Jahresrückblick 2015: Die Sport-Highlights vom Sports-Insider

Während wir schon wieder richtig Gas geben, um mit Kickstart 2016 schnellstmöglich wieder in die neue Wettkampfsaison zu starten, will ich trotzdem noch einmal einen Moment durchatmen und mich bei Euch allen für das unvorstellbar genialste Sportjahr 2015 zu bedanken. Wer hätte gedacht, daß nach 2014 noch einmal so eine Steigerung möglich ist und jetzt bin ich heiß in 2016 allen und jedem Hindernis in den Arsch zu treten, daß sich mir in den Weg stellt. Bring it on, live!

Ohne meine Familie, die mir den Rücken freihält und mir die Zeit zum trainieren freiräumt und die Trainer von Gotorun, Spree Crossfit, Nike NRC und der Runbase Berlin hätte ich im letzten Jahr nicht diese Fortschritte gemacht – Ich bin dankbar für Jeden, der mir etwas neues beigebracht hat. Ein ganz besonderer Dank geht natürlich auch an die Sportmarken und Agenturen, die es mir ermöglichen inspirierende Sportler kennenzulernen, einzigartige Experiences zu erleben und die neuesten Tools und das neueste Sports-Gear auszuprobieren. Danke, daß Ihr an meiner Seite seid!

Vielen Dank auch an Livia, die das Sports Insider Magazin mit auf ein neues Level gehoben hat und danke an die Fitfam und die anderen Fitness-, Sport und Laufblogger, die mich so herzlich in der Community aufgenommen habe und die ich hoffentlich auch 2016 bei vielen Events und Wettbewerben wiedersehe.

Aber erstmal schaue ich auf 2015 und versuche meine runtergeklappte Kinnlade wieder unter Kontrolle zu bringen. Los ging es im Januar gleich mit ein paar Trips in die Berge, wo ich unter anderem in Davos die neuesten Skineuheiten und Wintersportequipment von Nordica, Blizzard & Tecnica, Columbia und Uvex ausprobieren konnte. Auf Reisen eine 30-Tage Clean Paleo Challenge durchzuhalten, ist übrigens auch nicht gerade einfach – denn täglich lockt der Kaiserschmarrn.

Sehr geschmeichelt habe ich mich gefühlt, daß ich schon Ende 2014 als eines von 50 Gründungsmitgliedern bei der neuen adidas Running Community #boostberlin mitmischen konnte und so auch die Gelegenheit hatte, den neuen adidas Ultra Boost als einer der Ersten auszuprobieren.

Danach ging es dann gleich nach Ampflwang, wo ich ein paar Tage das Schlank im Urlaub Programm von Detlef D! Soost und seinem Trainerteam ausgetestet habe, bevor ich dann noch ein paar Tage im Hochsauerland auf den Pisten abgerockt habe.

Ebenfalls im Februar habe ich zum ersten Mal die ISPO in München besucht und wirklich viele coole Neuheiten entdeckt. Etwas unvorbereitet bin ich dann auch im Rahmen der ISPO zum Under Armour Camp angetreten und ich hatte wirklich keine Ahnung, wie krass es wird. Dewegen sind wir noch schnell ein wenig zum chillen und boarden in Seefeld gefahren, um wieder runterzukommen.

Im März ging es dann so richtig los mit der Laufsaison und auch auf meinem Laufkalender für 2016 stehen wieder viele Klassiker, die sich in 2015 schon bewährt haben. Darunter der Lauf der Sympathie und der Berliner Halbmarathon, den ich mit 1:36:20h eigentlich schon ganz ordentlich gelaufen bin. Beim adidas The Energy Take Over ging es von 3 Punkten innerhalb Berlins etwa 10km nach Mitte, wo nach dem Rennen kräftig gefeiert wurde. Am meisten Spaß hat aber die Promo-Aktion mit adidas gemacht, bei der wir mit 50 farbigen Bikes durch Berlin gefahren sind, um die Farben der Pharell Williams Supercolor Edition des adidas Superstar zu präsentieren.

Im April war ich schon auf Kurs für eine neue Bestzeit beim Airport-Run am Flughafen BBI, musste aber wegen des bevorstehenden London-Marathons das Tempo rausnehmen, um die Energie für London zu sparen. Also muss ich mir die 1:30h für den Halbmarathon in diesem Jahr klarmachen. Mit dem London-Marathon erfüllte sich dann ein Traum, um den mich viele Läufer beneiden und ich bin so dankbar, daß ich die Gelegenheit hatte dabei zu sein. Die Überquerung der Tower-Bridge war so emotional.

Gleich nach dem London-Marathon hatte ich die Gelegenheit Arne Gabius und einige andere Nike Pro´s bei der Vorstellung der neuen Nike Free Kollektion in Hamburg zu treffen und einige Trainingstipps zu entlocken. Im Mai ging es dann nach dem Marathon erstmal wieder etwas ruhiger zu und der BIG25 war mit knapp über 2h eher eine durchwachsene Leistung. Und auch im Juni zeigten der Schlösserlauf Potsdam und der Firmenlauf Berlin, daß es Zeit war, wieder das Trainingspensum zu erhöhen und so nutzte ich den Celebrity Fitness Day für eine erste Bestandsaufnahme.

