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Artikel Tagged ‘Tipps’

Kinder sind immer weniger fit

3. August 2011
cc by flickr/ havenholidays

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Immer häufiger hören wir davon, dass Kinder heutzutage immer dicker werden. Darunter leidet natürlich auch ihre Fitness. Sind wir selbst als Kinder früher noch durch Wald und Wiesen getobt oder waren in Sportvereinen, müssen heute viele Eltern mit ansehen, wie sich die Kleinen zum Fernsehen oder zu Computer- oder Videospielen verbreden.

Dies bestätigt nun auch erneut eine Studie eines Karlsruher Sportwissenschaftlers. Kinder heutzutage sind im Schnitt zehn Prozent weniger fit als noch vor 30 Jahren. Ein Trend, der sich laut Experten fortsetzen wird.

In diesem Zusammenhang werden erneut die Rufe nach einem täglichen Sportunterricht in der Schule lauter. Zudem sind aber auch vor allem die Eltern gefragt, die ihre Kinder mit zum Sport nehmen und sie von Klein auf zu Bewegung motivieren müssen. Spaß und Spiel an der frischen Luft sind nicht nur wichtig für den Körper, sondern steigern auch den Zusammenhalt in der Familie.

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Gezieltes Training für Diabetiker

26. Juli 2011
cc by flickr/ thinqfitness

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Etliche Deutsche sind von Diabetes betroffen. Nicht selten sind die Gründe für diese Erkrankung falsche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Hat man erst einmal die Diagnose Diabetes bekommen, gehen viele Patienten davon aus, dass Fitnesstraining ihnen schadet und bewegen sich daher womöglich noch weniger. Experten warnen vor diesem Trugschluss und sprechen sich für Sport auch bei Diabetes aus.

Natürlich sollte man vor einem Training mit seinem Arzt sprechen, doch bei viele Diabetes-Typen spricht nichts gegen ein wenig Bewegung. Im Gegenteil, der Sport hilft sogar häufig, da er überhöhtem Blutdruck und zu hohen Blutfetten entgegen wirkt, sowie die Insulinempfindlichkeit der Körperzellen steigern kann.

In immer mehr Fitnessstudios in Deutschland wird spezielles Training für Diabetiker angeboten, worauf der TÜV Rheinland inzwischen auch ein Gütesiegel vergibt. Auf Qualität sollte man also bei der Wahl der Kurse achten. Bei diesem Training werden häufig auch gezielte Bereiche individuell trainiert.

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Speedo Aquabeat: MP3-Player für Schwimmer

19. Juli 2011

Bereits gestern haben wir die Vorzüge des Schwimmens kurz erläutert. Schwimmen ist nicht nur gut für die Ausdauer, sondern auch für die Fettverbrennung. So manch einer braucht bei solch einem Training, das auch mal schnell sehr monoton werden kann, Musik zur Motivation, was im Wasser jedoch nicht immer so leicht ist.

Zum Glück gibt es inzwischen so manch einen MP3-Player, den man auch getrost im Wasser benutzen kann. Eines dieser Geräte ist der Aquabeat von Speedo. Dieser funktioniert wie ein gewöhnlicher MP3-Player, nur dass man ihn eben mit ins Schwimmbecken nehmen kann. Dort macht er von Kraulen über Tauschen bis hin zu Brustschwimmen alles mit.

Befestigt wird er einfach an der Schwimmbrille oder am Oberarm. 1 GB Musik passt auf das kleine Gerät, das einen auch unter Wasser motiviert. So ist das Bahnen-ziehen doch gleich viel angenehmer. Teuer ist der Aquabeat auch nicht, denn er ist für um die 60 Euro zu haben.

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Biker und Läufer sollten auf Schwimmtraining setzen

18. Juli 2011
cc by flickr/ Dennis Wong

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Dass Schwimmen für ein Ganzkörper-Training optimal ist, wissen die meisten. Kraft und Ausdauer werden hier gleichermaßen trainiert, so dass auch Sportler aus anderen Bereichen ruhig regelmäßiges Schwimmen in ihr Training aufnehmen sollten.

Vor allem Sportlern, die auf Biken oder Laufen setzen, kann Schwimmen so einiges bringen. Bei Sportarten wie diesen wird der Körper nämlich nur einseitig trainiert. Der Oberkörper und die Arme bleiben vernachlässigt. Schwimmen ergänzt das Programm und gleicht fehlendes Training von bestimmten Muskelgruppen aus.

Zudem sollte man Schwimmen nicht unterschätzen, denn es ist anstrengender als so manch einer zu Beginn denkt, vor allem das gezielte Training von Muskelgruppen kann Sportler, die fit beim Laufen oder Biken sind, schnell an ihre Grenzen bringen. Also, rein ins kühle Nass, denn das kann ja besonders jetzt im Sommer noch einen zusätzlichen Abkühlungs-Effekt bringen! ;-)

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Sport beeinflusst Nahrungsaufnahme positiv

14. Juli 2011
cc by flickr/ redlionhoteldenver

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Dass Sport zum gesunden Abnehmen bzw. generell zu einem gesunden Leben gehört, das ist uns allen klar. Bisher wussten wir, dass genug Bewegung den Kalorienverbrauch im Körper erhöht und so Fettpolster schmelzen. Zudem war der Wissenschaft bekannt, dass Sport die Empfänglichkeit der Fettzellen für Leptin erhöht. Dieses Hormon beschleunigt die Fettverbrennung. Nun haben Forscher jedoch noch einen dritten positiven Effekt entdeckt.

In einem Experiment ließen US-Wissenschaftler eine Gruppe Ratten viel Zeit im Laufrad laufen, während die anderen sich kaum bewegten. Diejenigen, die „Sport“ gemacht hatten, hörten bei Mahlzeiten deutlich früher auf zu essen als die anderen Ratten ohne Bewegung.

Dies liegt offenbar an der Produktion von Darmhormonen, die zum Teil den Appetit anregen und zum anderen Teil ein Sättigungsgefühl hervorrufen. Sport scheint die Hormone anzuregen, die die Nahrungsaufnahme bremsen und diejenigen abzubremsen, die den Appetit fördern. Gleichzeitig werde durch ausreichend Bewegung die Sensibilität für Hormonsignale im Körper erhöht. Sport hat demnach einen dreifach positiven Effekt auf unseren Körper.

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