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Gravel Bike: Runter von der Straße, rein in den Wald – mit dem Gravelbike

Gravel Bikes sind einer der am schnellsten wachsenden Bereiche im Radsport, der im letzten Jahr noch einmal einen zusätzlichen Boost bekommen hat. Diese Gravelbikes sind eine Mischung aus Cyclocrossern und Rennrad. Mit den besonders profilierten Reifen eignen sich diese Bikes für Fahrten auf verschiedenen Untergründen sowie im einfacheren Gelände. Im Vergleich zum Rennrad sitzt der Fahrer aufrecht, dass auch längere Touren mit einem Gravel Bike sehr gut möglich sind.
Zu einem Gravel Bike gehören vor allem breite Reifen mit Stollen. Wie breit diese genau sein können, ist zwischen den Herstellern unterschiedlich. Oftmals aber geht es bis zu 40 Millimeter Reifenbreite oder sogar noch darüber hinaus.
Einige Räder bieten auch die Möglichkeit 27,5 Zoll-Laufräder einzubauen. Diese werden 650b genannt und bieten, bedingt durch das höhere Volumen, mehr Komfort und Traktion. Damit kann der Fahrer auf einem besonders unwegsamen Gelände fahren. Aber nicht jedes Gravel Bike kann die Art der Laufräder aufnehmen. Einige Modelle kommen bereits ab Werk mit 650b-Laufrädern, bei den anderen Rädern passen nur die üblichen 28 Zoll oder die 700c-Räder.
Da es bei den Gravel Bikes nicht unbedingt auf das Gewicht ankommt, sind diese Räder vor allem auf Langlebigkeit ausgelegt. Die hierin verbauten Teile, die Gabel und der Rahmen sollen stärkere Belastungen auch über die Dauer aushalten. Daher zeichnen sich Gravel Bikes durch eine besonders robuste Bauweise aus. Außerdem sind die Modelle für Frauen geeignet. Besondere Gravel Bikes für Damen sind im Handel nicht erhältlich, da die Rahmenkonstruktion für alle gleich ist.

Was ist ein Gravel Bike?

Der Trend der Gravel Bikes entstammt aus Amerika. Vor etwa zehn Jahren kamen einige Radsport-Fans auf die Idee, Radmarathons nicht einfach auf den asphaltierten Wegen zu fahren. Sie fuhren auch auf den gebräuchlichen Schotterpisten, die als Gravel bezeichnet werden. Die „Gravel Grinder“-Rennen waren somit schnell geboren. So sind die unbefestigten Pisten mit einem normalen Rennrad nicht zu bewältigen und bieten ein großes Potenzial für schmerzliche Bekanntschaften mit dem Untergrund.

Die Alternative waren also Cross-Rennräder, wie diese beim Querfeldeinrennen, dem Cyclocross, benutzt werden. Optimal war dies jedoch nicht. Denn Cyclocross-Räder sind auf schnelle und technische Rundstrecken ausgelegt und nicht auf längere Entfernungen. Zudem gibt es von Veranstaltern von Cyclocross-Rennen und dem Radsportverband auch Vorgaben für Cyclocross-Bikes, damit bei Rennen alle die technisch gleichen Vorraussetzungen haben. So sind laut der Union Cycliste Internationale (UCI) bei Cyclocrossern nur maximale Reifenbreiten von 33mm erlaubt. Beim Gravel Bike können die Reifen hingegeben bis zu 40mm und mehr Breite haben.

Zuweilen wird das Fahrrad auch kürzere Passagen getragen. Daher bildete sich das Gravel Bike, das auch als „Adventure Bike“ bezeichnet wird, als eine eigene Gattung heraus. Ob Cyclocross oder Gravel Bike, ist in erster Linie eine Frage der Behaglichkeit. Ein Gravel Bike ist vor allem darauf ausgerichtet, längere Strecken zu fahren. Der Fahrer sitzt hierauf erheblich entspannter als auf dem Cyclocross. Die aufrechte Sitzposition ähnelt durch das höhere Steuerrohr und dem kürzeren Oberrohr eher jener einem Marathon-Rennrad. Bedingt durch die breiteren Reifen bietet das Gravel Bike eine optimale Dämpfung als das Rennrad. Hierzu ist der Radstand recht lang, was für einen beständigen Geradeauslauf sorgt.
Letztlich liegt es jedoch immer an der Rahmengeometrie der Hersteller, ob das Gravel Bike angenehmer ist als der Cyclocrosser. Grundsätzlich ist ein echtes Cyclocross-Rad aber auf intensive Sporteinheiten und Wettkämpfe ausgerichtet und das Gravel-Bike auf entspanntere und längere Touren.

Für wen eignet sich ein Gravel Bike?

