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Wie die Corona-Krise den Sportbereich massiv verändert

Es ist kein Geheimnis, dass die weltweite Pandemie auch das Leben in Deutschland massiv verändert. Genaugenommen gibt es kaum einen Bereich, der nicht in irgendeiner Weise unter den Auswirkungen zu leiden hat. Leider ist auch der Sport hiervon nicht ausgenommen, wie sich an den unterschiedlichsten Entwicklungen zeigt. Zwar sind die Veränderungen nicht nur negativer Natur, aber alles in allem ist die Corona-Krise etwas, was den Sportbereich negativ beeinflusst. Wie sich das im Genauen äußert und was es sonst noch zu berichten gibt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Sportwetten nur noch eingeschränkt möglich

Kaum eine Form des Glücksspiels reicht an die Popularität von Sportwetten heran. Allerdings müssen sich Sportwetter inzwischen damit abfinden, dass die Situation nicht mehr so ist wie zuvor. Zwar wurden im Zuge dieses Lockdowns nicht alle Profiligen pausiert und beispielsweise Fußballmatches werden weiterhin ausgetragen, aber das gilt keineswegs für alle Veranstaltungen. In vielen Sportarten wurden Veranstaltungen abgesagt und das wirkt sich selbsterklärend auf die Wettlandschaft aus. Sportwetten ist aufgrund von Corona also nur noch eingeschränkt möglich und das liegt auch daran, dass Wettbüros geschlossen haben. Glücklicherweise gibt es dank des immer größer werdenden Online-Angebots genügend Alternativen und wenn es darum geht, beliebte Slots wie Book of Dead zu spielen, geht das sogar gänzlich ohne Einschränkungen. Die Situation diesbezüglich ist also nicht ganz so schlimm, wie es oft dargestellt wird.

E-Sport wird immer beliebter

Obwohl E-Sport bisher noch nicht offiziell als Sport anerkannt wurde, sollte er nicht außer Acht gelassen werden. Zumal sich nicht leugnen lässt, dass die Popularität des digitalen Sports im Zuge der Krise massiv zugenommen hat. Der Grund hierfür war vor allem der erste Lockdown, der Games wie FIFA 20 zu einer Alternative für Fußballfans gemacht hat. Generell ist die Perspektive für den E-Sport besser geworden, da er weniger unter der Krise zu leiden hat, als es bei anderen Sportarten der Fall ist. Allerdings ist die Corona-Krise auch für den E-Sport nicht nur positiv. Schließlich mussten Matches in Stadien – die eine wichtige Einnahmequelle sind – abgesagt werden. Zudem steht die höhere Popularität nicht in Relation zu den Gewinnen, da bisher immer noch wenige Menschen dazu bereit sind, Geld für E-Sport-Inhalte auszugeben.

Fußball wieder ohne Zuschauer

Die Situation beim Fußball wurde immer besser. Erst durften Geisterspiele ausgetragen werden und kurzzeitig durften sogar wieder Fans in die Stadien. Mittlerweile ist das nicht mehr der Fall und der Profisport unterliegt wieder mehr Einschränkungen. Geisterspiele werden zwar weiterhin stattfinden, aber die Stadien bleiben voraussichtlich leer und bisher lässt sich kaum sagen, wann sich die Situation bessern wird. Fans müssen sich also vorerst mit dem Zuschauen auf der Couch begnügen.

Allgemeine Fitness hat abgenommen

Gerade in einer Gesundheitskrise spricht vieles dafür, mehr für seine Gesundheit zu tun. Leider ist das jedoch eher nicht der Fall und die allgemeine Fitness hat in Deutschland sogar abgenommen. Zum einen hängt das mit der Schließung der Fitnessstudios zusammen. Zum anderen ist es so, dass viele Menschen mehr Zeit zu Hause verbracht haben, was nicht selten mit weniger Bewegung und mehr Essen verbunden war. Ganz zu schweigen von Schlafstörungen, da viele nicht mit dem Stress zurechtkamen. Es gibt jedoch keinen Grund, auf Sport zu verzichten, da unter anderem die Nutzung von Fitness-Apps beim Durchführen eines Workouts in den eigenen vier Wänden helfen kann.

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