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Halbmarathon Berlin: Anmeldung, Ergebnisse und Erfahrungen von der Strecke beim Berliner Halbmarathon

Es ist schon wieder eine dieser Merkwürdigkeiten in meinem Laufblog. Es gibt unzählige Berichte von Laufveranstaltungen aus aller Welt, aber einen Bericht über den Berliner Halbmarathon habe ich trotz unzähliger Starts noch nicht auf die Reihe bekommen. Aber damit ist jetzt Schluss und ich stelle Euch die zweitgrößte Laufveranstaltung in Berlin nun endlich mit meinen Eindrücken im Detail vor.

Anmeldung und Startplätze für den Berliner Halbmarathon

Auch wenn es sich beim Halbmarathon in Berlin um einen wirklich großen Lauf mit mehr als 30.000 Teilnehmern handelt, muss man sich beeilen, um noch einen Startplatz zu bekommen. Denn der kleine Bruder des Berlin-Marathons funktioniert im Gegensatz zum Berlin-Marathon noch ohne Startplatzlotterie und ist damit für Viele der optimale Einstieg, um das tolle Flair vom Laufen durch Berlin zu genießen. Das Teilnehmerfeld ist daher entsprechend international und auch für die Berliner ist es meist die erste, große Gelegenheit nach der Winterzeit, um den Trainingszustand zu testen und die Laufsaison offiziell zu eröffnen.

Der Berliner Halbmarathon findet normaler Weise Anfang April statt und wurde nur aufgrund der Corona-Pandemie im Jahr 2021 in den Sommer verlegt. Sofern wir also wieder in den normalen Rhytmus zurückkehren, so dürfte der Berliner Halbmarathon 2022 am 03. April 2022 stattfinden.

Die Preise für einen Startplatz liegen zwischen 48€ und 65€ je nachdem, wie schnell man sich anmeldet. Wobei es wirklich unwahrscheinlich ist, daß man zu den ersten 2.100 Teilnehmern gehört. Man kann also mit mindestens 55€ rechnen. Die Anmeldung für den nächsten Berliner Halbmarathon startet meist kurz nach dem Lauf – also üblicher Weise auch noch im April. Spätestens im Herbst ist er dann ausverkauft und alle Startplätze sind vergriffen. Bei den Startplätzen für den Halbmarathon Berlin 2019 wurden alle Tickets zwischen April und November restlos verkauft und man kann davon ausgehen, daß der Verkaufsschluss in Zukunft noch weiter nach vorne rücken wird.

Bei der Anmeldung kann man neben den üblichen Services, wie der Medaillengravur, auch wählen, ob man einen Starterbeutel mit Gepäck abgeben will oder darauf verzichtet und stattdessen einen Poncho wählt. In zweiten Fall hat man dann keine Möglichkeit am Veranstaltungstag Gepäck abzugeben und bekommt im Ziel einen besseren, wärmeren Umhang als alle anderen Teilnehmer. Gerade wer ein Hotel in der Nähe hat, sollte über die Poncho-Idee nachdenken. Da eine spätere Änderung nur schwer möglich ist, bin ich aber ein Fan der Beuteloption, da man dann immer noch einfach nichts abgeben kann, aber zumindest die Option hat und kurzfristig nach Wetterlage entscheiden kann.

Berliner Halbmarathon Expo – Abholung der Startunterlagen

Die Halbmarathonmesse findet nach einer kurzen Unterbrechung nun wieder im ehemaligen Flughafen Tempelhof statt und allein das ist schon ein erstes Highlight dieser Laufveranstaltung. Denn man gelangt durch die beeindruckende Architektur der ehemaligen Abflughalle auf das Gelände und auch jetzt liegt noch das Flair der Zeit in der Luft, als Fliegen noch etwas Besonderes war.

