Man hört ja häufiger mal den Spruch, dass man in einer Partnerschaft schneller zulegt als als Single. Dieses Klischee wurde nun auch wissenschaftlich vom Max-Weber-Institut für Soziologie an der Universität Heidelberg bewiesen. Eine gute Nachricht gibt es für Paare jedoch: Man nimmt laut den Forschern vor allem dann zu, wenn die Beziehung glücklich ist! Darauf sollte bei einer Partnervermittlung mal hingewiesen werden. Auf beide Punkte, um schon vor Beginn einer Beziehung darauf zu sensibilisieren.
Der Grund für die mögliche Gewichtszunahme liegt, wie so manch einer bereits vermuten wird, darin, dass Singles größeren Konkurrenzdruck spüren und daher mehr auf ihr Gewicht achten um attraktiver zu sein. In der Partnerschaft ist es meist so, dass sich Menschen tendenziell Partner mit einem ähnlichen Gewicht suchen und so nehmen beide auch, wenn sie glücklich sind, ähnlich zu.
Liebeskummer hingegen schlägt uns sprichwörtlich auf den Magen und die meisten nehmen dadurch ab. Zum einen gehen die Forscher davon aus, dass die Probleme auf die Psyche niederschlage, zum anderen jedoch, dass wir uns unbewusst wieder darauf vorbereiten bald auf neue Partnersuche zu gehen.
2 Kommentare
Das man in einer Partnerschaft zunimmt, stimme ich völlig zu! Jedoch habe ich da andere Gründe für – Singles beschäftigen, bewegen sich mehr und essen wann es ihnen passt – abends gibts wichtigeres und besseres zu tun, als gemeinsam nach der Arbeit mit dem Partner zu kochen und zu essen und dann auf der Couch zu kuscheln! Denn alleine „gut“ kochen, macht keiner gern…
Naja, ich kenne aber auch viele Paare, die sich gemeinsam den sportlichen Hobbies nachgehen und sich so gegenseitig zu neuen Spitzenleistungen motivieren.