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thoni mara: Die ersten Marathonshirts mit coldblack-Technologie

6. Mai 2009

thoni-mara-coldblack-shirtNeue Textiltechnologie mit effektivem Wärmemanagement und UVSchutz aus der Schweiz jetzt auch für Läufer. Launch während des Marathons in Hamburg und Zürich
thoni mara-Gründer Christian Schwab ist mit einer Bestzeit von 2:40 nicht nur beim Marathon schnell unterwegs. Das Gleiche gilt für sein Business. Als Designer von moderner, leistungs-orientierter und hochwertiger Läuferbekleidung hat er auch bei Weiterentwicklungen die Nase vorne. Der neuste Coup: die Platinum Premium Collection mit coldblack®. Das Spezielle daran ist ein doppelter Sonnenschutz, der die Leistungsfähigkeit und die Sicherheit des Läufers aktiv unterstützt.

Spürbar kühler dank coldblack®-Wärmemanagement

Laufbekleidung in hellen Farben reflektiert sowohl den sichtbaren als auch den unsichtbaren Teil der Sonneneinstrahlung. Das bedeutet, dass nicht nur Licht, sondern auch Wärme zurückgestrahlt wird. Im Gegensatz dazu nehmen dunkle Textilien beide Strahlungsarten und entsprechend auch Wärme auf. Hier setzt der erste Schutzeffekt der neuen coldblack®-Technologie an: Die Textilausrüstung vermindert die Absorption der Wärmestrahlung, damit heizen sich speziell dunkle Farben wenig auf. Und genau das spürt man bei sonnigem Wetter sogar schon nach wenigen Kilometern. “Als ich die Technologie zum ersten Mal gesehen habe, hat es sofort ‘Klick’ gemacht, weil 60 bis 70 % der Laufshirts bekanntlich schwarz sind”, sagt Christian Schwab. “Ich wollte den coldblack®- Effekt unbedingt für unsere neue Kollektion nutzen, denn jedes Detail, das mithilft, weniger zu schwitzen, ist beim Laufen Gold wert.”

Test am Schwitztorso zeigt signifikanten Wärmeunterschied

Was konkret eine Veredelung von Textilien mit der coldblack®-Ausrüstung bewirken kann, wurde an einem Schwitztorso im Schweizer Forschungsinstitut Empa in St. Gallen (www.empa.ch) gemessen. Der Torso simuliert die Reaktion des menschlichen Körpers und erfasst genaue Temperaturdifferenzen (siehe Illustration). Getestet wurden das Wärmemanagement auf der Textiloberfläche und die Auswirkungen auf den menschlichen Körper anhand von drei unterschiedlichen Poloshirts (beige, schwarz mit coldblack® und schwarz ohne coldblack®):

Resultat 1: Das schwarze coldblack®-Poloshirt weist im Vergleich zu dem nicht ausgerüsteten schwarzen Shirt unter simulierter Sonneneinstrahlung (Infrarotlampen) eine um ca. 5 °C niedrigere Temperaturerhöhung des Torsos (Temperatur auf der Haut) auf.

Resultat 2: Bei der Messung mit “simuliertem Schwitzen” stellt sich heraus, dass der Träger eines coldblack®- Shirts nur etwa halb so stark wie der Träger eines herkömmlichen schwarzen TShirts schwitzt, um die Erhöhung der Hauttemperatur auszugleichen.

Weniger schwitzen = bessere Leistung

“Jeder Läufer schwitzt und muss dafür Energie investieren” – Christian Schwab weiss aus langer Marathonerfahrung, wovon er spricht. “Wenn man das reduzieren kann, ist man klar im Vorteil: Die zusätzliche Energie steht dann der Bein-Muskulatur zur Verfügung.” Wichtig ist auch, dass man nicht nur weniger schwitzt, sondern auch später damit anfängt. Aus Untersuchungen ist zudem bekannt: Wenn der Läufer weniger Flüssigkeit verliert, verliert er auch weniger lebenswichtige Mineralien. Bereits bei einem Flüssigkeitsverlust von 2 % des Körpergewichtes durch Schwitzen verringert sich die Leistungsfähigkeit um bis zu 20 %. Die Folge: Ausdauer und Konzentration lassen nach.

Der Sonnenschutz zum Anziehen

Viele Textilien, die im Sommer getragen werden oder der Sonne stark ausgesetzt sind, schützen nur schlecht gegen die schädliche UV-Strahlung. Die coldblack®- Technologie hat auch darauf eine Antwort. Denn sie garantiert bei allen Farben und allen Textilien einen UPF 30 (Minimum), ohne dabei den Griff oder den Look der Ware zu beeinflussen. Damit können Textilien mit coldblack® einen wirkungsvollen Beitrag zum Schutz vor UV-Strahlung leisten.

Sonnenschutz und raffinierte Details laufen mit

Während der Marathon-Events in Hamburg und Zürich im April 2009 wurde am thoni mara-Infostand die neue Platinum Premium Collection und die coldblack®-Technologie erstmals in der Laufszene gezeigt. Mit grossem Erfolg. Danach gewinnt Duathlon- Weltmeisterin Ulrike Schwalbe im thoni mara Dress überlegen den 10,9 km langen Brose- Lauf beim Weltkulturerbelauf in Bamberg. Wenig später sichert sich noch Christian Schwab auf der anspruchsvollen Halbmarathonstrecke den 1. Platz in seiner Altersklasse. Insgesamt waren über 100 Läuferinnen und Läufer in thoni mara-Shirts auf der Strecke durch das Unesco-Weltkulturerbe am Start.

