Team Joey Kelly gewinnt die Fulda Challenge 2009

30. Januar 2009

fulda-challenge-2009Mit einem Fotofinish endete die Fulda Challenge 2009. Das Team um Musiker Joey Kelly gewann die Gesamtwertung des arktischen Abenteuer-Zehnkampfs im Yukon Territory. Dabei war der Ausgang des abschließenden Quad-Fahrens entscheidend. Zuvor wurden von den sechs Mannschaften Disziplinen wie Hundeschlittenrennen, Klettern aber auch ein Halbmarathon absolviert.

Die Teams wurden jeweils von einem prominenten Teilnehmer angeführt. Während Joey Kelly und Fußball-Europameister Fredi Bobic die Fulda Challenge zuvor bereits einmal absolviert hatten, traten Gymnastin Magdalena Brzeska, Rodelweltmeisterin Susi Erdmann, Diskuswerfer Lars Riedel und die Gewichtheberin Jeanne Lasson zum ersten Mal zum Wettstreit im Norden Kanadas an. Dabei entpuppte sich Joey Kelly als sportliches Allroundtalent. Der Musiker übt Extremsportarten als Hobby aus und zeigte sich unbeeindruckt von Temperaturen bis minus 40 Grad Celsius.

Ebenso routiniert absolvierten fünfzehn Toyota RAV4 ihren Auftritt während der 9. Fulda Challenge. Damit alle Teilnehmer das Potenzial des Fahrzeugs auch auf vereisten Straßen zweiter und dritter Ordnung optimal nutzen konnten, verpflichtete Fulda zwei namhafte Instruktoren: Isolde Holderied, zweifache Damen-Rallye-Weltmeisterin und Toyota Markenbotschafterin sowie Hans-Joachim Stuck, ehemaliger Formel-1 Fahrer und zweifacher Le-Mans-Sieger.

Dank des aktiven Allradantriebs ATC 4WD (Active Torque Control Four Wheel Drive) des RAV4 stellten die eisbedeckten Pisten während der über 2.000 Kilometer langen Tour kein Hindernis dar. Das Allradsystem wird von einem elektronischen Antriebsmanagement in Abhängigkeit von der jeweiligen Fahrsituation gesteuert und erlaubt eine variable Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Um die Steuerung des Allradantriebs mussten sich die Teilnehmer ebenso wenig sorgen wie um die Haltbarkeit ihres Fuhrparks. Alle Fahrzeuge bewiesen auch unter arktischen Bedingungen ihre gewohnte und erwartete Zuverlässigkeit.

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Meet the Sisters! Die neue Nike Sisters Serie

30. Januar 2009

nike-sistersDesign vereint mit neuester Technologie: NikeWomen präsentiert eine Innovation im Sportschuhbereich: die „Sisters Series“.

Mit der „Sister Series“ bringt NikeWomen eine farbenfrohe Familie aus schlanken Trainingsschuhen, die speziell für Frauen entwickelt wurde und mit der revolutionären Diamond FLX-Technologie ausgestattet ist, auf den Markt. Die vier neuen Modelle, allen voran der Nike Zoom Sister One+, vereinen hohen Tragekomfort, geringes Gewicht und multidirektionale Unterstützung und helfen dabei, den Körper zu kräftigen und beim Training das volle Potential auszuschöpfen.

In der neuen Diamond FLX-Außensohle, die auf der Funktionsweise des Nike Free aufbaut, verschmelzen Natur und Technologie miteinander. Multidirektionale Unterstützung, mehr Flexibilität und ein natürliches Bewegungsmuster kräftigen die Füße. Es ist, als würde man barfuß trainieren – nur besser.

Von den Vorzügen der Diamond FLX-Außensohle profitieren nicht nur die Füße: Da eine natürlichere Bewegung ermöglicht wird, verkürzt sich die Reaktionszeit und die Effizienz der Bewegungen wird erhöht, was sich wiederum positiv auf Tempo, Agilität, Schnelligkeit und Gleichgewicht auswirkt. Die Technologie stärkt den gesamten Körper und beweist so, dass das Motto „diamonds are a girl’s best friend“ auch auf Trainingsschuhe zutrifft.

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Teambike 800: Leidenschaft im Sattel

29. Januar 2009

teambike-800Precor hat im Vorfeld eine umfangreiche Testreihe durchgeführt, um ein neues Indoor Cycle zu entwickeln, welches sowohl den Bedürfnissen von Anfängern als auch denen von erfahrenen Benutzern gerecht wird. Durch die Verwendung von beständigen, hochqualitativen Bauteilen und Materialien ist das Teambike 800 besonders verlässlich und obendrein einfach zu bedienen. Die Konstruktion des Gerätes erlaubt eine hohe und dauerhafte Beanspruchung, beispielsweise in einem viel besuchten Studio.

