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Bayerischer Wald: 700km MTB Touren & Radfahren auf dem Trans Bayerwald Radweg

Einer der letzten Urwälder Europas lässt sich auch sportlich auf dem Fahrrad bestens erkunden

Der ca. 6.000 km² große Bayerische Wald im relativ dünn besiedelten Osten und Südosten des Bundeslandes Bayern erstreckt sich über gut 100 Kilometer sowie die Cham-Fürther- und Regensenke, den Lallinger Winkel und das Abteiland an der deutsch-tschechischen Grenze von der Oberpfalz im Norden bis in das oberösterreichische Mühlviertel im Süden. Mit dem ältesten deutschen, bereits 1970 gegründeten und heute knapp 250 km² großen Nationalpark Bayerischer Wald sowie den Naturparks Bayerischer Wald (2.783 km²) und Oberer Bayerischer Wald (1.733 km²) verfügt die Region über riesige und hervorragend für Natur- und Sporturlaub jeglicher Art geeignete Gebiete.
Schon lange und ganz besonders beliebt ist der Bayerische Wald und seine teils bis heute fast unberührten Landschaften bei Wanderern. Mit allen Querverbindungen und Zubringerwegen steht diesen aktuell ein gut 2.000 Kilometer langes, engmaschiges sowie grenzüberschreitendes und weitverzweigtes Wanderwegenetz zur Verfügung. Mit über 50 verschiedenen, jedoch durchweg zeitgemäß ausgestatteten Skigebieten ist der Bayerische Wald auch für nahezu alle Wintersportarten hervorragend geeignet.

MTB & Fahrradfahrer aller Altersklassen kommen überall im Bayerischen Wald auf ihre Kosten

Einen ebenso guten Ruf genießt der Bayerische Wald auch als außerordentlich populäres Mountainbike-Paradies. Zweiradenthusiasten haben hier sogar Zugriff auf 7.000 Kilometer Radwege und Mountainbikepfade aller Schwierigkeitsgrade. Alleine gut 10 Prozent davon entfallen mit ca. 700 Kilometer Gesamtstrecke auf das 2018 eröffnete und seither bereits mehrfach ausgezeichnete Projekt Trans Bayerwald samt dessen Nord- und Südroute mit deren jeweils sieben, in jeglicher Hinsicht sehr empfehlenswerten und reizvollen Etappen. Beim Gemeinschaftsprojekt Trans Bayerwald ist es dem Tourismusverband Ostbayern in Zusammenarbeit mit den Bayerwaldlandkreisen gelungen, Staatsforts, Privatwaldbesitzer, Grundbesitzer, Natur- und Nationalpark, Mountainbikevereine aus der Region, Touristiker, Betriebe und Gastronomen der Region an einen Tisch zu bringen und gemeinsam dieses einmalige Gesamtpaket für Mountainbike-Begeisterte mit seinen vielfältigen Touren zu schaffen.
Diese können natürlich je nach Lust und Laune sowie Zeitbudget auch einzeln ausgewählt sowie individuell miteinander kombiniert werden. Mit der 27 Kilometer langen Quertrasse zwischen Bischofsmais bzw. der Etappe Süd 5/6 und Rabenstein bzw. der Etappe Nord 6 verfügen Radlern auf der Trans Bayerwald auch über eine praktische sowie gerne und viel genutzte Verbindung von Süd- und Nordroute.
Ein weiterer Höhepunkt auf der Strecke ist der MTB-ZONE Bikepark Geißkopf bei Bodenmais mit zwölf Strecken sowie Bikeschule und Bikeverleih, Kinder- und Trainingsparcours, Jump und Flow Country Trail, Downhill, Dual Slalom, Evile Eyes, Freerides und Slopestyleline.

