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Wie esse ich ohne Chemie?

Fotos: Zusatzstoffe | px

Aktuelle Studien belegen es mal wieder, die fast schon omnipräsenten chemischen Zusätze in den Lebensmitteln sind zum großen Teil mit für die Fettleibigkeit verantwortlich. Eine wichtige Voraussetzung um dauerhaft gesund abzunehmen ist es daher sich genau mit den Lebensmitteln auseinander zu setzen. Und das geht immer noch am besten, wenn man selbst kocht.

Denn nur so weiß ich, was am Ende auch in meinem Essen drin ist. Befreit euch von Vorurteilen, dass gesund kochen teuer und aufwendig ist. Auf Dauer ist es sogar günstiger und viele Saucen, Suppen und Co. kann man in fast der selben Zeit zubereiten, in der man sich ein Pülverchen einrührt.

Doch wie erkenne ich Chemie in den Lebensmitteln im Allgemeinen? Das ist heutzutage gar nicht mehr so leicht. Eine ganz einfache Regel lautet hier: Esst nichts, was eure Urgroßmutter nicht als Nahrung erkannt hätte! Klar, gab es so manche Sachen damals noch nicht. Doch das Schnitzel für den Toaster oder “Fünf-Minuten-Pulver” hätte sie bestimmt nicht als Lebensmittel erkannt, im Gegensatz zu so manchen exotischen Früchten etc.

Ein kleiner Blick auf die Zutatenliste kann einem auch so manches sagen: Meidet am besten Lebensmittel und Zutaten, die ihr nicht kennt, die ihr nicht einmal aussprechen könnt oder mehr als fünf  Komponenten haben – es sei denn natürlich es handelt sich um Dinge, die auch tatsächlich reingehören wie verschiedne Gemüse. Ach ja, und vor allem: Achtung bei fructosereichem Maissirup!

In der nächsten Zeit werden wir euch hier mal einzelne kleine Chemiefallen genauer erläutern, wie beispielweise Hefeextrakt oder Zitronensäure. Klingt natürlich, sind sie aber nicht!

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