Winterkälte: Frieren wird auch durch Stimmung beeinflusst

cc by geograph/ Ian Gladdon

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Die eisigen Temperaturen in Deutschland halten an und man hat fast schon das Gefühl, dass es kein anderes Gesprächsthema mehr gibt. Wer in diesen Tagen nicht so viel raus muss und sich an einem warmen Plätzchen aufhalten kann, hat Glück. Keine Frage, bei diesen Minusgraden frieren wir alle. Gleichzeitig ist es jedoch auch interessant, dass die Wahrnehmung von Wärme oder Kälte auch von unserer Stimmung abhängt.

So wirken sich sonnige Tage, wie wir sie in dieser Woche und am Wochenende das eine oder andere Mal hatten, positiv auf unsere Stimmung aus. Wir nehmen die Kälte anders wahr, als an einem grauen Wintertag, selbst wenn der Temperaturunterschied nicht groß ist. Es hängt aber nicht nur alleine vom Wetter ab.

Hatte jemand ein schönes Erlebnis und ist guter Dinge, wird er ebenso weniger frieren. Umgekehrt funktioniert dies genauso: Wer schlechte Stimmung hat, wird auch mehr frieren, da man oft dazu neigt in solchen Momenten das Negative intensiver wahrzunehmen und sich darauf zu konzentrieren.

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