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Artikel Tagged ‘Laufen’

Tipps zur Verwendung einer Pulsuhr

17. Februar 2012
cc by geograph/ Des Blenkinsopp

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In unseren Freizeitsport drängen seit einiger Zeit etliche Apps und kleine Geräte, die unser Training angeblich optimal überwachen sollen. Schon lange davor setzten ambitionierte Ausdauersportler wie Läufer, Jogger oder Radfahrer auf eine Pulsuhr. Doch dieses kleine Gerät nutzt einem wenig, wenn man nicht gewisse Dinge beachtet.

Die Pulsuhr dient grundsätzlich dazu, sein Training optimal zu gestalten und eine Überbelastung zu vermeiden. Dabei ist eine generelle Faustformel wichtig. Um die maximale Herzfrequenz zu berechnen ziehen Männer ihr Alter vom Wert 220 ab und Frauen vom Wert 226. Daraus ergibt sich dann der Maximalpuls pro Minute.

Die ideale Trainingsfrequenz liegt laut Experten zwischen 75 und 85 Prozent des Maximalpulses. Jedoch sollte jeder beachten, dass es sich hierbei lediglich um einen allgemeinen Richtwert handelt. Gerade ältere Menschen, solche mit Vorerkrankung oder Anfänger sollten aufpassen, dass sie sich nicht überbelasten. Hier ist eine Voruntersuchung beim Arzt sinnig. Bei einem Sportmediziner oder in einem Leistungsdiagnostikzentrum können Sportler zudem ihre individuellen Trainingswerte ermitteln lassen.

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Schneeschuhgehen: Winter-Trend 2012

10. Februar 2012
cc by flickr/ zumturm

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Es muss nicht immer rasant zugehen, wenn man die weiße Winterpracht draußen genießen möchte. So ist es kein Wunder, dass sich in den letzten Jahren das Schneeschuhgehen in Deutschland immer mehr durchgesetzt hat und von vielen bereits als der Winter-Trend des Jahres bezeichnet wird.

Beim Schneeschuhgehen tut man im Grunde nichts anderes als unsere Vorfahren vor rund 10.000 Jahren. Bereits damals schnallten sie sich Platten unter die Füße um besser auf dem Schnee laufen zu können. Wir tun dies heutzutage natürlich mit modernen Schneeschuhen und die meisten sicherlich aus reinem Freizeitvergnügen heraus.

Gute Schneeschuhe erhält man schon ab 100 Euro. Diese befestigt man an guten und wasserdichten Winterschuhen. Mit zwei Nordic-Walking-Stöcken ausgerüstet, die für mehr Stabilität und einen zusätzlichen Trainingseffekt sorgen, macht man sich auf in den Schnee. Dabei wird der gesamte Körper trainiert, man genießt die frische Luft und die Landschaft und wird zudem schnell merken wie anstrengend Schneeschuhgehen sein kann.

Gute Strecken findet man in Deutschland zum Beispiel im Voralpengebiet, in den Mittelgebirgen oder im Schwarzwald. Die Alpen bieten natürlich ein wunderschönes Panorama, jedoch sollte man hier aufgrund der Lawinengefahr nur an geführten Touren teilnehmen und nicht auf eigene Faust durch das Gelände stapfen. Beim Deutschen Skiverband oder dem Deutschen Alpenverein können sich Interessierte weitere Informationen holen.

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Eiseskälte in Deutschland: Vorsicht bei Sport im Freien

7. Februar 2012
cc by geograph/ AJ Rich

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Wir haben an dieser Stelle bereits mehrfach über Training im Winter berichtet. Grundsätzlich spricht nichts gegen Joggen und Co. im Freien bei kalten Temperaturen. Vorausgesetzt man ist gut angezogen und vor allem gesund. Nun erreichen wir in Deutschland jedoch gerade bei den Minusgraden einen Rekord nach dem anderen. Bei dieser Eiseskälte müssen Sportler besonders aufpassen.

Geübte Sportler, die regelmäßig auch bei kalten Temperaturen an der frischen Luft laufen, gehen natürlich anders mit den Temperaturen um als Anfänger. Grundsätzlich raten Experten jedoch allen bei Temperaturen ab minus 10 Grad zur Vorsicht! Prinzipiell besteht hier das Risiko, dass die kalte Luft auch bei Gesunden zu Atemnot oder Husten führt.

Kalte Winterluft sollte daher am besten nicht durch den Mund, sondern die Nase eingeatmet werden, da sie dadurch wärmer in den Bronchien ankommt. Wer Herzprobleme hat, der sollte sich in der Kälte auf keinen Fall zu sehr anstrengen, denn die Temperaturen belasten zusätzlich. Wer als Gesunder nicht auf Sport im Freien verzichten möchte, geht das Training in der Kälte möglichst langsam an und steigert sich dann.

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Laufband: Das sollte beim Kauf beachtet werden

27. Januar 2012
cc by flickr/ Explore The Bruce

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Spätestens jetzt, wo das neue Jahr eingeläutet ist und sich schon so manch einer nach dem Frühling sehnt, beginnen einige wieder mit dem Training um die angefutterten Winterkilos loszuwerden. Wer sich dafür ein Laufband zulegen möchte, der sollte laut dem TÜV Süd auf einige wichtige Punkte achten.

Zunächst überlegt man sich noch vor dem Kauf, ob man auch genug Platz für das gute Stück in den eigenen vier Wänden hat. Wer sich kein massives Laufband in die Wohnung stellen kann, der entscheidet sich zum Beispiel für eines zum Zusammenklappen um bei Nichtgebrauch Platz zu sparen.

Grundsätzlich ist es gut, wenn man im Geschäft verschiedene Laufbänder testen kann um das geeignete für sich zu finden. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass der Käufer unbedingt auf die Fläche achten sollten. Diese muss groß genug sein, dass man laufen kann ohne die ganze Zeit nach unten gucken zu müssen um zu sehen, wo man hintritt. Bei kleinen Laufflächen ist die Verletzungsgefahr höher. Die Experten raten außerdem dazu, sich an die in der Betriebsanleitung vorgeschlagenen Intervalle zu halten, damit man lange Freude an dem Laufband hat. Güte- und Qualitätssiegel geben Gewissheit, dass man auch keinen Schund kauft.

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Bergwandern – Gut für Körper und Seele

10. Oktober 2011
cc by flickr/ Photodesaster

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Dass Berge seit jeher auf Menschen eine faszinierende Wirkung haben, muss wohl nicht extra erklärt werden. Doch es müssen ja nicht immer die heute so vielbesungenen Extremsportarten sein um die Berge für sich zu entdecken. Bergwandern hat sich inzwischen zu einer Art Trendsport gemausert, dessen Nutzen auch Mediziner bestätigen.

So zeigten sich positive Effekte bei Menschen mit Depression oder Burnout genauso wie für Übergewichtige oder Leute, die viel Stress im Beruf haben. Das gemächliche Besteigen eines Berges verbessert die Stoffwechselvorgänge im Körper, den Sauerstofftransport im Blut und fördert den Muskelaufbau. Ein guter Sport um abzunehmen oder etwas für seinen Kreislauf zu tun.

Durch die unterschiedlichen Bewegungen sind beim Bergwandern alle Muskelgruppen gefragt. Gleichzeitig tut es aber auch der Seele gut. Man entdeckt die Natur, ist von Stille umgeben und nimmt die Umgebung ganz anders war. Hier vergeht die Zeit eindeutig langsamer. Also, wer sich mal wieder etwas Gutes tun möchte, sollte vielleicht einen kleinen Trip in die Berge planen.

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