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Carbon Laufschuhe im Vergleich: asics, Nike, adidas, Hoka One One, Saucony, Brooks, New Balance und die Alternativen aus dem Test

Laufschuhe mit Carbon-Elementen in der Sohlenkonstruktion sind nach der Innovationswelle bei den Dämpfungsschäumen der Laufschuhsohlen, der neueste technologische Sprung zu schnelleren Laufzeiten. Spätestens seit der mit großem Werbeaufwand betriebenen Markteinführung des Nike Vaporfly ist Carbon in der Laufschuhtechnik etabliert. Das Konzept ist einfach, wie genial. Eine Carbon-Platte in der Zwischensohle, kombiniert mit einem extrem flexiblen Dämpfungsmaterial ergibt einen Katapulteffekt, der die Aufprallenergie an den Läufer zurückgibt.

Mit dem „Breaking 2“-Projekt startete Nike den Versuch die mythische Zwei-Stunden-Grenze im Marathon zu durchbrechen. Das Produkt der Anstrengungen war die Präsentation des Vaporfly 4% im Jahr 2017. Seither hat die Neuentwicklung in der Szene der Weltklasseathleten im Langstreckenlauf auf der Straße Furore gemacht. Im Jahr 2019 wurden 86 Prozent der Podiumsplätze bei den sechs größten Stadtmarathons der Welt durch Athleten belegt, die bei Nike unter Vertrag waren und den Vaporfly trugen. Eluid Kipchoge stellte beim Berlin-Marathon im Jahr 2018 in den Carbon-Schuhen den derzeit gültigen Weltrekord von 2:01:39 auf. Brigid Koskei pulverisierte den Weltrekord von Paule Radcliffe aus dem Jahr 2003 und setzte mit 2:14:04 eine neue Bestmarke.
Der Hype um den Carbon-Laufschuh setzte die anderen Laufschuhhersteller unter Druck und leitete eine Reihe von Innovationen in der Laufschuhtechnik ein, die alle eines auszeichnen: Carbon.

Carbon-Laufschuhe: Placebo oder nachweisbarer Leistungsschub?

Nike arbeitete mit einer starren Carbon-Platte, die von einem großzügig eingesetzten Dämpfungsmaterial umgeben war. Der Vaporfly verhinderte auf diese Weise die Beugung des Zehengrundgelenks. Der gesamte Fuß bleibt beim Abdruck steif. Dies führt zu einem geringeren Energieverlust, der sonst durch das Abrollen eingeleitet wird. Das extrem flexible Material der Dämpfung überträgt einen Teil der Energie auf die Carbon-Platte. Der Fußabdruck wird messbar erhöht und die Bodenkontaktzeit minimiert.
Bei Labortests konnten die Forscher folgende Kraftvorteile messen: Bei Geschwindigkeiten von weniger als 11 km/h gab es einen Einspareffekt von weniger als 2 Joule pro Schritt. Bei einem Tempo von mehr als 15 km/h, das entspricht immerhin einer Kilometerzeit weniger als 4:00 Minuten, betrug der Einspareffekt bereits 7 Joule pro Schritt. Bei einem durchschnittlichen Kraftaufwand von 350 Joule beträgt das Einsparpotential also etwa 2 Prozent. Im Weltklassesegment ein signifikanter Vorteil. Deshalb nahm der Weltleichtathletikverband (World Athletics) eine Reglementierung der Carbon-Laufschuhe vor. Erlaubt sind erstens der maximale Einsatz von einer durchgehenden Carbon-Platte und zweitens eine maximale Dicke des Dämpfungsmaterials von 40 mm.