Der neue Rundweg Trans Bayerwald genügt allen Anforderungen an MTB-Touren

Wie es sich heutzutage selbstverständlich für einen modernen Fernradweg gehört, können sich interessierte Radler vor dem Start auf der Trans Bayerwald Internerseite ein kostenloses Starterpaket samt Reisetagebuch mit Stempelkarte, Etappenbooklet mit detaillierten Kartenausschnitten, den GPS-Daten aller Etappen sowie einer umfangreichen Infoliste mit Gastgebern und gastronomischen Einkehrmöglichkeiten, Radservicestationen und Anreiseinfos einfach per E-Mail bestellen.
Obwohl sich ehrenamtliche Wegepaten das ganze Jahr über um die umfangreiche und überall gut sichtbare Beschilderung entlang der Strecke kümmern und diese regelmäßig kontrollieren, kann die im Bayerischen Wald je nach Jahreszeit mitunter durchaus wechselhafte Witterung so manches Schild zum Fall bringen oder verdecken. Um also immer „in der Spur“ sowie auf der richtigen Richtung zu bleiben, sollten Mountainbiker bei Fahrten auf sämtlichen Etappen der Trans Bayerwald die GPS-Daten stets mit sich führen.
Was Ihr sonst noch an praktischem und wichtigem Zubehör auf Euren Touren benötigt, könnt Ihr ebenfalls schön kurz und kompakt online auf der übersichtlichen Homepage der Trans Bayerwald nachlesen. Dort findet ihr etwa eine detaillierte Packliste, aktuelle Webcams und Wetter-Daten sowie zahlreiche Angebote und Tipps zu Fahrtechnik, MTB-Camps und geführte MTB-Touren.

Trans Bayerwald Tourenplaner: Mit moderner Digitaltechnik auch unterwegs immer auf dem aktuellen Stand sein

Mit dem ebenfalls online zur Verfügung stehenden Tourenplaner könnt Ihr darüber hinaus sowohl alle Etappen auf der Süd- und Nordroute als auch Kurztouren und die Quertrasse mithilfe ausführlicher Beschreibungen, Bildern und Videos, konditionellen und technischen Anforderungen, Höhenprofilen, Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sowie Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten vor Antritt der Tour oder auch von unterwegs perfekt planen. Hilfreich und praktisch sind auch die gleichermaßen online abrufbaren Wegeregeln sowie die permanent aktualisierten Behinderungen und Sperrungen auf den einzelnen Etappen.
Nach der erfolgreichen Absolvierung können sich auf ihre unvergesslichen Erlebnisse und sportlichen Leistungen stolze Trans-Bayerwald-Finisher übrigens auf der Homepage mit ihren schönsten Geschichten sowie besten Tipps für persönliche Highlights auf der Tour bildlich und schriftlich verewigen, um somit zukünftige Radler noch stärker zu motivieren. Wer unbeschwertes Radeln durch uralte grüne Wälder, vorbei an saftigen Weiden und von Blumen übersäten Wiesen sowie entlang sauberer und kristallklarer Gewässer liebt, ist auf der Trans Bayerwald also definitiv genau und goldrichtig.
Zahlreiche MTB-Experten und Kenner bevorzugen als besten Reisezeitraum für die Strecke den frühen Herbst, sind dann die Temperaturen in der Region doch noch recht angenehm und mild. Ab September oder Oktober lässt aber auch der Publikumsandrang deutlich nach, sodass Ihr auf manchen der 14 Etappen auch längere Zeit ganz alleine oder exklusiv in Eurer Gruppe seid.

Die Strecken und Etappen des Trans Bayerwald halten viel Sehenswertes parat – Überblick über die Routen

Um Euch einen ersten, übersichtlichen und hoffentlich auch appetitanregenden Eindruck von der spezifischen Beschaffenheit und Charakteristik der einzelnen Etappen des Trans Bayerwald zu verschaffen, folgt hier eine Liste mit deren jeweils wichtigsten Merkmalen sowie landschaftlich und kulturell bekanntesten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten samt allen bedeutenden Höhepunkten.

Trans Bayerwald Etappe Nord 1 (Passau-Wegscheid): 45 Kilometer, 900 Höhenmeter

Zum Auftakt der Nordroute führt deren erste Etappe von der berühmten Universitäts- und „Dreiflüssestadt“ Passau an Donau, Inn und Ilz sowie der Grenze zu Österreich entlang der Erlau und über Waldpfade sowie am Aubach bis nach Markt Wegscheid. Im Sommer könnt Ihr Euch in den schönen Gewässern an der Strecke abkühlen, das ganze Jahr über empfangen das Besucherbergwerk Kropfmühl in Hauzenberg, Schloss Obernzell aus dem 15. Jahrhundert und das idyllische Wildwassertal Bärnloch geneigte Besucher.

