Penspinning – Stifte kauen war gestern

21. August 2009

Jaja, nach und nach geht in allen Bundesländern die Schule wieder los und auch die Studenten bewegen sich langsam auf das Ende der vorlesungsfreien Zeit zu. Für alle, die diesem Moment nur mit wenig Vorfreude entgegen sehen, haben wir heute einen kleinen Tipp in Sachen Ablenkung beim Unterricht.

Penspinning heißt der neue Trend aus Japan, der in letzter Zeit auch immer mehr in deutschen Klassenzimmern und Seminarräumen Einzug hält. Dabei geht es im Prinzip darum einen Stift so kunstvoll und trickreich wie möglich durch die Finger gleiten und um die Hand wirbeln zu lassen.

Im Internet gibt es bereits ganze Communities, die ihren besten Tricks und Moves in Videos zur Schau stellen. Dort können sich auch Anfänger Tipps holen und die ersten Schritte erlernen.

Nicht jeder Stift eignet sich zum Penspinning. Für den Anfang tut es aber auch ein Tintenkiller, denn das “Werkzeug” muss gut ausbalanciert sein. Die vier Grundmoves nennen sich “Pass”, “Around”, “Sonic” und “Charge”. Damit lassen sich schon nach kurzer Übungszeit und nicht allzu viel Grobmotorik die ersten Tricks vollführen.

Naja, bald habt ihr ja wieder mehr Zeit zum Üben. Dazu eigenen sich aus eigener Erfahrung am besten die Fächer Mathe, Physik und Erdkunde… Und so sehen Profis beim Penspinning aus…


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Bikewear 2010: Komfortabel, chic und leistungsstark

19. August 2009

fashion-mode-eurobikeWer sich auf der EUROBIKE (2. bis 5. September 2009, Publikumstag: Samstag, 5. September) auf die Suche nach Bikewear-Trends für den Sommer 2010 macht, wird häufiger auf das Thema Kompression stoßen. Radsportler sind bekanntlich leistungssteigernden Hilfen nicht abgeneigt und Kompressionsbekleidung verspricht hier – ganz legal – wahre Wunder. Doch auch für weniger leistungsorientierte Radfahrer gibt es in der kommenden Saison viele spannende Neuheiten.

Wenn Leistungssportler neue Rekorde brechen, spielt dabei oft auch die Weiterentwicklung des Materials eine Rolle. Etwa wenn es sich dabei um Bekleidung mit Kompressionswirkung handelt. Kompression durch enganliegende elastische Bekleidung soll die Leistungsfähigkeit der darunter liegenden Muskeln steigern und deren Regenerierung beschleunigen. Es ist dasselbe Funktionsprinzip, das die Medizin beispielsweise auch bei Trombosestrümpfen anwendet: Der Druck auf die Muskeln entlastet das Herz-Kreislaufsystem, beschleunigt die Sauerstoffzufuhr durch das Blut und dadurch den Abbau von Milchsäure. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Kompression zunimmt, je weiter die jeweilige Körperregion vom Herzen entfernt ist.

Nachdem einige Radprofis bereits in dieser Saison Kompressionsunterwäsche zur Regeneration bei mehrtägigen Rundfahrten eingesetzt haben, wird dieser Trend für 2010 nun auch von einigen Bikewear-Anbietern aufgegriffen. Im Mittelpunkt stehen dabei beispielsweise knielange Strümpfe und Ärmlinge mit Kompressionswirkung, aber auch kurze und lange Bike-Hosen. Interessante Anbieter in diesem Segment sind unter anderem Craft und Sugoi. Zudem zeigen auch Spezialisten für Kompressionswäsche, wie etwa Skins und X-Bionic, neue Kollektionen, die speziell für Biker entworfen wurden.

Wenn Kompressionsbekleidung für leistungsorientierte Radsportler der eine Pol im Bikewear-Markt ist, dann sind die neuen Kollektionen für die Radreise oder den Alltag der Gegenpol. Für immer mehr Menschen gehört das Fahrrad zum festen Bestandteil im Alltag. Und auch beim Urlaub steht das Fahrrad häufig im Mittelpunkt. Da liegt es nahe, dass sich dieser Lebensstil auch in den Kollektionen der Bikewear-Anbieter niederschlägt. Nicht enganliegend ist hier angesagt, sondern locker, luftig und trotzdem funktionell. Wie bei der Linie “Trek&Trail” von Vaude, die urbane Lässigkeit mit fahrradspezifischer Funktion vereint. Die wahlweise lang oder kurz erhältliche “Town Pants” wird beispielsweise beim Cappuccino-Stopp kaum jemand als Radhose erkennen. Doch mit verstellbaren Beinabschlüssen, reduzierten Nähten im Sitzbereich sowie einer gepolsterten und herausnehmbaren Innenhose wird auch auf langen Touren perfekter Komfort im Sattel geboten. Dazu passend gibt es die legere, aber auch wasser- und winddichte “Town Jacket” und das Funktions-Shirt “Town Shirt”.

