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Dass Kirschen nicht nur lecker, sondern auch gut für die Gesundheit sind, ist den meisten wohl klar. Sie enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe sowie Kalium und Carotinoide. Zudem wirken sie entwässernd und beugen Entzündungen vor. Sportler können aus den leckeren Früchten jedoch noch mehr ziehen, denn eine Studie der Universität Michigan hat ergeben, dass Kirschen auch Muskelkater vorbeugen.
Die Wissenschaftler unterteilten Probanden in zwei Gruppen. Die eine trank vor dem Sport Kirschsaft und die andere nicht. Während die Menschen in der Gruppe ohne Kirschsaft fast alle nach dem Sport einen Muskelkater hatten, traf dies auf die Personen mit Kirschsaft nicht zu. Dabei reicht offenbar schon ein Glas vor dem Sport um die entsprechende Wirkung zu erzielen. Natürlich sollte man darauf achten, dass man reinen Saft zu sich nimmt…
Unter anderem dank der Polyphenole in den Kirschen beugen sie zudem Muskelfaserrissen vor, fördern den Muskelaufbau und verringern die Fetteinlagerung im Körper. Sauerkirschen enthalten übrigens mehr Polyphenole, haben also eine bessere Wirkung bei Sport, als Süßkirschen. Zudem sind dunklere Kirschen gesünder als hellere. Also, gerade jetzt vor dem Sport auf Kirschen setzen und wenn die Saison vorbei ist, dann tut es eben auch Kirschsaft.
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Wir alle wissen, dass unsere Fitness eine große Rolle bei unserer Gesundheit spielt. US-Forscher konnten nun in Studien einen einfachen Test entwickeln, der viel über das Risiko aussagt in den kommenden Jahrzehnten einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden.
In den Langzeitstudien wurden die Daten mehrerer Zehntausend Männern und Frauen genommen. Dabei erstellte man anhand ihrer Gewohnheiten wie Blutdruck, Ernährung, Rauchgewohnheiten usw. ein genaues Profil. Dazu gehörte auch ein Test auf dem Laufband, bei dem sie die Distanz von einer Meile (1,6 Kilometer) laufen mussten.
Nach Jahren wurden die Menschen erneut gemessen und getestet. In dieser Zeit waren etwas über Tausend der Probanden an einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt verstorben. Es zeigte sich nun, dass diejenigen, die die Distanz auf dem Laufband schneller liefen als ihre Altersgenossen ein deutlich geringeres Risiko für einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten. Dies heißt nichts anderes als dass man an seiner Fitness einen gewissen Risikowert festmachen kann. So kann man also schon in jungen Jahren durch Training vorbeugen.
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Gesundheit, Herzinfakt, Sport, Studie, Training

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Dass Sport gesund ist, wissen wir wohl alle. In einer über mehrere Jahrzehnte angelegten Studie konnten US-Forscher nun auch zeigen, dass Fitness das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben deutlich minimiert.
Über einen Zeitraum von im Schnitt 25 Jahre beobachteten mehrere Institutionen in Dallas die Daten von 11.049 Männern im Alter von 45 bis 69 Jahren. Während dieser Zeit starben 1.106 der Probanden an einem Herzinfarkt. Dabei zeigte sich, dass deren Fitness deutlich unter der ihrer Altersgenossen lag.
Bei einem fitten 45 Jahre alten Mann liegt demnach das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei 3,4 Prozent, bei einem im gleichen Alter mit geringer Fitness liegt es bei 13,7 Prozent. Im Alter von 55 Jahren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit bereits bei einem Fitten auf 15,3 Prozent, während sie bei denen mit geringerer körperlicher Leistungskraft bei sage und schreibe 34,2 Prozent ist!
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Asiatische Lehren, Bewegungs- und Meditationsformen sind bei uns ja schon seit einigen Jahren beliebt und daher wirklich nichts Neues mehr. Etliche Studien belegen inzwischen deren Wirksamkeit für Körper und Geist.
Eine aktuelle Studie aus den USA hat nun direkt bewiesen, dass Tai Chi besonders gut für Patienten mit einem chronischen Herzleiden ist. Traditionell werden in der westlichen Welt Herzkranken die typischen Herz-Kreislauf-Übungen empfohlen. Diese verglichen die Forscher nun mit Tai Chi.
Beim Sauerstofftransport im Blut konnte kein Unterschied festgestellt werden, jedoch zeigte sich nach Auswertung der Fragebögen, dass diejenigen, die Tai Chi praktizierten, ein deutlich besseres emotionales Wohlbefinden hatten. Dies wirkt sich natürlich zusätzlich positiv auf Herz und Kreislauf aus. Daher raten die Experten Herzpatienten zu Tai Chi, vor allem all jenen, für die die üblichen Herz-Kreislauf-Übungen nicht das Richtige sind.
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Die meisten, die gerne und viel Sport betreiben, glauben, dass Dehnen gegen Verletzungen hilft. Das bekommen wir bereits in der Schule gesagt. Eine US-Studie beweist nun aber das Gegenteil und entlarvt Stretching als Mittel gegen Verletzungen als Irrglaube.
Dafür werteten die Wissenschaftler die Daten von 2.800 Läufern aus, de mindestens zehn Meilen in der Woche joggten. Die eine Hälfte begann das Training einfach so und die andere dehnte sich vorher ein paar Minuten.
Am Ende konnten die Forscher keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Stretching und möglichen Verletzungen feststellen. Am häufigsten kam es zu Zerrungen der Leiste sowie Knöchel-, Knie und Fußverletzungen.
Wer sich jedoch vor dem Training dehnt, solle damit ruhig weitermachen, denn das Stretching hilft zwar nicht sich weniger zu verletzen, verhindert jedoch, dass die Muskulatur sich verkürzt. So müsse man sich auch nicht unbedingt vor dem Sport nach einer kurzen Aufwärmphase dehnen, sondern könne es auch danach tun.
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