Die neue Platinum Premium Collection überzeugt neben Wärmemanagement und UV-Schutz zudem durch ein paar raffinierte Designdetails: eine praktische Reflextasche am Rücken beispielsweise oder eine innovative Kabelführung für den musikalischen Begleiter. Die neuste thoni mara-Kreation gibt es als Kurzarmund ärmelloses Shirt als Unisex-Modell in den Grössen XS – XXL und in den Farben Coldblack, Eisblau und Kaktusgrün. Sie ist ab Mai 2009 in Deutschland und der Schweiz im Fachhandel erhältlich (Bezugsquellen unter www.thonimara.de)

Als Läufer in guter Gesellschaft

Die coldblack®-Textiltechnologie wurde vom Schweizer Spezialisten Schoeller in Zusammenarbeit mit Clariant International entwickelt und im Sommer 2008 zusammen mit Mammut für den Outdoor-Bereich lanciert. coldblack® wurde inzwischen bereits als eine von neun herausragenden Schweizer Innovationen im Jahr 2008 prämiert und hat darüber hinaus den amerikanischen Popular Science Award 2008 gewonnen. Endprodukte mit der neuen Textilausrüstung sind u. a. von BMW Motorrad, Bogner, Fechheimer, HUGO BOSS oder Mammut zu haben. Mit der thoni mara-Kollektion steht der “doppelte” Sonnenschutz” erstmals auch Läufern zur Verfügung.

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thoni mara macht Kultshirts für Läufer

6. Februar 2009

thoni-maraInnovative, hochfunktionelle, modische Lauf-Shirts, hergestellt zu 100 Prozent in Deutschland

thoni mara, abgeleitet von “Marathoni” ,umgangssprachlich für Marathonläufer, ist die neue Marke für Laufbekleidung. Die Idee stammt von Christian Schwab, der nicht nur ambitionierter Marathonläufer, sondern auch Textildesigner ist. In seiner Firma, der Nautilus skin touch GmbH in Thum/Erzgebirge, wurden diese innovativen Shirts Anfang 2007 entwickelt. Seine Vision war: hochfunktionelle Laufshirts in modisch anspruchsvollem Design, denn uniforme Laufbekleidung gab es schon genug. Das thoni mara Shirt war geboren.

In einer deutschlandweiten Testaktion mit Lauftreffs, wurden die Shirts von 100 unabhängigen Läuferinnen und Läufern getragen und bewertet. Diese meinten: obwohl die Shirts eng am Körper getragen werden, fühlen sie sich nicht eng an. Dadurch entsteht ein einzigartiges Tragegefühl und das Shirt kann auf der Haut seine volle Funktion entwickeln. Sie sind atmungsaktiv, fühlen sich auch bei hoher Aktivität innen trocken an und bleiben dabei völlig geruchsneutral. Die ergonomischen Shirts werden auf hochmodernen Rundstrickmaschinen produziert. So kommen sie mit nur wenigen flachen Nähten aus und vermeiden unangenehmes aufscheuern. Fazit: 83 Prozent der Tester würden dieses Shirt weiterempfehlen.

Schon Mitte 2007 wurden die ersten Shirts verkauft. Das Feedback vom Freizeitjogger bis zur Duathlon Weltmeisterin Ulrike Schwalbe, die thoni mara aktuell als Partnerin gewinnen konnten, ist pure Begeisterung.

Laufbekleidung Made in Germany macht eben doch Sinn.

2008 wurden die drei Unisex-Modelle um eine reine Damen-Kollektion erweitert. Jede Kollektion besteht aus vier Farben und fünf Größen zu attraktiven Preisen von 29,95 bis 39,95 Euro. Ergänzendes Highlight der Kollektion ist ein neuartiger Laufrock. Mit einer neuen Herrenkollektion, neuen Farben bei den Damen, neuen Modellen und einer exklusiven Premium-Kollektion geht es 2009 spannend weiter.

Über Thoni Mara – Firmensitz und Produktionsstätte ist Jahnsbach, ein kleiner Ort in Mitten des Erzgebirges ( Sachsen ), dem ehemaligen Zentrum der Strumpfindustrie in Deutschland. Die Firma ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion nahtloser, hochfunktioneller Unterwäsche und Shirts. Anfang 2007 entstand die Idee eine eigenständige kleine Kollektion von hochfunktionellen Laufshirts zu entwickeln. Christian Schwab, selbst ambitionierter Marathonläufer, schuf das fiktive Laufwunder “thoni mara” (abgeleitet von “Marathoni” – umgangssprachliche Bezeichnung eines Marathonläufers), nachdem die Kollektion benannt wurde. Zielsetzung war es ein Shirt zu entwickeln, das in seiner Funktion den herkömmlichen Produkten überlegen sein sollte. Da vergleichbare Produkte meist die technischen Aspekte betonten, sollte dieses Shirt ein anspruchsvolles, modisches Design haben. Am Standort Jahnsbach im Erzgebirge, einer Region mit langer Textiltradition, sind 37 Mitarbeiter in Näherei und Strickerei beschäftigt. Als eine der wenigen Textil-Unternehmen ist es ein fester Bestandteil der Firmenphilosophie, dass die Produktion in Deutschland bleibt.

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