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Gesundheit

Stehschreibtisch? So löst Du das #1 Problem im Home Office

Dass das Arbeiten im Stehen deutlich gesünder ist, ist ja nun wirklich kein Geheimnis mehr. Und auch ich habe schon vor der pandemisch ausgelösten Home Office Welle mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch – zunächst als Tischaufsatz experimentiert und mich dann letztlich beim Home Office einrichten doch für ein klassisches elektrisch verstellbares Modell entschieden. Aber wie beide Steharbeitsplatz-Methoden zeigen, gibt es ein großes Hauptproblem mit Steharbeitsplätzen, für das es nun aber auch endlich eine innovative Lösung gibt.

Stehschreibtisch-Dilemma: Können ist gut, machen ist besser!

Wenn Du breits einen Stehschreitisch benutzt, kennst Du das Dilemma wahrscheinlich auch. Nach einer anfänglichen Begeisterung, in der man noch mit seinem neuen Tisch herumprobiert, fällt man leicht wieder in die klassischen Bewegungsroutinen zurück und bleibt einfach sitzen. Auch in meinem Unternehmen gibt es inzwischen viele Arbeitsplätze, die mit Stehschreibtischen ausgerüstet sind und dort kann ich das gleiche Phänomen beobachten. Es wird zwar während des Tages vielleicht mal ein wenig in der Tischhöhe variiert, aber so richtig im Stehen arbeitet eigentlich fast Niemand regelmäßig. Es ist also schön, wenn man eigentlich im stehen arbeiten kann – aber man muss es eben auch tun! Ich nenne es das Stehschreibtisch-Dilemma.

Smarte Steuerungseinheit als Motivator für mehr Positionswechsel beim Arbeiten

Als erster Hersteller weltweit, hat Ergotopia nun eine spannende Lösung präsentiert, die es viel leichter macht, einen gesunden Wechsel aus dem Arbeiten im Sitzen und Stehen zu finden. Dafür wurde beim beliebtesten Stehschreibtisch von Ergotopia, dem Desktopia Pro, nun eine neue Steuereinheit vorgestellt. Diese neue Verbindung aus Tisch und neuer Steuerungseinheit nennt sich Ergotopia Desktopia Pro X und ich hatte sogar schon die Gelegenheit das neue System auszuprobieren und erste Erfahrungen damit zu sammeln.

Aber was ist denn jetzt ganz genau die Lösung? Vielleicht ist es ein bisschen weit gegriffen, wenn ich sage, daß Ergotopia eine Art Fitnesstracker in die Steuerungseinheit eingebaut hat. Aber letztlich gibt es schon einige Gemeinsamkeiten zwischen einer Fitbit und der neuen Pro X Steuereinheit. Denn so, wie man bei einem Activity Tracker ein Tagesziel von 10.000 Schritten einprogrammiert, kann man nun auch beim Pro X eigene Ziele programmieren und sich über den Stehzeitzähler jederzeit über seinen Status informieren und ob man seine Stehziele erreicht.

Eingerichtet werden diese neuen Funktionen über die Tasten und das OLED-Farbdisplay der neuen Steuerungseinheit am Stehschreibtisch. Dabei wird über farbige Balken im Display angezeigt, in welchem Menü man sich gerade befindet. Denn natürlich lassen sich auch wieder die klassischen Funktionen einspeichern, wie je drei vorprogrammierte Höhen für jeweils drei Benutzer des Schreibtisches, aber auch optional verschiedene Sicherheitsfunktionen, wie etwa eine maximale oder minimale Tischhöhe oder die Deaktivierung der automatischen Höhenverstellung mit nur einem Klick. Aber gerade die Sicherheitsfunktionen sind wohl eher für das betriebliche Umfeld gedacht, wo es ggf. gewisse Sicherheitsvorschriften vom Arbeitgeber gibt. Denn der Kollisionsschutz, bei dem der Tisch bei der Höhenverstellung automatisch stoppt, bleibt ja trotzdem immer erhalten.

Aber zurück zu den Fitnessfunktionen. Auch hier kann man also bis zu drei verschiedene Anwender einspeichern und verschiedene Arten der Ziele und Erinnerungen wählen. Dazu kann man Zeitintervalle festlegen, in denen man an das Aufstehen erinnert werden möchte und bekommt dann eine akkustische Erinnerung und auf Wunsch auch eine mechanische Erinnerung in Form einer leichten Vibration der Tischplatte.
Grundsätzlich empfehlen die meisten Experten eine gleichmäßige Verteilung der Sitzarbeitszeit und Steharbeitszeit. Außerdem ist zu beachten, daß nach etwa 30 Minuten sitzen der Stoffwechsel im Körper verlangsamt wird. In meinem Fall lasse ich mich also alle 60 Minuten ans Aufstehen erinnern und arbeite dann je nachdem was ich gerade mache mindestens 15 Minuten aber idealer Weise gleich 30 Minuten im Stehen.

Über die Zielfunktion kann man sich dann auch eine Gesamtstehdauer für den Tag einspeichern, die man gern erreichen will und so sehen, ob man auf Kurs ist. In meinem Fall würden das also mindestens 3 Stunden pro Tag entsprechen, besser wären natürlich sogar 4 Stunden. Aber man darf ja nicht vergessen, daß man auch mal in der Mittagspause ist, Kaffee trinken oder beim Telefonieren im Home Office herumläuft, während der Tisch noch in Sitzposition ist. Dann werden diese Stehzeiten natürlich nicht für das Tagesziel gewertet. Und natürlich ist es auch andersherum. Wenn ich den Tisch in Stehposition verlasse und dann für eine Stunde beim Mittagessen sitze, wird das widerum als Steharbeitszeit gewertet. Der Tisch weiss ja nicht, ob ich wirklich gerade arbeite, sondern misst letztlich die Dauer, die er in den verschiedenen Höhenbereichen eingestellt ist. Man sollte also beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Tisch immer in die Sitzposition fahren, damit die Daten korrekt sind.

Wie gut man sich geschlagen hat, kann man dann aber nicht nur in einer Tagesansicht sehen, sondern auch im Wochenfortschritt. Und wer das nicht möchte, kann die Aufzeichnung der Daten auch abschalten und einfach nur die Erinnerungsfunktionen nutzen.

Aber gerade die Erinnerungsfunktion ist für mich schon eine tolle neue Option, um mehr darauf zu achten, daß man möglichst nahe an die 50/50 Verteilung zwischen Sitzen und Stehen herankommt und daher würde ich jedem empfehlen sich bei der Bestellung des Desktopia Pro für die neue Pro X Variante zu entscheiden, auch wenn dafür noch einmal 100€ zusätzlich fällig werden. Denn neben den praktischen, neuen Funktionen, sieht das neue OLED-Display auch einfach mal viel besser aus!

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