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Schlafen: Besser nicht in vollkommen dunklen Räumen

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Für die meisten Menschen klingelt der Wecker morgens viel zu früh. Dass vielen das Aufstehen am Morgen so schwer fällt, kann unter anderem daran liegen, dass die Zeit der inneren Uhr widerspricht. Sonnenlicht und frische Luft könne dafür sorgen, dass man schneller in die Gänge kommt.

Generell sollte bei unserem Schlafverhalten mehr der innere Rhythmus und auch der, der Natur berücksichtigt werden. So manch einer kennt dies vielleicht: Im Sommer kommt man am Morgen oft viel leichter aus den Federn als im Winter zur gleichen Uhrzeit. Dies liegt oft daran, dass es im Winter um diese Zeit noch dunkel ist und im Sommer einen die Sonne weckt.

Leider kann man sich dank fester Arbeitszeiten und Termine nicht immer diesem natürlichen Rhythmus anpassen. Experten raten allen die Schlafprobleme haben dazu, sich zumindest einen festen Rhythmus zuzulegen, damit der Körper weiß, zu welcher Zeit Ruhe ist. Zudem sollte man nach Möglichkeit nicht in komplett abgedunkelten Räumen schlafen, da der Körper auf diese Weise den Bezug zur natürlichen Schlaf- oder Wachzeit verliert.

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1 Kommentar

  • Benutzerbild von Jens
    Antworten Jens 29. August 2026 um 03:31

    Der Punkt mit dem Licht am Morgen ist aus Sicht der Schlafumgebung noch etwas konkreter, als er im Text steht – und er hat eine bauliche Seite, die man leicht ändern kann.

    Entscheidend ist nämlich nicht nur, ob Licht in den Raum fällt, sondern ob es das Gesicht erreicht. Ein Bett, das mit dem Kopfende zur Fensterwand steht, bekommt morgens praktisch nichts ab: Das Licht fällt über den Schläfer hinweg. Steht das Bett quer zum Fenster oder mit dem Kopfende an der gegenüberliegenden Wand, wirkt dasselbe Fenster deutlich stärker. Wer im Winter schlecht aus dem Bett kommt und ohnehin über das Schlafzimmer nachdenkt, sollte zuerst das prüfen – das ist umsonst und wirkt sofort.

    Zweiter Punkt für Sportler: Die Regeneration reagiert stark auf die Raumtemperatur, und dabei spielt die Matratze mit. Viscoschaum speichert Wärme und wirkt bei sommerlichen Temperaturen deutlich wärmer als Kaltschaum oder Federkern. Wer nachts schwitzt und schlecht regeneriert, hat das Problem oft nicht im Zimmer, sondern in der Matratze – ein Wechsel des Toppers reicht meist aus, um das zu testen.

    Viele Grüße, Jens

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