Die Generalprobe klingt zunächst nach einer Veranstaltung, die in einem Berliner Theater oder Konzertsaal der Hauptstadt stattfindet. Tatsächlich könnt Ihr jedoch Eure schicke Abendkleidung im Schrank lassen und Euch stattdessen mit Laufschuhen und Sportoutfit ausrüsten. Denn bei der Generalprobe handelt es sich in Wirklichkeit um den Berliner Straßenlauf, der bei vielen Läufern als Probe und Testlauf für den wenige Wochen später stattfindenden Berlin-Marathon gilt. Was Ihr über diesen Straßenlauf wissen müsst und was ich selbst schon auf der Strecke der Berliner Generalprobe erlebt habe, erzähle ich in diesem Laufbericht.

Die Generalprobe Berlin
Bei der Generalprobe handelt es sich, wie bereits erwähnt, um einen Stadtlauf, der Euch auf einer 10,5 km langen Strecke durch die Bezirke Steglitz, Wilmersdorf und Zehlendorf führt. Die Straßen sind zu diesem Zeitpunkt offiziell gesperrt, sodass Ihr als Läufer sprichwörtlich freie Bahn habt. Wie die Länge der Strecke bereits verrät, ist diese Distanz mit dem Viertelmarathon identisch. Teilnehmer des Halbmarathons legen diese Distanz dementsprechend zweimal zurück, um den Lauf erfolgreich abzuschließen.
Der Startschuss zum Lauf liegt im Bereich der Schlossstraße und führt die Sportler vorbei am Botanischen Garten, der Freien Universität Berlin für Pharmazie, dem Platz am Wilden Eber sowie mehreren Botschaften. Ein Großteil der Strecke ist jedoch geprägt von regulären Straßen und Wohnsiedlungen. Dieser Lauf durch Berliner Nachbarschaften weist dadurch seinen ganz eigenen Charme auf und animiert die Bewohner dazu, die Läufer von ihren Fenstern und Balkonen heraus anzufeuern.

Wann findet der Berliner Straßenlauf „Die Generalprobe“ statt?
Die Generalprobe findet einmal pro Jahr an einem der letzten Sonntage im August statt. Im Jahr 2025 fiel dieses Datum auf den 24. August. Für das Jahr 2026 wurde der 23. August als Termin für den Berliner Straßenlauf ausgewählt. Der Zeitabstand zwischen diesem Lauf und dem aktuell von BMW gesponserten Berlin-Marathon liegt zwischen vier und fünf Wochen. Das gibt Euch ausreichend Zeit, die Erkenntnisse aus dem Straßenlauf für Eure Vorbereitung auf den Marathon zu berücksichtigen. Die Generalprobe ist daher perfekt, um das Tempo für den Berlin-Marathon zu testen. Fühlt man sich mit der gelaufenen Pace im Ziel des Halbmarathon noch so gut, daß man auch noch die andere Hälfte so laufen könnte?
Und auch um die Verpflegung zu testen, wie gut man zum Beispiel verschiedene Gels verträgt, ist die Berliner Generalprobe perfekt.
Welche Strecken und Distanzen stehen Euch zur Auswahl bei der Generalprobe Berlin?
Am Berliner Straßenlauf können sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche teilnehmen. Die zur Auswahl stehenden Distanzen teilen sich wie folgt auf:
Kids & Youth
Der Bambini-Lauf hat abhängig vom Alter zwischen 200 m und 1000 m als Distanz. Das maximale Alter für eine Teilnahme liegt bei 10 Jahren.
Erwachsene
Für Erwachsene stehen der Viertelmarathon mit einer Distanz von 10,5 km und der Halbmarathon zur Auswahl. Beim Halbmarathon wird dann der Rundkurs des Viertelmarathons einfach doppelt gelaufen.

