Der Herbst hat uns bisher mit seinen typischen nassen Wetterkapriolen verschont und uns wunderbar sonnige Tage beschert. Was des einen Freud, ist bekanntermaßen des anderen Leid. So gibt es in einigen Skigebieten Deutschlands leider immer noch zu wenig Schnee, damit sich Skifahrer und Co. in die weiße Pracht stürzen können.
Traditionell startet die Zugspitze als Deutschlands höchster Berg als erstes in die Skisaison. Dies wird in diesem Jahr jedoch leider länger dauern als bisher gedacht, denn die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn (BZB) musste nun mitteilen, dass die Skisaison auf der Zugspitze nicht wie geplant an diesem Wochenende beginnen kann.
In diesem Zusammenhang mussten die Organisatoren auch das „SchneeFEST“ verschieben, das eigentlich am 26. und 27. November stattfinden sollte. Es gebe aktuell einfach noch zu wenig Schnee. Skifans müssen sich also noch ein wenig gedulden… Aktuell wurde noch kein neuer Termin genannt.
Wohl alle, die regelmäßig Sport treiben, kennen das Gefühl, dass sich schon während der Bewegung ein Glücksgefühl einstellen kann. Spätestens nach dem Sport fühlt man sich in der Regel ausgeglichener und hat das Gefühl Probleme leichter bewältigen zu können. Dies belegte nun auch die bisher größte Studie dieser Art.
Europäische Forscher begleiteten über 17.500 Teilnehmer über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren. Es nahmen sowohl Frauen als auch Männer aus elf europäischen Ländern teil, die alle im Schnitt 64 Jahre alt waren.
Im Laufe der Zeit zeigte sich eindeutig, dass Menschen auch im höherem Alter, die sich regelmäßig bewegen, weniger an psychischen Erkrankungen wie Depressionen litten. Ein direkter Zusammenhang zwischen Sport und Depressionen ist schon länger bekannt, doch noch nie wurde er so umfassend belegt. Wichtig sei dabei, dass man sich regelmäßig moderat bewege, auf welche Art spiele dabei keine Rolle. Dies sei besser als sich ab und an zu verausgaben.
Die Zeiten, in denen Wandern als uncool und spießig galt, sind eindeutig vorbei. Seit Jahren werden immer mehr Deutschen von der Wanderlust gepackt. So kann auch der Deutsche Wanderverband ein positives Fazit ziehen, denn das neue Wanderabzeichen erfreut sich in diesem Zuammenhang ebenfalls wachsender Beliebtheit.
So hatte der Wanderverband nicht damit gerechnet, dass sich so viele Menschen innerhalb so kurzer Zeit nach der Einführung dafür interessieren würden. Bisher hätten seit der Einführung im Mai 2010 bis zum Jahresende 2.100 Wanderer die Voraussetzungen für das Abzeichen erfüllt. Um es zu erhalten müssen innerhalb eines Jahres mindestens zehn öffentliche Wanderwege besucht worden sein, wobei man insgesamt mindestens 200 Kilometer zurückgelegt haben muss.
Wandern gilt bei vielen als geselliges Zusammensein in der Natur, wo man etwas für seinen Körper und seine Gesundheit tut und dabei dem Trubel des Alltags oder der Großstädte entflieht. Dies erkennen auch immer mehr Krankenkassen und haben inzwischen das Deutsche Wanderbabzeichen in ihr Bonusprogramm mit aufgenommen.
Wir haben an dieser Stelle vor ein paar Monaten schon einmal darüber berichtet, dass sich die Fitnessstudios in Deutschland an einer stetig wachsenden Mitgliederzahl erfreuen können. Tendenz weiterhin steigend. Dies geht aus dem Branchenreport des Deutschen Industrieverbands Fitness und Gesundheit und der Auskunftei Creditreform hervor.
Inzwischen haben die über 6.000 Fitnessstudios hierzulande über sieben Millionen Mitglieder. Das bedeutet, dass acht Prozent der Bevölkerung einen Vertrag haben. Innerhalb von nur fünf Jahren habe sich die Anzahl der Mitglieder von 4,75 Millionen auf über sieben Millionen erhöht. Trotzdem ist laut den Experten noch kein Ende von diesem Trend in sicht.
Als Hauptgrund für diesen Boom wird das wachsende Bewusstsein für Gesundheit genannt. Das Durchschnittsalter in Studios liege inzwischen bei über 40 Jahren. Das heißt, dass es verstärkt um Themen wie Herz-Kreislauf, Fettleibigkeit oder Diabetes geht und weniger um Bodybuilding wie früher. Das Training im Fitnessstudio wird als eine Art Vorsorge begriffen.
Inzwischen haben die Fitnessstudios sogar mehr Mitglieder als der Deutsche Fußball-Bund, wobei sich 40 Prozent der Mitglieder auch auf die großen Studio-Ketten verteilen. Zudem muss man sagen, dass wir im europäischen Vergleich damit immer noch eher Durchschnitt sind, denn in Stockholm sind beispielsweise 34 Prozent aller Einwohner Mitglied in einem Fitnessstudio!
Der 44-jährige Extremsurfer Garrett McNamara ist so manch einem sicherlich für seine waghalsigen Ausflüge auf den höchsten Wellen dieser Welt bekannt. Nun hat er einen neuen Weltrekord erstellt!
Vor der Küste Portugals stellte er sich einer Monster-Welle, die sich auf 27,4 Meter Höhe auftürmte. Zu Beginn habe er gar nicht begriffen, dass die Welle so hoch sei, erst als sie dann über ihm brach und es sich wie Tonnen von Ziegelsteinen anfühlte merkte er, dass ein kleiner Fehler hätte böse enden können.
Dem war ja zum Glück nicht so und so toppte Garrett McNamara den alten Weltrekord von 24 Metern aus dem Jahr 2008 um Längen. Er habe im Vorfeld lange mit Wissenschaftlern zusammengearbeitet, da er genau verstehen wollte wie solch ein Monster entsteht.