Ein absoluter Killermonat war aber dann wieder der Juli, denn es ging nach Los Angeles ins Headquarter von Fabletics. Das Timing der Reise war außerdem so perfekt, daß ich mir die Finals der Crossfit-Games in Carson ansehen konnte und absolut geflasht war, welche Leistungen Rich Froning und die anderen Athleten dort in der brütenden Sonne Kaliforniens abliefern. Und auch sonst nahmen wir so viel von L.A. mit wie möglich – tägliches, morgentliches Laufen am Manhattan Beach, Beach-Yoga im Sonnenuntergang in Santa Monica und Surfen mit Brad – Ich liebe den SoCal-Lifestyle.

Auch im August gab es dann auch wieder die volle Packung mit etlichen Highlights. Gerade während der finalen Trainingsphase für den Berlin-Marathon war das Treffen und das gemeinsame Training mit den Hahner-Twins ein weiterer wichtiger Motivationsschub. Zusammen mit Nike, Jan Fitschen und Arne Gabius versuchten wir dann in München eine neue Bestzeit für die schnellste Meile festzuziehen und dank meines guten Trainingszustands, war ich recht flott unterwegs.

Nicht unbedingt die cleverste Idee war, sich beim Under Armour Camp 2.0 am Vorabend vom Sportscheck Stadtlauf von Alexander Sredzki richtig plattmachen zu lassen. Dementsprechend mittelmäßig war dann der Halbmarathon am nächsten Tag – mit knapp 1:45h aber immer noch akzeptabel. Wirklich gemütlich war es hingegen beim Stand-Up Paddling Event von Fabletics am Berliner Wannsee.

Ein kurzer Urlaub an der Ostsee, hat dann aber auch die nötige Zeit für ein paar Extra-Trainingseinheiten und etwas Entspannung beim Partneryoga freigeräumt.

Richtig auf die Spur schickte mich dann Reebok, die zum Crossfit-Workout anlässlich der #bemorehuman Kampagne geladen hatten.

Im September konnte ich dank des Nike NRC noch einmal einen Versuch für die schnellste Meile beim ISTAF in Berlin unternehmen – und da fällt mir wieder ein, daß ich noch Laufschuhe mit Spikes brauche, falls es wieder einmal feucht und rutschig auf der Tartanbahn ist. Trotz des Regens, war es eine einmalige Erfahrung im Olympiastadion seine Runden zu drehen, kurz bevor dann die Weltelite dort die offiziellen ISTAF-Wettkämpfe austrägt.

Das absolute Highlight war natürlich der Berlin-Marathon, der einfach perfekt gelaufen ist, mit einem super Laufgefühl und einer tollen Zeit, mit der ich endlich die 3:30h-Marke geknackt habe.

Im Oktober nutze ich die gute Form vom Marathon und flog beim Volkslauf der Deutschen Einheit auf Platz 1 meiner Altersklasse und auch beim asics Grand 10 schrammte ich nur knapp an der 40 Minuten Marke vorbei und habe damit schon das erste Ziel für 2016. Da die Hauptwettkämpfe des Jahres damit erledigt waren, konnte ich mich auch wieder den Laufcommunities widmen und hatte einen tollen Lauf mit #boostberlin beim Festival of Lights. Mit dem Nike NRC ging es dann Nachts zum Zeitverschiebungslauf, bei dem wir eine Stunde von 2 Uhr bis 2 Uhr liefen, während die Uhr zurückgestellt wurde.

Im November gab es dann ganz überraschend noch einmal einen ersten Platz in meiner Altersklasse beim Lauf in die Tropen, den ich als Fan des Tropical Islands traditionell als Saisonabschluss laufe. Als neue Homebase und zweites zuhause stellte sich dann im November die adidas Runbase Berlin vor, bei der man auch jetzt im Januar noch kostenlos Workouts und Lauftrainings mitmachen kann.
Damit man nicht zu schnell in die Wettkampfpause geht, hatte Nike freundlicher Weise die NIKE NRC City Challenge angesetzt, bei der Berlin souverän mit mehr als 30.000 gesammelten Kilometern siegte und ich konnte auch etas mehr als 100km beitragen.

Der Dezember verlief dann wieder etwas ruhiger, was in meinem Fall bedeutet, daß ich mehrere Läufe pro Woche absolviere und auch in der Runbase war ich öfters anzureffen oder bei den Läufen vom Nike NRC. Mit gotorun und dem PLC ging es dann noch für knapp 10km auf eine Trailrunde in Potsdam zum traditionellen Weihnachtsgänsespeckverbrennungslauf.

Ein wenig sentimental ging es beim adidas Weihnachtsdinner im #boostloft zu, denn wir waren die Letzten, die noch einmal dort zu Besuch sein konnten, denn in 2016 geht es für die adidas Läufer in Berlin in der Runbase weiter, die aber auch um Längen toller ist, als das Boostloft. Trotzdem hat dort alles begonnen und in gewisser Weise endet es auch dort wieder. Nur das die boostberlin-Dinosaurier als adidas Runners in der Runbase weiterleben bzw. neugeboren werden und stärker als nie zuvor, doch dazu mehr in den nächsten Wochen.

Dafür hatte ich im ruhigeren Dezember etwas mehr Zeit, meine Pläne für 2016 auszuarbeiten und so stehen schon jetzt wieder diverse kurze und mittlere Läufe, zwei Marathons, ein Hindernislauf und ein Triathlon auf dem Programm. Ein wenig vernachlässigt habe ich mein Rennrad und das Schwimmen im letzten Jahr, aber dank des Berlin-Triathlon müssen beide ja jetzt fest in den Trainingsplan.

2015 war für mich wirklich ein außergewöhnlich tolles Sportjahr mit vielen kleinen und großen Events, tollen Leuten und großartigem Spirit – also lasst uns alle durchziehen und 2016 noch genialer machen – Ich freu mich drauf!

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