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Artikel Tagged ‘Test’

Stiftung Warentest: Kinect für Xbox 360 am besten für Fitness geeignet

12. Mai 2011
cc by wikimedia/ litheon

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In den letzten Jahren wurden wir ja im Zuge der neuen Bewegungssteuerungen fast schon mit Fitness-Spielen für die Konsolen überhäuft. Die Stiftung Warentest hat sich nun solche Fitness-Games und vor allem deren Anwendung auf den Konsolen genauer angesehen und kommt dabei zu einem ganz passablen Ergebnis.

Am besten geeignet für die Fitness war in den Augen der Tester die Bewegungssteuerung Kinect für die Xbox 360. Im Gegensatz zu den anderen Konsolen müsse man hier sich nicht noch nebenher auf einen Controller konzentrieren, der doch etwas hinderlich sein kann. Vor allem wurde dies bei der Playstation Move bemängelt, da man hier den Controller noch aufwendig auf jeden Spieler einstellen muss.

Alles in allem waren die Tester der Meinung, dass solche Spiele auf keinen Fall schlecht seien, jedoch individuelle Beratung und personalisierte Übungen nicht ersetzen können. Die Games seien vor allem ein guter Anreiz aktiver zu werden. Ausdauertraining sei mit ihnen so gut wie gar nicht möglich.

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Verbraucherzentrale: Viele Sportgetränke leisten nicht, was sie versprechen

19. April 2011
cc by redhotmamma.blogspot.com

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Viele Sportler setzen auf sogenannte isotonische Sportgetränke, die versprechen, den Energiehaushalt des Körpers wieder auszugleichen und teilweise so auch zu mehr Leistung verhelfen sollen. Die Verbraucherzentrale Sachsen hat sich 45 solcher Produkte näher angesehen und kam zu einem nicht ganz so erfreulichen Ergebnis.

Als Grundlage wählten sie die gängigen Empfehlungen zur Energiezufuhr bei körperlichen Aktivitäten. Ein Drittel aller energiehaltigen, isotonischen Getränke konnten diese Standards überhaupt nicht erfüllen.

Viele Zusatzstoffe dienten laut den Verbraucherschützern nur einem leistungsfördernden Image. Zudem seien über 90 Prozent der Produkte zu vage gekennzeichnet, so dass die Sportler nicht wirklich erkennen könnten, für welche Dauer und Intensität der sportlichen Belastung die Getränke gedacht sind.

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ADAC hat Skibrillen getestet

31. Januar 2011

Wer sich auf die Piste stürzt, sollte die passende Skibrille nicht vergessen, vor allem wenn man auch sonst auf eine Sehhilfe angewiesen ist. Doch auch hier gibt es natürlich Unterschiede. Der ADAC hat sich daher einige Modelle einmal genauer angesehen und rät zur Vorsicht beim Kauf.

Alle neun getesteten Modelle, bei denen man die normale Brille unter der Skibrille tragen kann, wurden von den Testern als nur wenig geeignet eingestuft, da sie gerne beschlugen. Überzeugen konnten lediglich die beiden teuersten Kandidaten mit Clip-In-System, die Phenom Turbo von Smith und die ID2 von Adidas.

In diese Brillen kann man optische Gläser, die man im Fachhandel schon ab 20 Euro bekommt, durch einen Clip fest einsetzen. In Sachen Sicherheit, Handhabung, Haltbarkeit und Schadstoffbelastung schnitten alle Testkandidaten gut ab, nur die beiden Carrera-Modelle Kimerik OTG und Skermo OTG fielen durch zu wenig Schutz vor UV-Strahlung auf.

Manche Skibrillen, die über der normalen Brille getragen werden sollten, boten zudem nicht genug Platz für die Brille. Beim Kauf einer Skibrille sollte man sich also so viel Zeit wie möglich lassen und genau hinsehen und testen. Wichtig ist vor allem, dass das Sichtfeld nicht eingeschränkt wird und die Brille auf dem Gesicht rundum abschließt. Zur Anprobe sollte man den Helm mitnehmen um in Kombination ebenfalls für einen guten Sitz zu sorgen.

© ADAC

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Zerbrechliche Stepper

10. Februar 2010

Stepper by Flickr gamercizeEs ist schon wieder passiert! Ich bin mir sicher, einige unter euch werden das Problem kennen… Ich liebe es auf dem Mini-Stepper zu trainieren, vor allem die Balance- und Sidestepper haben es mir angetan. Doch wer sich hier keine großartig teuren Marken im Preisbereich von 200 bis 500 Euro leisten kann, sieht ganz schnell hohl aus…

Die kleinen Stepper sind im Grunde ideal. Sie sind platzsparend, man kann sie schnell überall mit hinnehmen und vor allem die Problemzonen bei Frauen, wie Po, Beine und Schenkel, werden optimal trainiert.

Jedoch bei täglichem Training können die Dinger auch zu einer ganz schönen Geduldsprobe werden. Schnell fangen sie höllisch an zu quietschen, das sich selbst durch ölen nicht vernünftig beheben lässt, die Teile erzeugen solch eine Reibung, dass Pulver herunterrieselt, sie wandern oder gehen einfach extrem schnell kaputt.

Meine aktuelle Bilanz: 6 Stepper durch in 14 Monaten! Und ich bin wahrlich kein Schwergewicht, ich trainiere halt nur täglich midestens 20 Minuten damit…

Und heute Morgen ist es schon wieder passiert. Ein Step und schwupps war eine der Stangen gebrochen. Naja, eines muss man den Händlern wenigstens lassen, Umtausch bzw. Rückgabe liefen stets problemlos ab, aber man muss halt öfters neu bestellen. Die Hersteller sind hier wohl eher das Problem. Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

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