Hurom Slow Juicer: Welcher Entsafter ist wirklich der beste?
Wer regelmäßig frisch gepresste Säfte, Ingwer-Shots oder Recovery-Drinks zubereitet, landet bei der Suche nach einem hochwertigen Slow Juicer ziemlich schnell bei Hurom. Der südkoreanische Hersteller gehört zu den Pionieren des vertikalen Slow Juicings und entwickelt die Technik seit Jahrzehnten weiter. Hurom nennt 1974 als Gründungsjahr; die Entwicklung der Kerntechnologie begann 1980.
Ich nutze Hurom-Entsafter selbst seit mehreren Jahren und habe unter anderem den Hurom H400 ausführlich im Alltag getestet. Gerade dabei wird ein Punkt deutlich, den technische Daten allein nicht zeigen: Der beste Slow Juicer ist der, den man tatsächlich regelmäßig benutzt.
Deshalb bewerte ich nicht nur Saftausbeute und Konsistenz, sondern auch Vorbereitung, Einfüllschacht, Reinigung, Platzbedarf und Alltagstauglichkeit.
Kurzantwort: Welcher Hurom ist der beste?
Der Hurom H80-ST ist für mich aktuell der technisch beste Hurom Slow Juicer, wenn besonders feiner Saft und maximale Vielseitigkeit gefragt sind. Für den täglichen Einsatz würde ich vielen Nutzern dagegen den H400 empfehlen: Sein Easy-Clean-System macht Reinigung und Bedienung besonders unkompliziert.
Die 5 besten Hurom Slow Juicer im Vergleich
| Platz | Modell | Stärke | Empfehlung | Testbericht |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Hurom H80-ST | Saftqualität & Ausstattung | Bester Hurom insgesamt | Hurom H80-ST Test |
| 2 | Hurom H400 | Reinigung & Komfort | Beste Alltagsempfehlung | Hurom H400 Test |
| 3 | Hurom H70-FT | Kompromiss aus Größe & Easy Clean | Preis-Leistungs-Tipp | Hurom H70-FT Test |
| 4 | Hurom H320N | Sehr feiner, fruchtfleischarmer Saft | Für Saft-Puristen | Hurom H320N Test |
| 5 | Hurom H310A | Kompakt & einfach | Für Singles und Einsteiger | Hurom H310A Test |
1. Hurom H80-ST: Der beste Hurom Slow Juicer insgesamt
Der H80-ST steht aktuell an der Spitze der Pure-Press-Serie. Er kombiniert einen besonders großen Hopper mit neuer Spiralklingen-Technologie und klassischer Siebtechnik. Hurom gibt 50 U/min, 200 Watt und ein Gewicht von 6,1 Kilogramm an. Seine eigentliche Stärke ist aber die Flexibilität: Fein-, Grob- und Eiscremesieb ermöglichen sehr feine Säfte, Varianten mit mehr Fruchtfleisch und Sorbets.
Praktisch: Wenn du viel Sellerie, Blattgemüse, Karotten und gemischte Gemüsesäfte entsaftest und möglichst wenig Fruchtfleisch möchtest, ist der H80-ST meine erste Wahl.
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2. Hurom H400: Mein Favorit für den täglichen Einsatz
Der H400 verfolgt einen anderen Ansatz. Statt eines klassischen feinmaschigen Siebs verwendet er eine zweiteilige Multi-Pressschnecke mit integrierter Filterfunktion. Das reduziert den Reinigungsaufwand erheblich. Sein 2-Liter-Hopper nimmt außerdem große Mengen Obst und Gemüse auf.
Genau deshalb ist der H400 mein Alltagsfavorit. Morgens Zutaten einfüllen, Gerät arbeiten lassen, Saft trinken und anschließend die wenigen Komponenten abspülen – dieser Komfort entscheidet langfristig darüber, ob ein 600- bis 700-Euro-Entsafter täglich benutzt wird oder im Schrank landet.
In meinem Hurom H400 Test hat sich das Easy-Clean-System entsprechend als einer der größten Vorteile erwiesen.
Nachteil: Wer absolut klaren, möglichst fruchtfleischarmen Saft bevorzugt, bekommt mit einem Pure-Press-Modell wie H80-ST oder H320N die passendere Textur. Hurom selbst beschreibt den H320 gegenüber dem H400 als die bessere Option für besonders glatten, fruchtfleischarmen Saft.
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3. Hurom H70-FT: Der unterschätzte Allrounder
Der H70-FT ist interessant, wenn der H400 zu groß oder teuer und der H310A zu klein ist. Genau so positioniert Hurom das Modell selbst.
