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Wellnessurlaub in Italien: Die 3 besten Kurorte und Spas

Fotos: Spa Wellness | px

Die Römer haben denn Inbegriff von Wellness geprägt und auch heute noch sind die Italiener, was richtiges Wellnessfeeling betrifft, ein Vorbild für ganz Europa.

Dabei muss es gar nicht ein künstlich hergerichtetes Spa sein; denn in Italien sprudeln heiße Thermalquellen überall, von den Dolomiten bis hin zum Ätna.

Entscheidend für den Wohlfühlfaktor in Italien sind aber nicht nur die vielfältigen Angebote, sondern vor allem das Drumherum. Wer genießt nicht gern seine Massage am Mittelmeerstrand oder gönnt sich nach einem Dampfbad ein leichtes, mediterranes Menü? Und auch Kulturverliebte kommen in Italien voll auf ihre Kosten – Venedig, Rom, Toskana, Sizilien … Kunst und Geschichte gibt es hier in Hülle und Fülle. Wer nur abschalten möchte, der wandert durch die Landschaft, genießt ein herrliches Klima und Erholung pur.

Die berühmtesten Kurorte Italiens
Montecatini Terme in der Toskana besticht mit eleganten Wellnesseinrichtungen, die typisch italienisches Flair ausstrahlen. Man merkt dem kleinen Ort an, dass das große bauliche Vorbild Florenz nicht weit entfernt liegt.

Die Vulkaninsel Ischia im Golf von Neapel ist der wohl älteste Kurort Italiens. Hier verweilten schon die alten Römer in heißen Quellen, die durch unterirdische Magmaströme entstehen. Nicht umsonst genießt die Insel bei Deutschen eine große Beliebtheit: ein Zehntel der jährlich circa 50.000 Touristen sind Deutsche.

In der Provinz Padua, nur rund 50 Kilometer von Venedig entfernt, liegt Abano Terme. Der griechischen Mythologie nach soll hier Phaeton, der Sohn Helios‘, des Sonnengottes, mit seinem brennenden Wagen abgestürzt sein, nachdem Zeus mit einem Blitz seine Irrfahrt durch den Himmel stoppte.

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