Aufbau der Carbon-Sohle und unterschiedliche Philosophien bei der Konstruktion der Carbon-Schuhe
Der Erfolg des Vaporfly-Konzeptes setzte die anderen Laufschuhersteller unter Zugzwang und sie reagierten zügig mit Eigenentwicklungen. Dabei sind zum Teil deutliche Unterschiede in den Konstruktionsprinzipien und in der Anwendung der Carbon-Elemente festzustellen. Während Nike eine starre Carbon-Platte verwendet, gibt es bei den anderen Weltmarken neue Konzepte. Zum Teil arbeiten sie „nur“ mit carbonfaserverstärkten Platten, mit Carbon-Elementen lediglich im Vorfußbereich oder mit deutlich flexibleren Carbon-Elementen. Die entwickelten Dämpfungsmaterialien unterscheiden sich allerdings kaum und vermitteln ein sehr weiches Laufgefühl. Und ein weiterer Trend ist festzustellen: Der Vaporfly war ein reines Wettkampfmodell, der eine Laufleistung und Lebensdauer von etwa 250 Kilometern aufwies. Bei weiterer Nutzung löste sich der Energievorteil schnell auf. Die neuen Modelle setzen viel stärker auf eine breitere Kundschaft unter den Hobbyläufern und damit auf eine deutlich erhöhte Lebensdauer.

Nachteile von Carbon-Laufschuhen
Nun gibt es bei Carbon-Laufschuhen gleich mehrere Haken. Zunächst ist ein messbarer Effekt auf Geschwindigkeiten jenseits der 15 km/h beschränkt, was einer Pace von 4min/km entspricht. Die Modelle eignen sich also in erster Linie für den Leistungs- und Hochleistungsbereich und auch hier nur für Tempo- oder Intervalltraining oder für Wettkämpfe, in denen dieses Tempo gelaufen wird.
Ein weiteres Problem ist das Aufsetzverhalten, das für eine effektive Nutzung notwendig ist. Carbon-Laufschuhe eignen sich nicht für Fersenläufer oder Läufer mit einer mäßigen bis starken Pronation. Du solltest im Normalfall Mittelfuß- oder Vorfußläufer sein und keine besonderen orthopädische Fehlstellungen aufweisen.

Carbon-Schuhe sind Wettkampfmodelle oder Lightweight-Trainer für schnelle Einheiten und keine Alltagsschuhe. Das solltest du immer beachten. Wie bei allen Laufschuhmodellen in diesem Marktsegment geht es bei Carbon-Schuhen um ein möglichst geringes Gewicht und bedingungsloses Tempodesign. Erwarte also keine Schuhe, die du über einen längeren Zeitraum laufen kannst. Die Haltbarkeit ist begrenzt und auch die Belastung auf den Laufapparat ist höher als bei anderen Laufschuhen. Ein Maximalkörpergewicht von etwa 75 kg versteht sich in diesem Segment von selbst.
Durch die mehr oder weniger starre Carbon-Platte wird das Zehengrundgelenk künstlich versteift, um die Abrollbewegung zu verhindern. Hierdurch steigt die Belastung der Achillessehne und der Wadenmuskulatur um mindestens 15 Prozent. Wer also Probleme in diesem Bereich hat, sollte die Anschaffung von Carbon-Laufschuhen sorgfältig überdenken.

Carbon Laufschuhe im Vergleich & Test Ergebnisse

Nike Air Zoom Alphafly Next%
Nike hat mit seinem Modell Vaporfly den Hype um Carbon-Laufschuhe ausgelöst. Das Nachfolgemodell Alphafly Next% wurde aus dem Prototyp des Laufschuhs entwickelt, mit dem Eluid Kipchoge das „Breaking 2“-Projekt erfolgreich abgeschlossen hat und in einem nicht regelkonformen Rahmen im Jahr 2019 in Wien die Marathondistanz in 1:59:40 h lief.
Das Versprechen von Nike lautet entsprechend: Mit dem Alphafly Next% erreichst du deine nächste Bestzeit. Mit nur 210 Gramm Gewicht und einer absolut starren Carbon-Platte ist Tempo die einzige Option. Mit 35 mm ZoomX-Dämpfung im Vorfuß und 39 mm unter der Ferse solltest du keinen direkten Bodenkontakt erwarten. Die Optik des Alphafly ist zudem mit seinem Air-Element im Vorfußbereich, einer Sohlenaussparung im Mittelfuß und der nach hinten über die Ferse verlängerte Sohle gewöhnungsbedürftig. Mit 299 Euro wartet der Alphafly mit einem stolzen Preis auf. Vor allem auch in Bezug auf die begrenzte Lebensdauer. Der Alphafly ist ein reines Wettkampfmodell und für den Alltagseinsatz nicht geeignet.

