Neuer Balance Skateboard Controller für Tony Hawk Ride

10. Juni 2009

Es war schon spannend was uns da die Hersteller auf der aktuellen Spielemesse E3 präsentiert haben. Eins ist klar: Der Trend geht eindeutig weg von der Couch und auf die Füße. Vorbei die Zeiten, wo man faul auf dem Sofa saß und wie wild auf ein paar Knöpfen rumhämmerte. Nun ist auch bei Konsolen endlich Bewegung und Action angesagt.

In der Zukunft sollen wir sogar ganz ohne Controller auskommen und das Spiel nur mit unserem Körper steuern. Doch noch sind wir auf die kleinen Dinger angewiesen, wobei auch die in der Evolutionsstufe weit nach oben geklettert sind.

Activision will nun der Wii Konkurrenz machen und bringt einen Balance Skateboard Controller für die neue Variante des Spiels von Star-Skater Tony Hawk auf den Markt. Bei “Tony Hawk Ride” kann man nun selbst zuhause auf eine Art Board steigen. Der interaktive 3-achsige Controller registriert die Bewegungen des Spielers und so kann man relativ schnell mit ein wenig Übung die eine oder andere Drehung und so manchen Sprung ausführen.

Klar, dass das dem echten Skaten nicht nahe kommt, aber es macht Spaß, man bewegt sich und gerade Laien dürfen wenigstens mal in Ansätzen rasante Luft schnuppern. Den Balance Skateboard Controller zu Tony Hawk Ride gibts für 120 $…

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Starker Auftritt für Ryder Cup im Tischtennis

10. Juni 2009

Logo für Interkontinentalvergleich „Euro-Asia Allstar Series“ vorgestellt
Die vom Europäischen Tischtennisverband (ETTU), Asiatischen Tischtennisverband (ATTU)
und Chinesischen Tischtennisverband (CTTA) neu kreierte Veranstaltungsreihe „Euro-Asia
Allstar Series“ hat von der Werbeagentur Nowack, Thelen ein hochwertiges Logo erhalten.
Zudem wird die in Köln ansässige Kreativagentur in Zusammenarbeit mit dem Halter der TV-,
Internet- und Titelsponsoringrechte, der contenthouse GmbH, an einem auf dem Logo
basierenden einheitlichen Gesamtauftritt der Veranstaltung arbeiten. Dies beinhaltet sowohl
die Gestaltung des Courts, TV-Bildes und Internetauftritts.
Im Rahmen dieses neuartigen Interkontinentalvergleichs messen sich jährlich die besten
Tischtennisspieler Europas und Asiens in zwei Wettkämpfen. In beiden Erdteilen wird jeweils
eine Veranstaltung pro Jahr stattfinden. Auftakt der Eventserie ist das Turnier des Asiatischen
Tischtennis Verbandes (ATTU) und Chinesischen Tischtennis Verbandes (CTTA) am 25. und
26. August 2009 in Peking. In der Stadt der Olympischen Spiele von 2008 trifft sich das Beste
vom Besten des Welttischtennis zum ersten großen Duell zwischen Europa und Asien. Für die
ATTU werden die beiden chinesischen Spitzenspieler Ma Long und Ma Lin, sowie der
Koreaner Joo Se Hyuk, der Taiwanese Chuang Chih-Yuan und der Hong Kong Chinese
Cheung Yuk am Tisch stehen. Europa wird angeführt vom Weltranglistendritten Timo Boll mit
dem Weißrussen Vladimir Samsonov, dem Dänen Michael Maze, dem Griechen Kalinikos
Kreanga und Werner Schlager aus Österreich antreten. Das „Rückspiel“ in Europa wird am
10. und 11. November in Istanbul der Stadt, die beide Kontinente miteinander verbindet,
stattfinden.
Bernhard H. Thelen, Geschäftsführer Nowack, Thelen Werbeagentur GmbH: „Das Projekt
‘Euro-Asia Allstar Series’ ist eine ganz besondere Herausforderung für uns und zugleich eine
tolle Gelegenheit, dem Tischtennissport einen frischen Anstrich zu verleihen. In diesem Sport
steckt so viel Potential. Die Entwicklung des Logos für diesen Topevent ist erst der Anfang.
Wir haben gemeinsam mit contenthouse noch viel im Tischtennis vor.“
Stefano Bosi, Präsident ETTU: „ETTU und ATTU sind gleichermaßen begeistert von diesem
neuen Logo. Dieser Markenauftritt wird unserem hochwertigen Interkontinentalvergleich
absolut gerecht und ist die Basis für eine optimale weltweite Vermarktung.“

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Fixies – Ein Fahrradtrend zwischen Lifestyle und Gesetz

10. Juni 2009

felt-fixed-gearBegriffsklärung zum Fahrradtrend „Fixies“
Technik, Typen, Tatsachen

Fixies sind ein Hype – der starre Antrieb wird immer beliebter. In der Berichterstattung aber gehen mitunter wichtige Details verloren. Nicht selten werden diese Räder fälschlicherweise kategorisch als illegal gebrandmarkt. Der pressedienst-fahrrad erklärt die Unterschiede zwischen „Fixie“, „Singlespeed“ und „brakeless“.

