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Bis so manch einer von uns einmal seinen berühmten inneren Schweinehund überwunden hat, kann dies schon eine Weile dauern. So manch einer schafft es nur sehr schwer, mit dem Sport anzufangen und das obwohl ausreichend Bewegung eigentlich zu einem gesunden Leben dazugehört.
Anfänger sollten sich zunächst einmal klare Ziele setzen, die sie mit dem Sport erreichen wollen. Ein Foto am Kühlschrank, das einen in nicht gerade schmeichelhafter Pose zeigt oder die alte Lieblingshose im Schrank, in die man wieder passen möchte, können dabei helfen.
Danach gilt es sich Zeit zu nehmen um einige Sportarten auszuprobieren. Nicht jedem machen alle Sportarten Spaß. Wenn man also feststellt, dass eine nicht zu einem passt, sollte man nicht generell die Flinte ins Korn werfen. Meist findet man irgendwann eine andere Bewegungsform, die zu einem besser passt.
Das Fitnessstudio ist natürlich für viele eine gute Anlaufstelle. Dort muss man auch nicht gleich in die Vollen gehen, denn viele Studios bieten konkrete Konzepte für Einsteiger und Beratungsgespräche an. Am besten erkundigt man sich nach solchen Angeboten und/oder lässt sich ein individuelles Programm zusammenstellen. Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wichtig ist Neugierde und Geduld bis man die Sportarten gefunden hat, die einem wirklich Freude bereiten und die man so langfristig durchhalten kann.
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Einsteiger, Fitnessstudio, Sport, Tipps, Training

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Jeder, der regelmäßig ins Fitnessstudio geht, kann wahrscheinlich etliche Geschichten über rücksichtslose Mittrainierende erzählen, die beispielsweise Geräte nicht frei machen und lieber ein Schwätzchen halten oder noch schlimmer, ihren Schweiß von den Geräten nicht abwischen. So sollte man auch im Fitnessstudio auf gewisse Umgangsformen achten.
Zunächst einmal gilt es sich der Atmosphäre anzupassen. Läuft laute Musik und es wird munter gequatscht, dann ist dies für einen natürlich auch okay. Ist die Atmosphäre ruhig, dann sollte man auch selbst möglichst still trainieren. Ein absolutes No-Go ist das Belagern der Geräte, wenn man gerade nicht trainiert: Sei es man besetzt es mit seinem Handtuch oder man sitzt nur darauf und plaudert mit dem Nachbarn.
Das Trainieren mit dem Handtuch auf dem Gerät ist aus hygenischen Gründen Pflicht. In vielen Studios finden sich zudem noch extra Tücher oder Ähnliches, mit denen man Griffe und Co. desinfizieren kann.
Viele berichten zudem gerne davon, dass so manch einer beim Training mit Gewichten demonstrativ vor sich hin stöhnt. Auch dies sollte man also lassen, ähnlich wie sich zu leicht zu bekleiden. Grundsätzlich gilt auch im Fitnessstudio: Rücksicht nehmen, dann macht das Training gleich noch mehr Spaß!
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Fitnessstudio, Sport, Tipps, Training

Foto: PR Bodystreet
In den letzten Jahren sind sogenannte Mini-Fitnessstudios immer beliebter geworden. Darin trainiert man nicht etwa an verschiedenen Stationen, sondern unterzieht sich meist für kurze Zeit einer fachkundigen „Behandlung“.
Eine davon ist die sogenannte EMS-Methode, bei der die Muskeln von außen durch Reizstrom stimuliert werden. Angeblich sollen dabei 20 Minuten Training jeweils nur ein paar Mal im Monat schon erste Erfolge erzielen. Kein Wunder, dass aufgrund solcher Versprechungen der Erfolg solcher Ketten wächst.
Zu diesen gehört auch Bodystreet. Die EMS-Fitness-Kette hat nun angekündigt in Deutschland weiter expandieren zu wollen. Alleine im Juni 2011 sollen fünf neue Studios entstehen: zwei in München sowie jeweils eins in Berlin, Bielefeld und Fulda. Weitere sollen folgen. Auch in Österreich ist die Kette nach eigenen Angaben erfolgreich. Insgesamt gibt es bereits rund 60 Studios.
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EMS-Fitness, Fitnessstudio, Trend

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In den meisten Verträgen für ein Fitnessstudio ist eine Krankheit ein Grund um vorzeitig zu kündigen. Laut einem Urteil des Amtsgerichts Dieburg, auf das die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf hinweist, dürfen die Studios dabei keine überzogenen Forderungen an die Kunden stellen.
In dem konkreten Fall ging es um einen Mann, der aufgrund eines Rückenleidens und einer Sehnenentzündung im Fuß den Vertrag für sein Fitnessstudio vorzeitig kündigte. Der Betreiber verlangte dafür Beweise, woraufhin der Mann die Bescheinigung eines Rheumatologen einreichte. Diese reichte dem Betreiber jedoch nicht aus, so wie auch eine weitere ärztliche Bescheinigung.
Er forderte die Zahlung der noch fälligen Beiträge in Höhe von über 790 Euro und zog daraufhin vor Gericht. Die Richter gaben jedoch dem Kunden Recht. In dem Vertrag stehe nicht, welche Belege der Kunde einzureichen habe. Somit läge es im Ermessen des Betreibers zu entscheiden, welche Belege geeignet seien und welche nicht, was natürlich nicht der Fall sein darf. Eine Klausel im Vertrag, nach der man eine Krankheit mit „glaubhaften Belegen“ nachweisen muss, ist demnach rechtswidrig.
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Fitnessstudio, Sport, Urteil

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Gerade jetzt zum Sommer hin wollen viele Deutsche noch schnell etwas für ihre Bikini-Figur tun und überlegen Mitglied bei einem Fitnessstudio zu werden. Bevor man jedoch in seinem spontanen Eifer irgendeinen Vertrag unterschreibt, sollte man sich bei der Wahl doch ein wenig Zeit lassen.
Grundsätzlich gilt es natürlich die üblichen Fragen zu klären: Könnte ich mich in diesem Studio wohl fühlen? Passt es zu mir? Ist es für mich gut zu erreichen? usw. Den Vertrag nimmt man sich am besten mit nach Hause um auch das Kleingedruckte in Ruhe lesen zu können, denn nicht selten verbergen sich darin beispielsweise zu den monatlichen Raten versteckte Zusatzkosten wie Servciegebühren.
Natürlich sollte der Monatsbeitrag nicht zu teuer sein. Zu Beginn, gerade, wenn man das erste Mal in ein Fitnessstudio geht, spielt die Laufzeit des Vertrages eine große Rolle. Man bindet sich anfänglich am besten nicht zu lange. Die Kündigungsfrist darf zudem nicht länger als drei Monate sein.
Viele Studios bieten vor der Vertragsunterzeichnung auch Probetrainings an. Diese Möglichkeit sollte man unbedingt nutzen und sich generell das Studio näher ansehen. Dabei können dann auch Fragen geklärt werden, wie kompetent die Trainer sind, ob alles sauber ist etc.
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Fitnessstudio, Tipps