Archiv

Artikel Tagged ‘Waveboard’

Sole Skate – Das neue Mini-Board

12. Juli 2010

Irgendwie hat man das Gefühl, dass die Industrie von Jahr zu Jahr versucht Skateboards und Co. kleiner zu bekommen und so wirkt auch das Sole Skate auf den ersten Blick aufgrund seiner Größe etwas merkwürdig. Doch das Fahren damit ist dann relativ einfach.

Das Sole Skate bietet Platz für einen Fuß, den anderen stellt man hinten auf die Bremse. Diese wird dann ausgelöst, wenn ihr den Fuß von ihr nehmt, so dass das Board nicht wegrollen kann. Bei Sprüngen und Tricks ist dies wohl die größte Schwierigkeit für einen Anfänger.

Vorne befinden sich zwei Rollen und hinten noch einmal eine. Die Kugellager sorgen dafür, dass man schnell vorankommt. Das Sole Skate ist vor allem etwas für die Straße, denn auf unwegsamem Gelände bzw. ungleichmäßigem Untergrund wird es schnell gefährlich oder es streikt einfach.

Zusätzlich hat das Sole Skate Ösen für einen Karabiner, so dass man es einfach an den Rucksack hängen kann. Ein weiterer Vorteil der Größe… Durchaus ein Board, das man mal ausprobieren sollte!

Ein weiterer Trend ist übrigens das Waveboard, mit dem man auch richtig cool durch die Stadt cruisen kann.

Skateboard , , ,

Waveboard – schon wieder moderner Quatsch?

2. Juni 2010
Waveboards aus dem waveboard-shop.eu

Waveboards

Waveboards sind eine Möglichkeit, auch ohne Winter und Schnee auf die Pist zu gehen. Denn mit einem Waveboard kann – natürlich begrenzt – das Fahrverhalten eines Snowboardes nachgeahmt werden. Auf der Straße, im Park und auf dem Asphalt.
Mit anderen Worten – würde der Laie nun sagen – dabei muss es sich um eine Art Skateboard handeln. Ist grob gesehen sogar gar nicht falsch. Wie man links sehen kann, gibt es tatsächlich Ähnlichkeiten, allerdings ist das Waveboard einspurig und verwendet zwei 77mm Rollen, die sehr weich sind.

Oftmals finden sich für diese Funsport-Geräte auch die Begriffe the Wave oder Caster Boards wieder. Das Gerät ist ca. 85 cm lang bei einem Gewicht um 4,5 kg. Für Kinder gibt es aber eine extra Auführung: kleiner und leichter, Ripple genannt.

Im Internet haben sich einige Anbieter auf diese Nische spezialisiert und man bekommt eine große Auswahl im Waveboard Shop. Einige coole Waveboard Videos und Tutorials kann man sich im Waveboard Blog ansehen.

Outdoor , , ,

Das Waveboard: Streetsurfing wird zum Trend

29. März 2010

Waveboard by wiki, Dieter ClasenWas in ähnlicher Form bereits kurz in den 90ern aufflammte, scheint nun endgültig die Straßen zu erobern. Immer häufiger sieht man in letzter Zeit sogenannte Streetsurfer, die die Straßen wie Wellen reiten.

Das für das Streetsurfing benötigte Waveboard besteht aus zwei flexiblen Plattformen, die in der Längsachse horizontal zueinander beweglich sind. Dadurch kann man das Board durch wellenartige Bewegungen der Beine antreiben, ohne absetzen oder anstoßen zu müssen. Diese Bewegungen machen auch das Fahren bergauf möglich.

Im Prinzip entsteht beim Streetsurfing ein Gefühl, dass man wohl am ehesten noch mit einer Kombi aus Surfen, Skateboarden und Snowboarden vergleichen kann. Natürlich gehört zu dieser Technik auch die entsprechende Körperbeherrschung und ein guter Gleichgewichtssinn, denn das Erlernen ist zunächst nicht gerade einfach. Hat man jedoch einmal den Bogen raus, macht es dafür um so mehr Spaß.