Auch auf dem Rennrad oder dem Mountainbike ist Komfort längst ein wichtiges Verkaufsargument. Vor allem für Frauen wurde hier viel entwickelt, die noch bis vor ein paar Jahren mit meist schlecht sitzender Unisex-Bikewear vorlieb nehmen mussten. Inzwischen finden Sportlerinnen ein ausgesprochen breites Bikewear-Angebot, das sowohl optisch als auch funktionell die weibliche Seite des Fahrradmarkts bedient.

Doch ein paar Problemzonen gibt es bei der Frauen-Bikewear immer noch. Wie etwa bei den Radhosen: Prinzipiell finden auch Radsportlerinnen Trägerhosen deutlich angenehmer zu tragen – außer beim Gang auf die Toilette. Weil sich viele Frauen hierbei nicht komplett entkleiden wollen, werden oft schlecht sitzende und rutschende Hosen ohne Träger für die Radtour angezogen. Zudem verlaufen die Träger bei Frauen oft an anatomisch ungünstigen Stellen. Eine innovative Antwort auf dieses Problem stellt nun Gore Bikewear auf der EUROBIKE vor: Bei der neuen Trägerhose “Xenon Sonic Lady” lösen zwei Reißverschlüsse oberhalb der Hüfte das Toiletten-Problem. Sind sie geöffnet, wird die Hose dank des sehr dehnbaren Materials so weit wie nötig nach unten gezogen. Trikot, Jacke & Co. können dabei ohne Weiteres anbehalten werden. Um unangenehmes Drücken und Reiben im Brustbereich zu vermeiden, werden die Träger zudem aus weichem, hautfreundlichem Mesh-Material gefertigt und können über der Brust mithilfe eines Verschlusses zusammengefasst werden, sodass sie wie ein X über dem Brustbein verlaufen.

Fahrradmode in Aktion erleben die Gäste an Fach -und Publikumstagen in der EUROBIKE Fashion Show täglich um 11 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr in Halle A4. Auf dem Laufsteg zeigen sich die neuen Kollektionen der Saison 2010 folgender Hersteller: Ciro Sport sl / INVERSE, Craft of Scandinavia, GORE Bike Wear, iXS Sports Division, LÖFFLER, Parentini SRL, Pearl Izumi, SHIMANO CYCLING WEAR, SCOTT Sports SA, Treré Srl. X-Bionic, VAUDE Sport und Ziener.

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Laufrock – Der Rock erobert die Jogging-Welt

18. August 2009

Röcke beim Sport? Das ist höchstens was für Tennisspielerinnen oder Cheerleader! Denkste! Es zieht wieder Weiblichkeit ein in die Jogging-Welt. Vorbei die Zeiten, in denen sich Frauen in die Schlabberhosen werfen oder in die engen Pants quetschen.

Auch die lästige Kleiderfrage zum Joggen wäre damit geklärt: Welche Frau kennt das Problem nicht? Zieht man sich zum Sporteln zu sexy oder schick an, wird man von den männlichen Kollegen nicht ernst genommen. Zieht man sich zu schlabbrig an, wird man nicht wahrgenommen.

Doch nun ist der Laufrock wieder in. Er ist schick und auch ein bisschen sexy, aber eben auch sportlich und zweckmäßig.

Was bisher selbstbewusste Mädels im New Yorker Central Park trugen, wird nun auch hier salonfähig. Mittlerweile gibt es den Laufrock in den verschiedensten Designs und Farben, mit kurzem oder längerem Hoseneinsatz und sogar mit einer Tasche für den MP3-Player, Handy und Co. Doch der Laufrock sieht nicht nur interessant aus, sondern verschafft einem auch ein luftigeres Gefühl als bei einer langweiligen Hose.

Also Mädels, ab jetzt haben wir die freie Wahl zwischen Hose und Rock!

