DISQ hat Fitnessstudios getestet

26. Januar 2012
cc by flickr/ 4nitsirk

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Fitnessstudios gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Einige von ihnen haben sich auf einen bestimmten Bereich spezialisiert und das Angebot bei vielen Ketten ist umfangreich. Da fällt einem, als Einsteiger der Überblick meist nicht ganz leicht. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat sich, wie der Nachrichtensender n-tv berichtete, wie auch schon zuvor sieben große Fitnessstudio-Ketten näher angesehen.

Leider waren die Tester wieder nicht ganz zufrieden und vergaben im Schnitt nur die Bewertung „befriedigend“, jedoch hatten viele im Vergleich zum Test aus dem Jahr 2010 sich deutlich verbessert. Positiv fiel bei Beratung und Probetraining bei den meisten auf, dass die Trainer individuell berieten und auch auf Wünsche und Interessen der Kunden eingingen. Zudem wurden die Geräte und Übungen meist gut erklärt und das Ziel der Kunden genau erfragt. Leider wurde häufig nicht über mögliche Risiken aufgeklärt und so manch eine Kette knüpfte gleich mal das Probetraining an einen Vertrag.

Das Angebot an Kursen war im Großen und Ganzen umfangreich und vielseitig. Weniger überzeugten hingegen Zusatzangebot wie Massagen oder Sauna. Auch waren die Trainer in 40 Prozent aller Fälle nicht dauerhaft auf der Trainingsfläche anwesend. In Sachen Sauberkeit konnten die Tester wiederum nur wenig beanstanden.

Insgesamt landete Injoy auf dem ersten Platz, gefolgt von easy sports und clever fit. Auf den weiteren Plätzen finden sich Fitness First, Be Fit Fitness und Easyfitness. Marktführer McFit muss sich leider mit dem siebten und letzten Platz zufrieden geben. Generell raten die Experten von DISQ zu einem Probetraining um sich das Studio vor dem Vertragsabschluss genau anzusehen. Zudem sollte man vorher seine Ziele und sein Budget kennen.

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Wenn Mann “zu dünn” ist…

26. Januar 2012

cc by flickr/Last Hero

Was bedeutet „dünn“?
„Dünn“ ist ein ungenauer Begriff, denn es gibt von Natur aus hagere Typen, die zwar dünn wirken, aber vollkommen gesund sind. Von wirklichem Untergewicht spricht man dagegen bei einem Bodymaßindex von 18,5, oder darunter. In unserer visuell orientierten Leistungsgesellschaft, die noch dazu von den Medien beeinflusst wird, sind gerade Männer einem hohen gesellschaftlichen Druck ausgesetzt. Dabei kommt durchaus einmal die Selbstwahrnehmung auf den Prüfstand und so mancher Mann findet sich zu dick. Er vergleicht sich vielleicht mit den großen, sehr schlanken Männermodels und fängt an Sport zu treiben und weniger zu essen. Dabei kann es leicht passieren, dass sich ein Zwang entwickelt immer mehr Sport zu machen und noch weniger zu essen. Man gerät in eine Art Euphorie, die schließlich in der Sucht mündet dünn zu sein: die Magersucht. Die traurigen Folgen kennt inzwischen Jeder.

Das ist aber nicht der einzige Grund, warum Männer dünn sein können. Erkrankungen wie zum Beispiel Magen- und Darmkrebs zehren den Körper aus. Gerade über den Dünndarm werden viele Nährstoffe in den Körper aufgenommen. Dauerhafte Entzündungen oder chronische Veränderungen in der Darmschleimhaut, können diese Funktion beeinträchtigen. Der Körper zehrt dann buchstäblich von den Reserven. Dies kann in der Folge zahlreiche andere Erkrankungen nach sich ziehen, da auch lebenswichtige Organe nicht mehr ausreichend versorgt werden und ihren Dienst quittieren könnten. Dazu zählen besonders Herz und Nieren sowie das Skelettsystem.

Weitere Gründe sind Stoffwechselkrankheiten, Nahrungsmittelallergien und –Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Hierbei spielen vor allem Bauchspeicheldrüse, Leber und Darm eine Rolle. Ist dieses System gestört, kann es zu einem Mangel an Creatin kommen. Der Hausarzt kann durch Blutuntersuchungen feststellen, ob die Funktion dieser Organe beeinträchtigt ist. Zusätzlich zu den Organen im Bauchbereich kommt auch der Schilddrüse eine hohe Bedeutung zu. Sie ist für den Grundumsatz verantwortlich. Ist dieser zu hoch, kann es ebenfalls zum Gewichtsverlust kommen, beziehungsweise zum „dünn sein” führen.

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Pat Farmer: In neun Monaten vom Nord- zum Südpol gelaufen

24. Januar 2012

Gut neun Monate hat der Australier Pat Farmer gebraucht um vom Nord- zum Südpol zu laufen. Der Ultra-Marathonläufer hat in einem beachtlichen Tempo die gut 21.000 Kilometer hinter sich gebracht und musste sich dabei auch noch einigen Gefahren stellen.

