Vor kurzem haben wir euch bereits freudig über die Nominierung von Sebastian Steudtner für den Billabong XXL Global Big Wave Award 2010 berichtet. Und wir dachten das wäre schon toll, denn er war als erster Deutscher überhaupt nominiert.
Nun hat er den Award auch noch gewonnen, was in der Szene schon fast als kleine Sensation gilt, denn vor ihm ist noch keinem Europäer diese Ehre zu Teil geworden. Herzlichen Glückwunsch also auch von unserer Seite!
Am 7. Dezember surfte der 25- Jährige eine 20 Meter hohe Welle in Jaws vor der Küste von Maui auf Hawaii und gewann damit den Award in der Kategorie „Biggest Wave“. Vor über 2.000 Zuschauern wurde ihm der Preis und der Siegerscheck in Höhe von 15.000 Dollar in Los Angeles überreicht. Nicht schlecht!
Aktuell liegen sie vollkommen im Trend, Schuhe, die angeblich bei jedem Schritt den Körper trainieren. Viele stehen diesen Modellen noch ziemlich skeptisch gegenüber, vor allem weil sie nicht alle unbedingt stylish aussehen oder man schon von Weitem die Zusatzfunktionen erkennen kann.
Und wer will schon zeigen “dass man es nötig hat”…
Bei EasyTone von Reebok ist das ein bisschen anders, denn diesen Schuhen sieht man wirklich nicht an, dass es sich um besondere Treter handelt. Man kann sie sehr wohl im Alltag tragen oder auch als Freizeitschuh.
Sie funktionieren nämlich nicht wie andere vergleichbare Schuhe über eine speziellen Form der Sohle oder ähnliches, sondern sind im Innern mit einem Speziellen Luftkissensystem ausgestattet, das von einem ehemaligen Ingenieur der NASA entwickelt und unter wissenschaftlichen Bedingungen getestet wurde.
Die Luftkissen sorgen für eine Art „Wackelbretteffekt“. Der Körper ist also bei jedem Schritt dazu gezwungen die kleinen Instabilitäten, die die Trägerin so nicht wirklich wahrnimmt, auszugleichen. Dadurch werden die Muskeln trainiert und der Po um bis zu 28%, Oberschenkel und Waden um bis zu 11% straffer. Leichter geht Training nun wirklich nicht…
Die Zeit war aber langsam wirklich reif für ein neues Modell am Inlineskate-Himmel. Nun ist es da: Der Phuzion 8 von Powerslide wird so manchen eingefleischten Skat-Fan überraschen, denn aufgrund seiner neuen Technik sticht er auf jeden Fall zunächst einmal ins Auge.
Er hat nämlich nur drei Rollen statt der bisher vier und dies haben dann auch noch einen Durchmesser von satten 11 cm, sind also fast so groß wie eine CD. Mit diesen Skates kommt man nicht nur hoch hinaus, sondern vor allem weit, denn dank dieser Rollen legt man mit dem selben Kraftaufwand wie bei den alten Modellen einen weiteren Weg zurück. Das Tempo kann sich also sehen lassen!
Die kurze Schiene macht die Skates zudem noch sehr wendig, so dass ganz neue Manöver möglich sind. Sollte man wirklich mal ausprobieren, denn Spaß machen sie auf jeden Fall. Wer weiß, vielleicht haben die vier Rollen ja bald ausgedient…
Endlich können wir wieder zum Sport treiben nach draußen gehen, ohne uns in Sachen Klamotten gleich wie ein Michelin-Männchen zu fühlen! Mit den ersten Sonnenstrahlen lockt es etliche Sportbegeisterte wieder ins Freie. Doch auch, wenn es draußen noch nicht so heiß ist, sollte man seine Haut vor den Sonnenstrahlen schützen, und natürlich auch die Augen.
Bei der Wahl der richtigen Sonnenbrille sollte man also unbedingt auf einen angemessenen UV-Schutz achten. Auch ein guter Halt ist beim Sport enorm wichtig.
Wer auf Nummer sicher gehen will und nicht auf Billiganbieter hereinfallen will, sollte sich in erster Linie an bekannte Markenmodelle halten. Zum Beispiel bietet Adidas Eyewear eine große Auswahl an Sonnenbrillen, die vor allem auf die Bedürfnisse von Sportlern ausgerichtet sind und dazu auch noch gut aussehen.
Die hochwertigen, polarisierenden Filter sorgen für einen optimalen Schutz der Augen und die Brille bleibt auch bei schnellen Bewegungen dort wo sie sein sollte. Am besten sich von einem Fachmann beraten lassen und sie genau anprobieren. Na, dann kann der Sport im Freien ja kommen!
So manch einer wird das Problem kennen: Zuhause trainiert zwar der Crosstrainer ideal den ganzen Körper, aber man strampelt dumpf an einer Stelle vor sich hin. Mit Fahrrad und Co. kommt man zwar raus an die frische Luft, aber man hat nicht den selben Trainingseffekt wie eben mit dem Crosstrainer. Am besten wäre es doch, wenn beides auf einmal ginge…
Dies hat sich wohl auch der Erfinder dieses neuen Fitness-Geräts gedacht und einfach wirklich beides miteinander kombiniert. Der Freecross ist im Prinzip eine Mischung aus Crosstrainer und Fahrrad.
Man saust damit durch die Lande, trainiert aber gleichzeitig den ganzen Körper, von den Schultern und Armen, über Brust, Bauch und Rücken bis hin zu Po und Beine. Gleichzeitig schult man noch seinen Gleichgewichtssinn und sein Koordinationsvermögen.
Wie bei jedem neuen Sportgerät muss man sich an den Anblick des Freecross wohl erst einmal gewöhnen, aber irgendwie sieht das nach einer Menge Spaß und einer guten Idee aus: