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Artikel Tagged ‘Jack Wolfskin’

Über Stock und Stein. Outdoorjacken Trends und Technologien 2012

17. April 2012

X Bionic Shark Jacket

X Bionic Shark Jacket

Laut dem Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zählen auch 2012 viele Menschen in Deutschland zu den Sportaktiven. Aktives Reisen wird einem Strandurlaub vorgezogen. Ob Trekking-Touren, Speed-Climbing, Kletter-Abenteuer oder Kanu-Erlebnisse, Erholung, Nervenkitzel und Alltagsflucht treiben auch 2012 die Natursportliebhaber aus dem Haus. Dabei darf die passende Ausrüstung nicht fehlen. Die Erwartungen sind hoch und werden 2012 erfüllt. Outdoorjacken müssen wasser- und winddicht sein. Sie sollen an stürmischen, kalten Tagen wärmen und atmungsaktiv sein, damit die Feuchtigkeit nach außen entweichen kann. Abnehmbare Kleidungsstücke passen sich problemlos unterschiedlichen Wetterlagen an. Eine regulierbare Saumweite mit elastischer Kordel, sowie Kapuzen mit Zugband und Stopper am Kragen, zählen zu den Outdoor-Trends 2012. Outdoorjacken gibt es in vielen verschiedenen Farben, Funktionen und Schnitten und wie immer kann man Outdoorjacken für Damen online bestellen und so ein bisschen sparen. Ob Jack Wolfskin, X-Bionic, Didriksons oder The North Face.

Für jeden Sporttyp ist etwas dabei. So sieht es auch bei den Technologien aus, die sich im Laufe der Zeit optimiert haben. „The Outdoor Shark Jacket“ bietet eine große Palette an. Das AirIntake System ist individuell regulierbar und sorgt mit seinem Frischluftventil für Kühlung an der Brust. AirIntake funktioniert wie ein Klimakreislauf: Einströmende Luft wird über Kanäle zum SpaceFrame TM System geleitet, mit Feuchtigkeit und Wärme angereichert, die dann über die Diffuser-Konstruktion am Kragen wieder nach vorne transportiert wird. Eine weitere wichtige Entwicklung ist die SpaceFrame-Technologie. Die patentierte Konstruktion sorgt mit speziell angeordneten Elementen in ausgewählten Zonen für einen definierten Luftrausch. Der Verduftungsprozess sowie die Klimatisierung werden optimiert. Das Luftsystem reicht bis zum Kragen, wo die Abluft durch die Diffuser-Konstruktion nach außen weicht. Ein anderer wichtiger technologischer Aspekt ist die Symbionic-Membran. Die Rede ist von einer hydrophilen Membran, die auf bionischer Forschungsarbeit in Zusammenhang mit der Hautatmung des Lurches basiert. Die Membran-Innenseite sowie die Oberflächenvergrößerung hat eine Zacken-Struktur, die die Oberflächenspannung des Schweißtropfens zerstört.

Beides führt dazu, dass viel Schweiß aufgenommen werden kann. Die Membran puffert sogar die Feuchtigkeit bei starkem Schwitzen. Die Körperwärme auf der Jacken-Innenseite transportiert die Feuchtigkeit auf die Außenseite. Das Ergebnis ist, dass die Jacke innen immer trocken bleibt. Neben der AirIntake Funktion, der SpaceFrame-Technologie und der Symbionic-Membran, gibt es eine neue Infrarot-Technologie, die dafür sorgt, dass Kletterfans, Bergwanderer, Winteraktive oder auch Rollstuhlfahrer eine beheizte Winterjacke tragen können. Drei Heizelemente aus Karbon-Faser tragen dazu bei. Ein Element ist im Rücken, zwei am Brustbereich eingenäht. Sie wärmen innerhalb weniger Minuten. Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Regulierung per Schalter. Individuell kann die Temperatur zwischen Stufe eins und zwei gewählt werden. Die niedrige Einstufung liegt bei 42° und hat eine Laufzeit von 4,5 Stunden. Die hohe Stufe liegt bei 45° und benötigt eine Laufzeit von 3,5 Stunden.

