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Laufblog: Vom Joggen für Anfänger bis Halbmarathon laufen und Abnehmen

Schon 2008 habe ich den Laufblog „Sports-Insider“ gegründet und wie es dazu kam, daß aus Daniel dann der Laufblogger „Sports-Insider“ geworden ist, habe ich hier auch einmal aufgeschrieben.

Bis heute ist mein Blog über das Laufen stetig weiter gewachsen, sodass inzwischen 90.000 Läufer*innen pro Monat bei mir vorbeischauen und auch 2021 schon wieder mehr als 30 neue Beiträge in meinem Laufblog aus Berlin dazu gekommen sind. Ein toller Moment für mich und meinen Laufblog war dann auch die Nominierung als Bestes Sportblog Deutschlands im letzten Jahr.

Meine neuesten Beiträge zum Thema Laufen, findest Du hier!

In meinem Laufblog schreibe ich hauptsächlich über neue Dinge, die ich selbst neu entdecke. Ich bin unheimlich neugierig und probiere gern Neues aus. Also reise ich als Laufblogger durch die Welt und nehme an Laufveranstaltungen in Deutschland, Europa und weltweit teil und berichte anschließend über meine Erlebnisse und Erfahrungen.

Aber nicht nur Laufschuhe und Equipment für Läufer – auch neue Trainingsmethoden oder neue Ansätze in der Ernährung probiere ich aus und stelle – meist in Form von Testberichten – im Laufblog meine Fortschritte vor, die ich mit dem neuen Training erreicht habe. Bei Instagram, Facebook und Strava sieht man, wie in einem Lauftagebuch, wann und wie ich trainiere und im Laufblog erscheinen dann die umfangreicheren Berichte zu meinen Erlebnissen.

Dabei bin ich nicht nur auf das reine Laufen festgelegt. Als Ausgleich trainiere ich auch Radfahren und Schwimmen für Triathlons, versuche mich beim Crossfit zu verbessern und bin so oft wie es nur geht als Trailrunner, Wanderer oder Skifahrer in den Bergen unterwegs. Leider sind die soooooo weit weg von Berlin und Potsdam, wo ich meistens trainiere.

Wenn Du Fragen zu mir oder meinem Laufblog hast oder mal eine Runde mit mir laufen willst, schreib mir doch einfach – am besten über Facebook oder Instagram.

Im Jahr 2018 wurde auch erstmals die Marke von 1.000.000 Seitenaufrufen durchbrochen und die besten, einzelnen Artikel wurden mehr als 15.000 mal gelesen. Der Sports Insider zählt damit zu den einflussreichsten und größten deutschen Laufblogs und erreicht regelmäßig Topplatzierungen in den verschiedenen Rankings von Sportblogs und Sportmagazinen.

Sports-Insider ist unabhängig und gehört weder zu einer PR-Agentur oder einem Sport-Onlineshop und finanziert sich rein über Werbung und Kooperationen. Ich arbeite auch nicht exklusiv mit bestimmten Marken zusammen und kann daher immer über alle Neuheiten aller Marken berichten und nicht nur über „alles von Nike, alles von asics etc.“, wobei man dann immer das Problem hätte, daß man diesen anderen, neuen, leider geileren Laufschuh der anderen Marke nicht erwähnen dürfte.

Vom Laufblogger zum Lauf-Influencer bei Instagram

Im Laufe der Zeit wurde Instagram für das Laufen immer wichtiger und so startete ich in 2014 meinen Lauf Account bei Instagram. Auf den anderen bekannten Social Media Plattformen bin ich als Sports Insider ebenfalls vertreten und gehöre, mit mehr als 5.000 Fans bei Facebook, mehr als 3.000 Followern bei Twitter und mehr als 30.000 Followern bei Instagram, wahrscheinlich inzwischen zu den größten deutschen Laufblogs und Running Influencern in Deutschland. Auch bei TikTok starte ich gerade meine ersten Gehversuche. Seit neuestem gibt es auch einmal im Monat die besten Beiträge und Trainingstipps per Newsletter.

Wenn Dir meine Tipps aus dem Laufblog gefallen, würde ich mich freuen, wenn Du mich weiterempfiehlst. Teile einen Beitrag per Facebook, WhatsApp, Twitter oder Pinterest oder maile den Link an Deine Freunde, die von den Tipps profitieren können. Über die Buttons unter jedem Beitrag geht das ganz einfach mit nur einem Klick. Danke Dir!

Die besten Laufblogs in Deutschland

Laufblog für Anfänger: Welche Laufblogs gibt es, die gute Tipps bieten, wie man mit dem Laufen beginnt und dranbleibt?