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Spaceball – Neuer Sport auf dem Trampolin

17. August 2009

Und wieder ist ein neuer Sporttrend aus den USA dabei zu uns nach Deutschland zu schwappen. Das Ganze nennt sich Spaceball (Nein, hat nichts mit dem Mel Brooks Film zu tun) und macht eine Menge Spaß. Gut, auf den ersten Blick mag es noch ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, aber das ist ja jede neue Fun-Sportart am Anfang…

Spaceball ist eine Mischung aus Basketball, Volleyball und Trampolinspringen. Die Trampolinhälften werden durch eine “Wand” getrennt, in der sich oben ein kleiner Tunnel befindet. Durch diesen muss man nun den Ball auf die Seite des Gegners werfen. Fast alles ist erlaubt, Würfe andeuten, leichte Bälle, harte Bälle. Hauptsache der Gegner lässt den Ball fallen oder kann ihn erst gar nicht fangen. Dann gibt es einen Punkt.

So einfach ist dieses Spiel, das wohl fast jeder gleich auf Anhieb lernen kann. Aber es macht nicht nur Spaß, es ist auch ganz schön anstrengend. Es trainiert fast den ganzen Körper gleichzeitig, fördert Koordination und den Gleichgewichtssinn und erhöht die Ausdauer.

Ein großer Spaß für alle, den man sicher in Zukunft häufiger in Strandbädern und Co. sehen wird. Hier schon mal ein kleines Demo-Video zum Einstimmen…

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adidas feiert die größten Momente anlässlich des 60. Jubiläums

13. August 2009

Als Adi Dassler seine Firma “Adi Dassler adidas Schuhfabrik” am 18. August 1949 eintragen ließ, ahnte er nicht, dass die Marke mit den drei Streifen 60 Jahre später eine der berühmtesten und erfolgreichsten weltweit sein würde. Dieses Jahr feiert die Marke adidas ihr 60-jähriges Jubiläum mit einem Rückblick auf die größten Momente in ihrer Historie.

Die Anfänge scheinen immer noch unglaublich: Ein bescheidener Schuhmacher aus einer kleinen Stadt in Deutschland entwickelt Sportartikel, die so originell und so perfekt sind, dass sie von Athleten aus der ganzen Welt nachgefragt werden. Während er seiner Leidenschaft für Sport und Innovation nachgeht, erschafft er eine der großartigsten Marken der Welt. Eine unglaubliche, jedoch keineswegs unmögliche Geschichte. Denn für adidas gilt: Impossible is Nothing.

Egal ob bei Nadia Comanecis perfekter Punktzahl 10.00, Bob Beamons legendärem Weitsprung, dem Wunder von Bern oder Stefanie Grafs Golden Slam – adidas war immer ein Teil dieser Bestleistungen auf den weltweiten Schauplätzen des Sports und legt damals wie heute die gleiche Leidenschaft und Innovation an den Tag, mit der Adi Dassler vor vielen Jahren seine Firma gründete. Und es sind genau diese Geschichten, die adidas auch 60 Jahre später noch inspirieren und weiterhin beeinflussen werden.

“Adi Dasslers Interesse und Leidenschaft für den Sport standen im Mittelpunkt seines Lebens. Er sah es als seine Aufgabe an, jedem Sportler durch das für ihn bestmögliche Produkt eine bessere Leistung zu ermöglichen. Diesem Anspruch ist adidas über sechs Jahrzehnte hinweg bis heute treu geblieben und hat sich so zu einer der weltweit bekanntesten und beliebtesten Marken entwickelt. Es bleiben diese Motivation unseres Firmengründers und sein enger Bezug zum Sport, die auch künftig unseren Weg zur weltweit führenden Sportmarke prägen werden, ” sagt Erich Stamminger, President der Marke adidas.

Adi Dassler verstarb im Jahr 1978 im Alter von 78 Jahren. Seine Ideen, Visionen und seine Leidenschaft leben jedoch weiter. Mit neuen Innovationen, Divisionen und Entwicklungen vertraut adidas auch heute noch auf das Motto des Gründers, das auch zum Slogan der Marke wurde: Impossible is Nothing.

Informationen zu adidas
adidas hat ein klares Ziel vor Augen – “die weltweit führende Sportartikelmarke zu werden”. Um diese Mission zu erfüllen, umfasst adidas zwei Divisionen, die für zwei unterschiedliche Marktsegmente stehen: Sport Performance und Sport Style. Die Produkt- und Marketinginitiativen der Marke adidas konzentrieren sich hauptsächlich auf fünf weltweite Prioritäten: Fußball, Running, Training, Basketball und Originals. Der adidas Slogan Impossible is Nothing steht im Mittelpunkt der Markenkommunikation und hilft, die Bindung zwischen dem Konsumenten und der Marke adidas zu stärken. Mit einer klar definierten, segmentierten Vertriebspolitik und einer Premium-Preisstrategie positioniert sich adidas in allen Märkten eindeutig als Spitzenmarke.

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