Trans Bayerwald Etappe Nord 2 (Wegscheid-Waldkirchen): 45 Kilometer, 950 Höhenmeter

Die gleichermaßen abwechslungs- und aussichtsreiche zweite Etappe der Nordroute führt vom altehrwürdigen Markt Wegscheid über tolle Panoramawege am Friedrichsberg bei Thalberg sowie Breitenberg und nicht allzu steile Waldwege bis nach Waldkirchen. Häufig als Ausflugsziele empfohlen werden der Aussichtsturm am Oberfrauenwald, das Museum „Goldener Steig“ zu den historischen Handelspfaden zwischen Bayern und Böhmen sowie der weitläufige Karoli-Badepark samt großem Hallen- und Freibad, Rutsche, Sauna und „Mediterraneum“.

Trans Bayerwald Etappe 3 Nord (Waldkirchen-Mitterfirminasreut): 63 Kilometer, 1.800 Höhenmeter

Die dritte und recht anspruchsvolle Etappe der Nordroute beinhaltet die beiden längeren und steilen Anstiege zum bizarr geformten Gebirgskamm Dreisessel-Massiv sowie entlang der deutsch-tschechischen Grenze mit Blick auf die benachbarte böhmische Region Šumava. Malerische Naturbadeseen findet Ihr bei Jandelsbrunn und Neureichenau, eine märchenhafte Kulturlandschaft im Grünen in den Bischofsreuter Waldhufen bei Haidmühle und ein informatives wie interessantes Besucherzentrum an der Stelle des in den frühen 1960er-Jahren verschwundenen Dorfes Leopoldsreut.

Trans Bayerwald Etappe 4 Nord (Mitterfirminasreut-Spiegelau): 55 Kilometer, 1.100 Höhenmeter

Die vierte Etappe auf der Nordroute führt vom für sein gleichnamiges Skigebiet bekannten Ortsteil Mitterfirmiansreut der Gemeinde Philippsreut im nördlichen Landkreis Freyung-Grafenau vorbei am bekannten Freilichtmuseum Finsterau über schön ruhige Waldwege im Nationalpark Bayerischer Wald in das Nationalparkzentrum Lusen samt Tiergehege und Baumwipfelpfad. Der Endspurt der Strecke erfolgt am Stausee Großarmschlag bis nach Spiegelau, wo die Natur-Kneippanlage, das Naturfreibad und Waldspielgelände Erholung und Entspannung von der Tour bieten.

Trans Bayerwald Etappe 5 Nord (Spiegelau-Bayerisch Eisenstein): 45 Kilometer, 1.000 Höhenmeter

Zunächst am Rand des Nationalparks verläuft die fünfte Etappe auf der Nordroute ab Spiegelau, bevor der über 70 Meter hohe Steindamm der Trinkwassertalsperre Frauenau erreicht wird. Es folgen Buchenau und Scheuereck, wo Ihr im Sommer das begehbare Hirschgehege besuchen könnt. Auf dem Freigelände des nahen Nationalparkzentrums empfangen Euch eine rekonstruierte Steinzeithöhle sowie Auerochsen und Wildpferde. Über Zwieslerwaldhaus geht es bis zum Etappenende im Grenzort Bayerisch Eisenstein.

Trans Bayerwald Quertrasse (Bodenmais-Bischofsmais): 27 Kilometer, 800 Höhenmeter

Wie weiter oben bereits erwähnt, könnt Ihr kurz vor Bodenmais über die Quertrasse des Trans Bayerwald sowie den staatlich anerkannten Luftkurort Regen und entlang des bei Kanufahrern äußerst beliebten Flusses Schwarzer Regen bis nach Langdorf im Arberland und Zwieseler Winkel sowie bis in den Erholungs- und Wintersportort Bischofsmais fahren, wo Euch der Bikepark und die Sommerrodelbahn auf dem Hausberg Geißkopf erwartet.