Am Rollfeld vorbei geht es dann in die Hangars, in denen die Abholung der Startunterlagen stattfindet. Zunächst werden aber die Läufer von den Besuchern getrennt und auf verschiedenen Wegen in die Hallen geleitet. Die Läufer bekommen auf ihrem Weg dann nämlich auch als erstes das Stoffbändchen um das Handgelenk, mit dem man dann Zutritt zu den Teilnehmerbereichen bekommt, in die die Besucher und Begleiter nicht hineingelangen.
Im hinteren Teil des Hangars sind großflächig Schalter für die Startnummernausgabe aufgebaut, während im vorderen Teil viele Sportmarken und Sporthändler, aber auch Reiseveranstalter und andere sportrelevante Unternehmen ihre Stände aufgebaut haben. Traditionell dominiert dann adidas als Hauptsponsor, diese Halle mit einem großen Stand, an dem man auch das offizielle Event-Shirt und anderes Merchandise kaufen kann.

Der Eintritt auf die Messe ist kostenlos und meist von Freitag Mittag und auch am Samstag geöffnet. Wer die Startnummernabholung schnell und effizient erledigen will, sollte am besten gleich am Freitag gehen, da es Samstags – insbesondere am Nachmittag – doch ziemlich voll wird, wenn die Läufer von außerhalb Berlins anreisen.

Zur Abholung braucht man übrigens ein Ausweisdokument und den Startpass, den man relativ kurz vor dem Event per E-Mail zugeschickt bekommt. Generell ist der SCC als Veranstalter nicht für die optimalste Kommunikationsstrategie bekannt und sendet wenig Kommunikation an die Teilnehmer und meist auch sehr spät – was gerade internationale Teilnehmer verunsichert. Man sollte bei Fragen also einfach online in seiner Registierung nachsehen, ob man da wirklich als erfolgreich registiert geführt wird. Ist das der Fall, so bekommt man dann auch wirklich etwa zwei Wochen vor dem Rennen seinen Startpass per Mail.

Die Strecke beim Berliner Halbmarathon

Seit 2019 wurde die Strecke ein wenig verändert und damit eine weitere Aufwertung des Halbmarathon Berlin erreicht. Denn ursprünglich startete der Halbmarathon an der Karl-Marx-Allee in der Nähe vom Alexanderplatz, bietet mit dem neuen Start am Brandenburger Tor aber ein noch internationaleres Ambiente und vor allem die Möglichkeit des Zielsprints durch das Brandenburger Tor hindurch.

Insgesamt bietet die neue Strecke aber noch mehr vom Berlin-Marathon Gefühl. Denn auch nach dem Start geht es erst einmal an der Siegessäule vorbei, dann zum Schloss Charlottenburg auf den Kurfürstendamm, wo man dann auch die erste Hälfte des Halbmarathons geschafft hat. Anschließend geht es weiter über die Tauentzienstraße und die Potsdamer Straße zum Potsdamer Platz. Hier beginnt dann ein im letzten Viertel des Rennens ein etwas unruhigerer Zick-Zack-Kurs am Spittelmarkt und Gendarmenmarkt vorbei, der einen letztlich auf die Zielgerade Unter den Linden mit dem Blick aufs Brandenburger Tor schickt. Bitte hier unbedingt daran denken, daß sich das Ziel nicht am Brandenburger Tor befindet, sondern erst einige hundert Meter dahinter – also bitte nicht direkt hinter dem Tor stehenbleiben.

Die Halbmarathonstrecke in Berlin ist aber insgesamt sehr schnell und flach und bietet optimale Bedingungen für gute Zeiten.

Auf der Strecke gibt es etwa alle 5km Verpflegungsstationen, an denen Wasser und Tee gereicht wird. Später im Rennen wird auch Maurten Trinkgel in Bechern gereicht und Bananen und anderes Obst angeboten. Beim Kilometer 14 ist dann auch eine Gelstation, an der man das Gel in den typischen Folienverpackungen bekommt. Seit diesem Jahr wird das Gel von Maurten verwendet, daß mit zu den besten gehört.

