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Ohne Zielstrebigkeit ist kein Erfolg möglich. Beispiel FC Bayern & Braun

Fotos: Zielstrebigkeit | px

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Der FC Bayern ist bekannt dafür vor jeder Saison mit markigen Sprüchen die Ziele klar zu benennen. Ist das denn klug, oder sollte nicht ohne Zielsetzung immer versucht werden, das Maximale herauszuholen.

Klare Zielvorgabe an die Mannschaft
Wenn der FC Bayern seine Ziele für die nächste Saison bekanntgibt, reiben sich manche Trainer der gegnerischen Mannschaften verwundert die Augen. Mit welcher Selbstverständlichkeit die Münchner die Meisterschaft und der DFB-Pokal-Sieg als Maxime ausgeben. Dies rührt natürlich auch daher, weil die Münchner in den letzten sechs Jahren, teils ungefährdet mit beträchtlichem Abstand vor dem Zweitplatzierten, Meister wurden. Es wäre nicht glaubwürdig, gäbe der Verein die Devise vor, nur unter die besten fünf Mannschaften kommen zu wollen. In der Champions League wird es schon spannender. Hier liegt der letzte Titel schon einige Jahre zurück. Das Halbfinale wurde bei diesem Wettbewerb in den vergangenen Jahren als Ziel ausgegeben.
Nur wer Ziele setzt, kann sie auch erreichen. Hohe und schwer zu erreichende Ziele lassen den Rekordmeister zu neuen Höchstleistungen verleiten und über ihre Leistungen hinauswachsen.

Alles dem Ziel unterordnen
Weltstars wie Robben und Ribery sind es nicht gewohnt, auf der Bank Platz zu nehmen. Um die hohen Ziele zu erreichen, muss der Trainer Kovac derzeit aber häufig rotieren und sie auf die Bank setzen. Alles muss dem Erfolg untergeordnet werden. Wenn Kovac bestimmt, Goretzka und Gnabry beginnen auf den Positionen der genannten Stars, müssen dies die Spieler akzeptieren und keine Nebenkriegsschauplätze anfachen. D.h. trotzdem professionell warmlaufen und sich für eine mögliche Einwechslung dem Trainer anbieten. Obwohl vor allem der FC Bayern München ein Verein ist, der vergangene Leistungen der Spieler hoch anrechnet, wie die der beiden Robben und Ribery, muss Kovac immer den Erfolg des ganzen Teams primär im Blick haben. Die Zukunft bei Bayern gehört so eben Spielern wie Kimmich, Coman, Gnabry und Goretzka. Diese jüngeren Talente mehr und mehr Einsatzzeiten zu geben und mit ihnen den maximalen Erfolg zu erreichen, wird die Aufgabe von Kovac in den nächsten Jahren sein.

Zu Entscheidungen stehen
Die Vereinsführung hat vor der Saison entschieden, mit dem Trainer Kovac in die neue Saison zu gehen und mit ihm den Umbruch des Teams zu gestalten. In der Presse konnten durchaus kritischen Stimmen verfolgt werden. Genügt den Bayern ein Trainer, der zuvor nur Eintracht Frankfurt und Kroatien trainierte? Haben sie nach Trainern wie Guardiola und Ancelotti ihr Pulver verschossen und kommen nicht mehr an die ganz Großen im Geschäft dran?
Zuletzt wurde Kovac gar als Notlösung bezeichnet. Als die Saison 2018/2019 startete und die Münchner zielstrebig von Sieg zu Sieg eilten, verstummten die Kritiker. Begeisterung über Kovac’s Spielverständnis war nun überall zu entnehmen.

Den mitreißenden Spielen folgten allmählich durchwachsene Spiele. Sicher geglaubte Siege wurden in letzter Minute noch hergeschenkt. Und plötzlich waren sie wieder da – die Kritiker. Ist doch Kovac der falsche Trainer? Welche jungen Spieler konnte er in seiner bisherigen Trainerkarriere wirklich verbessern?

Die Vereinsführung hat sich vor der Saison lange und intensiv mit der Trainerfrage und die langfristige Ausrichtung des FC Bayern beschäftigt. Das Ergebnis davon war, einen jungen Trainer, der die Münchner viele Jahre trainieren soll und somit sein Spielverständnis am besten den Spielern beibringen kann, zu holen. Dessen Erfolge in Frankfurt mit der Krönung, der Sieg im Finale des DFB-Pokals gegen den FC Bayern München, überzeugte die Verantwortlichen.
Deshalb ist es für einen zielstrebigen Verein wichtig, für seine getroffenen Entscheidungen zu stehen und nicht bei jeder kritischen Stimme ins Wanken zu geraten. Uli Höneß ist bekannt dafür, Trainer öffentlich durch markige Sprüche aus der Schusslinie zu nehmen und mehr die Spieler in die Pflicht zu nehmen, denn sie müssen ihre Leistung auf dem Spielfeld abrufen.

Zielstrebig im Alltag
Morgens beim Aufstehen ist bei den meisten Männern der Ablauf vor der Arbeit eng getaktet. Zu kurz ist die freie Zeit, um noch zeitintensive Tätigkeiten zu erledigen. Große Veränderungen in der Morgenroutine fallen ihnen somit schwer. Vielmehr entstand bei vielen Männern laut einer Studie der Wunsch nach einem Produkt, das sie bei ihrem morgendlichen Ablauf unterstützt und sich nach ihren jeweiligen Bedürfnissen anpasst. Schon kleine Veränderungen im genannten Ablauf am Morgen würde einen großen positiven Einfluss auf ihren gesamten Tag haben, so die Befragten.

Der Braun Series 9 Rasierer passt sich dank der intelligenten AutoSense-Technologie perfekt an die Bartdichte jedes Mannes an und verleiht Flexibilität, wenn es darauf ankommt. Somit gelingt es jedem Mann morgens zielstrebig seinen Bart zu rasieren und sich besser über den Tag zu fühlen.
Im Video von Braun erklären die Spieler des FC Bayern daher ihre ganz persönliche Sicht auf die Zielstrebigkeit und erklären, wie sie mit dem Braun Series 9 CC Premium, Braun Series 3 ProSkin und den Braun Multigrooming-Kits effizient in den Tag starten!

Mehr dazu findet Ihr hier bei Braun.

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