Trans Bayerwald Etappe 6 Nord (Bayerisch Eisenstein-Lam): 65 Kilometer, 1.000 Höhenmeter

Die sechste Etappe auf der Nordroute führt heraus dem Nationalpark Bayerischer Wald zum Großen Arber als dem mit über 1.455 Meter höchsten Berg der Region. Zum Gipfel führt ein Weg vom Wandererparkplatz Rissloch vorbei an den imposanten Rieslochfällen. Für eine zünftige Brotzeit bieten sich die traditionsreiche Trifterklause Schwellhäusl sowie das Arberschutzhaus und die Eisensteiner Hütte an. Luchse, Wölfe und Wisente gibt es im Bayerwald-Tierpark Lohberg zu sehen, nicht weit entfernt liegt das Naturbad Huberweiher.

Trans Bayerwald Etappe 7 Nord (Lam-Furth im Wald): 43 Kilometer, 1.000 Höhenmeter

Die siebte und letzte Etappe auf der Nordroute beginnt mit einem steilen Anstieg zum 1.293 Meter hohen Lamer Hausberg Osser und endet in der „Drachenstichstadt“ Furth im Wald. Auf dem Weg besteht die Möglichkeit, im Berghaus Schönblick für einen zünftigen „Kaiserschmarrn“ einzukehren, das Wallfahrtsmuseum in Neukirchen beim Heiligen Blut sowie die ehemaligen Abhör- und Militäranlagen an der einstigen Grenze zum „Ostblock“ und die geheimnisvollen Further Felsengänge zu besichtigen. Viel besucht wird auch der Kunstwanderweg in Eschlkam mit zahlreichen sehenswerten Skulpturen deutscher und tschechischer Künstler.

Trans Bayerwald Etappe 1 Süd (Furth im Wald-Rötz): 49 Kilometer, 1.000 Höhenmeter

Auf der ersten Etappe der Südroute wartet mit dem steilen Weg auf das Gibachtmassiv bei Waldmünchen zunächst eine konditionelle Ausdauerprüfung auf Euch, für die Ihr jedoch mit fantastischer Fernsicht bis zum Čerchov (Schwarzbogen) und Hohenbogen belohnt werdet. Deutlich gemütlicher geht es danach nur noch leicht bergab über Herzogau sowie Waldmünchen bis nach Rötz. In Schönthal-Rahn könnt Ihr an einer Führung durch die schon 1283 gegründete Brauerei Rhanerbräu und damit älteste Familienbrauerei in ganz Ostbayern teilnehmen.

Trans Bayerwald Etappe 2 Süd (Rötz-Stamsried): 37 Kilometer, 900 Höhenmeter

Etappe Nummer 2 auf der Südroute lässt nach einem eher entspannten Start in der für das Oberpfälzer Handwerksmuseum bekannten Stadt Rötz einige steile Aufstiege rund um die Burgruine Schwarzenburg und den Schwarzwihrberg folgen. Bei großer Hitze bieten der Eixendorfer Stausee im Landkreis Schwandorf und das barock gestaltete Naturbad im Schlosspark unterhalb der Burgruine Kürnburg bei Stamsried willkommene Abkühlung.

Trans Bayerwald Etappe 3 Süd (Stamsreid-Falkenstein): 54 Kilometer, 900 Höhenmeter

Über 50 Kilometer Strecke misst die dritte, von vielen alten Abteien, Burgruinen und Klöstern gesäumte Etappe der Südroute. Zum Baden lädt im heißen Sommer das Seebad im Naturschutzgebiet Neubäuer See bei Roding ein. Entspannt rasten könnt Ihr im Waldhaus Einsiedel in Nittenau. Beliebte Fotomotive sind die majestätische Burgruine Lobenstein oberhalb von Zell sowie Burg Falkenstein beim Naturschutzgebiet Schlosspark Falkenstein.