Medaillen, Urkunden, Ergebnisse und Fotos vom Berliner Halbmarathon

Im Ziel bekommt man gleich hinter der Ziellinie von vielen Helfern eine Medaille überreicht und kann diese dann auch im Zielbereich gravieren lassen. Richtig gut ist beim Berliner Halbmarathon das Tracking und die Ergebnisfunktion. Denn man kann online quasi sofort seinen Status checken und auch die Urkunden herunterladen und ausdrucken. Am besten macht man das über diesen Direktlink und ändert im Link einfach die Jahreszahl auf das gewünschte Laufjahr. Man sollte aber beachten, daß sich wegen der Brutto/Netto-Zeiterfassung die Platzierungen eventuell noch ändern können. Das finale Ergebnis steht daher erst einige Tage später fest, da es in Ausnahmefällen auch zu Disqualifikationen kommen kann, die dann die eigene Platzierung verbessern.

Während des Events sind unendlich viele Fotografen von Sportograf auf der Strecke, sodass man eigentlich viele gute Fotos vom Lauf bekommt. Den Preis von 24,99€ für das gesamte Fotopaket finde ich auch noch recht fair. Da gibt es auch genügend Events, wo man das Doppelte bezahlen soll.

Ganz neu ist auch, daß man seine Bilder nun nicht mehr anhand der Startnummer bekommt, sondern über die Gesichtserkennung. Man lädt also einfach ein Selfie hoch und automatisch erkennt Sportograf auf welchen der zehntausenden Event-Bilder man zu sehen ist. Beim herkömmlichen System hatte man leider oft das Problem, daß die Startnummer verdeckt ist, weil jemand vor einem läuft. Da die Gesichter aber auch im engeren Läuferfeld meist trotzdem gut zu erkennen sind, bekommt man jetzt also viel mehr Bilder als bisher.

Eine ebenfalls tolle Neuerung ist der neue Race Report, der graphisch die wichtigesten Renndaten für den eigenen Rennverlauf und die Platzierungen zusammenfasst.

Meine Erfahrungen von der Strecke des Berliner Halbmarathons

Der Berliner Halbmarathon vereint in normalen Jahren eigentlich gleich viele positive Dinge auf einmal. Nach der meist ruhigeren Winterpause trifft nicht nur die Berliner Laufszene hier gebündelt aufeinander, sondern auch internationale Läufer strömen in die Stadt. Und so ist es einerseits wie ein Klassentreffen, wo man viele Laufcrews und bekannte Gesichter an oder auf der Strecke trifft, die man in der Winterzeit nicht so häufig gesehen hat. Andererseits ist es aber auch ein erstes Kräftemessen und eine Standortbestimmung zum Beginn der Laufsaison, wo man sehr gut einschätzen kann, mit welchem Leistungsvermögen man in die Saison startet. Und bei den klassischen Frühlingsterminen des Berliner Halbmarathons spielt meist auch der Wettergott eine große Rolle. Denn oft ist es auch eins der ersten, richtig schönen Frühlingswochenenden, wo die Sonne strahlt und es etwas wärmer wird. Daher ist Sonnencreme keine verkehrte Idee!

Bei der Anreise zum Start sollte man unbedingt viel Zeit einplanen, da das Startgelände recht weitläufig und die Stadt meist schon früh abgeriegelt ist. Es ist also absolut keine gute Idee zu versuchen, mit dem Auto zum Start zu kommen oder etwas anderem, daß auf der Straße fährt. Denn selbst Taxis und Busse sind von den Absperrungen betroffen. Also sind S-Bahn oder U-Bahn die absolute Empfehlung. Gerade der Hauptbahnhof liegt fußläufig optimal in der Nähe des Startgebietes. Aber auch mit dem Fahrrad ist man gut unterwegs und manchmal lassen einen die Polizisten auch noch mit einem Motorroller durch die Absperrungen.

