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So macht die Laufroutine auch im Herbst und Winter weiter Spaß

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Im Frühling und Sommer zieht es die meisten Menschen nach draußen. Oft fällt es in den wärmeren Jahreszeiten leicht, sich die Laufschuhe anzuziehen und draußen die frische Luft einzuatmen. Werden die Tage jedoch kürzer und regnerischer, bleibt die Motivation, sich draußen sportlich zu betätigen, oft auf der Strecke. Doch ist es gerade dann wichtig, den Körper und das Immunsystem zu stärken – und das gelingt ideal mit einer Joggingrunde bei kühlen Temperaturen. Doch was tun, wenn der Elan auf der Strecke bleibt? Hier gibt es einige Tipps für mehr Freude bei den Joggingrunden. 

Athleten als Vorbild nehmen und mit ihnen mitfiebern

Sport ist ansteckend. Aus diesem Grunde ist es eine hervorragende Idee, Profi-Sportlern um ihre Leistungen zu bewundern. Wer selbst gerne läuft, kann Athleten anschauen, die Sprints oder Langstreckenläufe zurücklegen. Die Kraft und das Training, das hinter den Erfolgen der Profis steckt, ist beeindruckend und lädt ein, selbst nicht faul auf der Couch zu sitzen. Wer noch mehr Spannung wünscht, kann einen Wettanbieter ohne deutsche Lizenz aufsuchen und auf seine Idole Wetten platzieren. Ohne die deutsche Glücksspiellizenz gibt es beim Wettn nur wenig Einschränkungen, so dass volle Flexibilität gewährleistet ist. 

Sich über die gesundheitlichen Vorteile bewusst werden

Das Klischee, dass kaltes Wetter krank macht, ist weiterhin vorherrschend. Dabei ist es nicht das Wetter selbst, das einen krank macht, sondern ein geschwächtes Immunsystem. Ganz im Gegenteil ist Sport an der frischen und kalten Luft ideal, um die Abwehrkräfte zu stärken. Wichtig ist nur, sich entsprechend zu kleiden. Atmungsaktive Ausstattung ist das A und O, damit man nicht zu sehr ins Schwitzen gerät. Wenn die Temperaturen gegen 0 gehen oder sogar darunter, gehören Handschuhe, Stirnband und eine Halsbedeckung mit zum Sport-Outfit. 

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Abwechslung in die Laufroutine bringen

Im Sommer ist es oft befriedigend genug, immer dieselben Runden zu laufen und immer wieder eine persönliche Bestzeit aufzustellen. Wenn die Motivation im Herbst nachlässt, könnte man den Fokus verrücken. Anstatt neuen Rekorden hinterherzujagen, könnten neue Strecken für zusätzlichen Spaß sorgen. Gerade im Winter hat die Natur oft eine ganz verzaubernde Atmosphäre: Wälder, Felder und zugefrorene Seen wollen erkundet werden. Zudem ist das bewusste Wahrnehmen der Natur gut für die Seele. 

Ziele auf den veränderten Alltag anpassen 

Die Motivation kann ebenfalls leiden, wenn die Leistung etwas abfällt. Das kann im Winter durchaus passieren – sei es wegen glatten Wegen oder früh eintretender Dunkelheit. Das sollte einem bewusst sein, aber keinen Dämpfer versetzen. 

Das Training sollte weiterhin zum Alltag passen. Wer nicht gerne im Dunkeln läuft, startet ein wenig früher und verkürzt die Laufdauer etwas. Wer auch gemütliche Nachmittage im Haus nicht zu kurz kommen lassen will, der legt nur 1-2 Joggingrunde pro Woche fest. Zu viel Druck kann den Spaß am Training schnell verderben.

Fazit: Freude beim Winterlauf

Im Winter sollten neue Bestzeiten nicht im Vordergrund stehen. Man sollte sich bewusst werden, wie gut sportliche Betätigung für den Körper ist und den Fokus auf die schöne, winterliche Natur legen. Auf diese Weise kann die Motivation auch in der kalten Jahreszeit aufrecht erhalten bleiben.  

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