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Atom-Katastrophe in Japan: Nie mehr Sushi?

Fotos: Sushi | px

Die Atomkatastrophe in Japan zieht, wie von vielen erwartet, immer weitere Kreise. Nun wurden die ersten radioaktiv verseuchten Lebensmittel entdeckt und auch das Leitungswasser ist rund um das Krisen-AKW Fukushima verstrahlt. Spuren können sogar noch im rund 200 km entfernten Tokio gemessen werden

In Sachen Lebensmittel bedeutet dies auch für uns, dass wir genau aufpassen müssen, woher unsere Lebensmittel kommen. Der Verkauf von Milch, Spinat und anderen frischen Lebensmitteln, die in der Region um Fukushima angebaut werden, wurde bereits verboten, doch wie wir wissen reicht die radioaktive Wolke weit, so dass nun bereits in Kalifornien oder Island erhöhte Werte festgestellt wurden.

Vor allem Meerestiere und Fische werden wohl die radioaktiven Teilchen in sich aufnehmen. Für eine Nation wie Japan, die sich quasi von Fisch ernährt, eine absolute Katastrophe. Und auch wir sollten wohl bei manchen Sushi-Arten und Co. etwas mehr aufpassen.

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