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Sex and the City: Peloton Drama rund um „And just like that“ SATC Fortsetzung

Spoiler Alert. Falls Du Dir die Fortsetzung von Sex and the City „And just like that“ noch ansehen willst, dann lese nicht weiter, da ich hier Details der Story verraten werde.

Es hätte alles so schön sein können. Schon seit Jahren gab es die Gerüchte um eine Fortsetzung der Kultserie aus New York und wenn eigentlich keiner mehr daran geglaubt hat, startet „And just like that“ als Fortsetzung von Sex and the City doch noch. Und zwar mit einem Knall.

Denn der schon seit der ersten Staffel vor 20 Jahren von Hauptdarstellerin Carrie Bradshaw, also Sarah Jessica Parker, angehimmelte Mr. Big stirbt nach einem Workout auf dem Peloton Bike. Als Carrie Bradshaw also das schicke New Yorker Appartment betritt, findet sie dort Mr. Big, der von Chris Noth gepielt wird, im sterben liegend und beendet die dramatische Szene mit den Worten „And just like that, Big died“.

Zum Verhängnis wurde Mr. Big übrigens ein Workout mit „Allegra“ einer Peloton Trainerin, die von Jess King gespielt wird. Das es bei Jess King ordentlich abgeht, ist auf jeden Fall richtig.

Sofort läuten natürlich bei Peloton und in der Peloton Community die Alarmglocken. So ein Product Placement wünscht sich natürlich Niemand und vorsorglich stoßen einige Anleger ihre Peloton-Aktien ab und bringen den Kurs in ein Minus.
Aber zum Glück sind auch viele rationale Menschen an der aufbrausenden Diskussion beteiligt, die wissen, daß ein regelmäßiges Workout, egal ob auf dem Peloton Bike oder anderswo, natürlich gesundheitsfördernd ist. Vielmehr müsse man sich den von Alkohol, Zigarren und Steaks von Mr. Big mal genauer ansehen, der zweifelsohne kardiologisch bedenktlich ist. Ein Schicksal, daß er eigentlich mit James Bond teilt, der uns eigentlich als Alkoholiker mit Potenzproblemen gezeigt werden müsste.

In nur 48 Stunden gelingt es Peloton in einem wahren Geniestreich mit einem eigenen Werbeclip nachzulegen, in dem Mr. Big und Jess King gesund und munter auf dem Sofa vor einem Kamin liegen: „Sollen wir noch eine Runde drehen?“ und „Das Leben ist zu kurz um es nicht zu tun“ ist der Dialog bevor eine Stimme aus dem Off beginnt, über die Voreile des regelmäßigen Trainings zu referieren. Gut gekontert, Peloton!

Aber die Freude an dieser Peloton-Antwort an die Sex and the City Macher währte nicht lange, da nun Vorwürfe der sexuellen Belästigung laut wurden, die dazu führten, daß Ryan Reynolds und Peloton die gerade veröffentlichte Videoantwort wieder zurückzogen. Das Video ist daher im Original kaum noch online zu finden, aber das Video oben vom Hollywood Reporter gibt immer noch einen guten Einblick.

Warten wir also mal ab, wie sich dieser Videokrieg zwischen SATC und Peloton fortsetzt. In Deutschland ist Sex an the City „And just like that“ übrigens exklusiv über Sky zu sehen.

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