Andreas Woisch, Sales Director Precor Deutschland, über das Teambike: “Unser Ziel war es, ein Indoor Cycle zu entwickeln, das die Energie und die Leidenschaft der Mitglieder weckt und gleichzeitig dem Club eine hohe Lebensdauer und Verlässlichkeit bietet. Wir haben das Teambike 800 an 25 Standorten in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten getestet. Die detaillierten und zahlreichen Rückmeldungen von Mitgliedern und Clubbetreibern haben wir unmittelbar dazu genutzt, dieses neue Produkt weiterzuentwickeln.”

Das Teambike 800 verbindet eine hohe Stabilität mit akkuraten Widerständen für ein wirkungsvolles Cycling-Training. Die technisch ausgereifte Konstruktion, kombiniert mit ansprechend modernem Design, begeistert jeden Anwender vom Einsteiger bis zum Profi. Das Teambike 800 verfügt über einfach zu bedienende Eigenschaften, wie beispielsweise ein durchdachtes Justierungs-System oder die funktionale Multigriff-Lenkstange, die man im Sitzen anpassen kann. Der ergonomische Unisex-Sattel erleichtert eine korrekte Sitzhaltung und bietet dabei höchsten Komfort. Die stabilen Shimano-Pedale sind so gestaltet, dass sie den Bedürfnissen von Benutzern jedes Erfahrungslevels entgegenkommen.

Yossi Almani, ein erfahrener Ausbilder für Indoor-Cycling bei Holmes Place, hat das neue Teambike 800 getestet und kommt zu dem Urteil: “Das Bike ist definitiv einzigartig, weil es ein sehr belastungsarmes Training ermöglicht. Man hat das Gefühl eines gleichmäßigen Widerstandes die ganze 360 Grad-Drehung hindurch, was die Kniegelenke schont. Dass man die Lenkstange individuell einstellen kann, ist ein weiterer großer Pluspunkt, gerade für professionelle Radsportler.”

Das Teambike 800 ist das neueste Produkt innerhalb von Precors breiter Palette an innovativen und hochwertigen Trainingsgeräten, zu denen unter anderem der international vielfach ausgezeichnete Adaptive Motion Trainer (AMT) zählt. Precor Cardio- und Kraftgeräte basieren dabei immer auf dem neuesten Stand der Sportwissenschaft.

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Champions-League-Finale 2012 in München

29. Januar 2009

Tolle Nachricht für alle deutschen Fußball-Fans: Das Champions-League-Finale 2012 findet in der Münchner Allianz-Arena statt. Diesen Beschluss fasste das UEFA-Exekutivkomitee in seiner heutigen Sitzung in Nyon.

Damit finden in den kommenden Jahren zwei europäische Endspiele in deutschen Stadien statt: Bereits zum Abschluss der Saison 2009/2010 wird das Finale der neuen UEFA Europa League in Hamburg ausgerichtet.

Laut Berechnungen der UEFA dürfen sich München und die Region in der Woche des Champions-League-Endspiels, das 2012 an einem Samstag stattfinden wird, über Einnahmen von 50 bis 100 Millionen Euro freuen, wobei insbesondere Hotels, Restaurants und der Einzelhandel profitieren werden.

Das Finale wird zudem weltweit für München werben. 233 Länder und Territorien strahlen Fernsehübertragungen der Champions League aus. Rund 130 Millionen TV-Zuschauer verfolgten alleine das Finale 2008 zwischen Manchester United und dem FC Chelsea in Moskau. In Europa genießt die Champions League mittlerweile einen Bekanntheitsgrad von 95 Prozent.

“Der DFB bedankt sich beim UEFA-Exekutivkomitee und bewertet das als großen Vertrauensbeweis für seine Arbeit. Besonders bedanke ich mich für das Zustandekommen dieses Ergebnisses bei UEFA-Präsident Michel Platini und unserem UEFA-Vizepräsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder. Der Dank geht auch an die DFL für die gute Zusammenarbeit bei der Bewerbung und an unseren Generalsekretär Wolfgang Niersbach für die professionelle Vorbereitung. Ebenfalls ein Dankeschön gilt den deutschen Behörden, die die Voraussetzungen dafür geschaffen haben, dass München von der UEFA den Zuschlag erhalten konnte”, sagte DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger nach der Entscheidung über die Ausrichtung des Champions-League-Finales 2012.

DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach äußerte: “Wir freuen uns, erneut Gastgeber eines großen internationalen Fußball-Festes sein zu dürfen. Gemeinsam mit dem FC Bayern München werden wir alles tun, um das Vertrauen der UEFA zu rechtfertigen.”