Praktisch ist auch, dass die Jacke in eine Weste transformiert werden kann. Ärmel und Reißverschluss sind abnehmbar. Die beheizte Jacke besteht aus wasserabweisendem Nylon, ist wetterflexibel und kann bei 30° in der Maschine gewaschen werden. Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass der austauschbare Hochleistungs-Akku, der die Jacke mit Strom versorgt, bis zu 500 Mal an der Steckdose aufgeladen werden kann. Die Laufzeit beträgt 3 Stunden. Das Material ist 100% Polyester, das Innenfutter besteht aus weichem Fleece. Marktführer im Bereich moderner Funktionskleidung ist der schwedische Outdoorartikel Hersteller Didriksons. Zu seinen Kunden zählen Jäger, Fischer und Golfer.

Die Didriksons Dry 10 Technologie sorgt dafür, dass die Kleidung unter der Outdoorjacke trocken bleibt. Dry Level bezeichnet die Wassersäule bei wasserfesten Materialien. Level 2, 5 oder 10 zeigt die Höhe des Wasserdrucks an, dem das Material widerstehen kann. Es handelt sich um eine Kombination aus einem hoch wasserabweisenden Grundstoff und laminierter Oberschicht, die den Grundstoff vor Abnutzung schützt. Outdoorjacken sollten jedoch nicht nur funktionell sein, sondern auch den modischen Aspekt berücksichtigen. Vor allem die sportliche Frau legt neben der praktischen Handhabung einer platzsparenden, leicht verstaubaren Fleecejacke auch Wert auf das modische Design. Helle, frische Frühlingsfarben und abnehmbare Elemente dürfen nicht fehlen und machen das sportliche Outfit perfekt.

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Sportequipment mit Vertrauen kaufen

11. März 2010

Teilweise geht es beim Equipmentkauf schon fast fanatisch zu. Da gibt es z.B. das Lager der Jack Wolfskin Freunde, die Timberland Leute, The North Face Crew, die Mammut Freaks und zu guter letzt die Tchibo Käufer.
Die Anhänger der Markenbekleidung schwören auf hochtechnische Ausrüstung mit Gore-Tex und speziellen Schichten und weltraumerprobten Materialien, während die anderen der Meinung sind, daß die günstigen Produkte vom Kaffeehändler ebenso eine sehr gute Performance liefern.

Als Kunde steht man diesen Ratschlägen, die ja gern auch von Verkäufern kommen, die einem etwas “andrehen” wollen, gern mal hilflos da, und ist kaum in der Lage eine sinnvolle Entscheidung zu treffen.

Da ist es ratsam auf Webportale auszuweichen, die eine breite Palette an Kundenbewertungen bieten. Beim Preisvergleichsportal Shopping.com zum Beispiel kann man natürlich den günstigsten Preis für ein Produkt im Internet ermitteln. Wichtiger sind aber die Produktbewertungen, die von den Hundertausenden von Besuchern abgegeben werden, die das Portal regelmäßig besuchen. So muss man sich nämlich nicht auf die Ratschläge einzelner verlassen, sondern sieht die Meinung einer größeren Gruppe von Käufern und kann sich so optimal ausgepegelt bei gutem Preis und guten Kundenempfehlungen für ein Produkt entscheiden.

Wenn man selbst schon einmal ein gutes Produkt erwischt hat, daß man empfehlen will oder man sogar mal einen Fehlkauf erlebt hat, so kann man das ganz bequem selbst als Produktbewertung veröffentlichen. Zur Zeit läuft die Aktion 10=10 bei Shopping.com bei der man sogar bis zu 100 Euro für seine Produktbewertungen als Honorar bekommen kann.

Unser Tipp ist daher, sich einmal bei Shopping.com und der 10=10 Aktion umzusehen.

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