Zumba-Events greifen immer mehr um sich

20. September 2011
cc by flickr/ Cimm

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Wir kennen das Phänomen eigentlich von allen möglichen Fitness-Trends: Ab und an setzen sich bestimmte Trainingsweisen durch und verbreiten sich wie ein Lauffeuer. Wird das Ganze dann noch schlau vermarktet, entsteht ein wahrer Fitness-Hype. Aktuell passiert dies wieder einmal mit Zumba.

Garantiert haben alle inzwischen schon einmal davon gehört. Bei Zumba werden Workout-Elemente mit denen lateinamerikanischer Tänze vermischt. Auch wir haben hier schon häufiger darüber berichtet. Im Grunde ist Zumba eine Art schnelles Aerobic mit südamerikanischem Flair.

Auch in Deutschland hat Zumba in den letzten Jahren immer mehr Anhänger bekommen. So greifen sogenannte Zumba-Events immer mehr um sich. Unter dem Motto einer großen Party trifft man sich zum schweißtreibenden Training. Solche Zumba-Partys werden auch schnell mal zu Massenaufläufen. Es gibt sogar berühmte Trainer, die um die Welt touren und für viele diese Events noch reizvoller machen.

Egal, was man von Zumba hält, der Trainingseffekt und wohl auch der Spaßfaktor sind unbestreitbar. Interessant bleibt jedoch immer noch die weltweite Vermarktung, die einen wahren Hype kreiert hat…

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Fitnesstudios: Einsteigerprogramme für Neulinge

19. September 2011
cc by flickr/ lu_lu

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Bis so manch einer von uns einmal seinen berühmten inneren Schweinehund überwunden hat, kann dies schon eine Weile dauern. So manch einer schafft es nur sehr schwer, mit dem Sport anzufangen und das obwohl ausreichend Bewegung eigentlich zu einem gesunden Leben dazugehört.

Anfänger sollten sich zunächst einmal klare Ziele setzen, die sie mit dem Sport erreichen wollen. Ein Foto am Kühlschrank, das einen in nicht gerade schmeichelhafter Pose zeigt oder die alte Lieblingshose im Schrank, in die man wieder passen möchte, können dabei helfen.

Danach gilt es sich Zeit zu nehmen um einige Sportarten auszuprobieren. Nicht jedem machen alle Sportarten Spaß. Wenn man also feststellt, dass eine nicht zu einem passt, sollte man nicht generell die Flinte ins Korn werfen. Meist findet man irgendwann eine andere Bewegungsform, die zu einem besser passt.

Das Fitnessstudio ist natürlich für viele eine gute Anlaufstelle. Dort muss man auch nicht gleich in die Vollen gehen, denn viele Studios bieten konkrete Konzepte für Einsteiger und Beratungsgespräche an. Am besten erkundigt man sich nach solchen Angeboten und/oder lässt sich ein individuelles Programm zusammenstellen. Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wichtig ist Neugierde und Geduld bis man die Sportarten gefunden hat, die einem wirklich Freude bereiten und die man so langfristig durchhalten kann.

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Asics – Sport Performance made in Japan

15. September 2011

Asics Gel Kayano

Asics Gel Kayano

Für verschiedene Einsatzgebiete wird den Kunden durch das Unternehmen Asics hochwertige Sportbekleidung präsentiert. Die Produkte bieten eine leistungsunterstützende Wirkung und haben ein hochwertiges Aussehen. Durch die sportliche Orientierung in Deutschland bietet die Produkt-Palette vor allem Textilien und Schuhe fürs Walking, spezifische Indoor-Sportarten, für Fitness und für den Running-Sport.

Sport und Lifestyle im Fokus
Auch wenn die Firma mehrere Schwerpunkte setzt, ist das Sortiment dennoch sehr umfassend. Asics Sportschuhe und Sneaker sind generell leistungsorientiert und hochwertig. Die Sportler erhalten eine optimale Unterstützung, da das Unternehmen durch exakte Beobachtungen und einen hohen Technikstand die Produkte für den Sport genau auf die Funktion zuschneidet. Die Produkte der Schuhe für Indoor bestehen zu dem größten Teil aus Artikeln für Squash, Badminton, Handball und Volleyball. Sportler erhalten hier Accessoires, Kleidung und passende Sportschuhe, die eine maximale Leistungs-Ausnutzung ermöglichen.

Doch das Unternehmen bietet nicht nur die leistungsorientierte Produktauswahl, sondern auch Artikel, wodurch der Sportgeist im Alltag durch die Kleidung präsentiert wird. Bei Asics gibt es die Abteilung für Lifestyle und diese entwickelt Kleidung für den Alltag. Auch während anderen Beschäftigungen können sich entsprechende Personen sportlich kleiden.