Vor dem Reichstag geht es dann nach einer Taschenkontrolle auf das Startgelände, wo man zunächst mal den richtigen LKW für die Gepäckaufbewahrung finden muss. Denn es stehen bestimmt 30 oder mehr LKWs in langen Schlangen hintereinander geparkt und nehmen jeweils nur für einen bestimmten Startnummerbereich die Beutel an. Grundsätzlich gilt aber dabei – um so weiter vorne im Startblock, desto näher am Start steht der LKW.

Auch wenn es unzählige Dixies gibt, sollte man ein wenig Zeit für das Anstehen einplanen und auch die Startblöcke sind erst nach ein paar Minuten Laufzeit zu erreichen. Wer extrem schnell ist, schafft das ganze Programm in 20-30 Minuten, ich würde aber 60 Minuten einplanen, um sich unnötige Stressmomente so kurz vor dem Start zu ersparen.

Gestartet wird beim Berliner Halbmarathon in vier Startwellen. Die schnellsten Läufer starten ab 9.00 Uhr in den Startblöcken A, B und C. Danach folgen dann weitere Wellen um 9:25 Uhr, 9:45 Uhr und 10:05 Uhr. In welchem Startblock man steht, hängt von den bisherigen Laufzeiten ab, die man errreichen konnte und in der Anmeldung hinterlegt hat. Es gibt aber die Möglichkeit, den Startblock bei der Startnummern-Abholung noch einmal korrigieren zu lassen, wenn man entsprechende Leistungen nachweisen kann.

Erfahrungsgemäß mischen sich die Startblöcke in den Wellen aber noch einmal ein wenig durch und wie bei vielen anderen großen Läufen ist die Startblockdisziplin nicht übermäßig groß. Der Zugang zu den Startblöcken wird zwar kontrolliert, aber trotzdem entspricht das Lauftempo vieler Läufer nicht dem für die Zielzeit erforderlichen Bereich. Hauptsache vorne, scheint bei Vielen wohl die Devise.

Gerade beim Start heisst es also entspannt bleiben und sich erstmal durchwimmeln. Agressivität und Übereifer schaden in diesem Moment mehr und führen im schlimmsten Fall zu einem Sturz. Da sich die meistne Läufer auf das rechte Starttor konzentrieren kann man meist auf der linken Fahrbahn etwas entspannter starten.

In meinem Fall dauerte es etwa drei Kilometer bis sich das Feld etwas entzottelt hatte und ich etwas ruhiger in den Flow kommen konnte. Besonders schön ist, daß durch den Innenstadtkurs beim Berliner Halbmarathon eigentlich durchgehend Publikum am Straßenrand steht und applaudiert und anfeuert. Auch einige Bands und Trommler sind am Straßenrand postiert, wobei beim Berlin-Marathon die Stimmung am Straßenrand doch noch einmal ein Level darüber liegt.

Dafür sind aber die Berliner Laufgruppen und Running Crews mit ordentlich Konfetti und Rambazamba am Start und geben natürlich richtig Gas, wenn Läufer aus der jeweiligen Crew vorbeikommen. Diese Stimmung schwappt einfach über, auch wenn man nicht für die jeweilige Laufgruppe auf der Strecke ist.

Auch wenn man weite Teile der Strecke schon vom Berlin-Marathon kennt, ist das neben der Stimmung eines der Highlights, gerade für Läufer, die nicht aus Berlin kommen. Selbst für mich als Berliner ist es schon ein tolles Gefühl am Brandenburger Tor, über den Kurfürstendamm, durch die Hochhäuser am Potsdamer Platz und dann unter den Linden vorbeizulaufen und ich kann mir vorstellen, wie toll es sich anfühlen muss, wenn man so läuferisch Berlin entdeckt. Denn genau so bin ich beflügelt unterwegs, wenn ich in New York, Paris, Mailand oder einer anderen Weltstadt laufen darf. Es gibt jedenfalls genug zu entdecken, sowohl im Publikum als auch bei der Architektur.

