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Sicherheit auf dem Wasser. RESTUBE als Alternative zur Schwimmweste?

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Wenn du bereits einmal mitten im See, in einem Fluss oder im Meer geschwommen bist, kennst du mit Sicherheit das mulmige Gefühl, welches sich häufig in einiger Entfernung zu Ufer einschleicht. Bislang galten Rettungswesten als das optimale Utensil für Personen im Freiwasser.
Seit einigen Jahren sind jedoch RESTUBEs am Markt, welche eine ausgezeichnete Alternative zur Schwimmweste darstellen, weil sie deutlich mehr Bewegungsspielraum bieten.

Wenn Du RESTUBE selbst einmal ausprobieren willst, dann bekommst Du mit dem Gutscheincode freiheit15 einmalig 15% Rabatt auf die gesamte Bestellung im RESTUBE Online Shop.

Was ist ein RESTUBE?
Es handelt sich hierbei um ein kompaktes, unscheinbares Rettungssystem, welches dich beim Ausführen diverser Wassersportarten nicht stört, weil es erst im Notfall aufgeblasen wird – ähnlich wie eine Rettungsweste im Flugzeug. Nur dass es sich beim RESTUBE um keine Weste handelt, sondern um eine Schwimmhilfe in Form einer Boje oder einer Rolle.
Der RESTUBE verschafft dir im Notfall mehr Zeit und er hilft dir dabei, deine eigenen Kräfte zu schonen, indem er dir Auftrieb verleiht. Somit kannst du dich im Notfall ohne großen Kraftaufwand über Wasser halten.
Im aufgeblasenen Zustand stechen RESTUBEs aufgrund ihrer Farbe aus dem Wasser hervor. Somit können dich Rettungskräfte schon von Weitem sehen, schneller finden und rascher bergen.
Mit einem Auftrieb von 75 N warten RESTUBEs mit demselben Auftrieb auf wie Rettungswesten, die auch meist 75 N aufweisen.

Die Bezeichnung stellt eine Wortkombination dar. Der RESTUBE setzt sich aus den englischen Wörtern rescue, also retten, und tube, also Schlauch, zusammen. Grund hierfür ist, dass dieses Sicherheitssystem im aktivierten Zustand wie ein aufgeblasener Schlauch aussieht.

Wozu dient ein RESTUBE?
Der kompakte Begleiter im Freiwasser kann dein Leben retten, wenn du einen Krampf bekommst, wenn dir die Kraft ausgeht oder wenn du Panik bekommst. Ebenso ist ein RESTUBE anzuraten, wenn das Gewässer Strömungen aufweist und die Gefahr besteht, dass du abtreiben könntest.
Dieses innovative Rettungsmittel hält dich an der Wasseroberfläche und du hast die Möglichkeit, wann immer du willst, eine Pause einzulegen. Zudem kannst du dich im Falle eines Muskelkrampfes daran festhalten. Sollte ein Wassersportler in Not geraten, kannst du diesem helfen.

Wie funktioniert ein RESTUBE?
Mit diesem kleinen Rettungssystem führst du beim Wassersport einen unscheinbaren Auftriebskörper mit. RESTUBE wird dabei einfach wie eine Gürteltasche umgeschnallt und ist absolut kompakt. RESTUBEs haben es deshalb speziell Surfern und SUP-Boardern angetan, da die Bewegungsfreiheit darunter nicht leidet.
Du musst im Notfall lediglich die Reißleine ziehen und schon breitet sich der RESTUBE zu einer rettenden Boje aus. Dank dieser Boje kannst du auf der Wasseroberfläche pausieren, dich festhalten oder einen anderen, verunfallten Wassersportler retten.
Als SUP Boarder oder Surfer ist dieses Prinzip ideal, wenn du im offenen Gewässer vom Board fallen solltest. Im aufgeblasenen Zustand ist der RESTUBE in der Lage, einen Erwachsenen über Wasser zu halten.
Du schnallst dir dieses unscheinbare Sicherheitssystem einfach um die Hüfte und kannst dich beim Schwimmen und auf dem Surf- oder SUP Board frei bewegen.



Im Gegensatz zur altbewährten Schwimmweste ist ein RESTUBE unauffällig, klein, deine Bewegungsfreiheit wird nicht eingeschränkt und auch dein Oberkörper bekommt Sonne ab.
Binnen weniger Sekunden nach dem Ziehen der Reißleine entfaltet sich die Tasche zu einer Boje, die sich zum Festhalten eignet und die für den nötigen Auftrieb sorgt.
Die Tasche füllt sich mit Luft und führt den Träger an die Oberfläche des Gewässers. Dieses Sicherheitssystem wird mittels einer handelsüblichen Gaskartusche ausgelöst.
Vielleicht kennst du dieses Prinzip ja bereits von einem Sahnespender. Je nach Modell weisen RESTUBEs ein Eigengewicht zwischen 270 und 280 Gramm auf und ist damit nicht schwerer als ein herkömmlicher Sportschuh.