Startplätze, Anmeldung und Abholung der Startunterlagen
Der erste Zeitpunkt für eine Anmeldung zur Generalprobe ist in der letzten Woche im November. Für den Berliner Straßenlauf im Jahr 2026 fällt der Startschuss für die Anmeldung am 27. November 2025. Ihr müsst für die Anmeldung nicht das Telefon in die Hand nehmen oder persönlich vorbeikommen. Die kompletten Formalitäten lassen sich bequem online abwickeln. Als Voraussetzung müsst Ihr vorab lediglich ein Benutzerkonto über SCC-Events erstellen.
Ob diese Anmeldung erfolgreich war, zeigt sich entweder über die E-Mail, die an die genannte E-Mail-Adresse geht, oder bei einem Blick auf die kommenden Läufe im Benutzerkonto. Die endgültigen Startinformationen erhaltet Ihr 7 bis 10 Tage vor der Veranstaltung per E-Mail zugesendet.
Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 4.000 Läufer limitiert. Daher zahlt es sich aus, mit der Anmeldung nicht allzu lange zu warten, um den Start bei der Generalprobe nicht in Gefahr zu bringen. Außerdem steigen die Anmeldegebühren bekanntlich, um so länger man mit der Anmeldung wartet. Abgesehen davon, ist die Generalprobe, als einer DER Laufklassiker in Berlin, auch irgendwann ausverkauft.
Die finalen Startnummern, die dann auch die Zeitmessung für das Rennen ermöglichen, kann man sich NUR am Samstag, also dem Tag vor dem Rennen abholen. Im letzten Jahr fand die Abholung im Holmes Place gegen Vorlage des Startpasses und des Personalausweis statt – in der Zeit von 11:00 bis 20:00 Uhr.
Die Startplätze für die Berliner Generalprobe im Überblick
- Bambini-Lauf: Pauschale Kosten von 5 € für alle teilnehmenden Kinder
- Viertelmarathon: Stufe 1 für Jugendliche 20 € und für Erwachsene 35 €
- Viertelmarathon: Stufe 2 für Jugendliche 20 € und für Erwachsene 40 €
- Halbmarathon: Stufe 1 für Jugendliche 22 € und für Erwachsene 40 €
- Halbmarathon: Stufe 2 für Jugendliche 22 € und für Erwachsene 45 €
Eine Sonderregelung gilt für die Sieger (Männer und Frauen) in den Altersklassen ab Ü40. Diese Läufer haben die Möglichkeit, im darauffolgenden Jahr kostenlos am Berliner Straßenlauf teilzunehmen.
Wichtige Zusatzinfos zu den Startplätzen
1. Änderung der Disziplin
Entscheidet Ihr Euch vor dem Start dafür, in einer anderen Disziplin an den Start zu gehen und beispielsweise vom Viertel- zum Halbmarathon zu wechseln, erhebt der Veranstalter hierfür eine Bearbeitungsgebühr in der Höhe von derzeit 5 €.
2. Übertragung der Startnummer
Der Tausch des Startplatzes ist im Rahmen der Generalprobe nicht gestattet. Die Startplätze sind an die jeweilige Person gebunden, die sich zu Beginn zum Lauf angemeldet hat. Vor Ort wird insofern durch Vorlage eines Ausweisdokuments überprüft, ob es sich tatsächlich, um den eingeplanten Teilnehmer handelt.
3. Erstattung des Teilnahmebetrags
Ist es Euch nach erfolgreicher Anmeldung nicht möglich, an dem Rennen teilzunehmen, gibt es keinen Anspruch auf eine Rückerstattung des Teilnahmebetrags. Als Alternative besteht die Möglichkeit, sich gegen einen Startausfall zu versichern.
Wann ist der Start bei der Generalprobe Berlin?
Wie man es ja auch von anderen größeren Laufveranstaltungen kennt, empfielt es sich einerseits rechtzeitig zum Start zu erscheinen und andererseits die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Es sind sehr wenige Parkplätze vorhanden und da auch die Anwohner an einem Sonntagmorgen noch Zuhause sind, sind viele davon auch belegt.
Startzeiten:
- Bambini-Lauf: 8:15 Uhr
- Viertelmarathon: 9:00 Uhr
- Halbmarathon: 9:00 Uhr


Medaillen, Urkunden, Fotos und Ergebnisse der Generalprobe Berlin
Jedem Teilnehmer des Berliner Straßenlaufes, dem es gelingt, das Ziel innerhalb des Zeitlimits zu erreichen, wird eine Medaille verliehen. Als Extra besteht die Option, diese Medaille mit dem Namen und die Zielzeit eingravieren zu lassen. Bucht Ihr dieses Extra im Vorfeld, liegen die Kosten bei 15 €. Entscheidet Ihr Euch erst nach dem Zieleinlauf für diese Sonderleistung, müsst Ihr lediglich einen Euro mehr bezahlen, sodass die Kosten für die Gravur bei 16 € liegen.
Für die ersten drei Plätze in den Disziplinen des Viertel- und Halbmarathons findet für die jeweiligen Frauen und Männer eine Siegerehrung statt.
Für den Erhalt der Teilnehmerurkunde müsst Ihr Euch ein wenig in Geduld üben, bis die offiziellen Ergebnisse zum Berliner Straßenlauf im Internet veröffentlicht wurden. Auf der offiziellen Veranstaltungsseite findet Ihr einen Link und könnt dort Eure persönliche Teilnehmerurkunde mit der persönlichen Zeit bis zum Zieldurchlauf herunterladen.
Auf der Strecke werden von allen Läufern Fotos vom Fotoservice von Sportograf erstellt und auch im Ziel kann man sich von den Profifotografen noch mit seiner Medaille fotografieren lassen. Zum Preis von 24,99€ bekommt man dann alle Fotos vom Rennen in der Flatrate. Wenn man nur ein einzelnes Foto bestellen möchte, ist es entsprechend günstiger.

