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ASICS FrontRunner Bewerbung – Mit Laufliebe, Blog und Instagram ins ASICS Trainingslager?

Fotos: ASICS FrontRunner

Selbst wenn Du Dich nur oberflächlich für das Laufen interessierst oder gerade erst als Laufeinsteiger vom Jogger zum Läufer geworden bist, so hast Du wahrscheinlich trotzdem schon vom den ASICS FrontRunner Programm gehört oder selbst schon Läufer getroffen, die mit den FrontRunner Shirts unterwegs sind.

Denn nachdem Nike ja seine Aktivitäten mit dem Nike Running Club (NRC) weitgehend einschlafen lassen hat, sind die T-Shirts mit dem Schriftzug RUNNER auch immer seltener anzutreffen und so gehören die ASICS FrontRunner nach den adidas Runners wahrscheinlich zur größten Laufcommunity einer Sportmarke. Warum so viele Läufer unbedingt FrontRunner werden wollen und worum es dabei geht, stelle ich heute mal etwas genauer vor.

ASICS FrontRunner – Community für Laufbegeisterte
Als FrontRunner ist für Dich das Laufen eine Notwendigkeit, um dich ausgeglichen zu fühlen, insbesondere an stressigen Tagen. Du brauchst die körperliche Aktivität oder das Gefühl an deine Grenze gegangen zu sein und fühlst dich danach innerlich zufrieden? Dann bist du ein (Lauf-)Sportler aus Leidenschaft.

Dann hast Du schon mal die Grundvorraussetzungen für eine Bewerbung als ASICS FrontRunner erfüllt. Denn vor allem Läufer und Läuferinnen kommen in das Markenbotschafter-Programm, die für das Laufen brennen und mit ihrer Begeisterung andere anstecken können.

Bereits seit 2010 gibt es die ASICS FrontRunner. Es ist eine globale Gemeinschaft mit Mitgliedern in über 30 Ländern, die stetig weiter wächst. Jedes Jahr werden zum Beginn der neuen Laufsaison neue FrontRunner gesucht, um das Team zu verstärken. Dabei sollen die ASICS FrontRunner möglichst viele Menschen inspirieren und zum Laufen bewegen. Die FronntRunner sind keine Elitecommunity, die auschließlich Profisportlern oder Influencern vorbehalten ist. Wirklich jeder kann dabei sein und daher ist der Wirbel bei Facebook, Instagram und Co. immer riesig, wenn die neue Bewerbungsphase startet – denn für viele ist es ein Traum, einmal ASICS FrontRunner zu werden.

Wir Läiufer haben alle eins gemeinsam: Die Liebe und die Leidenschaft zum Sport und zur Bewegung. Sie sind das, was uns ausmacht. Für uns steht weit mehr dahinter, als ein bloßes Fitnessprogramm. Durch das Laufen fühlen wir uns frei. Dabei geht es nicht darum, ein Profi-Leistungssportler zu sein.

Auch wie schnell du läufst, ist nicht entscheidend. Sondern es geht vielmehr darum, Teil eines dynamischen Teams zu sein und sich gegenseitg anzuspornen, ganz gleich, ob Hobbyathlet oder nicht. Natürlich will man auch seine Leistungen weiter steigern und ist ehrgeizig. Aber das Ziel ist es, Spaß zu haben und dabei sich selbst zu übertreffen.
Auch der Austausch miteinander gehört für die ASICS FrontRunner dazu. Deswegen ist es gut, wenn Du ein kommunikativer Mensch bist, damit Du unter den FrontRunnern gut zurecht kommst.

Die bekannten FrontRunner Treffen und Trainingslager sind meist wie überdimensionale Familientreffen, bei denen alle FrontRunner aus einer Region zusammenkommen. Hier kann man dann neue Kontakte knüpfen oder einfach die Gemeinschaft genießen, aber gerade das Treffen mit Elite-Athleten wie Jan Frodeno oder auch das persönliche Kennenlernen von Läufern, die man sonst nur von Instagram oder aus Blogs kennt, ist für viele sehr bereichernd.

