Sportpartner: Auf die Leistung kommt es an

cc by flickr/ donjd2

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Sport zu Zweit macht nicht nur mehr Spaß, sondern kann für beide motivierend wirken. Gerne tun sich hier Freunde oder Partner zusammen. Hierbei sollte man jedoch vorsichtig sein, denn nicht immer passen Menschen, die sich sonst gut verstehen, beim Sport zusammen. Stimmt dies nicht kann aus der gemeinsamen Lust am Sport schnell Frust werden.

Bei der Wahl des Trainingspartners sollte man also auf ein paar wichtige Punkte achten. Grundsätzlich ist solch eine Entscheidung nicht von Faktoren wie Alter, Gewicht oder Geschlecht abhängig, sondern in erster Linie von der Leistung. Im Idealfall sind beide Sportpartner auf dem ungefähr selben sportlichen Niveau, haben eine ähnlich Motivation, eine ähnliche Einstellung und Freude an den selben Sportarten.

Sind diese Punkte nicht gegeben und man möchte trotzdem gemeinsam trainieren, muss der Fittere von beiden damit rechnen den Schwächeren mitzuziehen. Umgekehrt darf dies auch keinen Neid hervorrufen. Über ein paar Wochen kann man den nicht so Sportlichen versuchen auf sein Niveau zu bringen.

Wenn dies dem Sportlicheren von beiden immer noch nicht genügt, kann er ja danach auch alleine weitertrainieren oder eben häufiger die Woche an sich arbeiten. Man muss ja auch nicht alles gemeinsam machen… ;-)

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