WM Zeitreise mit OTTO | Werbung

Der Versandhändler OTTO hat sich zur bevorstehenden Fußball-WM etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Auf einer Zeitreise reisen die Lieferanten zu ehemaligen Fußballstars – als diese noch Kinder waren. Kreuz und quer geht es durch Deutschlands Städte. Eine Zeitreise durch mehrere Jahrzehnte Fußballgeschichte.


„Wo geht’s denn heute hin?“
Nicht mehr lange und dann ist es endlich soweit: Die Fußball Weltmeisterschaft 2018 in Russland. 32 qualifizierte Teams werden dort um den begehrten Titel kämpfen. Der Versandhändler OTTO stimmt schon mal mit einer WM-Zeitreise auf das Großereignis ein. Mit der Frage „Wo geht’s denn heute hin?“ startet die Zeitreise. Und dann geht es auch schon los zu den zukünftigen Stars wie etwa Jürgen Klinsmann, Lukas Podolski und Franz Beckenbauer. Diese sind in dem Werbespot noch Kinder und werden von OTTO beliefert. Die Macher der Werbekampagne haben sich richtig Mühe gegeben: Egal, ob nun die Autos, die Einrichtung der Wohnung, die Frisuren oder die Dialekte.

Lothar bleibt cool
Einer der witzigsten Kurzfilme aus der Reihe, ist der mit dem kleinen Lothar. Gerade kommt er vom Fußballtraining zurück, als gerade die zwei Lieferanten von OTTO einen neuen XL-Kühlschrank von Bosch in die Wohnung bugsieren. Und wie wir den Lothar kennen, übernimmt er also gleich das Kommando und sorgt für die richtige Aufstellung, damit während des nächsten WM-Spiels alle cool bleiben und der Nachschub an kühlen Getränken gesichert ist.

Fußball-WM beim Sports-Insider
Für mich wird die Fußball-WM wohl wieder eine große logistische Herausforderung, denn das Marathontraining geht weiter und so muss ich die langen Trainingsläufe irgendwie geschickt legen, so daß ich mein Laufpensum und den Fußballgenuss gleichzeitig unter einen Hut bringe. Bei der letzten WM bin ich dann doch wieder öfters im Fitnessstudio auf dem Laufband gelaufen, obwohl draußen eigentlich perfektes Laufwetter war. Aber Dank des in das Laufband integrierte TV-Display kann man so Laufen und Fußballschauen perfekt kombinieren. Und man löst gleich noch eine weitere Herausforderung – und zwar die Fußballbierchenfalle. Bekanntlich schmeckt nichts besser, als ein kühles Bierchen oder Radler im Biergarten, während des Public Viewings. Aber nicht nur die zusätzlichen Fußballbier haben ungewünschte Zusatzkalorien, sondern der Alkohol macht auch hungrig und beflügelt den inneren Schweinehund. Und so kommt nach dem Bierchen dann im schhlimmsten Fall gleich noch ein Hähnchen oder eine Haxe auf den Biergartentisch – und dann wird das mit dem Renngewicht wohl schwierig.
Trotzdem werde ich mir genau diesen Genuß aber auch gönnen – mal gemütlich mit Freunden zu essen und zu trinken und die WM zu verfolgen – aber der eben nur manchmal. Damit neben dem Weltmeisterziel unserer Mannschaft auch die eigenen Sportziele für dieses Jahr noch erreichbar werden.

Ob ich das auf die Reihe bekomme? Folgt mir doch einfach bei Instagram, denn dort berichte ich von meinem Training, meinen Erfolgen und auch meinen Fails.

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