Er besitzt einen großen Smart Hopper, 150 Watt Leistung und eine sieblose Multi-Schnecke. Mit 5,4 Kilogramm und 17,4 × 21,6 × 44,1 Zentimetern bleibt er vergleichsweise kompakt.
Praktisch: Ideal für ein bis zwei Personen, die häufig entsaften, aber nicht ständig ein feinmaschiges Sieb schrubben möchten.
Häufiger Fehler: H70-FT und H70-ST für nahezu identische Geräte zu halten. FT steht hier für den komfortorientierten Multi-Auger-Ansatz; der H70-ST verwendet dagegen ein feinmaschiges Sieb für feinere Safttexturen.
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4. Hurom H320N: Für Fans besonders feiner Säfte
Der H320N bleibt trotz neuerer Modelle interessant. Seine Stärke ist die klassische Siebfilter-Technologie mit rotierender Bürste. Hurom ordnet ihn ausdrücklich den Modellen mit besonders wenig Fruchtfleisch im fertigen Saft zu.
Wer morgens Sellerie-, Karotten- oder grüne Säfte trinkt und eine möglichst homogene Konsistenz bevorzugt, bekommt damit einen hervorragenden Spezialisten.
Wer dagegen vor allem möglichst wenig putzen möchte, sollte eher zum H400 oder H70-FT greifen.
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5. Hurom H310A: Der beste kompakte Hurom
Der H310A ist meine Empfehlung für kleine Küchen, Singles und Slow-Juicing-Einsteiger. Er kombiniert ein kompaktes Gehäuse mit einer All-in-One-Multi-Schnecke und entsprechend einfacher Reinigung.
Auch in meinem Hurom H310A Test überzeugte vor allem die Kombination aus geringer Stellfläche, unkomplizierter Bedienung und schneller Reinigung.
Für große Familien oder tägliche Literproduktionen würde ich dagegen H400 oder H80-ST bevorzugen.
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Pure Press oder Easy Press: Der wichtigste Unterschied beim Hurom Slow Juicer
Hier liegt der eigentliche Schlüssel zur Hurom-Kaufentscheidung.
Pure Press – beispielsweise H80-ST und H320N – setzt auf klassische Siebe und produziert besonders feinen, fruchtfleischarmen Saft.
Easy Press – beispielsweise H400 und H70-FT – verzichtet auf das klassische feinmaschige Sieb und setzt stärker auf leicht zu reinigende Multi-Auger-Systeme.
Welche Hurom-Serie sollte ich kaufen?
Wähle Pure Press, wenn besonders feiner, fruchtfleischarmer Saft Priorität hat. Wähle Easy Press, wenn du häufig entsaftest und möglichst wenig Zeit mit Reinigung verbringen möchtest. Für viele Alltagsnutzer ist deshalb ein H400 oder H70-FT praktischer als das technisch aufwendigere Spitzenmodell.
Ist ein Slow Juicer wirklich besser als ein normaler Entsafter?
Ein Slow Juicer zerreibt und presst Obst und Gemüse langsam, während ein Zentrifugalentsafter Zutaten mit hoher Drehzahl zerkleinert und den Saft durch Zentrifugalkraft trennt.
Der häufig wiederholte Satz, Slow Juicer würden grundsätzlich „alle Vitamine erhalten“, ist allerdings zu pauschal. Nährstoffverluste hängen unter anderem von Lebensmittel, Sauerstoffkontakt, Temperatur und Lagerzeit ab.
Hurom verweist bei seiner Slow-Squeeze-Technologie auf eine Untersuchung zur Zellstruktur und darauf, Wärmeentwicklung und Oxidation zu minimieren.
Für mich sind im Alltag andere Vorteile mindestens genauso wichtig: leiser Betrieb, hohe Saftausbeute, gute Safttextur und die Möglichkeit, auch faseriges Gemüse kontrolliert zu verarbeiten.
Slow Juicer oder Zentrifugalentsafter?
Ein Slow Juicer eignet sich besonders für Menschen, die regelmäßig Gemüse-, Sellerie- oder grüne Säfte herstellen und Wert auf Saftqualität, geringe Schaumbildung und einen leisen Betrieb legen. Ein Zentrifugalentsafter ist meist schneller und günstiger, erzeugt dafür typischerweise mehr Schaum und arbeitet deutlich lauter.
Ist Hurom spülmaschinenfest?
Das lässt sich nicht pauschal für alle Hurom Slow Juicer beantworten.
Beim neuen H80-ST sind die meisten abnehmbaren Teile laut Hurom bis maximal 85 °C spülmaschinengeeignet. Ausgenommen sind unter anderem Hauptkörper, Stopfer, Reinigungsbürste, Eiscremesieb und Silikondichtungen.