Wobei kann man RESTUBE nutzen?
Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, da du diese kompakte Tasche überall hin mitnehmen kannst. Die Einsatzvarianten reichen von Schwimmen und Schnorcheln über Stand Up Paddeling, Kitesurfing, Surfen und Wakeboarden. RESTUBEs sind der ideale Begleiter bei Segel- und Bootstouren ebenso wie beim Triathlon und Kajakfahren.
Besonders empfehlenswert sind RESTUBEs bei Familienausflügen an den See oder Strand.

Für wen sind RESTUBEs geeignet?
Grundsätzlich eignen sich RESTUBEs für Wasserratten und Wassersportler ab zehn Jahren. Dieses Rettungssystem ist sowohl für unerfahrene Wassersportler als auch für Profis empfehlenswert, da selbst erfahrene Sportler in eine Notsituation geraten können, wenn ein Muskel verkrampft, die Kraft plötzlich ausgeht, ein Unfall geschieht oder eine hohe Welle bricht.
RESTUBEs erweisen sich auch für Kinder und Jugendliche ideal, da sie unauffällig und somit den Kindern, die noch nicht richtig schwimmen können nicht so peinlich sind. Wassersportler mit Handicap sind von ebenfalls diesem aufblasbaren Rettungssystem begeistert und auch ältere Personen schätzen dieses innovative Sicherheitssystem fürs Wasser.
RESTUBEs sind für alle Wassersportler empfehlenswert! SUP Boarder, Kitesurfer und Surfer sind von diesem handlichen Sicherheitsequipment ebenso begeistert wie Schwimmer, Schnorchler und Triathleten. Selbst beim Schwimmen kannst du diese Tasche mitführen und dich im Notfall daran festhalten.

In Not geratene Personen retten
Mit dem RESTUBE reduzierst du die Gefahr, bei einem Rettungsversuch selbst in Not zu geraten. Zahlreiche Menschen geraten in Panik, wenn sie das Gefühl haben, nicht mehr schwimmen zu können und folglich reagieren diese oftmals unkontrolliert oder unerwartet. Wenn du deine RESTUBE bei dir führst, kann sich der in Not geratene Wassersportler an der Boje festhalten und das Risiko, unter die Oberfläche gezogen zu werden, reduziert sich. Ebenso bietet dieses Rettungssystem den Vorteil, dass die Rettungsaktion deine Kräfte schont.

Wann solltest du den RESTUBE auslösen?
– Sobald du das Gefühl hast, dass es im Wasser brenzlig wird, solltest du die Reißleine betätigen!
– Wenn das Ufer weiter entfernt ist und du merkst, wie deine Kraftreserven rasch schwinden, solltest du das Rettungssystem auslösen.
– Wenn du einen Krampf bekommst oder du in Panik gerätst, ist es sinnvoll, an der Reißleine zu ziehen.

Grundsätzlich sollte man im Notfall nicht an der falschen Stelle sparen. Ersatzkartuschen kosten weniger als 5€ und wenn man gleich einen 10er-Pack kauft, fällt der Preis sogar unter 3€ pro Kartusche. Es ist also kein Problem, wenn man den RESTUBE lieber einmal zuviel auslöst, als zu wenig.

Unterschiedliche RESTUBE-Modelle
RESTUBEs sind in fünf verschiedenen Ausführungen erhältlich.

RESTUBE Basic:
Diese Variante wurde für Aktivitäten am Wasser entwickelt. Der Basic RESTUBE ist mit keiner Vorrichtung zum Festhalten ausgestattet und somit für Triatleten und Schwimmer eher ungeeignet. Das Material dieser schwimmenden Boje ist um einiges dünner als jenes der RESTUBE Classic.

RESTUBE Classic:
Der Classic zeichnet sich durch ein Gurtsystem und ein Schlüsselfach aus. Du kannst den Classic RESTUBE dank der Gurte vertikal oder horizontal um deine Hüfte binden. Optisch besticht diese Variante in den Farben sea blue, Petrol blue und coral red. Die 14 x 6 x 5 cm große Tasche bringt gerade einmal 260 Gramm auf die Waage.

RESTUBE Swim:
Modelle dieser Reihe sind um 50 Gramm leichter als der RESTUBE Classic und auch die Maße sind ein wenig kompakter. Im Lieferumfang ist ein active belt inkludiert. Hierbei handelt es sich um ein anderes Gurtsysten und ein kleines Plastikstück, welches dazu dient, dass die Tasche stabilisiert wird. Du steckst das Plastikteil in den Gurt, um zu verhindern, dass die Tasche verrutscht.
Du kannst zwischen Swim RESTUBEs in honey azur blue, honey blue und honey green auswählen.
Die 12 x 6 x 4 cm kleinen Rettungstaschen weisen das geringe Gewicht von nur 210 Gramm auf.
Während der Classic Rescue eher für Schwimmer und Schnorchler geeignet ist, bietet sich der Swim RESTUBE für härtere Einsatzgebiete an. Immer mehr Kite- und Wind-Sufer, ebenso wie Stand-Up-Paddler nutzen die Vorteile dieses Rettungssystems.