Asics Metaracer
Bei seinem Topmodell im Bereich Wettkampfschuhe und Lightweight-Trainer beschreitet Asics zunächst optisch eine deutlich zurückhaltendere Designlinie als Nike. Der Metaracer sticht vor allem durch seine Farbgebung in Neonorange hervor, ähnelt ansonsten weitgehend einem traditionellen Laufschuh. Mit einem Gewicht von 190 Gramm und einer Sprengung von 9 mm arbeitet Asics bei dem Carbon-Element nicht mit einer durchgehenden Platte, sondern kürzt diese deutlich. Sie verläuft vom Mittelfuß bis zum Zehenbereich.
Die Sohle setzt auf die sogenannte Rocker-Technologie, das heißt, der Metaracer weist eine vorgebogen Leiste auf, womit wieder eine begrenzte Abrollbewegung zugelassen wird. Allerdings geht die Kürzung der Carbon-Platte und die Verwendung der Rocker-Technologie zu Lasten der erzielten Energieeinsparung beim Abdruck, verringert dadurch aber auch die Belastung der Sehnen und der Muskulatur. Der Metaracer ist ein Kompromiss zwischen Tempodesign und Laufbarkeit. Für schnelle Läufe und Wettkampfeinsatz bietet Asics einstimmiges Konzept auch für den ambitionierten Läufer, das mit einem Preis von 199 Euro auch deutlich preiswerter ist als der Alphafly.

Hoka One One Carbon X-SPE | Carbon X
Der Newcomer, der vor allem im Bereich des Triathlonsports auf sich aufmerksam gemacht hat, arbeitet auch bei seinen konventionellen Modellen bereits mit der Rocker-Technologie und stark gebogenen Leisten. Wer also schon in Hoka One One-Schuhen läuft oder Erfahrungen mit ihnen hat, wird sich bei der Carbon-Variante nur wenig umgewöhnen müssen. Mit einem Gewicht von 246 Gramm und einer Sprengung von 5 mm tritt der Carbon X mit dem Anspruch auf, Wettkampf- und Tempotrainingsschuh in einem zu sein. Für den reinrassigen Wettkampfeinsatz gibt es das Modell Rocket X. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 159 Euro bewegt sich Hoka One One bei seinem Alltagsmodell im Rahmen konventioneller Laufschuhe. Ähnlich wie der Metaracer von Asics ist der Carbon X eine Alternative für einen dosierten Alltagseinsatz.

Adidas Adizero Adios Pro | Adizero Pro
In Zusammenarbeit mit Weltklasseathleten und -Trainern entwickelt, bewirbt Adidas den Adizero Adios Pro als den schnellsten Langstreckenschuh aller Zeiten. Mit einer optimalen Kraftübertragung soll jeder Schritt explosiv zu einer neuen persönlichen Bestzeit tragen. Das Carbon-Inlay in der Zwischensohle besteht aus einer Carbon-Platte, die im Vorfußbereich zehenförmig aufgespreizt ist. Hierdurch wird der Druck auf die Achillessehne erheblich reduziert und die Carbon-Platte wird flexibler, was zu einem natürlicheren Laufgefühl führt.
Auffällig sind beim Carbon-Modell von Adidas die im Vergleich zu den Konkurrenten deutlich dünneren Dämpfungselemente. Im Vorfuß weist das Modell eine Höhe von lediglich 12 mm auf, im Rückfußbereich von 21,5 mm. Dies sind immerhin stolze 18 mm unter der Ferse weniger als das Nike-Modell. Damit erreicht Adidas unter allen Carbon-Modellen auf dem Markt das mit Abstand direkteste Laufgefühl. Ob dies ein Vorteil oder Nachteil ist, hängt entscheidend von deinen individuellen Bedürfnissen ab. Der Adidas Adios Pro kommt dem Laufgefühl von traditionellen Wettkampfschuhen am nächsten. Mit einem Gewicht von 246 Gramm und einem Preis von 179 Euro, gehört er zu den preiswerteren Vertretern der Carbon-Technologie.
Als etwas direkteres Modell bieten die Herzogenauracher auch den adidas Adizero Pro, den ich auch schon getestet habe.