Besonders, wenn man gerade erst den Entschluss gefasst hat, endlich mehr Sport zu treiben und mit dem Joggen zu beginnen, braucht man gute Tipps zur Trainingsgestaltung, der Laufausrüstung und einen extra Schuss Motivation. In dieser Phase ist ein Laufblog für Anfänger am besten geeignet, weil dort meist persönliche Erfahrungsberichte und Empfehlungen gegeben werden, die dann bei diesem Laufblogger oder der Laufbloggerin auch wirklich funktioniert haben.
Abraten würde ich von Laufgruppen bei Facebook, weil dort wirklich auch sehr Vieles an fachlich falschen Empfehlungen gegeben wird.
Für den Einstieg findest Du auch in meinem Laufblog 8 Tipps für Laufeinsteiger und Du kannst auch aus meinen Fehlern lernen und die 5 typischen Fehler von Laufanfängern vermeiden. Zum Dranbleiben empfehle ich, sich mit der eigenen Motivation und den Motivationsquellen zu beschäftigen.

Laufblog aus München: Welche Laufblogs gibt es in München?

Unter den Laufblogs aus München finden sich auch einige echte Ausdauerblogger, die schon seit 2014 mit ihren Laufblogs aktiv sind, also in der Zeit vor Instagram und der Entstehung des offiziellen Influencer-Business. Runfurther und Runskills gehören zudem zu den größten Laufblogs in Deutschland und besonders bei Lindarella begeistern die tollen Fotos und die Mischung aus Laufsport und Mode.

Laufblog aus Berlin: Welche Laufblogs gibt es in Berlin?

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch die Laufhauptstadt, Heimat des größten, deutschen Marathons und einer großen Vielfalt an spannenden Laufblogs aus Berlin. Als gebürtiger Berliner schreibe ich nun selbst schon seit 2008 an meinem Laufblog „Sports-Insider“ und habe dadurch viele spannende Laufblogger in Berlin kennengelernt.
Manu von Laufwelt ist schon in mehr als 40 Ländern bei Laufveranstaltungen gestartet und schreibt sogar schon seit 2007 ihren Laufblog. Robert vom Deafrunner kennen wahrscheinlich auch Viele von Euch durch sein Laufoutfit, mit dem der gehörlose Laufblogger bei Wettkämpfen an den Start geht. Auch der Joggen-Blog von Phil ist seit mehr als zehn Jahren aktiv und wichtiger Bestandteil der Berliner Laufblogger. Dirk und Marco sind vor allem für ihre Top 10 Listen bei Runifico bekannt. Schon lange dabei sind auch Chris und die Leute von den Flitzpiepen und natürlich Lars von Kulikeljudi.

Marathon Blog: Welche Laufblogs bieten die besten Tipps für den ersten Marathon und das Schneller werden?

Die meisten Blogs über das Laufen entstehen als Tagebuch, um das eigene Aufraffen und die ersten Erlebnisse und Fortschritte des Laufbloggers zu dokumentieren. Daher gibt es eine relativ große an Bandbreite an Marathon Blogs mit Trainingsplänen und Empfehlungen für den ersten Marathon.
Ich persönlich lese lieber bei erfahrenen Marathonläufern nach, da diese nach 20 oder mehr absolvierten Marathons oft noch bessere Tipps haben, worauf es wirklich ankommt. Weil ich zu vielem keine Antworten gefunden habe, habe ich dann auch viele Beiträge zu den Marathons in meinem Laufblog veröffentlicht, wie beispielsweise die wichtigsten Wettkampfregeln.
Besonders spannend finde ich übrigens die Erlebnisberichte und Erfahrungsberichte über Marathons in aller Welt. Ich lese mir eigentlich vor allen großen internationalen Marathons durch, was andere dort erlebt haben und was mich erwartet. Meine Berichte über den New York Marathon oder den Berlin-Marathon werden aber inzwischen auch sehr oft gelesen.
Etwas seltener sind die Trainingspläne und Marathonblogs, die sich auf schnelle Wettkampfzeiten, wie den Marathon unter 3 Stunden fokussieren und in denen es um das optimale Wettkampfgewicht oder optimale Trainingsbereiche geht. Hier lasse ich mich aber viel von Flo von Run-with-the-Flow inspirieren.

Running Blogs: Welche sind die besten Blogs über Joggen und Laufen auf Englisch?

Gerade wer sich für internationale Wettkämpfe interessiert und mtbekommen möchte, welche Neuheiten und Trends es im Laufbereich in anderen Ländern gibt, sollte statt nach den „Laufblogs“ lieber einmal nach „Running Blogs“ suchen. Da wäre zum Beispiel das Hungry Runner Girl aus Kalifornien oder iRunFar, bei dem es besonders um Trailruning geht. Ein weiterer Klassiker unter den Running Blogs ist Run to the Finish von Amanda Brooks.

Laufblog für Frauen: Welche sind die besten Laufblogs für Frauen?

