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Archiv für Mai, 2010

Streetdance 3D – Ballett trifft auf Streetdance

31. Mai 2010

street dance 3dDiese Woche, genauer gesagt am 3. Juni, startet der Film Streetdance 3D, der wohl in erster Linie die Tanzfans unter euch begeistern wird, denn es handelt sich hierbei um den ersten Tanzfilm in 3D.

Die Geschichte an sich ist nichts Neues, aber das spielt hier wohl auch keine Rolle, denn für eingefleischte Fans geht es natürlich um die passenden Moves und Styles, von denen wir heute auch ein paar parat haben… ;-)

Zunächst aber mal zum Film selbst: Mal wieder geht es hier um das fast schon alte, aber immer noch spannende Zusammentreffen von Streetdance und klassischem Ballett. Streetdancerin Carly hat es mit ihrer Crew bis zu den UK Street Dance Meisterschaften geschafft, nur leider stehen sie vor dem plötzlichen Problem keinen Raum zum Üben zu haben.

So bleibt ihnen nichts anderes übrig, als in den Raum einer Ballettschule zu ziehen und dies auch nur unter einer Bedingung: Sie müssen die Ballettschüler in ihr Training miteinbeziehen. Durch Ballettstar Tomas kommt Carly schnell der Welt des Ballett näher und zwischen den beiden entwickelt sich etwas, was über die Liebe zum Tanz hinaus geht…

In Streetdance 3D zeigen die Crews „Diversity“, „Flawless“ und der Gewinner von „Britain’s Got Talent“ (Pendant zu unserem „Supertalent“) George Sampson ihr Können unter Beweis.

Und hier noch ein paar der versprochenen Moves, ohne die es beim Streetdance gar nicht geht:

Waving: Ziel dieser auch als ‚Jacking’ bekannten Technik ist es, den Eindruck zu vermitteln, dass eine Welle durch den gesamten Körper geht. Man beginnt mit den Armen, dem sogenannten ‚Armwave’. Beide Arme werden gestreckt und dann, mit den Fingern einer Hand beginnend, jeder Teil des Arms gehoben und gesenkt. Diese Bewegung muss über die Brust fortgesetzt und zum anderen Arm und der anderen Hand weitergeführt werden. Extrem wichtig ist dabei, dass der restliche Körper sehr ruhig bleibt, damit der Eindruck entsteht, als ginge eine Welle durch Arme, Schultern und Hände. Beherrscht man das, kann man sich dem Bodywave zuwenden. Hier soll es aussehen, als ginge eine Welle nun durch den ganzen Körper – vom Kopf bis zum Fuß.

The Windmill: An diesen Move erinnern sich die meisten, wenn sie an Breaking denken. Dabei rollt sich der Tänzer mit seinem Oberkörper über die Tanzfläche, während die Beine in der Luft herumwirbeln und dabei eine V-Form bilden.

Tutting: Bei diesem Move, der nach dem ägyptischen Pharao Tutanchamun benannt sein soll, bilden Unterarme und Hände einen starren rechten Winkel. Und ja, die Girlgroup The Bangles ließ sich vom Tutting inspirieren für ihren Hit „Walk Like an Egyptian“.

Slide: Hier beginnt man auf den Zehen des rechten Fußes mit angehobener Ferse, drückt ihn hinunter, während der linke Fuß flach nach hinten gleitet. Dann hebt man die Ferse des linken Fußes, setzt ihn flach ab und zieht den rechten Fuß hinüber, bis beide Füße nebeneinander stehen. Das wird in einer gleitenden Bewegung wiederholt. Hört sich leicht an, erfordert aber viel Training, bis ein harmonisch fließender Bewegungsablauf erreicht wird.

Toprock: Darunter versteht man jede schnelle Schrittfolge, die ein B-Boy oder ein B-Girl in aufrechter Körperhaltung macht. Normalerweise wärmt man sich damit auf, bevor es mit Breaking richtig losgeht.

Suicide: Gewöhnlich krönt der Suicide den Streetdance-Vortrag als dramatischer Abschluss. Dabei erweckt der Tänzer den Eindruck, als habe er die Kontrolle über den Körper verloren, landet dann unsanft auf dem Boden, auf Rücken oder Bauch. Als Faustregel gilt: Je schmerzhafter es aussieht, desto eindrucksvoller ist der Suicide.

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Shaun White Skateboarding – Das neue Game

26. Mai 2010

Es ist wohl der Traum von jedem Skater: Sich die Stadt so zurecht zu biegen, dass sie ein einziger großer Abenteuerspielplatz wird. Dies kann man nun zumindest virtuell tun und zwar mit dem neuen Game „Shaun White Skateboarding“, das, wie der Name schon sagt ;-) , zusammen mit dem weltbekannten Snow- und Skateboarder Shaun White entwickelt wurde.

Neben über 80 Tricks, die von Shaun White ausgewählt wurden, kann der Spieler auch neue Skatemöglichkeiten entdecken und seine eigenen Kreativität unter Beweis stellen.