New Balance FuelCell TC
Mit dem FreshFoam hat New Balance ein Dämpfungsmaterial am Start, das eine starke Dämpfung aufweist und Dynamik und Komfort vereint. New Balance produziert seine Modelle im Bereich Wettkampf und Lightweight traditionell auf einem stark gebogenen Leisten, der einen sehr dynamischen Laufeindruck vermittelt. Der FuelCell TC knüpft an diese Laufphilosophie an. Ein Blick auf die Außensohle zeigt deutlich, dass dieser Schuh für Mittelfuß- und Vorfußläufer konzipiert ist. Die Carbon-Platte umfasst den gesamten Sohlenbereich. Allerdings ist die durchgehende Carbon-Platte wesentlich flexibler, wie das Carbon, das von der Konkurrenz verwendet wird. Damit möchte New Balance den FuelCell TC neben Wettkampf und Tempotraining auch für luxuriösen Alltagseinsatz tauglich machen. Mit 195 Euro positioniert sich New Balance im mittleren Preissegment bei Carbon-Schuhen.

Brooks Hyperion Elite 2
Das erste Merkmal, das ins Auge sticht, ist die stark vorgebogene Leiste des Hyperion Elite 2. Der Schuh weist eine deutlich konkave Form auf. Die Leistenform des Brooks-Modells ist dazu im Gegensatz breit und nahezu gerade. Hierdurch erreicht der Hyperion ein stabiles Abrollverhalten, zumindest für ein Wettkampfmodell. Für das in der Zwischensohle verwendete DNA-Flash-Material gibt Brooks eine Lebensgarantie für 300-600 Laufkilometer an. Damit gehört das Modell zu den langlebigeren Carbon-Modellen. Brooks schöpft die vom Weltleichtathletikverband festgelegte Maximalhöhe der Zwischensohle von 40 mm fast aus, so dass der 215 Gramm schwere Schuh eine sehr hohe Plattform aufweist. Trotz einer Rapid-Roll genannten Technologie zur Unterstützung des Abrollverhaltens und einer leicht flexiblen Carbon-Sohle, unterscheidet sich der Hyperion von anderen Brooks-Modellen im Laufverhalten deutlich. Wenn Brooks deine Marke ist, solltest du vor einem Kauf lieber einen ausgiebigen Test absolvieren. Mit 250 Euro gehört der Hyperion zur oberen Preiskategorie.

Saucony Endorphin Speed
Nach dem Premierenmodell Endorphin Pro, bei dem der US-amerikanische Laufschuhhersteller Saucony erstmals die Carbon-Technologie verbaute, ist das Nachfolgemodell Endorphin Speed ein Schritt in die Richtung eines reinen Wettkampfmodells. Designed für Sportler, die bei jedem Lauf die Nase vorn haben möchten, setzt Saucony auf ein permanent hohes Lauftempo. Dafür spricht auch die Wahl einer Carbon-Faserplatte in voller Länge. Mit 27,5 mm im Vorfußbereich und 5,5 mm im Rückfußbereich arbeitet Saucony mit einer sogenannten PWRRun PW-Dämpfung, die eigens für die Carbon-Serie entwickelt wurde. Die Speedroll-Technologie sorgt für Vortrieb. Das Endorphin Speed Carbon-Modell tritt gegen die etablierte Kinvara-Serie an. Bei einem Preis von 180 Euro, lohnt sich vielleicht ein Blick auf die diese Schuhmodelle.