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BMW Motorrad Motorsport – Superbike World Championship

27. Januar 2009

Troy Corser, Werksfahrer des Teams BMW Motorrad Motorsport, belegte beim ersten Test der neuen Superpole Prozedur im Rahmen des ersten offiziellen Superbike-WM-Test des Jahres 2009 auf dem 4,592 Kilometer langen Autodromo Internacional Algarve in Portimao/Portugal den 6. Platz. Auf vergleichbaren Reifen lag er dabei nur vier Zehntelsekunden hinter dem Briten Shane Byrne (Ducati). Ein gutes Signal für die Zukunft.
Die Wetterbedingungen waren während der drei Test-Tage äußerst schlecht und die Fahrzeit auf trockener Strecke damit sehr begrenzt. Trotz der heiklen Bedingungen konnte das Team BMW Motorrad Motorsport viele nützliche Informationen gewinnen und weitere Fortschritte machen. Im Rahmen des dreitägigen Tests wurde auch erstmals der neue Ablauf für die Superpole geprobt, bei der die endgültigen Startplätze innerhalb dreier Trainings-Sitzungen bestimmt werden. Troy Corser (BMW Motorrad Motorsport) war insgesamt Elftschnellster sowie Sechster in der Superpole, während Ruben Xaus beide Male 25. wurde. Der Brite Shane Byrne (Ducati) war mit einer Rundenzeit von 1.43,294 min Schnellster, Ben Spies (Yamaha) Zweiter und Noriyuki Haga (Ducati) Dritter.

Troy Corser (Schnellste Rundenzeit insgesamt – 1.44,261 min)
Unterm Strich war es kein so schlechter Test, auch wenn wir bei besserem Wetter und mehr Fahrzeit im Trockenen hätten mehr durchziehen können. Immerhin brachten wir aber einiges durch, was wir bisher nicht testen konnten, wie etwa verschiedene Hebelumlenkungen und Fahrwerksgeometrien. Die Kupplung arbeitet jetzt bestens, und unser Hauptaugenmerk lag hier darauf, die Gasannahme so abzustimmen, wie ich sie benötige. Wir müssen sie noch etwas weicher hinbekommen, doch sind dies ja die ersten Tage mit dem neuen Motorrad, und wir wissen alle, dass eine Menge zu tun ist. Wenn uns das gelungen ist, fühle ich mich auf dem Motorrad noch wohler und werde noch mehr Druck machen können. Aber ich bin bereits angenehm überrascht, wie flott ich jetzt schon unterwegs sein kann, obwohl ich mich auf dem Motorrad noch nicht vollkommen wohl fühle, und das verspricht Gutes für die Zukunft. Meine schnellste Runde fuhr ich auf Rennreifen, und auch wenn wir lieber etwas mehr normale Trainingszeit gehabt hätten, anstatt die neue Superpole auszuprobieren, war es dennoch gut, diese einmal zu testen, denn so konnten wir alle eine Menge darüber lernen, was zu tun ist und wie schnell. Ich hoffe, dass unser nächster Test im Trockenen stattfindet und dass wir weiterhin gute Fortschritte machen.

Ruben Xaus (Schnellste Rundenzeit insgesamt – 1.46,128 min)
Ich bin in diesen Test mit gewissen Vorstellungen davon gegangen, in welche Richtung ich gehen möchte, habe aber rasch erkannt, dass ich meinen Fahrstil an dieses Motorrad anpassen muss. Es ist lange her, dass ich ein Vierzylinder-Motorrad gefahren habe und eine Maschine, die wirklich Leistung hat. Die BMW ist sehr stark, und ich muss lernen, sie bestmöglich zu fahren, um das Maximum aus ihr herauszuholen. Ich hatte ein paar kleine Ausrutscher, aber abgesehen von einem leicht lädierten Finger an meiner linken Hand keine Blessuren. Der Sturz heute ereignete sich, als ich eine feuchte Stelle auf der ansonsten fast trockenen Strecke erwischte und ohne Vorwarnung einen Highsider hatte. Rundenzeiten kümmern mich im Augenblick weniger, denn ich muss das Motorrad erst besser verstehen, bevor ich mehr Druck machen kann. Ich muss jetzt einfach geduldig bleiben und weiterhin hart arbeiten, dann wird sich auch alles verbessern.

Berti Hauser (Direktor BMW Motorrad Motorsport)
Die Bedingungen während dieser drei Tage waren nicht einfach, und deshalb meine Anerkennung an Troy, Ruben und das Team für die gute Arbeit, die sie während dieser drei Tage geleistet haben. Troy ist im Moment etwas glücklicher als Ruben, doch das ist normal, denn Troy verfügt über wesentlich mehr Erfahrung mit Vierzylinder-Motorrädern. Es ist ermutigend, dass unser Motorrad weiterhin auf dem Weg ist, sein Potenzial zu zeigen. Das ganze Team sieht nun dem nächsten Test bei hoffentlich besserem Wetter entgegen

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