Man startet in einer leeren und grauen Stadt und je mehr man meistert um so bunter und lebendiger wird sie. Der Spieler formt sich sozusagen nach und nach seine eigene Welt. Mann kann Brunnen leeren um Bowls zu erschaffen oder Straßen zu Rampen umformen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

„Als wir mit der Entwicklung des Spiels begonnen haben, wussten wir, dass wir den Spielern das Gefühl geben wollen, die Welt mit den Augen eines Skaters zu sehen. Beim Skaten bieten sich überall neue Möglichkeiten.”, sagte Kreativdirektor Nick Harper. “Was wie ein Geländer aussieht, ist in Wahrheit ein Grind. Eine Parkbank ist ein Platz zum Tricksen, eine Gasse ist eine Quarterpipe usw.“

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Kontaktlinsen tragen beim Sport

26. Mai 2010

Viele Sportler verfügen über eine Sehbehinderung beziehungsweise eine Einschränkung ihrer Sehfähigkeit, welche ihnen bei der aktiven Ausübung ihrer Sportart im Wege steht. Zwar gibt es bei einem guten Optiker durchaus Sportbrillen zu kaufen, welche sich zum Tragen beim Sport eignen und nicht so leicht beschädigt werden können, dennoch bezeichnen viele Sportler mit Sehschwäche derartige Brillen als “nervig” oder “störend”, zu mal auch eine Sportbrille beispielsweise durch den Kontakt mit einem Fussball zu Bruch geht. Da viele Sportler keine Laseroperation ihrer Augen in Anspruch nehmen möchten oder nicht über die finanziellen Mittel für einen derartigen Eingriff verfügen, greifen immer mehr Sportler zu Kontaktlinsen.

Durch das Tragen von Kontaktlinsen kann während der Ausübung einer Sportart auf das komplette Sehvermögen zurückgegriffen werden, sodass bei einer vorherigen starken Beeinträchtigung, das sportliche Leistungsvermögen des Kontaktlinsenträgers verbessert werden kann. Kontaktlinsen können beim Sport nicht so einfach beschädigt werden und somit kaputt gehen, sodass im Vergleich zur Sportbrille eine wesentlich längere Lebenserwartung besteht. Natürlich haben Kontaktlinsen beim Sport auch ihre Nachteile, sodass sich die Linsen aus dem Augen lösen und somit verloren gehen könnten. In einem solchen Fall müsste der Sportler beispielsweise beim Fussball, seine Kontaktlinsen auf dem gesamten Fussballplatz wieder suchen, was ihn natürlich während eines Spieles massiv behindern würde. Natürlich ist der komplette Verlust der Kontaktlinsen der absolute Extremfall, jedoch können sich die Linsen auch im Auge bewegen und verschieben, sodass der Sportler beim Sporttreiben deutlich gestört wird und die Linsen in seinem Auge als Fremdkörper wahrnimmt.

Ein gewisses Risiko birgen Kontaktlinsen beim Sport somit in jedem Fall, sodass der Sportler immer etwas aufpassen muss und umsichtig agieren sollte. Dennoch sind die Vorteile für den Sport bei einer Gewinnung des kompletten Sehvermögens äußerst groß, sodass Kontaktlinsen sich äußerst lohnen und deutlich besser als eine Sportbrille sind. Kontaktlinsen sind weiterhin komplett unauffällig und nicht zu sehen, sodass auch spezielle und individuelle Schönheitsideale der Sportler erhalten bleiben können.

Sportbekleidung

Ein exklusives Trainingsprogramm für die Windstopper Trailrun Worldmasters gewinnen

24. Mai 2010

Trailrun Woldmasters Foto. Armin SchirmaierIm November findet in Dortmund zum zweiten Mal die Windstopper Trailrun Worldmasters statt. An drei beinharten Tagen absolvieren hier die Teilnehmer 68 km und dabei über 1.300 Höhenmeter. Rund 600 Athleten, von Marathon über Langstreckenläufer bis hin zu ambitionierten Hobbysportlern, werden sich über die schönsten und auch härtesten Trails des Ruhrgebiets kämpfen.

Dabei werden auch ein paar ganz besondere Teilnehmer dabei sein, zu denen auch ihr mit ein bisschen Glück und Kampfgeist gehören könnt. Windstopper schicken in diesem Jahr Trailrunning-Newcomer ins Rennen, die vorher ein einzigartiges Trainingsprogramm absolviert haben. Dazu wird man mit einer kompletten Laufausrüstung ausgestattet und bekommt einen Arzt und einen Trainer an die Seite gestellt, die dann ein fünfmonatiges Trainingsprogramm ausarbeiten und einen in ein Höhentrainingscamp schicken.

Auf Facebook kann man sich hierfür bewerben und natürlich können die, die nicht genommen wurden oder einfach lieber zuhause bleiben das ganze Training dort auch verfolgen, den Athleten Tipps geben und sie anfeuern.