Als ASICS FrontRunner wird man ein Teil dieser Community, in der alle durch die gleiche Passion miteinander verbunden sind. Jedes Teammitglied setzt andere Fähigkeiten ein und gerade diese Vielfalt macht unsere Community aus. Gemeinsames Laufen eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten, es stellt auch einen größeren Ansporn dar. Zusammen Erlebtes verbindet die verschiedensten Menschen.



Was erwartet Dich als ASICS FrontRunner?
Selbstverständlich bekommst du die jeweils aktuelle Sportausstattung von ASICS zur Verfügung gestellt. Diese beinhaltet nicht nur Sportmode, sondern auch das dazugehörige Top-Equipment und die neuesten Laufschuhe von ASICS. Du kannst auch exklusiv Produkte testen, teilweise noch vor dem offiziellen Verkaufsstart.

Zusätzlich bekommt man als ASICS FrontRunner kostenlose Startplätze bei Laufevents, wie zum Beispiel dem Frankfurt-Marathon. Außerdem hast du die Möglichkeit an außergewöhnlichen Events wie Camps mit dem ASICS Training Squad, Trainingslager, Fotoshootings und internationalen ASICS Frontrunner-Treffen teilzunehmen.

Natürlich hat man als ASICS FrontRunner wie bei vielen Markenbotschafterprogrammen auch eine gewisse Markenbindung. Gerade bei offiziellen Events wird es natürlich höchst ungern gesehen, wenn man dort mit Laufklamotten oder Laufschuhen von Nike, adidas oder anderen Marken auftaucht. Daher sollte man sich gerade als Journalist, Blogger oder Instagramer überlegen, wie stark man sich an eine einzige Marke binden will.

Bei ASICS heisst es dazu: “Als ASICSFrontrunner erhältst du eine große Auswahl an Ausstattung von uns. Du bist Teil des Teams und repräsentierst ASICS auch als Marke. Daher bitten wird dich, keine Konkurrenzprodukte oder Marken die in direkter Konkurrenz zu ASICS stehen, in der Öffentlichkeit zu tragen. Selbstverständlich gibt es auch Ausstattungen, die ASICS nicht selbst produziert, z.B. Triathlon-Anzüge. Diese Ausstattung kann so lange getragen werden, wie die Fremdmarke in keiner direkten Konkurrenz zu ASICS steht. Solltest du neben ASICS noch weitere Ausstatter haben, so bitten wir dich, uns das bei deiner Bewerbung mitzuteilen.”

Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn es gibt viele erfolgreiche Blogger und Athleten, die sehr begeistert vom ASICS FrontRunner Programm berichten und das tolle ist ja, daß es offen für alle ist. Also auch wenn Du kein Instagram hast oder nur wenige Follower, steht Dir das Programm offen. In den letzten Jahren haben sich teilweise mehr als 5.000 Läufer beworben und es wird in diesem Jahr bestimmt nicht weniger Andrang geben.

Wenn du auch ein ASICS FrontRunner werden oder noch mehr darüber erfahren möchtest, klicke einfach auf die FAQ zur ASICS FrontRunner-Community.

ASICS FrontRunner Bewerbung – Wie kann man sich als FrontRunner bewerben?
In diesem Jahr sucht ASICS in fast 30 Ländern 120 neue ASICS-FrontRunner! Die häufig gestellten Fragen

Die ASICS FrontRunner Bewerbung 2019 startet am Valentinstag. Dann kannst Du Dir einen ONE ASICS-Account anlegen und füllst hier ab dem 14. Februar einen Bewerbungs-Fragebogen aus. Eine Jury sichtet dann nach dem Bewerbungsschluss ab 3. März alle Bewerbungen und gibt dann bekannt, wer es ins ASICS FrontRunner-Team geschafft hat. Meist dauert das ein paar Wochen, sodass man mit der ASICS FrontRunner Bekanntgabe und Vorstellung zum 15. März 2019 rechnen kann.