14 Länder durchquerte Pat Farmer bei seinem Lauf, Täglich legte er im Schnitt wahnsinnige 80 Kilometer zurück und machte nach eigenen Angaben keinen einzigen Tag Pause! Auf seinem Weg durchquerte er gefährliche Gebiete wie Wüsten, Eislandschaften, wobei es wohl auch zu Begegnungen mit Krokodilen, Schlangen, Eisbären und auch bewaffneten Räubern kam.

Warum macht jemand so etwas? Der ehemalige Politiker Pat Farmer wollte sich auf diesem Weg für Regionen einsetzen, in denen die Wasserversorgung und die Hygiene immer noch ein großes Problem ist. Am 2. April war er am Nordpol gestartet und stellte vor wenigen Tagen eine Flagge des Roten Kreuzes am Südpol auf. Die gesammelten Spenden von rund 81.000 Euro gehen an Projekte der Organisation. Farmer hat nach diesen Strapazen mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und ist der Meinung, dass er die Folgen sein ganzes Leben lang spüren werde.

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Mit schönen Stiefeln durch den Schnee

22. Januar 2012

cc by flickr.com/hiker32

Es ist etwas Wunderbares, im Winter durch den glitzernden Schnee zu laufen. Ob Spaziergang zu zweit, oder mit der ganzen Familie, sportlich ambitioniert oder zur Entspannung. Der Winter lädt ein zu wunderbaren Naturerlebnissen und erinnert an Kindertage: Das Bauen eines Schneemannes und Schneeballschlachten lassen auch Erwachsene nicht kalt und umso mehr genießt ein jeder dann die wohlige Wärme im Haus. Wer winterliche Aktivitäten liebt, schätzt die richtige, wärmende Kleidung, denn diese ist Grundvoraussetzung für Sport, Spiel oder Entspannung in der weißen Pracht.

Die Tücken des Winters
Wer friert, und dies insbesondere, weil die Schuhe nicht wärmen, kann winterliche Aktivitäten kaum genießen. Die von unten aufsteigende Kälte und auch Nässe schadet dem ganzen Körper und kann zu Erkältungen und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Ohne wärmende, bei Bedarf wasserabweisende und vor allem auch rutschfeste Stiefel kann der Winter nicht nur frostige, sondern auch schmerzliche Erlebnisse bescheren: Denn vereiste und abschüssige Wege verlangen rutschfeste Profilsohlen – so mancher ist schon gestürzt und hat nicht unerhebliche Verletzungen davon getragen.

Warmen Fußes durch die weiße Pracht
Wie gut, dass die Schuhmode Stiefelmodelle präsentiert, die sowohl funktional, wie auch modisch aktuell und schön sind. Auch der elegante Stadtstiefel sorgt für entsprechende Trittsicherheit und sportlich robuste Modelle erlauben es auch, dass man sich ruhig einmal auf’s Glatteis führen lassen kann – ohne aus dem Gleichgewicht zu geraten. So wird auch das Rodeln mit den Kindern zur Freude für alle. Gute Passformen, warmes Futter und atmungsaktive Obermaterialien nehmen keine Beanspruchung übel. Und längst vorbei sind die Zeiten, wo Stiefel mit Zeitungspapier ausgestopft wurden, nur schwer trockneten und viel Pflege verlangten. Hochwertige Materialien trocknen schnell, sind formstabil und lassen sich zudem leicht reinigen und pflegen.

Wer Wert auf ein vielseitiges und anspruchsvolles Outfit legt, muss auch beim Gedanken an frostige Tage “keine kalten Füße bekommen”, denn Stiefel gibt es in so vielen Farben und Formen, Lederarten und textilen Materialien, dass sie perfekt jedes Outfit ergänzen oder akzentuieren – und so Lust auf Wintermode machen – und schöne Erlebnisse im glitzernden Weiß.

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Regelmäßig mäßiger Sport

20. Januar 2012
cc by fotopedia/ Anna Strumillo

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In unserer Gesellschaft wird gerne alles zu einem Wettbewerb zur bestmöglichen Leistung gemacht und so benutzen viele auch den Sport dazu um an ihre Grenzen und darüber hinaus zu gehen. Dies ist für diese Menschen wohl auch legitim, jedoch sind sich Experten einig, dass man es auch übertreiben kann. Generell gilt heute, dass regelmäßige leichte Bewegung am gesündesten für den Körper ist. Zudem wird dies Bewegungsmuffel sicherlich nicht so abschrecken wie ein Marathon…

Viele Menschen müssen dabei, was die Definition von Sport und Training angeht, sicherlich umdenken, denn es hält sich bei so manch einem hartnäckig die Vorstellung, dass es sich nur um Sport handelt, wenn ich mir dazu spezielle Kleidung anziehe, mich an einen speziellen Ort begebe oder ein spezielles Gerät dafür benötige und benutze.

Der Körper unterscheidet jedoch nicht, ob wir auf einem hypermodernen Crosstrainer mit einer Million Funktionen stehen oder zügig spazieren gehen. Wichtig ist die regelmäßige Bewegung an sich! Momentan sprechen Experten von fünf Mal die Woche eine halbe Stunde Bewegung. Dies kann einen zügigen Spaziergang bedeuten, aber auch ein längerer Weg mit dem Rad zur Arbeit. Wir haben in unserer Gesellschaft wohl generell verlernt, dass Bewegung zum menschlichen Alltag gehören muss.

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