Erfahrungen, Erlebnisse und Ergebnisse von der Berliner Generalprobe
Für mich als Dauergast des Berlin-Marathon gehört der Berliner Straßenlauf fest in meinen Laufkalender, da er seinem Namen als Generalprobe alle Ehre macht. Nach Wochen der Marathonvorbereitung kann man hier zum ersten Mal unter Wettkampfbedingungen seine geplante Marathonpace antesten und auch Schuhe, Kleidung oder Verpflegung auf die Probe stellen. Denn mit etwa vier Wochen Abstand zum Berlin-Marathon hat man noch genügend Zeit, um auf die Erkenntnisse von der Strecke zu reagieren.
Aber fangen wir mal von vorn an. Vielleicht zum Organisatorischen. Grundsätzlich merkt man beim Berliner Straßenlauf die Erfahrung der Jahrzehnte, über die es diese Laufveranstaltung nun schon gibt und es gibt wenig zu kritisieren. Das die Abholung nur am Tag vor dem Rennen möglich ist, finde ich nicht optimal, aber logistisch nachvollziehbar. Hier wäre ich zum Beispiel bereit einen kleinen Obulus zu zahlen, um die Startnummer per Post nach Hause zu bekommen, so wie es auch der Berliner Firmenlauf macht.
Ansonsten muss man auch wie bei den meisten anderen Rennen ein wenig extra Zeit einplanen, um sich vor dem Start noch einmal in die Schlange vor den Dixies einzureihen. Auch wenn es ausreichend davon gibt, bilden sich zwangsläufig kurz vor dem Start etwas längere Schlangen. Manche Teilnehmer bemängeln, daß man die Taschenabgabe in der Anmeldung separat buchen muss. Und auch wenn es keine Duschen im Ziel gibt, finde ich die Waschgelegenheiten toll, die vom Veranstalter aufgebaut werden. Denn diese Waschbecken reichen auch für eine erste Generalüberholung und Erfrischung nachdem man über die Ziellinie gelaufen ist.
Ansonsten gibt es viel Gutes von der Strecke des Berliner Straßenlauf zu berichten. Die Straßen sind sehr breit, weshalb sich das Feld auch spätestens nach der ersten Kurve nach der Startgeraden auflöst und man sehr entspannt sein eigenes Tempo laufen kann. Etwa alle drei Kilometer gibt es Verpflegungspunkte, sodass man auch an besonders heißen Tagen sehr gut versorgt über die Strecke kommt.
Die Strecke selbst bietet mit der Passage am Wilden Eber auch schon ein paar Momente der Vorfreude auf den Berlin-Marathon, auch wenn dann beim Marathonkilometer 28 an dieser Stelle noch mehr Stimmung ist. Jetzt bei der Generalprobe wechseln sich ruhigere Streckenabschnitte und Bereiche mit mehr Zuschauersupport immer wieder ab. Insbesondere auf der zweiten Runde wird es auch auf der Strecke etwas luftiger, obwohl fast 80% der Teilnehmer den Halbmarathon und damit auch die zweite Runde laufen. Wahrscheinlich liegt es daran, daß sich das Teilnehmerfeld nach diesen ersten zehn Kilometern dann schon deutlich auseinander gezogen hat.
Wer übrigens schon so fit ist, daß er einen Bestzeitversuch auf der Strecke starten will, ist damit auch gut aufgestellt bei der Generalprobe. Denn durch die breite, freie Strecke und den guten Streckenbelag, kann man ordentlich Tempo machen. Es gibt zwar ein paar kleinere Wellen, sodass ich nach dem Rennen 90 Höhenmeter auf meiner Uhr hatte, aber die sollten auf der Halbmarathondistanz keinen großen Einfluss haben. Auch wer langsamer läuft, hat mit einem Zeitlimit von 3 Stunden auch ordentlich Zeit, um über die 21 Kilometer zu kommen.
Neben der psychologischen Komponente, einmal den Trainingszustand vor dem Marathon testen zu können, ist die Generalprobe für mich aber vor allem wie ein großes Familientreffen. Es ist weniger international als andere Großveranstaltungen in der Stadtmitte und so trifft man ziemlich komprimiert die Laufszene aus Berlin und Brandenburg. Und vielleicht ist die Generalprobe auch nicht ganz so hipster und cool, wie andere Events, weshalb man weniger Selbstinszenierungen von Running Crews ertragen muss und es einfach mehr ums Laufen geht, als um Content für TikTok und Instagram.
In diesem Sinne freue ich mich darauf, im August wieder meine Runden zu drehen und hoffentlich ein gutes Gefühl für den Berlin-Marathon zu bekommen!