Generell ist das Gravel Bike für jeden geeignet, der oftmals sportlich mit dem Fahrrad unterwegs ist und auch den Urlaub gerne auf dem Sattel verbringt. Tagesausflüge, Bikepacking-Touren, Wege zur Arbeit, Waldfahrten oder eine Bergtour: Ein Gravel Bike kann so ausgerüstet werden, dass es nicht nur ein Gefährt, sondern auch ein guter Gefährte auf den Radwegen und abseits davon ist.
Jener Umstand, dass ein Gravel Bike eine Mischung zwischen Endurance- und Cross-Bike ist, macht dies sehr vielseitig. Es bringt mehr Gewicht auf die Straßen als ein normales Rennrad, aber wenn der Fahrer profillose und schmale Reifen aufzieht, kann er es problemlos zum Rennradtraining verwenden.
Die Semi-Slicks machen ein Gravel Bike zum echten Allrounder. Die Reifen besitzen nur an den Seiten ein Profil. Somit meistert der Fahrer die unterschiedlichen Untergründe. Je nach Art sind hier Reifenbreiten bis 35 Millimeter denkbar. Dies macht ein Gravel Bike zum guten Begleiter für sportlichere Fahrten in der Stadt.
Außerdem bieten Gravel Bikes in aller Regel die Möglichkeit, besondere Schutzbleche zu montieren, was die sportlichen Allrounder vor allem für die Pendler interessant macht. Auch als Fahrrad zum Reisen eignet sich das Gravel Bike deshalb sehr gut. Bei einigen Modellen kann problemlos das Gepäcksystem befestigt werden.
Ein Gravel Bike mit gediegenen Reifen und einem langen Radstand ist auch eine gute Wahl für das Winter-Training. Mountainbiker, welchen es im Winter in einem Gelände zu gefährlich wird, finden in einem Gravel Bike eventuell eine gute Alternative.

Grundsätzlich ist ein Gravel Bike eine gute Option für Radfahrer, denen die Straße auf die Dauer zu langweilig wird und die gerne einige Kilometer mehr im gemäßigten Gelände zurücklegen wollen, ohne dafür auf ein Mountainbike umsteigen zu müssen.

Welche Pedale sind für das Gravel Bike am besten geeignet?

Bei der Wahl der Pedale kommt es vor allem darauf an, wie geübt man als Fahrradfahrer ist und wie herausfordernd die Strecken sind, die man mit dem Gravel Bike fahren will. Ambitioniertere Fahrer werden in der Regel zu einem Klickpedalsystem greifen. Allerdings sollte man dabei auf Mountainbike-Pedale setzen, um eine größere Auflagefläche zu haben. Die Klassiker sind dabei MTB-Pedale von Shimano mit SPD-System. Der Vorteil bei Klickpedalen ist, daß man nicht nur nach unten Treten kann, sondern auch noch oben ziehen kann und somit deutlich mehr Kraft am Pedal erzeugt, was besonders für bergiges Gelände von Vorteil ist. Der Nachteil ist natürlich, daß man im Gelände nicht so schnell aus dem Klicksystem kommt und sich nicht mal eben mit dem Fuß abstützen kann und somit leichter stürzen kann.
Die Alternative zu den Klickpedalen mit Cleats, sind Plattformpedale mit Pins. Diese Pedale bieten eine besonders große Auflagefläche für eine gute Kraftverteilung und bohren sich mit den Pins ein wenig in die Schuhsohle. Dadurch kann man weniger leicht vom Pedal abrutschen. Besonders für Gravel Bike Einsteiger sind das die optimalen Pedale, da man guten Grip hat und im Gelände alle Möglichkeiten hat, um schnell mal vom Bike zu kommen.
Eine schöne Lösung für alle Gelegenheiten sind Kombipedale. Denn diese haben auf der einen Pedalseite den Klickmechanismus und auf der anderen Pedalseite die Pins. So kann man für einfaches Gelände oder Straßentouren eingeklickt fahren und für komplizierte Routen mit dem Pin-Pedal.

Das Einsatzgebiet des Gravel Bikes und die Unterschiede zum Rennrad und Crossbike

Das Gravel Bike ist ein komfortables und zugleich sportliches Fahrrad. Es kann ohne Probleme auf der Straße und auch abseits hiervon gefahren werden, wofür es auch gedacht ist. Sicher hat ein Gravel Bike noch nicht die sehr lange Tradition und Geschichte, wie die Räder für den Radsport, aber es kann gesagt werden, dass es sich beim Gravel Bike quasi um ein Rennrad handelt, welches einfach etwas mehr kann, als der direkte Verwandte.

Ein Gravel Bike macht sich die sprizigeren Eigenschaften des Rennrads – beispielsweise das Sportive, die Agilität und das Fahrvergnügen zu Nutze und packt zusätzlich ein paar gesonderte Skills dazu. Eine große Flexibilität bei der Routenauswahl, vermehrter Grip auf einem unbefestigtem Boden oder der unbedenkliche Einsatz bei jedem Wetter, sind wichtige Aspekt bei der Entscheidung für ein Gravel Bike. So ein Rad kann daher ziemlich vielseitig verwendet werden.

