Neuer Trend Online-Fitnessstudio?

18. Oktober 2011
cc by flickr/ lululemon athletica

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Neben den bisherigen Trainingsmethoden haben Spielekonsolen und das Internet die Möglichkeiten fit zu werden bzw. zu bleiben erweitert. Fitnessgames sind inzwischen genauso selbstverständlich wie sich viele online Anregungen und Tipps fürs Training holen. In den USA hat sich in diesem Zusammenhang ein Trend bereits etabliert, der bei uns gerade erst zaghaft auf dem Vormarsch ist.

In den USA gibt es bereits seit einigen Jahren sogenannte Online-Fitnessstudios, die immer mehr Mitglieder haben. Wie der Name bereits vermuten lässt, wird man dabei in der Regel Mitglied einer Community und hat dann Zugang zu etlichen Trainingsvideos, einem Ernährungsratgeber oder kann mit professionellen Trainern Kontakt aufnehmen um Fragen zu klären und sich zusätzliche Tipps zu holen.

Dabei gibt es keinen festen Vertrag wie in herkömmlichen Studios, sondern man zahlt nur für die in Anspruch genommene Leistung. Die Videos haben nur wenig mit den üblichen kurzen Videos auf Youtube und Co. gemein. Hier macht ein Trainer nicht nur in wenigen Minuten die Übungen vor, sondern sie sind zeitlich wie eine normale Trainingseinheit im Fitnessstudio ausgelegt. Zwischendrin gibt es Trinkpausen oder zusätzliche Hinweise zur besseren Haltung und Ausführung.

Mit Fitkurs.de gibt es übrigens auch das erste Online-Fitnessstudio in Deutschland. Der Vorteil von dieser Methode ist, dass man überall trainieren kann, wo man will und auch wann man will. Vertraglich ist man zudem auch nicht gebunden. Jedoch werden dabei wohl manche das Gemeinschaftsgefühl eines herkömmlichen Studios vermissen.

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Skiopenings: Von Party bis besinnlich

17. Oktober 2011
cc by flickr/ TRAILSOURCE

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Wenn die Tage langsam kürzer und kälter werden, dann spüren viele bereits ein leichtes Kribbeln in den Fingern, denn die Skisaison ist nicht mehr fern. Während man in diesem Jahr in höheren Lagen an so manch einer Stelle ein paar Schwünge machen konnte, freuen sich die meisten auf die großen Skiopenings in den Alpen.

Die Saison geht so langsam wieder los und natürlich setzen viele Skigebiete wieder auf große Opening-Partys. So starteten am vergangenen Wochenende beispielsweise die Snowboarder und Freeskier am Kaunertaler Gletscher in Tirol in die Saison. Dies gilt auch für den Stubaier Gletscher, der mit einer ganzen Veranstaltungsreihe aufwartet.

Dabei zeigt sich auch in diesem Jahr eine deutliche Tendenz: Wer eher in lauter Feierlaune ist, den zieht es nach Österreich, wer es hingegen beschaulicher mag wählt die Schweiz oder auch Südtirol. Der Start ist wie immer ganz individuell, so dass manche Gebiete ihr Skiopening erst im Dezember feiern. Am besten man informiert sich rechtzeitig. Also, es geht langsam wieder los! Das heißt es ist Zeit seine Ausrüstung zu checken und sich auch körperlich ein wenig für die Piste vorzubereiten.

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Die richtige Krankenkasse finden

14. Oktober 2011

cc by flickr/ tuev_sued

Sportler sind in medizinischer Hinsicht besonderen Gefahren und Risiken ausgesetzt und müssen sich mit Ihrer Krankenkasse gegen alle Eventualitäten absichern. Besonders bei Sportlern, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten, fällt dies in besonderes Gewicht.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten, die durch Sportunfälle verursacht werden, meistens nicht oder nur teilweise. Auch schon für Freizeitsportler lohnt sich die Überlegung einer zusätzlichen Absicherung. Zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung, die manche Sportarten mit hoher Verletzungsgefahr von vorneherein aus ihrem Schutz ausschließt, kann man eine private Zusatzversicherung abschließen, mit der sämtliche Kosten abgedeckt werden können.
Auch Direktversicherungen können hier attraktiv sein, denn die Tarife gestalten sich kostengünstiger, weil die teuren Außendienstmitarbeiter entfallen. Besonders wichtig ist, dass in den Statuten die benötigte Sportart aufgeführt und abgedeckt ist.
Bei einer zusätzlichen Unfallversicherung muss die Versicherung alle Kosten übernehmen, die bei der Ausübung des genannten Sports aufgetreten sind.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist erforderlich, wenn der Sport zur Bestreitung seines Lebensunterhaltes dient. Die Versicherung muss die vorher vereinbarte Rente bis zum 60. Lebensjahr bezahlen, gleichgültig, ob der Versicherte in der Zwischenzeit einen anderen Beruf ausübt.
Eine Risikolebensversicherung ist zu überlegen, falls im Todesfall der Lebensstandard von Hinterbliebenen aufrechterhalten werden muss. Dies gilt auch für Selbständige mit einem Geschäftspartner, um der Schließung des Geschäfts nach einem Todesfall entgegenzuwirken.
Eine Auslandskrankenversicherung ist notwendig, wenn man seine Sportart in nicht zur EU gehörigen Ländern ausüben möchte. Z. B. zahlt die gesetzliche Krankenversicherung bei einem Skiunfall in den USA nichts.