Trans Bayerwald Etappe 4 Süd (Falkenstein-Sankt Englmar): 42 Kilometer, 1.500 Höhenmeter

Die vierte Etappe auf der Südroute ist mit ihren vielen steilen Anstiege auf eher schmalen Wegen konditionell recht anspruchsvoll. Rund um das Etappenziel Sankt Englmar liegt ein bekanntes Wintersportgebiet, der anerkannte Luftkurort wird wegen seines Rodel- und Freizeitparadieses sowie dem Waldwipfelweg gerne von Familien besucht. Abstecher lohnen außerdem das interaktive Museum „Bayerwald Xperium“ mit seinen über 100 Experimentierstationen zu naturwissenschaftlichen Phänomenen, die bei Mountainbikern beliebte Single-Trail-Runde am Predigtstuhl und der Rundkurs Pumptrack.

Trans Bayerwald Etappe 5 Süd (Sankt Englmar-Bischofsmais): 62 Kilometer, 1.800 Höhenmeter

Auf der fünften Etappe der Südroute erwarten Euch der Aussichtsturm Hirschenstein bei Bernried mit toller Fernsicht über die Donauebene und bis zu den Alpen, das als Filmkulisse bekannte Schloss Egg aus dem 11. Jahrhundert im Deggendorfer Land und der Aussichtspunkt auf dem 1.092 Meter hohen Berg Dreitannenriegel. Rot- und Dammwild aus vielen verschiedenen Arten Asiens und Europas leben im 1973 eröffneten Wildpark Buchet. Stärken könnt Ihr Euch im gemütlichen Gasthof Gstettenbauer mit typisch herzhaften Gerichten aus der Region. Im hauseigenen Hofladen wird neben Naturprodukten auch traditionelle Trachtenmode angeboten.

Trans Bayerwald Etappe 6 Süd (Bischofsmais-Eging am See): 64 Kilometer, 1.500 Höhenmeter

Vor dem Start zur sechsten Etappe auf der Südroute statten MTB-Fans häufig noch dem dem MTB-ZONE Bikepark am Geißkopf einen Besuch ab, die alljährlich zwischen Ostern und November geöffnete Anlage betreibt im Winter einen Ski- und Snowboard-Verleih. Die Fahrt durch den Bischofsmaiser Forst, vorbei am Ruselabsatz und durch das Lallinger Tal verläuft recht hügelig, immer im Blick ist der 1.011 Meter hohe Berg Brotjacklriegel in der Ferienregion Sonnenwald. Exotische Tiere aus den Anden in Südamerika leben mitten in Bayern auf dem Alpakahof Schreiber in Schaufling-Sicking. Am Zielort der Etappe in Eging am See könnt Ihr Euch bestens in der „Sonnentherme“ oder am Badestrand des Eginger Sees erholen. Überregional bekannt und meist gut besucht ist auch die täuschend echt gestaltete Westernstadt „Pullman City“.

Trans Bayerwald Etappe 7 Süd (Eging am See-Passau): 36 Kilometer, 700 Höhenmeter

Die siebte und letzte Etappe auf der Südroute ist passend zum Abschluss nicht allzu lang und fordernd. In der aufgrund ihrem mediterranen Flair auch als „Venedig Bayerns“ bekannten Stadt Passau an den drei Flüssen stellen der 1662 im Barockstil erbaute Dom St. Stephan mit der größten Domorgel der Welt, das Kulturgeschichtliche Museum in der ehemals fürstbischöflichen Veste Oberhaus sowie das Glasmuseum im Gebäudekomplex „Wilder Mann“ am Rathausplatz im Herzen der Altstadt die bekanntesten Attraktionen dar.

Fazit zum Trans Bayerwald MTB- & Fahrradparadies im Bayerischen Wald

Der Trans Bayerwald bietet mit mehr als 700km bestens ausgewiesenen Radwegen beste Abwechslung für alle Alters- und Leistungsklassen für Radfahrer und Naturliebhaber. Die bestens präparierten Routen führen mitten durch die bezaubernde Natur und an den touristischen Highlights der Region vorbei und bieten so eine tolle Möglichkeit die Region zu entdecken. Dazu kommt die ausgezeichnete Planbarkeit der Routen und Touren durch das kostenlose Starterpaket für Zuhause und die unterstützenden Online-Angebote. Gerade wer sich auch zum ersten Mal an das Radreisen heranwagt, ist im Bayerischen Wald auf dem Trans Bayerwald genau richtig.

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