Sein Sprung ist zwar schon ein paar Tage her, geht uns aber nicht mehr aus dem Kopf und darf daher auf diesen Seiten auch nicht fehlen: Vor knapp zwei Wochen stellte der mehrfache Halfpipe-Weltmeister Taig Khris einen Weltrekord der besonderen Art auf.
Er sprang mit Inlinern aus dem ersten Stockwerk des Pariser Eiffelturms auf eine Rampe und landete in einem großen Haufen aus Schaumstoffwürfeln. Bei dem Fall beschleunigte er auf 60 km/h und musste beim Aufprall einem Druck von 280 Kilogramm standhalten.
Eigentlich war ein Sprung von der Kathedrale von Notre Dame über die Seine geplant, doch dafür gab es keine Genehmigung. Um so froher waren sie da natürlich, dass sie den Rekordversuch vom DEM Wahrzeichen aus machen durften.
Und der gelang ja dann auch: Zwölf Meter freier Fall in diesem Kontext, das ist absoluter Weltrekord. Kurz nach seinem ersten Sprung wagte Taig übrigens einen zweiten Versuch, da er beim ersten ins Wackeln gekommen war und dieser glückte dann auch.
Wie spektakulär das Ganze war, sieht man aber eh erst, wenn man sich es selbst anguckt:
Für die meisten Babys, wenn nicht sogar für alle, endet der erste Gehversuch immer auf dieselbe Art und Weise – nämlich auf dem Po! Die ersten Schritte sind ja bekanntlich die schwierigsten, aber zu gleich auch die wichtigsten im Leben. Durch den aufrechten Gang verändert sich die Perspektive des Kindes und die dazu gehörige Denkweise.
Nichts liegt daher vielen Eltern mehr am Herzen, als ihren Liebsten diesen Schritt im wahrsten Sinne des Wortes zu erleichtern. Aus diesem Grund sind Lauflernschuhe ab den ersten Gehversuchen sehr empfehlenswert. Diese Schuhe werden speziell entwickelt, um das Laufen lernen zu vereinfachen und zu unterstützen. Lauflernschuhe sollten dabei wichtige Qualitätsmerkmale besitzen. Darauf zu achten ist, dass der Schuh aus sehr weichem Leder besteht, das sich der Fußform des Kindes idealerweise anpasst. Die Sohle ist im Gegensatz zu typischen Babyschuhen nicht mehr ganz so flexibel, da durch den aufrechten Gang kleine Unebenheiten wie Steinchen nicht behindern und der Halt in der Senkrechten stabilisiert wird. Vom Vorteil sind Lauflernschuhe die Fußgelenke der kleinen Lauftrainees bedecken und so die Umknickgefahr minimiert wird.
Beim Kauf von Lauflernschuhen sollten Eltern auf Qualität der verwendeten Materialien genaustens achten. Markenschuhe sind zu empfehlen, da sie Qualitätskontrollen unterliegen. Kleinkinder nehmen gerne Dinge in den Mund – auch Schuhe. Aus diesem Grund, sollte genau auf die Verwendung verträglicher Materialien geachtet werden.
Na, schon die Bikini-Figur erreicht? Etliche Deutsche sind in diesen Tagen wohl wieder auf der Suche nach einem effektiven Training, das ihnen auch noch Spaß macht. Balance Swing soll angeblich solch eine Methode sein.
Es handelt sich hierbei um ein Trainingsprogramm auf dem kleinen Trampolin, das auf der Fünf-Elemente-Lehre der traditionellen chinesischen Medizin basiert und daran die Bewegungen ausrichtet. Auf diese Weise wird der gesamte Körper trainiert. Gleichzeitig macht es aber auch noch unglaublich Spaß und Glückshormone werden frei gesetzt.
Zehn Minuten Balance Swing sind dabei laut einer Studie der NASA so effektiv wie eine halbe Stunde Joggen. Wer also momentan auf der Suche nach genau solch einer Trainingsmethode ist, sollte Balance Swing ruhig einmal ausprobieren. Mehr Informationen gibt es zum Beispiel hier…
Waveboards sind eine Möglichkeit, auch ohne Winter und Schnee auf die Pist zu gehen. Denn mit einem Waveboard kann – natürlich begrenzt – das Fahrverhalten eines Snowboardes nachgeahmt werden. Auf der Straße, im Park und auf dem Asphalt.
Mit anderen Worten – würde der Laie nun sagen – dabei muss es sich um eine Art Skateboard handeln. Ist grob gesehen sogar gar nicht falsch. Wie man links sehen kann, gibt es tatsächlich Ähnlichkeiten, allerdings ist das Waveboard einspurig und verwendet zwei 77mm Rollen, die sehr weich sind.
