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Fischratgeber 2013 von Greenpeace

cc by wikimedia/ Wmeinhart

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Seit 2008 veröffentlicht die Umweltschutzorganisation Greenpeace eine regelmäßig aktualisierte Version ihres Fischratgebers. Dieser soll eine Art Wegweiser für den vernünftigen Einkauf von Fisch sein. Durch ein bewussteres Einkaufen haben die Konsumenten die Möglichkeit etwas gegen die Überfischung der Meere zu tun.

Der neue Fischratgeber 2013 ist ab sofort bei Greenpeace zu finden. Er lässt sich auch herunterladen, bestellen oder aber direkt auf sein Smartphone holen. Auf den ersten Blick erkennt man damit, von welchen Fischen man am besten die Finger lassen sollte, wenn man etwas gegen deren Überfischung tun möchte. Berücksichtigt wird nicht nur der Zustand der Fischbestände, sondern auch die Menge des Beifangs, illegale Fischerei und die Umweltauswirkungen der Fangmethoden.

Rund 100 Arten umfasst das Faltblatt. Auf Makrele sollte man demnach zum Beispiel lieber verzichten, genauso wie auf Aal, Rotbarsch oder Dornhai. Karpfen und Forelle kann man hingegen aktuell ohne schlechtes Gewissen genießen. Schellfisch, Dorade und Lachs kann man ab und an kaufen, wenn sie aus Aquakultur oder nachhaltiger Wildfischerei stammen.

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