Als sehr angenehm entfand ich auch die Größe der Verpflegungsstationen, die durch die vielen Helfer und Dimension wirklich viele Läufer gleichzeitig abfertigen können. Allerdings ist mir der Abstand von 5km zwischen den einzelnen Stationen für einen sehr schnellen Lauf bei meist schon wärmeren Temperaturen fast etwas zu lang.

Auch der finale Zick-Zack-Kurs der nach dem Potsdamer Platz beginnt, ist nicht optimal. Denn gerade im letzten Viertel des Rennens sind die Kräfte schon angezehrt und die vielen Richtungswechsel führen zwangsläufig zu Tempowechseln und Wechseln im Laufrhytmus, die man sich in dieser Rennphase gerne ersparen würde. Hier würde es sicher angenehmer sein, wenn man schon in früheren Streckenabschnitten, beispielsweise am Schloss Charlottenburg ein paar Extrakilometer einfügt, um dann im Gegenzug den Streckenverlauf hinter dem Potsdamer Platz zu glätten.

Aber gerade in diesem schwierigen, letzten Abschnitt sind ja wieder viele Zuschauer unterwegs, die einen um jede Kurve pushen. Und hat man erst einmal die Einbiegung auf die Straße unter den Linden erreicht und das Brandenburger Tor vor Augen, laufen die Beine sowieso von selbst. Hier heisst es einfach nur beissen, nochmal alles geben daran denken, daß die Kraft bis zur Ziellinie hinter dem Brandenburger Tor reichen muss.

Einmal Arme hochreissen und ein möglichst wenig bescheuertes Gesicht machen für das Zielfoto (klappt bei mir nie) und dann hat man es geschafft. Hinter der Ziellinie ist dann alles gut durchorganisiert und man bekommt gleich seine Medaille, rutscht weiter durch zu den Wärmefolien und Verpflegungsbeuteln, bevor es in den großen Zielbereich geht. In den Grünanlagen kann man sich wunderbar hinsetzen zum Chillen, kann in Ruhe sein Finisher-Bierchen schlürfen oder sogar Duschen oder sich eine Massage gönnen.

Gerade dieses reichthaltige Platzangebot ist ein weiterer Vorteil des neuen Start- und Zielbereichs gegenüber dem ehemaligen Startbereich an der Karl-Marx-Allee. Für mich heisst es schnell den Kleiderbeutel besorgen, kurz frischmachen und rein in die trockenen Sachen und dann erstmal ab an die Strecke, um noch ein wenig die anderen Läufer anzufeuern, die sich durch das Brandenburger Tor bis zum Ziel vorankämpfen.

Nach einer halben Stunde ist aber auch mein rennbedingter Adrenalinrausch vorbei und mein Körper verlangt nach Nahrung und einer Ruhepause – also ab in die S-Bahn und hoffentlich bis zum nächsten Jahr!

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2 Kommentare

  • Antworten Martin 25. August 2021 um 21:34

    Nur ein Kleinigkeit. Ich glaube die Startnummer werden alphabetisch vergeben. Mit einem “B” im Nachnamen hatte ich eine kleine Startnummer um meine Startnummer herum hatten die Personen den gleichen Nachnahmen.
    Es waren auch deutlich weniger Zuschauer als sonst in Berlin an der Strecke. Den kleinen Schlenker auf dem KuDamm fand ich auch nicht so toll.

    Ansonsten super Lauf wie immer,
    Martin

    • Antworten Daniel 27. August 2021 um 08:00

      Hey Martin, interessant. Das ist mir noch nie aufgefallen. Hab auch gerade mal getestet und das stimmt. Die Startnummern sind alphabetisch nach Nachname sortiert. Danke für das Feedback! Ich wünsche Dir schon mal flinke Beine für die nächsten Wettkämpfe. LG, Daniel

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