Oftmals finden sich für diese Funsport-Geräte auch die Begriffe the Wave oder Caster Boards wieder. Das Gerät ist ca. 85 cm lang bei einem Gewicht um 4,5 kg. Für Kinder gibt es aber eine extra Auführung: kleiner und leichter, Ripple genannt.
Im Internet haben sich einige Anbieter auf diese Nische spezialisiert und man bekommt eine große Auswahl im Waveboard Shop. Einige coole Waveboard Videos und Tutorials kann man sich im Waveboard Blog ansehen.
Diese Woche, genauer gesagt am 3. Juni, startet der Film Streetdance 3D, der wohl in erster Linie die Tanzfans unter euch begeistern wird, denn es handelt sich hierbei um den ersten Tanzfilm in 3D.
Die Geschichte an sich ist nichts Neues, aber das spielt hier wohl auch keine Rolle, denn für eingefleischte Fans geht es natürlich um die passenden Moves und Styles, von denen wir heute auch ein paar parat haben…
Zunächst aber mal zum Film selbst: Mal wieder geht es hier um das fast schon alte, aber immer noch spannende Zusammentreffen von Streetdance und klassischem Ballett. Streetdancerin Carly hat es mit ihrer Crew bis zu den UK Street Dance Meisterschaften geschafft, nur leider stehen sie vor dem plötzlichen Problem keinen Raum zum Üben zu haben.
So bleibt ihnen nichts anderes übrig, als in den Raum einer Ballettschule zu ziehen und dies auch nur unter einer Bedingung: Sie müssen die Ballettschüler in ihr Training miteinbeziehen. Durch Ballettstar Tomas kommt Carly schnell der Welt des Ballett näher und zwischen den beiden entwickelt sich etwas, was über die Liebe zum Tanz hinaus geht…
In Streetdance 3D zeigen die Crews „Diversity“, „Flawless“ und der Gewinner von „Britain’s Got Talent“ (Pendant zu unserem „Supertalent“) George Sampson ihr Können unter Beweis.
Und hier noch ein paar der versprochenen Moves, ohne die es beim Streetdance gar nicht geht:
Waving: Ziel dieser auch als ‚Jacking’ bekannten Technik ist es, den Eindruck zu vermitteln, dass eine Welle durch den gesamten Körper geht. Man beginnt mit den Armen, dem sogenannten ‚Armwave’. Beide Arme werden gestreckt und dann, mit den Fingern einer Hand beginnend, jeder Teil des Arms gehoben und gesenkt. Diese Bewegung muss über die Brust fortgesetzt und zum anderen Arm und der anderen Hand weitergeführt werden. Extrem wichtig ist dabei, dass der restliche Körper sehr ruhig bleibt, damit der Eindruck entsteht, als ginge eine Welle durch Arme, Schultern und Hände. Beherrscht man das, kann man sich dem Bodywave zuwenden. Hier soll es aussehen, als ginge eine Welle nun durch den ganzen Körper – vom Kopf bis zum Fuß.
The Windmill: An diesen Move erinnern sich die meisten, wenn sie an Breaking denken. Dabei rollt sich der Tänzer mit seinem Oberkörper über die Tanzfläche, während die Beine in der Luft herumwirbeln und dabei eine V-Form bilden.
Tutting: Bei diesem Move, der nach dem ägyptischen Pharao Tutanchamun benannt sein soll, bilden Unterarme und Hände einen starren rechten Winkel. Und ja, die Girlgroup The Bangles ließ sich vom Tutting inspirieren für ihren Hit „Walk Like an Egyptian“.
Slide: Hier beginnt man auf den Zehen des rechten Fußes mit angehobener Ferse, drückt ihn hinunter, während der linke Fuß flach nach hinten gleitet. Dann hebt man die Ferse des linken Fußes, setzt ihn flach ab und zieht den rechten Fuß hinüber, bis beide Füße nebeneinander stehen. Das wird in einer gleitenden Bewegung wiederholt. Hört sich leicht an, erfordert aber viel Training, bis ein harmonisch fließender Bewegungsablauf erreicht wird.
Toprock: Darunter versteht man jede schnelle Schrittfolge, die ein B-Boy oder ein B-Girl in aufrechter Körperhaltung macht. Normalerweise wärmt man sich damit auf, bevor es mit Breaking richtig losgeht.
Suicide: Gewöhnlich krönt der Suicide den Streetdance-Vortrag als dramatischer Abschluss. Dabei erweckt der Tänzer den Eindruck, als habe er die Kontrolle über den Körper verloren, landet dann unsanft auf dem Boden, auf Rücken oder Bauch. Als Faustregel gilt: Je schmerzhafter es aussieht, desto eindrucksvoller ist der Suicide.