Interessant ist vor allem die Frage, was die Unterschiede zwischen einem Gravel Bike und den Rennrädern sind und wie es sich auszeichnet. Neben dem Gravel Bike gibt es auch noch das Cross-Bike. Dies ist eine besondere Variante, zu welcher es viele Extras im Handel zu kaufen gibt.
Vom Straßenrad kennen die meisten Radfahrer kaum profilierte und zugleich schmale Reifen. Für ein Training ist dies besonders pannensicher und auch für einen Wettkampf mit niedrigem Rollwiderstand von Vorteil. Normalerweise liegt die Reifenbreite zwischen 23 und 25 Millimetern. Da sind die Reifen an einem Gravel Bike schon deutlich anders, aber nicht unbrauchbar, wenn der Radfahrer auf der Straße unterwegs ist: Durch die profilierten und breiten Reifen ergibt sich auf dem Asphalt ein sehr hoher Komfort mit einer angenehmen Laufruhe.

Auf unbefestigten Wegen, also auf Schotter, im Wald, im Sand oder Matsch, also im Wohlfühlgelände für Gravel Bikes verliert der Fahrer durch die breite Auflagefläche und des Profils nur sehr selten die Kontrolle über das Rad. Außerdem nehmen die Fahrstabilität und – sicherheit spürbar zu. Einer der Punkt, den die Fahrer nicht vergessen sollten ist, dass das Fahren abseits der Straßen neue Ansprüche in Sachen Radbeherrschung, Fahrtechnik und Koordination stellt. Ein guter Trainingsreiz ist dies vor allem für solche Fahrer, welche bei Wettkämpfen gern auf technisch anspruchsvollen Wegen unterwegs sind.

Die Lenker und Griffe sind bei einem Gravel Bike ebenfalls besonders. Dabei gibt es drei Kontaktpunkte zwischen Material und Fahrer. Dies sind der Sattel, Lenker und Pedale. Bei dem Lenker fallen die auffälligen Bremsschaltgriffe sofort auf. Es macht dabei keinen Unterschied, ob diese vom Hersteller SRAM oder Shimano kommen, besonders viel Grip zeigen beide Hersteller durch die besondere Profilierung. So sollte trotz Wasser, Schlamm oder sonstigen Einflüssen gesichert sein, dass dem Fahrer nicht plötzlich der Lenker durch die Hände rutscht. Eine Garantie dafür gibt es aber nicht, jedoch dafür gemaserte oder geriffelte Griffe sind an einem Gravel Bike der Standard.
Ein weiteres Merkmal der Unterscheidung zu einem Rennrad ist der Lenker. Bei einem Gravel Bike ist dieser ein wenig breiter, als die Fahrer es vom normalen Straßenrad her gewohnt sind. Das ist deswegen so, weil dadurch eine weitere Griffposition möglich wird, wodurch die Kontrolle des Rades optimiert wird. Ebenso spielt der Komfort eine bedeutende Rolle und daher verteilen sich Vibrationen oder Schläge in rauem Gelände ein wenig besser und das Fahren wird bedeutend angenehmer.

Auffällig ist zudem, dass die Unterlenker bei einem Gravel Bike ein wenig nach außen gewinkelt sind. Die ist daran zu erkennen, dass die Bremsgriffe leicht von innen nach außen stehen. Dies ist deshalb der Fall, weil hierdurch das Handling einfacher und besser wird.

Wie fährt sich das Gravel Bike?

Die neue Form dieses Outdoorfahrrads verhält sich bei den hochwertigen Modellen grundsätzlich sehr ruhig auf unbefestigten wie auf befestigten Wegen. Der Fahrkomfort wird hier großgeschrieben, weil die Gravel Bikes auch für lange Strecken gut geeignet sind. Durch die dickeren Reifen und die stabilen Rahmenformen lassen sich mit jenem Fahrradtyp auch längere Touren bestreiten, auch wenn bei den meisten Modellen für eine Mitnahme von Gepäck auf dem Rad erst ein Gepäckträger zusätzlich montiert werden muss.
Die meisten Gravel Bike-Modelle besitzen eine Rahmenform, die das Anpassen der Sattelhöhe sehr flexibel gestaltet. Dabei kann der Sattel der Räder wahlweise für schnellere Fahrten sehr hoch oder für die auf langen Strecken aufrechte und gemütliche Sitzposition sehr niedrig eingestellt werden.
Damit eine besonders sichere Bremswirkung gewährleisten – ein bedeutender Aspekt bei den Roadbikes – werden in den meisten Gravel-Bike-Modellen heute Scheibenbremsen eingebaut. Als fortschrittlicher Nebeneffekt ergibt sich daraus auch die Tatsache, dass durch eine solche Technik bei Fahrrädern mit sehr dünnen Laufrädern keine große Abnutzung der Felgen auftreten kann.