Die vier Geschäftsfelder
Das Unternehmen ist auf vier Geschäftsfelder konzentriert, die einer hohen Priorität zugeordnet sind und weiterentwickelt werden. Es wurde das Ziel gesetzt, für Sportler immer anspruchsvolle und innovative Premium-Produkte mit hoher Qualität zu produzieren. Auch die Entwicklung von Sportschuhen für Fitness und Freizeit, sowie von technologischer Sportbekleidung ist sehr wichtig. Zusätzlich veröffentlicht Asics immer neue Lifestyle- und Sport-Produkte, die für den Alltag der Athleten hervorragend geeignet sind. Jegliche Accessoires für Sportler und die Sportarten umfasst das vierte Geschäftsfeld. Der Umfang der Produktpalette ist auch an diesen vier Bereichen des Unternehmens zu erkennen.

Geschichte des Unternehmens
Bis in das Jahr 1972 reicht die Gründung von dem Unternehmen zurück, wo es für die Olympischen Spiele in München mit einem Informationsbüro startete. Es entwickelte sich zur Europazentrale, die aus Düsseldorf agierte und von hier aus wurde das Europa-Netzwerk aufgebaut. Im Jahr 1995 kam die Zentrale nach einer Neustrukturierung nach Amsterdam. Die Asics Deutschland GmbH wurde als rechtlicher Nachfolger gegründet und damit wurde der Bereich Sportschuhe und Sporttextilien immer weiter ausgebaut. Heute gehört das Unternehmen in Deutschland bei hochwertigen und professionellen Sportschuhen zu den drei größten Anbietern.

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Antigravity Yoga – Yoga mal kopfüber

15. September 2011

Yoga ist inzwischen für viele ein fester Bestandteil ihres Trainings. Dabei stehen für manche nicht die spirituellen Aspekte im Vordergrund, sondern vor allem die Kräftigung des Körpers und die Entspannung. Und wie das bei allen Trends so ist, haben sich inzwischen auch etliche andere Formen von Yoga mehr oder weniger durchgesetzt, darunter zum Beispiel das sogenannte Antigravity Yoga.

Dabei handelt es sich um ein Workout, das auf den klassischen Asanas, also den typischen Körperhaltungen im Yoga, beruht. Der Clou an der Sache ist jedoch, dass man sie leicht abgewandelt in einem trapezförmigen Tuch vollführt, das von der Decke hängt.

Das Tuch bietet einem etliche zusätzliche Möglichkeiten, ob man nun kopfüber hängt, schaukelt, hüpft oder es einfach dazu benutzt, gewisse Halteübungen im Yoga leichter auszuführen. Für die Entspannung kann man es auch als eine Art Hängematte benutzen. Besonders gut ist Antigravity Yoga bei Verspannungen im Nacken, denn das Kopfüber-Hängen lockert und löst die Verkrampfung.

Antigravity Yoga soll Schwerelosigkeit vermitteln, wobei dabei, wie man sich denken kann, auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt. Es kommen nicht nur Yoga-Übungen zum Einsatz, sondern auch Bewegungen aus Tanz, Ballett und Pilates. Dabei wird der ganze Körper trainiert und die großen Muskelgruppen gedehnt und gelockert. Kraft und Ausdauer werden genauso gefördert wie Beweglichkeit.

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Fitnessstudio: Das richtige Verhalten

13. September 2011
cc by flickr/ 4nitsirk

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Jeder, der regelmäßig ins Fitnessstudio geht, kann wahrscheinlich etliche Geschichten über rücksichtslose Mittrainierende erzählen, die beispielsweise Geräte nicht frei machen und lieber ein Schwätzchen halten oder noch schlimmer, ihren Schweiß von den Geräten nicht abwischen. So sollte man auch im Fitnessstudio auf gewisse Umgangsformen achten.

Zunächst einmal gilt es sich der Atmosphäre anzupassen. Läuft laute Musik und es wird munter gequatscht, dann ist dies für einen natürlich auch okay. Ist die Atmosphäre ruhig, dann sollte man auch selbst möglichst still trainieren. Ein absolutes No-Go ist das Belagern der Geräte, wenn man gerade nicht trainiert: Sei es man besetzt es mit seinem Handtuch oder man sitzt nur darauf und plaudert mit dem Nachbarn.

Das Trainieren mit dem Handtuch auf dem Gerät ist aus hygenischen Gründen Pflicht. In vielen Studios finden sich zudem noch extra Tücher oder Ähnliches, mit denen man Griffe und Co. desinfizieren kann.

Viele berichten zudem gerne davon, dass so manch einer beim Training mit Gewichten demonstrativ vor sich hin stöhnt. Auch dies sollte man also lassen, ähnlich wie sich zu leicht zu bekleiden. Grundsätzlich gilt auch im Fitnessstudio: Rücksicht nehmen, dann macht das Training gleich noch mehr Spaß!

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