ja, und nach dem Laufen unbedingt schnell ins Warme, auch wenn man noch so schwitzt. Eine heiße Dusche und vor allem viel Trinken. Am besten ist hier eine heiße Zitrone. Die wärmt von innen und sorgt für eine Ladung Vitamin C.

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Blizzard IQ-Power Full Suspension – Öldruckstoßdämpfer für die Ski

22. Februar 2010

Öldruckstoßdämpfer Ski BlizzardAuch in diesem Jahr wurden auf der ISPO die besten Neuheiten in Sachen Wintersport mit den European Ski Awards ausgezeichnet. Darunter auch eine interessanten Neuheit aus dem Hause Blizzard:

Öldruckstoßdämpfer für die Ski sorgen für mehr Agilität und vor allem Kontrolle auf dem Schnee. Sie reduzieren mittels eines im Ski sichtbar integrierten Öldruckstoßdämpfers unerwünschte Schwingungen und verbessern den Fahrkomfort deutlich.

Außerdem sorgen die mit dem Stoßdämpfer verbundenen Carbon Power Boost Streben für gleichmäßige Kraftaufnahme auf der gesamten Länge des Skis und sichern so die Beweglichkeit. Für den Skifahrer sind verbesserte Laufruhe, schneller Kantengriff und damit ein präzises Fahrverhalten auch bei starken Schlägen deutlich spürbar.

Die Jury begründete die Entscheidung für den Preis so: “Mit einer kompletten Neuentwicklung revolutioniert Blizzard die Dämpfungstechnologien für Spitzenski. Verpackt in ein technisches Design bietet der R-Power FS IQ dem User einen hohen Nutzen und zusätzliche Sicherheit auf der Piste.”

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Snowkajak Weltmeisterschaft 2010

17. Februar 2010

Snowkajak Martin LuggerInzwischen findet ja fast jede Sportart, die normalerweise in wärmeren Monaten stattfindet, auch ihr Pendant im Schnee. Und so kann man auch im Winter Kajak fahren. Nicht etwa in zugefrorenen Flüssen, nein mit Paddel und Boot bewaffnet eine Parcours-Piste hinunter. Wie sich jeder vorstellen kann, ganz schon waghalsig, aber auch gleichzeitig ein Riesenspaß!

Am 13. März findet die WM im Snowkajak statt und dabei stürzen sich die Athleten wieder mit präparierten Kajakbooten einen listigen Parcours, gespickt mit gemeinen Hindernissen, raffinierten Steilkurven und furchterregenden Sprüngen, hinunter. Beim letzten Mal machten diese wagemutigen Sportler noch Obertauern unsicher, aufgrund des unglaublichen Zuschauerinteresses bei der alle zwei Jahre stattfindenden Weltmeisterschaft musste aber eine größere Location her, welche mit der Moosalm in Lienz (Hochstein) auch gefunden wurde.

Die Weltmeisterschaft 2010 wird in den Kategorien Männer und Frauen ausgetragen, die sich auf der selektiven Strecke um die Positionen matchen können um den Titel „Snowkajak Weltmeister 2010″ zu ergattern. Die Ausrüstung ist vorgeschrieben (Boot, Rückenprotektor, Helm, Paddel, Brille) und muss eingehalten werden, ansonsten erfolgt eine ausnahmslose Disqualifikation.

Teilnahmeberechtigt sind alle, ob Profi oder Amateur, Männlein oder Weiblein, ob groß oder klein, dick oder dünn, jeder, der genug Mut beweist und ein wenig Gleichgewichtssinn mit bringt, kann sich diesen atemberaubenden Parcours herunterstürzen. (Anmelden kann man sich hier)

Dieser weltweit einmalige „Boatercross” wird auch in diesem Jahr für einige spektakuläre Ausritte, und so für eine einmalige Zuschauerunterhaltung sorgen.

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Neuer Skihelm passt sich optimal dem Kopf an

15. Februar 2010

Skihelm Salomon Luftpolster by Flickr Webdevil666Nach zahlreichen schweren Unfällen von Skifahrern und Snowboardern in letzter Zeit, setzen immer mehr auf Skihelme. Aktuellen Studien zufolge ist dies auch äußerst sinnvoll, denn durch die Helme können über ein Drittel der schweren Verletzungen bei Skiunfällen verhindert werden.

Auf der ISPO wurde vor kurzem ein Skihelm vorgestellt, der mit einem neuen System optimalen Schutz bietet. Häufig fallen Verletzungen auch schlimmer aus als sie müssten, nur weil der Helm nicht richtig sitzt.

Dem beugt der Skihelm von Salomon vor, denn er passt sich durch Luftkissen exakt der Kopfform an. Diese kann man per Fingerdruck ganz einfach aufblasen und so die Passform selbst bestimmen. Die Luftpolster federn bei einem Sturz außerdem zusätzlich ab.

Eine tolle Idee, die hoffentlich bald Schule machen wird!

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