Wer kann sich als ASICS FrontRunner bewerben und wie sind die Chancen?
Es kann sich jeder als FrontRunner bewerben, der mindestens 18 Jahre als ist. Mit einer entsprechenden Erlaubnis der Eltern, können sich sogar Jugendliche bewerben.
Auch wenn es immer wieder Kritik am Auswahlverfahren gibt, weil angeblich Blogger oder Influencer bevorzugt ausgewählt werden, ist das Programm nach meiner Beobachtung eins der vielfältigsten. Während bei vielen anderen Marken häufig nur die “cool Kids”, die mit der größten Social Media Reichweite oder die besonders schnellen Läufer mit Podestplatzpotential vertreten sind, gibt es bei den ASICS FrontRunners wirklich einen bunten Mix. Von der freudbetont laufenden, etwas runderen Hausfrau über den passionierten Nachwuchs-Influencer bis zu den Profi-Bloggern und Medaillienjägern ist wirklich fast alles an Läufertypen vertreten, so daß man in der Community wahrscheinlich immer jemanden findet, mit dem man sich identifizieren kann und der einen passenden Rat hat.

Was muss man als ASICS FrontRunner machen und welche Verpflichtungen hat man?
Neben der Markenexklusivität, daß man also öffentlich keine anderen Sportmarken trägt, die in Konkurrenz zu ASICS stehen, sollte man an mindestens einem der beiden großen Community-Treffen im Jahr teilnehmen. Aber ich glaube das ist ja genau der Grund, warum man sich bewirbt. Um an soetwas teilnehmen zu können.
Die Hauptaufgabe besteht aber darin in den eigenen Kommunikationskanälen den Laufsport und die Marke ASICS zu repräsentieren und zu promoten.
Das kann über die Social Channels, wie YouTube, Instagram, Facebook oder Twitter unter dem Läufer-HashTag #IMoveMe und #ASICSFrontRunner sein oder einfach in persönlichen Gesprächen mit anderen Läufern oder in der Laufgruppe. Darüber hinaus werden im ASICS FrontRunner Blog regelmäßig Laufberichte und Testberichte von Laufschuhen von FrontRunnern veröffentlicht.

Allein im Jahr 2017 verfassten die FrontRunner fast 200.000 Posts, mit denen sie 16 Millionen Fans und insgesamt 46 Millionen Likes erreichten.

Erfahrungen mit dem ASICS FrontRunner Programm
Seit dem Programmstart in 2010 waren nun auch schon einige deutsche Laufblogger dabei und haben über ihre Erfahrungen als FrontRunner berichtet. Viele sind auch nach Jahren noch weiterhin aktiv als FrontRunner dabei. In Berlin ist wahrscheinlich Chris vielen ein Begriff, aber auch RunSkills, Pushing-Limits und Vitamin Berge waren schon dabei.
Kontroverse Reaktionen gab es auf das Interview der FrontRunner-Chefin Antonia Rick im FatBoysRun Podcast, aber hört es Euch einfach selbst an, wenn Ihr mehr über das Programm erfahren wollt.

Ich wünsche Euch viel Glück für Eure FrontRunner Bewerbung und wenn Ihr selbst FrontRunner seid oder wart und ein wenig über Eure Erfahrungen erzählen wollt, dann schreibt mich gern an für einen Gastbeitrag oder hinterlasst einen Kommentar.

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2 Kommentare

  • Antworten Sebastian 16. Februar 2019 um 21:37

    Hey sehr toller Blog verfolge ich jetzt schon länger und gefällt mir sehr und auch mit Freunden geteilt. Wie ich abgenommen habe durch das Programm war anfangs echt nicht leicht für mich aber ich habe es durchgezogen und es hat sogar sehr Spaß gemacht die Fortschritte zu sehen und Leute in meinem umfeld mit anzuspornen. Also was habt ihr zu verlieren wollt ihr lieber eure Zeitverschwenden oder was Sinnvolles tun?

    • Antworten Daniel 17. Februar 2019 um 08:51

      Hey Sebastian, danke für das Feedback. Stimmt, wahrscheinlich kann man als FrontRunner auch abnehmen. Aber ich bezweifle, daß ein Haupziel des Programms darin liegt. Vielmehr geht es wohl um die Förderung der Markenbekanntheit und der Begeisterung am Laufsport. LG, Daniel

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