Immer öfter berichten die Medien über die Verwendung von „Fixies“ im Straßenverkehr und die Sicherstellung solcher Räder durch die Polizei (z. B. kürzlich in Berlin). Nicht selten verschwimmen in den Berichten die Begriffe – daher eine kurze Klärung: Das Fixie gehört zur Klasse der Singlespeeder, ist also ein Radtyp ohne Schaltung. Während die meisten Singlespeeder aber einen Freilauf haben (das Hinterrad kann vorwärts frei rotieren, auch wenn die Beine still stehen), haben Fixies einen starren (engl. fixed) Antrieb. Dies bedeutet, dass der Fahrer mittreten muss, sobald das Hinterrad rotiert – Rollen mit still stehenden Beinen ist unmöglich. Fixies werden oft mit Freilauf-Singlespeedern verwechselt, da für Laien optisch kein Unterschied erkennbar ist. Übrigens sind Singlespeeder mit Freilauf weiter verbreitet als man gemeinhin denkt: Es gibt sie als Mountainbike und Rennrad, am häufigsten sind sie aber als Cruiser, BMX- und Kinderrad anzutreffen. Wichtig: Das freie Rollen des Hinterrades ist bei ihnen möglich.

Urvater Bahnrad
Manche Fixies haben Bremsen, andere nicht – diese werden „brakeless“ genannt. Bestes Beispiel dafür ist das Bahnrad (z. B. Felt TK2, 1.549 $, www.feltracing.com), eine aufs Nötigste reduzierte Wettkampfmaschine und ausschließlich für den Sport auf der Radbahn gedacht. Das Bahnrad ist ein technischer Saurier – den starren Antrieb gab es schon lange vor dem Freilauf. Letzterer wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts am Fahrrad eingeführt – und damals von Fachleuten sogar als „der Sicherheit des Radfahrers entgegenwirkend“1 befunden. Heute nutzen hauptsächlich Bahnsportler, Radballer und Kunstradakrobaten den starren Gang ohne Bremsen.

Die Argumente der Eingang-Fahrer
Singlespeeder-Fans schätzen die aufgeräumte Optik, das geringe Gewicht und die reduzierte Technik – viele Anbauteile und Züge fehlen. Nicht selten verstehen sie das Singlespeedfahren als Postulat gegen eine übertechnisierte (Radsport-)Welt. Außerdem reizt sie der fahrtechnische Anspruch, ohne Schaltung auszukommen. Hohe Belastbarkeit und geringer Wartungsbedarf des Antriebs machen Eingangräder zu idealen Arbeitstiere für Radkuriere. Unter diesen Kurieren finden sich auch die Auslöser des Fixie-Trends. Sie suchen die unmittelbare Verbindung zwischen Mensch und Maschine und trainieren mit starrem Antrieb den „runden Tritt“ – die Minimierung des Totpunktes im Kurbelzenith.

„Gefährlich“?
Medien-Berichte titelten mitunter „Fahrräder ohne Bremsen“ – und vermittelten so den Eindruck von Kamikaze-Piloten auf zwei Rädern. Richtig ist, dass man mittels Starr-Ritzel verzögern und sogar blockieren kann – über die erforderliche Übung verfügen allerdings die wenigsten. In Notsituationen reicht diese Bremskraft den wenigsten Fahrern, um Unfälle zu verhindern. Verantwortungsvolle Fixiefahrer haben – unabhängig von Fertigkeit und Übung – daher Bremsen am Rad.

Der Gesetzgeber fordert zwei Bremsen
Über allen sportlichen und philosophischen Ansätzen steht das Gesetz. Die StVZO schreibt in § 65 zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen vor. Roland Huhn, Rechtsreferent beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC), erläutert gegenüber dem pressedienst-fahrrad: „Die starre Nabe kann nicht entsprechend § 65 als Bremse aufgefasst werden, sondern ist lediglich eine Funktion des Antriebs – ähnlich der Motorbremse im KFZ.“ Um legal im Straßenverkehr benutzt zu werden, müssen laut Huhn wie jedes Rad auch Fixies zwei Bremsen aufweisen.

