Radsport

Powerbeat macht Tracking beim Indoor-Radtraining bezahlbar

Fotos: Powerbeat

Es ist Watteam endlich gelungen, einen Powermeter, namens Powerbeat, herzustellen, der gleichzeitig sehr genau die sportliche Leistung messen kann und trotzdem für viele erschwinglich ist. Powerbeat kostet weniger als 500 Dollar. Jetzt können sich auch die breiteren Massen von Hobby-Radsportlern so ein Gerät leisten und damit professionell trainieren.

Da Powerbeat mit einem linken und einem rechten Sensor arbeitet, wird die Kraft im linken und im rechten Bein getrennt gemessen. Dies hilft, die eigenen Schwachpunkte besser zu erkennen und sein Trainingsprogramm dementsprechend aufzubauen.

Weitere Vorzüge dieses Gadgets sind sein ästhetisches Aussehen und sein sehr geringes Gewicht. Die Sensoren und die zentrale Verarbeitungseinheit wiegen nur 20 Gramm. Powerbeat ist ganz einfach zu installieren. Man braucht nur, die Pedale abzumontieren und der Videoanleitung von der App zu folgen. Dann sollte man in dreißig Minuten mit der Montage fertig sein. Allerdings müssen die Sensoren 24 Stunden lang trocknen, nachdem sie aufgeklebt wurden.

Der Powermeter enthält zwei Sensoren. Diese werden an den beiden Seiten des Rades auf die Pedalkurbeln geklebt. So können die Belastungen vom linken und rechten Pedal getrennt gemessen werden. Diese Sensoren sind so weit entwickelt, dass sie die Messungen ganz präzise vornehmen können.

Die von den Sensoren gesammelten Messergebnisse, werden sofort zu einer zentralen Verarbeitungseinheit gesendet. In dieser Verarbeitungseinheit ist ein patentierter Algorithmus implementiert, der die Daten aufbereitet und an einen Fahrradcomputer oder ein Smartphone sendet.

Zurzeit ist Powerbeat nur kompatibel mit Kurbelarmen aus Aluminium. Watteam ist aber dabei Powerbeat weiter zu entwickeln und erklärt, dass in Zukunft Powerbeat auch mit weiteren Pedalarten kompatibel sein wird, auch mit Pedalen aus Stahl. Der Powerbeat wird ab April verschickt, kann aber auf watteam.com bereits bestellt werden.

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2 Kommentare

  • Antworten Mugsi 14. März 2018 um 14:47

    … kompatibel mit Kurbelarme (!) aus Aluminium, nicht Pedale

    • Antworten Daniel 16. März 2018 um 08:52

      Danke, da waren wir wohl mit unseren Gedanken woanders. Wurde korrigiert. :-)

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