RESTUBE Sports:
Die Sports-Variante wartet mit einer zusätzlichen Trapezbefestigung und einem Splintverschluss auf.

RESTUBE Lifeguard:
Hierbei handelt es sich um ein speziell für die Wasserwacht und Rettungsschwimmer entwickeltes Rettungssystem. Der RESTUBE Lifeguard weist Maße von 17 × 11,5 x 6 cm und ein Gewicht von 631 Gramm auf.

Lieferumfang des RESTUBE:
Der RESTUBE wird zusammen mit einem RESTUBE Aufkleber und einer Gebrauchsanweisung in sechs Sprachen geliefert. Ebenfalls inkludiert ist eine Flying with RESTUBE Anleitung, da dieses Sicherheitssystem mit einer CO2-Kartusche geliefert wird, welche du im Flugzeug nur in begrenzter Stückzahl mitführen darfst. Der Hersteller liefert zudem einen quick Check Guide mit, welcher dich darüber informiert, wie du die RESTUBE richtig anziehst.

Preise und Kosten für RESTUBE:
Der Schutzengel für Wassersportler weist mit weniger als 100 Euro ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Die Investition ist lohnend, da ein RESTUBE dein oder ein anderes Leben retten kann. Gerade wegen der vielen Vorteile gegenüber einer klassischen Schwimmweste, würde ich als Sportler immer eher zum RESTUBE greifen.

Wo kann ich einen RESTUBE kaufen?
RESTUBEs sind sowohl im Sportgeschäft als auch online erhältlich. Die Auswahl ist in Onlineshops deutlich größer als in einem Fachgeschäft und auch der Preis ist beim Online-Kauf meist geringer. Das gesamte Sortiment aller RESTUBE-Modelle und des komletten Zubehörs gibt es auf der Webseite des Herstellers.

RESTUBEs im Flugzeug:
Wenn du dieses Rettungssystem mit auf eine Flugreise nehmen möchtest, solltest du folgende Informationen beachten. Es ist erlaubt, eine RESTUBE an Bord des Flugzeugs mitzuführen, jedoch darfst du die CO2 Patronen nur separat, also ausgebaut mitnehmen – und auch nur maximal 4 Stück. Vergiss nicht, dass du deinen mitgeführten RESTUBE bei deiner Fluggesellschaft anmelden solltest. Wenn du deine RESTUBE mit in den Urlaub nehmen möchtest, solltest du dir den vom Hersteller beigelegten Flyer zu how-to-fly durchlesen, da dieser Informationen zum Prozedere für die Restubeboje auf Flugreisen bietet.

Zubehör für RESTUBE:
Das Rettungssystem wird schon einsatzbereit geliefert. Der RESTUBE befindet sich in der Tasche und die 16 Gramm CO2-Kartusche ist inkludiert.

16 Gramm CO2-Kartusche:
Wenn du deinen RESTUBE einmal im Notfall auslöst, benötigst du eine neue CO2-Kartusche. Jede Kartusche löst die Rettungsfunktion nur einmal aus! Die beigelegten kleinen grünen Clips dienen dazu, dass du den Auslöser nicht versehentlich betätigst.

Quick Release:
Dieses Accessoire verbindet die Tasche mit der RESTUBE-Boje. Wenn du den Quick Release auslöst, kannst du die Funktion der Rettungsboje auslösen. Stell dir vor, du bist mit deinem Surfboard oder SUP Board weit weg vom Ufer und du gerätst in Not. Dieses Rettungssystem benötigt nur einen einzigen Handgriff, um sich aufzublasen und dich oder einem in Not geratenen Wassersportler über Wasser zu halten. Für nicht einmal 20 Euro kannst du dein Rettungssystem mit dem Quick Release nachrüsten.

Active Belt:
Der Active Belt liegt Modelle der RESTUBE Swim Serie bereits bei. Dieser spezielle Gurt mit kleinem Plastikstück hindert dein RESTUBE daran, zu verrutschen. Dank Active Belt verrutscht dein Rettungssystem nicht und du kannst es im Notfall gut erreichen. Mit dem XL-Belt verlängerst Du den Standardgurt um 40 Zentimeter.

Fazit, aus dem Test und Erfahrungen mit dem RESTUBE
Wir sind ja selbst viel mit den Kindern auf dem Wasser unterwegs und machen auch längere Touren an den verschiedenen SUP-Spots in Deutschland. Gerade bei längeren Touren, wenn man etwas erschöpft wird oder bei unbekannten Gewässern fühlt man sich mit dem RESTUBE Classic sicherer.
Dadurch, daß die Schwimmboje aber so leicht und kompakt und super einfach anzuwenden ist, behindert es aber die Bewegung beim Fahren nicht.
Außerdem finde ich es toll, einen RESTUBE dabeizuhaben, weil man damit auch anderen im Notfall helfen könnte. Eine normale Boje oder zusätzliche Rettungsweste würde ich mir für Outdoor-Touren nicht einpacken, aber den RESTUBE für den Notfall mitzunehmen, ist wegen des geringen Gewichts und der kompakten Größe überhaupt kein Problem.

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