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Artikel Tagged ‘Gesundheit’

Gezieltes Training für Diabetiker

26. Juli 2011
cc by flickr/ thinqfitness

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Etliche Deutsche sind von Diabetes betroffen. Nicht selten sind die Gründe für diese Erkrankung falsche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Hat man erst einmal die Diagnose Diabetes bekommen, gehen viele Patienten davon aus, dass Fitnesstraining ihnen schadet und bewegen sich daher womöglich noch weniger. Experten warnen vor diesem Trugschluss und sprechen sich für Sport auch bei Diabetes aus.

Natürlich sollte man vor einem Training mit seinem Arzt sprechen, doch bei viele Diabetes-Typen spricht nichts gegen ein wenig Bewegung. Im Gegenteil, der Sport hilft sogar häufig, da er überhöhtem Blutdruck und zu hohen Blutfetten entgegen wirkt, sowie die Insulinempfindlichkeit der Körperzellen steigern kann.

In immer mehr Fitnessstudios in Deutschland wird spezielles Training für Diabetiker angeboten, worauf der TÜV Rheinland inzwischen auch ein Gütesiegel vergibt. Auf Qualität sollte man also bei der Wahl der Kurse achten. Bei diesem Training werden häufig auch gezielte Bereiche individuell trainiert.

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Biker und Läufer sollten auf Schwimmtraining setzen

18. Juli 2011
cc by flickr/ Dennis Wong

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Dass Schwimmen für ein Ganzkörper-Training optimal ist, wissen die meisten. Kraft und Ausdauer werden hier gleichermaßen trainiert, so dass auch Sportler aus anderen Bereichen ruhig regelmäßiges Schwimmen in ihr Training aufnehmen sollten.

Vor allem Sportlern, die auf Biken oder Laufen setzen, kann Schwimmen so einiges bringen. Bei Sportarten wie diesen wird der Körper nämlich nur einseitig trainiert. Der Oberkörper und die Arme bleiben vernachlässigt. Schwimmen ergänzt das Programm und gleicht fehlendes Training von bestimmten Muskelgruppen aus.

Zudem sollte man Schwimmen nicht unterschätzen, denn es ist anstrengender als so manch einer zu Beginn denkt, vor allem das gezielte Training von Muskelgruppen kann Sportler, die fit beim Laufen oder Biken sind, schnell an ihre Grenzen bringen. Also, rein ins kühle Nass, denn das kann ja besonders jetzt im Sommer noch einen zusätzlichen Abkühlungs-Effekt bringen! ;-)

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Sport beeinflusst Nahrungsaufnahme positiv

14. Juli 2011
cc by flickr/ redlionhoteldenver

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Dass Sport zum gesunden Abnehmen bzw. generell zu einem gesunden Leben gehört, das ist uns allen klar. Bisher wussten wir, dass genug Bewegung den Kalorienverbrauch im Körper erhöht und so Fettpolster schmelzen. Zudem war der Wissenschaft bekannt, dass Sport die Empfänglichkeit der Fettzellen für Leptin erhöht. Dieses Hormon beschleunigt die Fettverbrennung. Nun haben Forscher jedoch noch einen dritten positiven Effekt entdeckt.

In einem Experiment ließen US-Wissenschaftler eine Gruppe Ratten viel Zeit im Laufrad laufen, während die anderen sich kaum bewegten. Diejenigen, die „Sport“ gemacht hatten, hörten bei Mahlzeiten deutlich früher auf zu essen als die anderen Ratten ohne Bewegung.

Dies liegt offenbar an der Produktion von Darmhormonen, die zum Teil den Appetit anregen und zum anderen Teil ein Sättigungsgefühl hervorrufen. Sport scheint die Hormone anzuregen, die die Nahrungsaufnahme bremsen und diejenigen abzubremsen, die den Appetit fördern. Gleichzeitig werde durch ausreichend Bewegung die Sensibilität für Hormonsignale im Körper erhöht. Sport hat demnach einen dreifach positiven Effekt auf unseren Körper.

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Sport als fester Bestandteil des Tages

12. Juli 2011
cc by flickr/ mikebaird

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Die meisten Deutschen nehmen sich immer wieder fest vor, regelmäßig Sport zu machen, doch der innere Schweinehund behält nicht selten die Oberhand. Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) rät daher dazu, Sport zum festen Bestandteil des Alltags zu machen. Am Anfang kann auch dies schwer sein, jedoch stellt sich nach einer Weile eine gewisse Gewohnheit ein und es fällt einem mehr und mehr leichter sich regelmäßig zu bewegen.

Der Spaß am Sport solle dabei aber natürlich im Vordergrund stehen. Wenn man es einmal nicht schafft, solle man sich zudem auf keinen Fall ein schlechtes Gewissen machen, beim nächsten Mal den Termin aber auf jeden Fall einhalten. Motivierend kann es auch sein, sich mit anderen zum Sport zu verabreden.

Die DGSP rät 70 Prozent der körperlichen Aktivität auf Ausdauertraining zu legen. Dazu gehört beispielsweise Laufen oder Radfahren. 20 Prozent entfallen im Idealfall auf das Krafttraining und 10 Prozent auf Dehnübungen. Die Ausdauer trainiert man mindestens zweimal besser jedoch bis zu viermal die Woche für 15 bis 30 Minuten.

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Sport bei Hitze: Sonnenschutz und Training nicht übertreiben

11. Juli 2011
cc by flickr/ aarmono

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Viele Sportler sind es gewöhnt, zu bestimmten Zeiten ihr Training zu absolvieren, doch bei großer Hitze sollte man hier je nach Situation ein paar kleine Dinge beachten. Klettern die Temperaturen über 25 Grad so sollte man beispielsweise das Laufen etwas langsamer angehen.

Die Deutsche Sporthochschule Köln rät dabei das Training mit einer Pulsuhr zu überwachen und im Hochsommer etwa fünf Herzschläge langsamer zu laufen als gewohnt. Der Körper muss bei Hitze nämlich zusätzliche Energie aufbringen um die Hitze abzutransportieren. Daher sollte man den Körper ein wenig entlasten.

Bei über 30 Grad kann der Körper schnell überhitzen. Man sollte es also nie mit dem Training übertreiben und vor allem für ausreichenden Sonnenschutz sorgen. Eine Kopfbedeckung ist ebenso wichtig wie Sonnencreme.

Genug Trinken ist bei diesen Temperaturen essentiell. Schon vor dem Training empfiehlt es sich daher, ein Glas Wasser zu trinken. Während des Trainings sind kleine Schlucke ideal. In der sogenannten Mittagshitze von 12 bis 15 Uhr verzichtet man am besten komplett auf Sport. Ideal sind im Sommer für das Training die Morgenstunden.

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