Um Streetsurfing zu lernen, werden inzwischen in ganz Deutschland Kurse angeboten… Also, rauf aufs Waveboard! ;-)

eSports, Outdoor, Trendsport, Whats hot & Whats not , , , ,

Streetsurfing, ein Sport hat sich etabliert

12. August 2009
Funsport Streetsurfing mit dem Waveboard

Funsport Streetsurfing mit dem Waveboard

Wer Waveboard oder Streetsurfing noch nicht kennt – die Welle ist seit 2007 zu uns rüber nach Europa geschwappt und findet hier immer mehr Interesse. Streetsurfing ist eine Sportart, wird mit einem Waveboard betrieben und wurde ursprünglich von einem Koreaner entwickelt.
Ein Waveboard hat mit dem Skatebord genau genommen eher wenig Ähnlichkeit, denn es hat nur zwei Rollen, die sich je nach Modell bis zu 360° unabhängig voneinander drehen, und ist in der Mitte flexibel (zweigeteilte Fußplatten, sogenannte Decks). Dies erlaubt eine geringfügig gegenläufige Drehung der Fußplatten um die Längsachse, wodurch man den Vorwärtsantrieb erreicht. Durch den Rollenaufbau ist ein Waveboard im Gegensatz zum herkömmlichen Skateboard nicht nur vorwärts, sondern auch seitwärts und schräg fahrbar.

Das Waveboard ist eine gute Alternative, seine Freizeit auch mal anders zu gestalten. Es fördert den Gleichgewichtssinn, die Motorik, die Muskulatur, das eigene positive Körpergefühl und „bringt echt Fun“. Es ist leichter zu erlernen als es auf den ersten Blick aussieht. Am Besten versucht man die ersten Fahrversuche zu zweit, um sich zu Anfang festhalten zu können. Der Name für den Sport Streetsurfing kommt nicht von ungefähr: es ist eine Mischung aus Surfboard und Snowboard, jedoch für die Straße. Mit einem Waveboard wird sich wellenartig fortbewegt.

Eigene Streetsurfing Fangemeinde

Streetsurfing und das Waveboard hat bereits eine eigene große Fangemeinde. Es gibt entsprechende Foren und Communities im Internet, z.B. www.waveboardforum.de , wo sich Insider und die, die es werden wollen, austauschen können.
Auch unter www.streetsurfing-online.de sind interessante und aktuelle Themen zu finden, wie Anleitungen für coole Tricks, auch Videos und Bilder von aktionreichen Szenen.

Das Fun-Sportgerät Waveboard hat bereits Einzug in den schulischen Sportunterricht gehalten. Unter dem Motto: „Weg von Spielkonsole und Fernseher“, sollen Schüler wieder zu mehr Bewegung motiviert werden. Für eine Woche werden kostenlos Waveboards, Schutzausrüstung und Workshop für den Schulsport zur Verfügung gestellt. Infos unter www.prima-schulsport.de
Die Aktion hat sich bereits auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet. Ziel dieser Aktion ist es, den Kindern und Jugendlichen den Spaß an Bewegung und der eigenen körperlichen Fähigkeit wieder näher zu bringen. Schüler fanden wieder Spaß am Sportunterricht und legten eine Motivation an den Tag, wie es sonst beim herkömmlichen Schulsport leider nicht der Fall ist.

Die Frauenlobschule in Bochum hat das Waveboard Projekt ebenfalls ausprobiert und durchweg positive Erfahrungen damit gemacht.
Es kam so gut bei allen Beteiligten an, das die Verantwortlichen der Frauenlobschule in Bochum sich selbst 10 Waveboards für den Schulsport anschafften.

Fazit: Streetsurfing mit dem Waveboard macht nicht nur unglaublich viel Spaß und ist nicht nur eine vorübergehende modische Erscheinung, sondern etabliert sich mit einer festen und stets wachsenden Community als Dauerbrenner auf unseren Straßen und Parks. Wer diesen Funsport selbst einmal probieren möchte, findet im Internet ein großes Angebot verschiedener Waveboards incl. Zubehör.

Sportgeräte , ,