Zu den inspirierendsten Laufblogs für Frauen gehört sicherlich Go Girl! Run! von Mandy Jochmann aus Rostock. Im größten Frauen-Laufblog Deutschlands zeigt sie, daß laufen und sportlich sein, keine Frage vom Körpertyp ist, sondern davon ob man sich aufrafft oder nicht – und dabei hilft sie schon seit Jahren mit ihrem Blog. Auch Uli von Turnschuhverliebt kommt ursprünglich aus Rostock, hat nun aber ihren Lebensmittelpunkt nach Potsdam verlegt und schreibt von dort über das Laufen. Mit mehr als 2.000 Laufkilometern im Jahr bringt LaufKatrinLauf auch ordentlich Strecke zusammen und schreibt dann über ihre Erlebnisse in ihrem Laufblog für Frauen aus Mannheim.

Laufblog aus Hamburg: Welche Laufblogs gibt es in Hamburg?

Besonders aktiv in Hamburg ist Patrick mit seinem Blog its.running.time – er organisiert auf kleine Community-Läufe an der Alster und liebt die langen Kanten. Bei Saffti handelt es sich um eine echte Legende mit mehr als zehn Jahren Laufblog Erfahrung. Eigentlich ist Saffti ja aus Lüneburg, aber das die Entfernung zu Hamburg knapp der Marathondistanz entspricht, kann ja nur ein Zeichen sein!

Sind Laufblogs tot?

Eine Frage mit der sich wahrscheinlich eher Unternehmer herumschlagen ist die Frage, ob Laufblogs tot sind. Da die meisten Laufblogger aus Leidenschaft am Laufen und am Schreiben bloggen, ist es eigentlich fast schon zweitrangig, wie viele Leser man hat. Natürlich freut man sich, wenn die Leserzahlen steigen, aber auch sinkende Zahlen sind kein echter Faktor. Solange die Laufleidenschaft und die Lust am Bloggen vorhanden ist, wird es auch Laufblogs geben. Natürlich gibt es klassische Umstände, wie berufliche oder familiäre Veränderungen oder auch Verletzungen, die letztlich zu einem Einschlafen eines Blogs führen, aber in der Regel wird „hatte zu wenig Leser“ kein Grund für einen Laufblogger sein.
Nach wie vor gibt es ein großes Interesse am geschriebenen Wort und an echten Emotionen und Erfahrungsberichten von Hobbyläufern. Auch wenn bei Marken und Journalisten inzwischen viel Aufmerksamkeit an Influencer bei Instagram, Podcasts und anderen Hype-Themen liegt, gibt es eben viele Vorteile, die ein Laufblog hat. Sei es in der Kontrolle, die man als Blogger über seinen Blog hat, da man sich nicht vom Algorithmus und dem Korsett an technischen Funktionalitäten einer Platform wie Instagram herumkommandieren lassen muss. Denn als Blogger bestimme ich, was auf meiner Startseite erscheint, ich kann mir neue Funktionen in meinen Blog basteln und muss nicht auf jede Reichweiten-Möhre anspringen, die mir ein Social Network vor die Nase hält. Richtige Laufblogger werden wohl nicht anfangen, in Videoschnipseln zu lustiger Musik mit witzigen Moves zu tanzen, nur weil man für solche Reels bei Instagram mehr Klicks bekommt oder schnelle Reichweite bei TikTok. Also vielleicht schon – aber geht es dann noch um die Laufleidenschaft oder geht es um das Füttern des Algoritmus?
Den größten Vorteil von Blogs sehe ich aber in der Beständigkeit der Inhalte. Während eine Instagram-Story nach 24 Stunden verschwindet, lese ich mir teilweise selbst meine alten Beiträge durch, von meinem ersten London-Marathon oder anderen Erlebnissen, und so bleiben meine Emotionen und Erfahrungsberichte eben auch für Laufinteressierte dauerhaft verfügbar und sind nicht nur ein kleiner Content-Snack für Zwischendurch.
Und dieses Interesse zeigen auch die Daten. Da für die meisten Laufblogs keine Statistiken veröffentlicht werden, nehmen wir einfach mal Runnersworld, als wahrscheinlich bekannteste Medienmarke im Laufbereich, zur Hand. Und dort haben sich die Visits auf der Internetseite in den letzten zehn Jahren um mehr als 30% gesteigert. Es wird also sogar mit einer steigenden Tendenz im Internet über das Laufen gelesen und auch Lauflogs sind damit weiterhin absolut relevant. Auch wenn man die Popularität nicht so einfach auf einen Blick erkennen kann, wie die Like unter einem Post bei Instagram. Ich für meinen Teil bin mir also sicher, daß ich auch in zehn Jahren noch bloggen werde, denn ich liebe was ich tue!

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