Hurom führt inzwischen auch H400, H70 und H310 als Easy-Clean-Geräte mit spülmaschinengeeigneten Teilen. Trotzdem würde ich grundsätzlich die Anleitung des konkreten europäischen Modells beachten.
Meine Empfehlung: Direkt nach dem Entsaften mit Wasser abspülen. Frische Pflanzenreste lösen sich in Sekunden; angetrockneter Trester macht selbst einen Easy-Clean-Juicer unnötig arbeitsintensiv.
Warum einen Hurom Entsafter kaufen?
Der wichtigste Grund ist nicht irgendein einzelner Vitaminwert, sondern das Gesamtpaket aus Presssystem, Verarbeitungsqualität, Ersatzteilkonzept, Bedienung und langjähriger Spezialisierung.
Hurom entwickelt Entsaftertechnologie seit Jahrzehnten. Für aktuelle europäische Premiumgeräte nennt der Hersteller außerdem eine 15-jährige Garantie auf Motor und weitere Teile, wobei bestimmte Verbrauchsteile ausgenommen sind.
Der Nachteil ist offensichtlich: Hurom gehört preislich zur Premiumklasse. Wer nur zweimal im Monat Orangensaft presst, braucht keinen 600-Euro-Slow-Juicer.
Wer dagegen vier- oder fünfmal pro Woche entsaftet, profitiert erheblich stärker von großem Hopper, Self-Feeding und schneller Reinigung.
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Wann kam der Hurom H400 auf den Markt?
Der H400 wurde international Ende 2022 angekündigt und im März 2023 in den USA verfügbar. Hurom USA bestätigt diesen Zeitplan. In Deutschland kam der H400 ab Mai 2024 regulär in den Handel.
Das Modell ist also nicht mehr Huroms neueste Entwicklung. Trotzdem bleibt es wegen seines 2-Liter-Hoppers und der sehr unkomplizierten Multi-Screw-Reinigung eine meiner stärksten Empfehlungen.
Sind Nama und Hurom dasselbe?
Nein. Nama und Hurom sind unterschiedliche Unternehmen.
Die Verwirrung ist verständlich, weil es technische und optische Ähnlichkeiten gibt. Nach einer von einem Nutzer veröffentlichten Hurom-Kundendienst-Auskunft sind die Unternehmen getrennt, Nama habe jedoch eine Fertigungspartnerschaft mit Hurom Global in Südkorea.
Deshalb sollte man aus einem ähnlichen Aufbau nicht schließen, dass Nama J2 und ein entsprechender Hurom technisch oder qualitativ vollständig identisch sind.
Woher kommt die Marke Hurom?
Hurom stammt aus Südkorea. Das Unternehmen nennt 1974 als Beginn seiner Geschichte und entwickelte ab 1980 die grundlegende Slow-Juicing-Technologie. 1993 folgte laut Unternehmenschronik ein Patent für ein elektrisches Saft-Extraktionsgerät, 2005 die Entwicklung des ersten Slow Juicers.
Damit gehört Hurom nicht zu den zahlreichen Marken, die lediglich bestehende Entsafter unter eigenem Namen vertreiben, sondern zu den Unternehmen, die die moderne Vertical-Cold-Press-Technik maßgeblich entwickelt haben.
Welche Hurom Alternativen gibt es?
Wer nach einer Hurom Alternative sucht, sollte zunächst zwischen spezialisierten Premium-Herstellern und klassischen Haushaltsgeräte-Marken unterscheiden. Zu den etablierten Premium-Marken für Slow Juicer gehören vor allem Angel Juicer, Kuvings, Sana und Omega. Diese Hersteller konzentrieren sich seit vielen Jahren auf hochwertige Entsafter und bieten je nach Modell unterschiedliche Schwerpunkte: Kuvings ist stark bei komfortablen vertikalen Whole-Slow-Juicern, Sana und Omega sind auch für horizontale Presssysteme bekannt, während Angel Juicer mit seinen massiven Edelstahl-Doppelwalzen technisch noch einmal eine eigene Premium-Klasse besetzt.
Als Hurom Alternative sind diese Marken vor allem dann interessant, wenn spezielle Anforderungen im Vordergrund stehen. Angel, Sana oder Omega können beispielsweise bei langfaserigem Pressgut wie Sellerie, Kräutern oder Weizengras Vorteile bieten, während Kuvings ähnlich wie Hurom stark auf große Einfüllöffnungen, Self-Feeding und hohen Bedienkomfort setzt. Preislich bewegen sich viele dieser Geräte ebenfalls klar im Premiumsegment; aktuelle Kuvings-Modelle liegen beispielsweise je nach Ausstattung im Bereich von mehreren hundert Euro bis weit über 1.000 Euro.
