VitalPlus Stoffwechselkur – Neuprogrammierung im Hypothalamus [Werbung]

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Eine Freundin erzählte mir von der Vital+ Stoffwechselkur. In 21 Tagen sollte der Hypothalamus im Gehirn neu programmiert werden und für eine optimale Fettverbrennung im Körper sorgen. Ich war skeptisch, hatten wir doch schon so viele Kuren und Diäten ausprobiert, die sich am Ende als Flop herausstellten. Auch wenn es bei mir immer nur um fünf bis sieben Kilo Gewichtsverlust gehen sollte, schnell waren die auch wieder angefuttert.

Doch diesmal ging mir das Gehörte nicht aus dem Kopf. Bei meinen Recherchen fand ich eine Studie, die den Zusammenhang zwischen neuronalen Schäden – an genau diesem Hypothalamus – und Übergewicht erklärte. Im Journal of Clinical Investigation wurde eine These untermauert, die besagt, dass dieser Teil des Zwischenhirns für Fetteinlagerungen zuständig ist, ja sogar bestimmt, wo Fett im Körper abgelagert wird und das fettleibige Menschen dort eine Störung aufweisen. In der Studie wurde auch herausgefunden, dass es durch fettreiche Ernährung zu Entzündungen kommt, die Schäden am Hypothalamus noch verstärken.

Störung am Hypothalamus – der Grund für mein Übergewicht?
Nun wollte ich es wissen! Hatte ich doch auch immer wieder einmal Heißhungerattacken, auch wenn ich gerade gegessen hatte. Ich bestellte also das Paket.
Ein paar Tage später war es da und ich nahm mir fest vor, mich strikt nach dem Ablaufplan zu richten und vor allem: Durchzuhalten.

Phase 1: Ladetage (Cheatdays)
Die ersten beiden Tage, die Vorbereitungs- und Schlemmertage, fielen mir nicht schwer. Ich durfte essen, was ich wollte und das sogar reichlich. Schließlich sollte mein Körper alle seine Depots so richtig auffüllen und der Stoffwechsel noch einmal auf Hochtouren arbeiten.

Phase 2: Ernährungs- und Nährstoffumstellung
Ab nun ging es für 21 Tage ans Fett verbrennen, statt es irgendwo in mir abzulagern.
Auf meinem Speiseplan standen kalorienreduzierte aber eiweißreiche Nahrungsmittel, Obst und Gemüse, verteilt auf vier Mahlzeiten: Mittag- und Abendessen und zwei kleine Zwischenmahlzeiten. Das Frühstück ersetzte ich durch einen Dailyshake. Er ersetzte während der gesamten Zeit mein Frühstück und versorgte meinen Körper mit Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und allen anderen notwendigen Nährstoffen. Meine Favoriten waren die Geschmacksrichtungen Schokolade und Latte Macchiato. Gemixt habe ich sie nach etwas Herumprobieren mit 0,1%ger Milch oder mit Mandelmilch. Dadurch hielt das Sättigungsgefühl bei mir länger an.
Zugegeben, die ersten Tage fiel es mir schwer, auf mein geliebtes Frühstück mit Müsli, Rührei und Co. zu verzichten, war ich doch immer noch der Meinung, ich müsste am Morgen getreu dem Motto meiner Großmutter „essen wie ein Kaiser“.
Auch beim Kochen hatte ich meine Probleme. Obwohl ich Low-Carb-Gerichte mit Fisch oder Fleisch gern mag, fiel es mir schwer auf Kartoffeln und Möhren zu verzichten. Das Anbraten von Fleisch ohne Öl war gewöhnungsbedürftig. Weintrauben und Banane als schnelle Zwischenmahlzeit wegzulassen, fand ich auch nicht toll, noch weniger, dass ich auf Brot und selbstgemachte Avocadocreme am Abend verzichten musste. Salat kam abends für mich nicht in Frage, da das bei mir Schlafprobleme auslöste. Als Alternative kamen dann Tomaten, Paprika, Zucchini oder Champignons mit in die Pfanne zu Fleisch oder Fisch. Das funktionierte.
Nach einigen Tagen merkte ich, dass mir die regelmäßigen Mahlzeiten und auch das warme Essen am Abend gut taten. Es fiel nicht mehr so schwer, mich an die Vorgaben zu halten, zumal auch die Waage bereits ein paar Kilo weniger anzeigte.
Nach drei Wochen staunte ich über meine Kreativität beim Zubereiten der Mahlzeiten.
Trotz Verzicht auf Kohlenhydrate war ich nach wenigen Tagen fit und ausgeglichen wie immer und konnte konzentriert und ohne Probleme meiner Arbeit nachgehen. Auch Wandern, Joggen und Extremsport waren kein Problem.
Der Gewichtsverlust betrug 8 kg und blieb dann stabil, so als kenne mein Körper die Grenze.

Phase 3: Gewichtsstabilisierung
Obwohl ich diese Phase ursprünglich nicht mehr anhängen wollte, startete ich auch in diese 21 Tage. Trotz Erhöhung der Kohlehydratzufuhr blieb das Gewicht stabil. Die neuen Ernährungsgewohnheiten festigten sich. Es gab auch in Stresssituationen keine Heißhungerattacken mehr.

Phase 4: Halten des Gewichtes
Das Gewicht ist auch nach einem halben Jahr noch stabil.
Fazit: Durchhalten lohnt sich. Eine bewusste Ernährung in Verbindung mit dem Auffüllen aller Nährstoffdepots verhindert einen JoJo-Effekt. Ja, ein wenig Disziplin war notwendig. Und es funktionierte, als ich mir klar gemacht hatte: Disziplin ist nicht, etwas machen zu müssen, sondern es zu wollen.

Falls Ihr es auch mal probieren wollt, findet Ihr alle Infos zur VitalPlus Stoffwechselkur direkt bei VitalbodyPlus.

Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos.

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