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Jobe Stand Up Paddle Boards: Die 4 besten Jobe SUP Boards im Vergleich

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SUP steht für Stand-Up-Paddling und gehört aktuell zu den beliebtesten Sportarten und Freizeitaktivitäten während der Sommermonate. Das Besondere an SUP ist, dass Ihr die Sportart schnell lernen könnt und der Einstieg in den Sport relativ leicht möglich ist. Zudem werden beim Stand-Up-Paddling verschiedene Muskelgruppen des Ober- und Unterkörpers beansprucht, weshalb Stand Up Paddling nicht nur Spaß macht, sondern auch ein gutes Training für die stabilisierende Muskulatur darstellt. Auf dem Markt gibt es viele unterschiedliche SUP-Boards für Kinder und Erwachsene, bei denen auch die Preissspanne teils erheblich ist. Um Euch die Orientierung etwas zu erleichtern, stellen wir Euch in diesem SUP Ratgeber die wichtisten Dinge zusammen, auf die man achten muss und vergleichen vier Stand Up Paddle Boards der Marke Jobe.

Stand Up Paddling: Worauf muss man beim SUP Board achten?

Beim Kauf von SUP-Boards solltet Ihr immer den Verwendungszweck beachten. Ihr könnt Euch für Boards mit robustem Rumpf oder inflatable Boards entscheiden, die also aufblasbar sind und auch als iSUP bezeichnet werden. Die Boards mit robustem Rumpf werden aus als Hardboard bezeichnet. Ihr benötigt dafür vor allem eine Lagermöglichkeit an einem Gewässer und natürlich bei Euch Zuhause.
Für Freizeitsportler sind inflatable SUP-Boards die bessere Alternative. Ihr könnt die Boards einfach verstauen und transportieren. Bei vielen Modellen wird ein entpsprechder Transportrucksack oder Rollkoffer gleich mitgeliefert. Mit einer leistungsstarken Luftpumpe könnt Ihr die Boards aufblasen – entweder manuell oder auch elektrisch.
Auch bei Flugreisen solltet Ihr Euch auch für aufblasbare Boards entscheiden. Hardboards sind Sperrgepäck und müssen angemeldet werden. Außerdem werden gerade zu den Ferienzeiten teils horrende Gepäckkosten von den Airlines verlangt.

SUP-Boards gibt es in unterschiedlichen Formen und Größen, die sich nach dem Gewicht des SUP-Sportlers richten und der Anwendung. Hauptsächlich gibt es drei Anwendungen: Will man nur ein wenig planschen, lange Touren fahren oder sogar Rennen fahren? Je nachdem sollte man einen Allrounder, ein Touring-Board oder ein Race-Board wählen.

SUP-Boards für Kids sind grundsätzlich leichter und kleiner. Auf dem Wasser können diese SUP Boards für Kinder einfacher bewegt werden. Kinder befinden sich noch in der Entwicklung und besitzen gerade im jüngeren Alter noch nicht die nötige Kraft zum Paddeln. Manche Kinder-Modelle haben auch einen integrierten Sitz. Diese Modelle sind für Anfänger besonders gut geeignet, die wenig oder keine Erfahrung mit SUP haben. Einsteiger sollten sich auch für ein eher breites Board entscheiden. Auf breiten Boards könnt Ihr leichter das Gleichgewicht halten, besonders wenn es auf dem Gewässer auch stärkere Wellen gibt oder viel Schiffsverkehr, die das Board zum Schaukeln bringen. Höhere Geschwindigkeiten erreicht Ihr mit schmalen SUP-Boards, wie den Touring-Boards oder Raceboards. Einen guten Einstieg in das Stand Up Paddling bietet die Sportmarke Jobe, die aber auch SUP-Boards für Fortgeschrittene anbietet. Wir stellen Euch die Marke ein wenig vor und zeigen vier Stand Up Paddling Boards im Vergleich.

Jobe: Vom Ski zum Wassersport

Jeff Jobe ist ein ehemaliger Skifahrer und Gründer der Sportmarke Jobe. In den Anfangsjahren nach dem Gründungsjahr 1974 fokussierte sich die Marke auf Ski-Ausrüstung. Im Jahr 2008 wurde die Marke von Sport and Recreation die Marke auf und es kam zu einigen Umstrukturierungen. Heute verkauft Jobe Ausrüstung für SUP, Jet-Skis, Bootssport und Wakeboarding. Jobe ist nicht nur eine Marke, sondern eine Bewegung, eine Gemeinschaft aus Menschen, die Ihre Leidenschaft teilen möchten. Die Sportausrüstung von Jobe unterliegt höchsten Qualitätsstandards und es werden nur erstklassige Materialien und Herstellungsverfahren verwendet. Daher sind die Jobe SUP Boards auch so beliebt.

Jobe Stand Up Paddle Boards im Vergleich

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