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Beim Training zählt mehr als nur die Uhr

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Jetzt, wo die Schweizer Sommersaison läuft und draussen wieder gejoggt, geradelt und gewandert wird, trägt fast jeder eine Sportuhr am Handgelenk. Über die vielen Funktionen wird viel nachgedacht, über das Teil, das die Uhr überhaupt an Ort und Stelle hält, kaum. Dabei entscheidet genau das, ob die Uhr beim Sport hält, was sie verspricht. Im Training ist es kein Schmuck, sondern Ausrüstung.

Lockerer Sitz bedeutet ungenaue Daten

Wer auf Herzfrequenzzonen trainiert, verlässt sich auf den optischen Sensor an der Unterseite der Uhr. Und der funktioniert nur, wenn die Uhr ruhig und satt am Handgelenk sitzt. Verrutscht sie bei jedem Schritt oder auf dem Velo, verliert der Sensor den Hautkontakt, und Ihre Werte springen oder fallen aus. Gerade bei intensiven Intervallen, wo die Frequenz schnell wechselt, fällt jeder Wackler in den Daten auf. Sie trainieren dann nach Zahlen, die gar nicht stimmen. Wer eine Samsung Galaxy Watch nutzt, fährt mit einem festsitzenden Band deutlich besser, und es gibt passende Armbänder für die Samsung Galaxy Watch, die genau dafür gemacht sind und auch bei Tempo nicht nachgeben.

Schweiss und Hitze verlangen das richtige Material

Das zweite Problem ist das Material. Ein Lederband oder ein Metallgliederband ist für den Alltag schön, beim Schwitzen aber genau verkehrt. Leder saugt sich voll und beginnt zu riechen, Metall wird bei Hitze unangenehm und klebt. Ein perforiertes Silikon- oder ein gewobenes Sportband lässt Schweiss und Luft durch, trocknet schnell und bleibt hygienisch, auch nach der Runde um den See. Nach dem Training spülen Sie so etwas kurz ab und es ist wieder wie neu, während Leder mit der Zeit hart wird.

Zum Training gehört anderes als zum Alltag

Niemand käme auf die Idee, in Anzugschuhen joggen zu gehen, doch beim Handgelenk machen es viele genau so. Sie tragen Tag und Nacht dasselbe Band, auch beim Sport. Dabei lohnt sich ein zweites, das nur fürs Training da ist. Für die Apple Watch finden Sie zum Beispiel ein Sportarmband für die Apple Watch, das leicht ist, gut sitzt und dem Schweiss und Wasser nichts ausmachen. Das Wechseln dauert keine Minute und schont gleichzeitig Ihr Alltagsband, das beim Schwitzen sonst unnötig leidet.

Die günstigste Verbesserung für Ihr Training

Eine neue Uhr kostet mehrere Hundert Franken, ein gutes Sportband einen Bruchteil davon. Trotzdem holt dieses kleine Teil mehr aus Ihrem Training heraus als manches teure Upgrade, weil es für verlässliche Daten und einen festen Sitz über die ganze Einheit sorgt. Wer es mit dem Sport ernst meint, fängt also nicht bei der Uhr an, sondern bei dem, was sie hält.

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