Die Geschichte der „Berliner Generalprobe“ – Vom Waldlauf zum urbanen Marathon-Test
Wer sich vier Wochen vor dem BMW BERLIN-MARATHON noch einmal unter Wettkampfbedingungen testen möchte, für den ist sie längst ein fester Termin im Laufkalender: die Berliner Generalprobe. Der traditionsreiche Straßenlauf im Südwesten der Hauptstadt gilt heute als ideale Standortbestimmung für Marathonläufer – doch seine Geschichte reicht deutlich weiter zurück, als viele denken.
Vom ursprünglichen Volkslauf im Grunewald bis zum urbanen Straßenlauf durch Berliner Kieze hat sich die Veranstaltung über Jahrzehnte weiterentwickelt und dabei ihren besonderen Charakter behalten.
Die Anfänge im Grunewald
Die Geschichte der Generalprobe beginnt in den 1980er-Jahren. Nachdem der BERLIN-MARATHON 1981 vom Grunewald in die Innenstadt umzog, entstand wenige Jahre später die Idee, einen Vorbereitungslauf für das große Herbsthighlight zu schaffen.
1984 wurde ein bereits bestehender 15-Kilometer-Volkslauf im Grunewald weiterentwickelt und zu einem Halbmarathon ausgebaut. Ziel war es, Läuferinnen und Läufern eine echte „Generalprobe“ für den Marathon anzubieten – ein Wettkampf, bei dem sie ihre Form unter realistischen Bedingungen testen konnten.
Start und Ziel lagen damals im traditionsreichen Mommsenstadion in Charlottenburg. Große Teile der Strecke führten entlang des Kronprinzessinnenwegs am Rand des Grunewalds – einer Trainingsstrecke, die bis heute bei Berliner Läufern sehr beliebt ist.
Ein Geheimtipp unter Berliner Läufen
In den folgenden Jahren entwickelte sich die Veranstaltung zu einem festen Bestandteil der Berliner Laufszene. Während immer mehr große Straßenläufe in die Innenstadt zogen, blieb die Generalprobe zunächst ein eher ruhiger Waldlauf mit familiärer Atmosphäre.
Zwischen 2.000 und 3.000 Teilnehmende gingen damals regelmäßig an den Start. Neben dem Halbmarathon gab es auch kürzere Distanzen über fünf und zehn Kilometer, wodurch der Lauf auch für Einsteiger und Freizeitläufer attraktiv wurde.
Zu den bekannten Gesichtern der frühen Jahre gehörte unter anderem der Berliner Laufpionier Ingo Sensburg, der die Veranstaltung mehrfach gewann und in der lokalen Laufszene eine wichtige Rolle spielte.
Der große Schritt in die Stadt
Eine entscheidende Veränderung kam im Jahr 2009. Nachdem ein neuer Titelsponsor gewonnen werden konnte, zog die Veranstaltung aus dem Grunewald in die Stadt um.
Seitdem führt die Strecke durch die Berliner Bezirke Steglitz, Zehlendorf und Wilmersdorf. Start und Ziel befinden sich auf der Schloßstraße in Steglitz – einer der wichtigsten Einkaufsstraßen im Südwesten der Hauptstadt.
Der neue Rundkurs brachte der Veranstaltung einen deutlichen Popularitätsschub. Zeitweise nahmen über 6.000 Läuferinnen und Läufer teil, während gleichzeitig ein ganz neues urbanes Lauferlebnis entstand.
Markante Punkte entlang der Strecke – etwa der bekannte Bierpinsel oder der Steglitzer Kreisel – wurden schnell zu Orientierungspunkten für viele Teilnehmer.
Eine Strecke voller Berliner Geschichte
Der heutige Kurs der Generalprobe ist nicht nur sportlich interessant, sondern auch historisch. Die Route führt an zahlreichen Orten vorbei, die eng mit der Geschichte des Berliner Südwestens verbunden sind.
- das markante Gebäude Bierpinsel in Steglitz
- die historische Domäne Dahlem
- der denkmalgeschützte U-Bahnhof Dahlem-Dorf
- der Friedhof der St.-Annen-Kirche mit dem Grab von Rudi Dutschke
- Wohnorte berühmter Persönlichkeiten wie Franz Kafka oder Albert Einstein
Damit verbindet der Lauf sportliche Herausforderung mit einer kleinen Reise durch die Geschichte des Berliner Südwestens.
Fazit
Von einem kleinen Volkslauf im Grunewald zum urbanen Straßenlauf durch Berliner Kieze: Die Geschichte der Berliner Generalprobe zeigt eindrucksvoll, wie sich eine Laufveranstaltung über Jahrzehnte entwickeln kann.
Trotz aller Veränderungen ist die ursprüngliche Idee geblieben: ein Wettkampf, bei dem Läuferinnen und Läufer ihre Form testen können – die perfekte Generalprobe für den Berlin-Marathon.














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