Daneben gibt es Slow Juicer und Entsafter von bekannten Haushaltsgeräte-Herstellern wie Panasonic, Philips, Bosch oder Severin sowie zahlreiche günstigere Eigen- und Handelsmarken. Solche Geräte können für gelegentliches Entsaften vollkommen ausreichen und sind häufig deutlich günstiger. Man sollte sie allerdings nicht automatisch mit einem Hurom, Angel Juicer oder anderen spezialisierten Premium-Geräten gleichsetzen. Unterschiede zeigen sich insbesondere bei Presssystem, Materialqualität, Dauerbelastbarkeit, Ersatzteilversorgung, Saftausbeute und der Verarbeitung schwieriger Zutaten.
Meine Empfehlung: Wer nur gelegentlich Apfel-, Orangen- oder Möhrensaft zubereiten möchte, muss nicht zwingend mehrere hundert Euro investieren. Wer dagegen mehrmals pro Woche entsaftet, regelmäßig Sellerie, Blattgemüse oder Ingwer verarbeitet und das Gerät über viele Jahre nutzen möchte, sollte eher bei Hurom, Angel Juicer, Kuvings, Sana oder Omega suchen. Gerade in dieser Nutzungsklasse werden Verarbeitung, Ersatzteilversorgung und ein durchdachtes Presssystem wichtiger als ein möglichst niedriger Anschaffungspreis.
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Wer einen Hurom Slow Juicer kaufen möchte, sollte vor der Bestellung nach einem aktuellen Hurom Gutscheincode oder Hurom Rabattcode suchen. Gerade bei Premium-Geräten kann bereits ein prozentualer Nachlass einen spürbaren Unterschied machen. Mit dem Code ACEVENT10 lassen sich aktuell 10 % Rabatt auf den Einkauf sichern.
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Hurom Rabattcode: ACEVENT10
Mit dem Hurom Gutscheincode ACEVENT10 erhältst du 10 % Rabatt. Besonders bei hochpreisigen Modellen wie H80-ST, H400 oder H70-FT kann sich der Nachlass deutlich bemerkbar machen. Aber auch für alle anderen Geräte und sogar für das Zubehör ist der Hurom Rabattcode ACEVENT10 dauerhaft anwendbar und spart immer 10% auf den Preis, sogar auf reduzierte Geräte.
Fazit: Welchen Hurom Slow Juicer würde ich kaufen?
Wenn ich maximale Saftqualität und besonders wenig Fruchtfleisch möchte, würde ich aktuell den H80-ST wählen.
Wenn ich dagegen einen Entsafter suche, den ich wirklich jeden Morgen ohne großen Reinigungsaufwand verwenden möchte, bleibt der H400 meine persönliche Alltagsempfehlung.
Der H70-FT ist der interessante Mittelweg, der H320N der Spezialist für sehr feine Säfte und der H310A die beste kompakte Lösung.
Das wichtigste Kaufkriterium ist damit überraschend simpel: Kaufe nicht automatisch den teuersten Hurom. Entscheide zuerst, ob dir Safttextur oder Reinigungsfreundlichkeit wichtiger ist. Genau diese Entscheidung trennt Pure Press von Easy Press – und führt wesentlich zuverlässiger zum richtigen Modell.
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FAQ – Häufige Fragen
Welcher Hurom ist der beste?
Der Hurom H80-ST ist aktuell meine Empfehlung für maximale Saftqualität und Ausstattung. Wer einfache Reinigung höher gewichtet, ist mit dem Hurom H400 besser beraten.
Ist Hurom spülmaschinenfest?
Das hängt vom Modell und Bauteil ab. Beim H80-ST sind laut Hurom die meisten abnehmbaren Teile bis 85 °C spülmaschinengeeignet; einige Komponenten sind ausdrücklich ausgenommen.
Warum Hurom Entsafter?
Hurom spezialisiert sich seit Jahrzehnten auf vertikale Slow Juicer. Die Geräte kombinieren langsame Pressung mit leisem Betrieb, Self-Feeding-Systemen und je nach Baureihe besonders feinen Säften oder einfacher Reinigung.
Wann kam der Hurom H400?
Der H400 wurde Ende 2022 angekündigt und ab März 2023 in den USA verkauft. Der Deutschlandstart erfolgte im Mai 2024.
Sind Nama und Hurom dasselbe?
Nein. Nama und Hurom sind getrennte Unternehmen. Nach einer veröffentlichten Hurom-Supportauskunft besteht jedoch eine Fertigungspartnerschaft zwischen Nama und Hurom Global in Südkorea.
Woher kommt die Marke Hurom?
Hurom kommt aus Südkorea. Das Unternehmen wurde 1974 gegründet und gehört zu den Pionieren der vertikalen Slow-Juicing-Technologie.
