Nein, hierbei handelt es sich nicht um einen Aufruf ins Kloster zu gehen oder um das gleichnamige Fabelwesen, der Bergmönch ist vielmehr das neue Trendsportgerät für alle Downhill-Biker und auch Wanderer oder Kletterer. Wie häufig ist man schon mit Begeisterung, jedoch mit aller letzter Kraft, zum Gipfel eines Berges gelaufen und hat sich dann über den langen Abstieg geärgert.
So ging es wohl auch Thomas Kaiser. Doch er machte sich gleich im Rahmen seines Studiums an die Lösung des Problems: Heraus kam der Bergmönch.
Beim Aufstieg trägt man ihn als Rucksack, ist man oben angekommen, klappt man ihn einfach aus und schwupp hat man ein kleines Bike, das einem den Abstieg doch gleich enorm erleichtert bzw. versüßt. Abwechslung beim Wandern ist ab jetzt garantiert.
Runter geht es im Stehen oder im Knien auf dem Bergmönch, wobei die integrierte Rucksack als Auflagefläche für die Unterschenkel herhält. Felgenbremsen sorgen dafür, dass man das pedallose Bike unter Kontrolle hat und die 80-mm-Federgabel verleiht dem Ganzen ein wenig Komfort.
Also, der Berg ruft und der Bergmönch antwortet!
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