Für eine sehr große Flexibilität, gemäß dem befahrenen Gelände, sorgen hierbei mountainbike-typische Fahrradschaltungen mit wenigstens 20 Gängen. Je nach Hersteller werden Fahrräder der Gravel Bike-Variante oftmals mit SRAM- oder mit Shimano-Schaltungen ausgestattet. Diese beiden Alternativen variieren je nach Hersteller in dem Schaltverhalten. So erlauben die Shimano-Modelle ein sehr leichtgängiges Schalten, das die Fahrstabilität nicht beeinflusst, während die meisten Fahrer die ruckhaften Schaltungen von SRAM bevorzugen, da dabei der Gangwechsel sehr deutlich zu verspüren ist.
Als Mischform der Fahrrad-Typen ist es schwer, die konkrete Rahmengeometrie des Gravel Bikes zu definieren. Die üblichen Road-Modelle weisen allerdings meist eine Reihe an Eigenschaften auf, die der Fahrer als fundamental für den Typ betrachten kann. So besitzen die bekannten Fahrräder einen verlängerten hinteren Bau. Auch der Radstand fällt normalerweise üppig aus. So demonstrieren die Gravel Bikes eine hohe Stabilität in ihrem Fahrverhalten.

Die grundsätzliche Form eines Rahmens entspricht in nahezu allen Fällen der Diamantrahmenform, wie diese von den Rennrädern beliebt und bekannt gemacht wurde. Eine solche Form erzeugt eine sehr gute Strukturstärke und vermindert mögliche Schäden an dem Rahmen durch eine hohe Krafteinwirkung. Oftmals wird die passende Rahmenform des Gravel Bikes daher als Mischung aus den Cyclocross- und Endurance-Bike-Bauteilen beschrieben.

Keine andere Fahrradart ist so vielseitig zu nutzen wie das Gravel Bike. Bei diesem Rad kommt das Beste aus den verschiedenen Welten zusammen, um auf der Straße und im Gelände sehr schnell unterwegs zu sein. Vor allem die Rahmengeometrie von der Gravel Bikes ist im Gegensatz zum Cyclocrosser gestreckt ausgelegt, damit auch bei langen Fahrten sowie beim Bikepacking den notwendigen Komfort zu garantieren. Hierzu tragen auch die Reifen mit einem hohen Volumen bei, welche außerdem über Profil und einen besonderen Pannenschutz verfügen. Weit ausgestellte und breite Gravel Lenker lassen verschiedene Griffpositionen zu. Die Scheibenbremsen sind bei den Rädern leistungsfähig und sorgen für Sicherheit und Kontrolle. Mit diesen Rennrädern sind ausgedehnte Touren über alle Wege und Straßen möglich. Mit jener für den Straßenverkehr notwendigen Ausstattung versehen, sind diese Talente ideal und auch für den schnellen Weg zur Arbeit bestens geeignet.

Gravel Bike kaufen & Tests

Inzwischen haben eigentlich alle großen Fahrradmarken Gravel Bikes in ihr Programm aufgenommen. Cube, Scott, Cannondale, Trek, Stevens, Orbea – auch wenn man auf ein Gravel Bike umsteigen will, kann man mit Sicherheit ein Modell von seiner Lieblingsfahrradmarke finden. Aber auch günstige Gravelbikes von Decathlon oder Rose sind auf dem Markt zu finden.
Die Preis von besonders günstigen Gravel Bikes beginnen bei etwa 600€ bei Decathlon. Für ein Gravel Bike einer bekannteren Fahrradmarke muss man mit etwa 1.000€ für ein aktuelles Einsteigermodell einplanen. Nach oben sind wie immer alle Preisgrenzen offen.
Durch den aktuellen Boom und die große Beliebtheit von Gravelbikes sind vor allem die Testsieger und Modelle aus den Tests der Fahrradzeitschriften gar nicht oder nur mit langen Lieferzeiten zu bekommen.

Und leider sieht es auf dem Gebrauchtmarkt auch nicht viel besser aus. Der Markt ist in den gängigen Rahmengrößen weitgehend leergefegt und viele Anbieter verlangen teilweise schon unverschämte Preis für gebrauchte Gravel Bikes. Daher heisst es Geduld bewahren für Gebrauchte oder möglichst schnell bestellen bei einem neuen Gravel Bike, damit man bei einer der nächsten Lieferungen mit dabei ist.

Einen kleinen Preisüberblick über die Preisentwicklung bei Gravel Bikes könnt ihr hier im Gravel Bike Preisvergleich sehen.

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