Bei jeder neu abgeschlossenen Kranken- oder Zusatzversicherung muss die ausgeübte Sportart angegeben werden, bei Verschweigen erlischt der Versicherungsschutz. Bei einem Vergleich kann das Internet sehr hilfreich sein, zum Beispiel in Form von einem Versicherungsrechner, auf jeden Fall sollten die Statuten nachgelesen werden, die ebenfalls im Internet aufgeführt sein müssen. Dabei ist zu beachten, dass die ausgeübte Sportart auch wirklich mit versichert ist. Eine umfassende Information und Beratung ist dringend anzuraten, um den genau passenden Versicherungsschutz zu erhalten.

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Deutsche Krebshilfe: Bewegung als Vorsorge

13. Oktober 2011
cc by flickr/ mrhayata

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Ausreichend Bewegung gehört zu einem gesunden Leben dazu und wir alle wissen, dass wer in einem vernünftigen Maß Sport betreibt, gesundheitlich profitiert. Die Deutsche Krebshilfe weist daher aktuell darauf hin, dass sportliche Aktivitäten auch Krebs vorbeugen können.

Sport helfe dem Körper dabei, bösartig veränderte Zellen zu erkennen und zu bekämpfen. Dabei sei die Tagesbilanz an Bewegung wichtig. Kurze Bewegungsphasen wie schnelles Gehen oder Radfahren gehören demnach dazu.

Auch das Abnehmen durch Sport zähle zur Vorsorge gegen Krebs, denn inzwischen zählt Übergewicht zu den Risikofaktoren für Krebs. So gelte als erwiesen, dass zu viele Kilos auf den Rippen Tumore in der Brust begünstigen. Und wieder ein Grund, den zurückgekehrten goldenen Herbst zu nutzen und ein paar Runden im Park oder in der Natur zu drehen!

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Private Oakley – Du VS. Rory McIlroy

12. Oktober 2011

Der weltweit bekannte Brillen- und Bekleidungshersteller Oakley hat ein wahrhaftig interessantes interaktives Spiel namens You vs. McIlroy
auf den Markt gebracht, das es so noch nicht gibt. In dem Spiel kann man gegen den irischen Golfspieler und US Open Gewinner Rory McIlroy antreten und versuchen, ihn bei einem Spiel über 18 Löcher auf dem exquisiten Course of Wentworth zu schlagen.

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach. Man loggt sich bei Facebook ein oder direkt über die Seite von Oakley und schon kann es losgehen. Zuerst sucht man sich eine Sonnenbrille heraus, natürlich von Oakley, die während des Spiels getragen wird. Nachdem man sich Rory McIlroy als Gegner herausgesucht hat, erscheint ein Caddy, der einen das ganze Spiel über begleitet und mit hilfreichen Tipps unterstützt. Allerdings werden auch Fehlentscheidungen oder schlechte Schlagergebnisse entsprechend kommentiert.

Der eigene Name erscheint sogar auf der Golftasche und auf dem Wagen, während des Spiels wird man immer wieder sein Konterfei erblicken. Das Spiel wird aus dem eigenen Blickwinkel erlebt, man sieht nur seine Hände und Arme oder Beine und Füße, was die Grenze zwischen Fiktion und Realität noch mehr verwischt. Das Ganze wird noch gekrönt von einem angeschlossenen Wettbewerb. Sollte einem tatsächlich ein Sieg über Rory McIlroy gelingen, so lockt eine Reise zu einem Spiel mit dem Champion.

Allerdings nicht als sein Gegner sondern als sein Caddy, was eine Ehre und ein unvergessliches Erlebnis sein wird. Sämtliche Kosten wie Flüge, Transfers, Unterkunft und Verpflegung werden von Oakley übernommen.

Zusätzlich erhält man noch eine Brille seiner Wahl von Oakley im Wert von 200 Pfd. Auch ohne Sieg ist das Spiel durch die attraktive und erstaunliche Aufmachung spannend und nie langweilig. Von Spiel zu Spiel merkt man, dass man sich verbessert und will immer mehr. Der Ehrgeiz wird angestachelt, das Spiel kann sich zur Sucht entwickeln. Denn vielleicht, wenn man viel trainiert, winkt der verlockende Wettbewerb.

 

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