Zwei in eins
Nicht wenige der aktuell angebotenen Fixies können im Handumdrehen mit Freilauf ausgestattet werden – und andersherum. Ein Weg ist die sogenannte Flip-Flop-Nabe, wie sie im Modell Curbside von Felt (699 Euro, www.felt.de) verwendet wird. Die Wendenabe weist ein Gewinde für starre Ritzel an der einen und eines für Freilaufritzel an der anderen Seite auf. Schlichtes Umdrehen des Hinterrades wechselt den Antrieb. Eine weitere Möglichkeit stellt die seit 2008 erhältliche Torpedo-Nabe von Sram (in sieben Farben für 109 Euro, www.fixedandfreegear.com) dar: Ihr einziges Ritzel kann mittels eines internen Mechanismus‘ „fix and free“ betrieben werden; zum Wechseln genügen einige Umdrehungen mit dem Schraubendreher.

Fazit
Auch Fixies dürfen im Straßenverkehr bewegt werden, doch auch für sie gilt: Ein Fahrrad muss über zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen verfügen.

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DTTL mit erneuter Top-Quote in die Sommerpause

8. Juni 2009

Die Deutsche Tischtennis Liga verabschiedet sich mit hervorragender TV-Reichweite

Die Deutsche Tischtennis Liga – DTTL konnte mit der letzten Highlight-Zusammenfassung in dieser Saison im Deutschen Sportfernsehen (DSF) seine konstant hohen Einschaltquoten der Spielzeit 2008/2009 noch einmal bestätigen. Das Saisonfinale zwischen dem Deutschen Meister Borussia Düsseldorf und den TTF LIEBHERR Ochsenhausen zog am Sonntagabend im Schnitt mehr als 130.000 Zuschauer vor den Fernseher. In der Spitze sahen sogar bis zu 210.000 Sportfans das Showlaufen des bereits feststehenden Deutschen Meisters Borussia Düsseldorf.

Erst Mitte Mai konnte der Zuschauerrekord vom DTTB Pokal Finale Ende Dezember 2008 gebrochen werden. Den Kampf um Europas Krone im Champions League Finale zwischen den TTF LIEBHERR Ochsenhausen und Borussia Düsseldorf sahen beim DSF knapp 280.000 Zuschauer in der Spitze. Durch die zusätzliche Verbreitung in ARD (Sportschau, Tagesschau, Tagesthemen), ZDF (Sportreportage) und weiteren deutschen Sendern (z.B. SWR) erreichte dieses Spiel sogar mehr als 13 Millionen TV-Zuschauer.

Benno Neumüller, Geschäftsführer des Rechtehalters contenthouse GmbH: „Die DTTL hat in der nun abgelaufenen Saison mehr als einmal ihr Reichweitenpotenzial und damit das große Interesse von Deutschlands Sportfans an Weltklassetischtennis unter Beweis gestellt. Wir werden weiter an der Optimierung der Produktqualität arbeiten. Im Fokus steht in der kommenden Saison dabei die Inszenierung von attraktiven Events im Rahmen unseres neuen Labels `DTTL on Tour´.“

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Deuter verlost Reisen nach Jordanien an echte Outdoor-Ladies

8. Juni 2009

Um mehr Frauen für den Outdoor-Sport zu begeistern hat sich der Sport- und Outdoor-Ausrüster Deuter mit dem Fremdenverkehrsamt Jordanien zusammengetan und sucht nun echte Outdoor-Ladies, die es mit der Wüste und der rauen Landschaft Jordaniens aufnehmen wollen.

Verlost werden dazu 4 Reisen nach Jordanien. Die Siegerinnen dürfen dann am “SL Women’s Fit Outdoor Camp ’09″ teilnehmen und das bunte Königreich Jordanien von einer ganz besonderen Seite kennenlernen. Auf dem Programm stehen nicht nur berühmte Sehenswürdigkeiten wie das Weltkulturerbe Petra oder das Tote Meer.

Nein, vor allem Action steht auf dem Programm: biken durch die Wüste, hiken durch die Canyons und durch eine einmalige Felskulisse klettern. Dabei testen die Teilnehmerinnen natürlich auch die neue Deuter Frauen-Kollektion, mit u.a. Rucksäcken, die speziell an das weibliche Rückensystem angepasst sind.

Wer nun am Gewinnspiel teilnehmen will, kann dies hier tun oder er, besser sie, kommt im Juni oder Juli zu einem der folgenden Deuter-Outdoor-Events:

5.–6. Juni bei Globetrotter, Richmodstrasse 10 50667 Köln
12.–13. Juni bei Larca, Waiblinger Straße 60 73614 Schorndorf
19.–20. Juni bei Engelhorn, O 4, 8 68161 Mannheim
3.–4. Juli bei Schuster, Rosenstraße 1-5 80331 München

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