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KLICKfix – fix geklickt und rauf aufs Rad

23. Mai 2010

Klickfix Logo

[Trigami-Review] Fahrradfahren ist doch – trotz all den neuen sportlichen Beschäftigungsmöglichkeiten – immer noch am Schönsten. Man kommt raus, ist in Bewegung, wobei unter Anderem auch die Knie geschont werden und man kommt außerdem noch realtiv schnell (und abgasfrei!) von A nach B.

Das Cannondale Bad Boy Ultra

Das Cannondale Bad Boy Ultra

Einfache Befestigung an der Stattelstütze

Einfache Befestigung an der Stattelstütze

Da geht es unserer Redaktion genauso wie vielen anderen Menschen, weshalb wir umso erfreuer waren, dass wir letztens Fahrradzubehör testen durften und in Zukunft sehr sehr viel mit unseren Rädern transportieren können. Zugeschickt bekamen wir nämlich eine Fahrradtasche für Räder ohne Gepäckträger – letzteren gab es natürlich auch dazu, passend zur Tasche.

Es herrschte große Aufregung im Büro, denn wir erwarteten voller Neugier, wie uns die beiden Teile mit den Namen “Rackpack 1 Plus ” und “Freerack Plus” gefallen würden, immerhin handelt es sich dabei um die immer selten werdene Marke “Made in Germany” :)
Und dann war sie ausgepackt und wartete darauf, getestet zu werden. Mit ihren Maßen von 28×28/48×35 cm (B x H x T) und einem Eigengewicht von gerade mal 1 kg kann sie ein Volumen von 13 – 18 Liter aufnehmen, die wollten erstmal in die Tasche rein, denn immerhin sollten wir sie ja testen. Neben dem KlickFix System war ein Cannondale Bad Boy Ultra mit von der Partie.

Der Grundträger des KLICKfix

Der Grundträger des KLICKfix

Während die Tasche “Rackpack 1 Plus” befüllt wurde, machten sich die Handwerker ans Montieren des Gepäckträgers – vollkommen unnötig, wie sich bald herausstellte, denn der Freerack Plus Aluminiumträger ließ sich schnell und einfach befestigen. Der Gepäckträger lässt sich schnell und einfach mit vier Inbusschrauben und einer Muffe um die Sattelstütze spannen. Ein praktischer Gummiunterleger liegt dem Paket gleich bei, damit es keine unnötigen Kratzer gibt.

Lustig sieht der Freerack Plus übrigens aus, mit seinen seitlichen Abstützungen, macht sich dadurch natürlich gut in Zusammenarbeit mit ausklappbaren Seitentaschen, wie sie unsere ebenso neue Tasche ja besitzt. Somit kann je nach Bedarf die Tasche in kompakter Form verwendet werden oder als aufgeklappte Version.

Die Tasche lässt sich durch ein “Klicksystem” auch extem schnell an den Träger befestigen und wieder ablösen, d.h. man kann die Taschen einfach mit in das Geschäft nehmen oder ins Restaurant, wenn man z.B. gerade einen Zwischenstopp einlegt. Die Taschen sind intelligent konzipiert und hochwertig verarbeitet. Es gibt diverse Reißverschlüsse, verschieden

Klickfix Träger und Tasche in der Kompaktvariante

Klickfix Träger und Tasche in der Kompaktvariante

große Taschen, einen doppelten Deckel durch den man Kleidung (z.B. Regenjacke) einklemmen kann, eine Flaschenhalterung, kleine Gummiriemen zum Befestigen etc. pp. – da hat wirklich mal jemand nachgedacht.

Eine Montageplatte für Rücklicht oder Reflektor ist übrigens inklusive und sehr praktisch, da das Fahrrad so nicht nur etwas aufgepeppt wird, sondern auch Verkehrssicher bleibt (was bringt mir mein Rückleuchter, wenn man dank des Gepäckträgers nicht sieht?). Wir haben mal darauf verzichtet… (ein Bad Boy hat keine Reflektoren, schon aus Prinzip)

Klickfix in der ausgeklappten Variante

Klickfix in der ausgeklappten Variante

Als Fazit können wir nur beide Daumen nach oben drücken für das System. Natürlich ist es nicht gerade ein preiswertes Vergnügen und man muss schon über 100€ für Tasche und Träger investieren, dafür bekommt man aber ein intelligent konzipiertes und hochwertig verarbeitetes Gepäcksystem für Räder ohne Gepäckträger.

Wer also mal eine lange Tour mit seinem Rennrad oder wie wir mit dem Bad Boy Ultra unternehmen will, ist hier richtig beraten. Denn statt eines Rucksacks auf dem Rücken, ist das Gepäck auf dem Klickfix System hundert mal besser aufgehoben – Was man dann auch an der Fahrzeit und der geringeren Erschöpfung des Fahrers merken sollte.

KlickFix bietet insgesamt vier verschiedene Taschenmodelle und drei Träger zur Auswahl. Alle Rackpack Taschen passen auch auf die Tubus Gepäckträger Cosmo Locc und Cargo. Man kann also je nach Anforderung auch noch spezifischer auf das Fahrrad, den Fahrer und die gewünschte Einsatzart eingehen.

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