ON Cloudboom | ON Cloudflash
Die Laufschuhmarke des Schweizer Triathleten Olivier Bernhard machte mit einer Neudefinition der Dämpfungselemente in der Zwischensohle Furore. Dabei setzen die Schweizer auch bei ihren konventionellen Laufschuhmodellen auf eine durchgehende stabilisierende Platte mit dem Namen Speedboard. Der Unterschied des Cloudboom ist die Verstärkung der Speedboard-Platte mit Carbonfasern. Damit erreicht ON eine höhere Energierückgabe, die allerdings nur relativ gering im Vergleich zu den konventionellen Modellen ausfällt.
Auch im Vergleich zu den Konkurrenten ist ON mit dem Cloudboom nicht den gesamten Weg zur Carbon-Technologie gegangen, sondern hat eine bestehende Technologie durch Carbon-Faserverstärkung leicht abgewandelt. Dies muss kein Nachteil sein, weil ON damit das am wenigsten gedämpfte Carbon-Modell anbietet. Der Cloudboom gibt ein direktes Laufgefühl, das sich an den Wettkampfmodellen ohne Carbon orientiert.
Der Einsatzbereich liegt eindeutig in diesem Rennsegment. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199 Euro, befindet sich ON im mittleren Segment.
Neben dem Cloudboom bietet ON auch den Cloudflash als weniger gedämpftes Modell für kürzere Wettkämpfe.

CRAFT CTM Ultra Carbon
Zusammen mit dem bekannten Ultra-Runner Tommy Rivs hat Craft den CTM Ultra Carbon entwickelt und bringt damit auch einen Carbon-Laufschuh, der für das Trailrunning und für Ultras und Supermarathons optimiert wurde. Der Craft CTM Ultra Carbon kommt im Januar 2021 in den Handel.

Fazit zum Carbon-Laufschuhvergleich

Gerade durch die höheren Belastungen, die Carbon-Laufschuhe auf den Körper verursachen und den Performance-Gewinn, der hauptsächlich im Hochtempobereich liegt, ist der neue Hype von Carbon-Schuhen bei Hobby-Läufern durchaus kritisch zu sehen. Denn oft greifen Läufer, die vom Trainings- und Leistungszustand noch nicht ausreichend fortgeschritten sind zu den schnellen Wettkampfschuhen. Abgesehen davon, daß der Geschwindigkeitsgewinn sich erst ab einem höheren Lauftempo mit einer vernünftigen Lauftechnik zeigt, also für viele Laufeinsteiger gar nicht zum tragen kommt, können Probleme mit der Achillessehne und der Wadenmuskulatur entstehen. Man sollte sich also auf jeden Fall stückchenweise in einen Carbon-Laufschuh hineintrainieren und zunächst den Schuh in kürzeren Trainingseinheiten und im Wechsel mit anderen, klassischen Laufschuhen tragen.

Carbon Laufschuhe kaufen

Wie immer ist bei Laufschuhen natürlich der Weg in den Laufshop vor Ort die beste Wahl, aber durch die enorme Konkurrenz an immer neuen Carbonlaufschuhen, die von allen großen Laufschuhmarken in den Markt gedrückt werden, gleichzeitig aber kaum Wettkämpfe stattfinden, in denen man die Schuhe gut laufen kann, hat inzwischen ein erster Preisrutsch begonnen. Ich habe Euch also immer die aktuellen Preise für das jeweilige Modell unter die jeweilige Vorstellung des Modells eingefügt. Hier gibt es aber auch einen gesamten Marktüberblick und eine Preisübersicht, welche Sonderangebote, Rabatte oder Aktionspreise es gerade für die verschiedenen Modelle gibt. Denn manchmal ist auch der Einstieg in Welt preiswert möglich, wenn man die Carbon Laufschuhe günstig online kaufen kann!

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2 Kommentare

  • Antworten Robert (Rob Deafrunner) 17. November 2020 um 14:41

    Lieber Daniel, danke für Dein interessanter Artikel mit den verschiedenen Tests aller Carbon-Laufschuhen… Jetzt weiß ich in Bescheid…

    • Antworten Daniel 17. November 2020 um 19:01

      Danke für das Feedback, Rob. Da kommen auch noch weitere Neuheiten im nächsten Jahr!

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